Meine Lieben, bereits seit längerem überlege ich, mit einer neuen Serie zu starten, wobei ich jetzt noch nicht sagen kann, wie viele Teile sie haben und wie lang sie dauern wird, denn – das kann ich selbst noch nicht wissen!
Etwas, das ich gleich zu Beginn klarstellen möchte: Es soll sich natürlich niemand von diesem speziellen Titel ausgeschlossen fühlen, aber das Thema, um das es im Laufe dieser Serie gehen wird, ist nun mal eins, das zwar – und das wissen nur wenige – Männer genauso betrifft, aber sowohl in der öffentlichen als auch in der persönlichen Wahrnehmung ist und bleibt es ein Frauenthema, und deshalb …
Es ist, wie es ist, ich werde in wenigen Wochen 46, und insofern könnt ihr euch schön langsam denken, in welche Richtung es in dieser neuen Serie gehen wird, also sprechen wir es doch gleich in klaren Worten aus:
ES GEHT UM DIE SACHE MIT DER MENOPAUSE
Ich möchte mit diesem Thema nicht nur Frauen meines Alters ansprechen, sondern eigentlich jede Frau, denn auch wenn man mit zwanzig oder dreißig (wie es bei mir der Fall war) nicht einmal einen Gedanken an diese Thematik verschwendet, ist es etwas, das auf uns alle zukommen wird. Ob wir wollen oder nicht, das ist Fakt. Und es ist etwas, das, wie ich bereits angedeutet habe, Männer genauso betrifft, obwohl sie es anders als wir Frauen erleben. Es macht trotzdem Sinn, wenn man sich auch als anderes Geschlecht mit dem Thema befasst, denn es ist eine Zeit, die Freunde, Familienmitglieder und vor allem Partner ebenfalls miterleben werden, und ich bin mir sicher, es macht für alle Seiten vieles leichter, wenn man sensibilisiert ist und sich ein wenig in das Gegenüber einfühlen lernt.
Bis vor wenigen Jahren war das Theme Menopause noch ein absolutes Tabuthema. Viele verbinden allein das Wort sofort mit “alte Frau” – was natürlich nichts als Blödsinn ist! Zum Glück melden sich immer mehr Frauen, speziell Prominente, zu Wort und haben so die Thematik ins Rampenlicht geholt, was mehr als überfällig war.
Zusätzlich sind auf unzähligen (Frauen-)Portalen Artikel zu dieser Thematik zu finden, die sich speziell der wissenschaftlichen Erklärung, ersten Symptomen und ähnlichem widmen, deshalb werdet ihr das bei mir eher nicht finden.
Ich muss euch nichts von sinkenden Hormonspiegeln, Progesteron, Östrogen und was-weiß-ich-was erzählen. Das wisst ihr wahrscheinlich schon bzw. ist es sinnvoller, dies auf genau diesen Portalen von medizinisch ausgebildetem Personal erklärt zu bekommen. Ehrlich gesagt tappe ich selbst noch etwas planlos durch den Begriffsdschungel.
Was ich mit dieser Serie möchte – was ich selbst nämlich noch suche und nicht gefunden habe -, ist (m)eine ganz persönliche Geschichte, ein Erfahrungsbericht, der diese Lebensphase sozusagen zeitnah begleiten soll. Gut, zugegeben, ich selbst steige ein paar Jahre später ein, was aber speziell dem Grund geschuldet ist, dass mir nicht einmal selbst bewusst war, dass ich wahrscheinlich schon mitten in der Prämenopause (also dem ersten Schritt dieser Reise) stecke, einfach weil ich mich nie richtig mit dem Thema auseinandergesetzt habe und zu uninformiert war.
Vieles, das mich die letzten Jahre über geplagt hat, was ich nicht zuordnen konnte und auch mit niemandem darüber sprechen wollte, kann ich mir heute erklären. Und allein das Wissen, dass es einen Grund für all meine “Problemchen” gibt, hat es um so vieles leichter für mich gemacht.

Was ist also die Idee dieser neuen Serie?
Ich will, dass es dir, wenn es einmal so weit ist, nicht genauso ergeht. Wenn ich ehrlich bin, ranken sich so viele Mythen um dieses Thema Menopause, so viele “Horrorgeschichten”, dass ich teilweise richtiggehend Angst vor dieser Phase hatte/habe. Natürlich ist mir bewusst, dass jede Frau diese Zeit anders erlebt, aber mir persönlich helfen ehrliche Erfahrungsberichte schon immer. In jeder Lebenslage. Ich habe versucht mit Freundinnen darüber zu sprechen, was mir allerdings nicht sehr geholfen hat, weil da nicht viel gekommen ist. Deshalb also diese Idee. Ich will – und ihr wisst, dass ich generell mit nichts hinterm Berg halte – über meine ganz persönlichen Erfahrungen berichten. “Symptome”, die ich erlebt habe, die ich niemals mit den Veränderungen, die da in mir passieren, in Verbindung gebracht hätte. Zu zeigen, dass du mit all diesen Gefühlen, Ängsten und Sorgen zu diesem Thema nicht allein bist. Dir zu erklären, wie es dir vielleicht einmal gehen wird, was deine Mutter eventuell gerade erlebt oder deine Arbeitskollegin. Oder vielleicht gehen wir zwei auch gerade denselben Weg. Oder du bist mir schon um einiges voraus und kannst vielleicht eigene Erfahrungen beisteuern.
Das also ist die Idee dahinter.
Ein Ort ohne Tabus. Ein Thema, das auf die eine oder andere Weise uns alle betreffen wird oder bereits betrifft. Selbst wenn nur als Außenstehender.
Und etwas, das geteilt und gut informiert zu hundert Prozent leichter zu “leben” ist.
der Beginn …
Bereits mit Anfang 40 (bei manchen früher, bei anderen später) startet der Körper mit ersten Vorbereitungen für den Eintritt in diese neue Lebensphase, was man die Prämenopause nennt. Wie wir wissen, verändert sich die Hormonproduktion, was wiederum Einfluss auf den Zyklus haben kann und erste Veränderungen hierbei bemerkbar sein können. Oft werden die Menstruationszyklen länger, dafür Blutungen kürzer, aber es kann auch anders sein. Längere Blutungen, stärkere Blutungen. Zwischenblutungen – ihr seht, wie unterschiedlich diese möglichen “Symptome” sind, denn genau so unterschiedlich erlebt jede Frau diese Zeit.
Ich will ehrlich sein, ich wusste nicht einmal, dass es so etwas wie eine Prämenopause gibt. Bei mir haben erste Anzeichen dafür, wenn ich mich recht erinnere, um die 41 begonnen – nur wusste ich es nicht! Wäre mir damals bewusst gewesen, was da alles gerade mit meinem Körper passiert, ich hätte diese Serie bereits zu diesem Zeitpunkt gestartet.
An meiner Menstruation habe ich keine großartigen Unterschiede bemerkt. Ich habe schon immer sehr regelmäßige Blutungen (außer zu meiner extremen Zeit der Essstörung, als ich über Monate hinweg überhaupt keine Menstruation hatte) und das hat sich auch zu dem Zeitpunkt nicht großartig verändert. Nur etwas, das ich zuvor noch nie hatte, ist in den letzten Jahren zwei- oder dreimal aufgetreten, und zwar Zwischenblutungen. Allerdings haben mich die nicht wirklich aus dem Konzept gebracht, Abweichungen können ja immer mal vorkommen und da ich brav alljährlich zum Check-up gehe – nö, dem habe ich eigentlich keine großartige Beachtung geschenkt.
Mein erstes wirkliches Anzeichen dieser sogenannten Prämenopause, von dem ich erst heute überhaupt weiß, dass es offensichtlich der Beginn dieser neuen Lebensphase war, sind nächtliche Schweißausbrüche, auch Nachtschweiß genannt. Viele Frauen haben auch mit Schlafstörungen zu kämpfen, davon kann ich bisher nichts berichten. Aber ein Mensch wie ich, der sein Leben lang so gut wie nie schwitzt, wacht plötzlich, gefühlt von heute auf morgen, jede Nacht vollkommen durchnässt auf. Scheinbar ohne Grund.
Als es das erste Mal vorgekommen ist, war ich, das will ich ehrlich zugeben, ziemlich verunsichert. Ich wusste ja nicht, dass man das hormonell erklären kann. Als es dann so gut wie jede Nacht passiert ist, dachte ich schon, ich habe etwas mit dem Herzen oder dergleichen. Tja, heute weiß ich, was der Grund dafür war/ist.
Inzwischen sind diese Schweißausbrüche seltener geworden. Im Frühling und Herbst sind sie stärker, aber da weiß ich schon mein halbes Leben, dass meine Hormone verrücktspielen.
Das zweite Anzeichen, das für mich bisher eigentlich eins der schlimmsten war/ist, da ich leider erst heute weiß, dass es rein durch meine Hormone ausgelöst wird, sind nächtliche Panikattacken in From von extrem starken Verlustängsten. Anfangs habe ich gedacht, ich drehe jetzt völlig durch, weil mich – und das ist ungelogen – jeden Abend vor dem Schlafengehen massive (und vor allem fühlbar reale) Ängste überkommen, dass ich sterbe. Oder mein Mann stirbt. Teilweise geht es so weit und fühlt sich so “echt” an, dass ich immer wieder kontrolliere, ob mein Mann noch atmet. Hört sich zwar lustig an, fühlt sich aber gar nicht witzig an. Diese Angstattacken sind mal stärker, mal schwächer, aber seit ich weiß, dass auch sie in dieser hormonellen Veränderung begründet liegen, kann ich besser damit umgehen und weiß zumindest, dass sie nicht rational sind.
Etwas, das ich auch nicht sofort mit dieser hormonellen Veränderung in Verbindung gebracht habe, was aber das Erste war, das mir von meiner Gynäkologin als solche erklärt wurde, war meine hormonelle Migräne. Da ich schon mein ganzes Leben unter regelmäßigen Kopfschmerzen leide, habe ich das häufigere und heftigere Auftreten nicht mit meinen Hormonen in Verbindung gebracht. Nachdem sie in den letzten Jahren aber noch öfter und stärker geworden sind und mir irgendwann selbst aufgefallen ist, dass sie einem gewissen Rhythmus – nämlich meinem Zyklus – folgen, sprich, ich vor dem Eisprung und vor der Menstruation nun regelmäßig Migräneattacken hatte, habe ich mit meiner Frauenärztin darüber gesprochen und sie hat Licht ins Dunkel gebracht.
Mir wurde Mönchspfeffer empfohlen, allerdings habe ich das nicht besonders gut vertragen, bin sehr unruhig dadurch geworden, aber interessanterweise sind die Migräneanfälle in den letzten Monaten weniger geworden. Mal sehn, wie sich das noch entwickelt.
Außerdem, obwohl es für mich nichts so Dramatisches war, aber schon sehr schmerzhaft und deshalb erwähnt werden sollte, sind – speziell im Frühjahr und Herbst – extrem schmerzende Brüste. Natürlich kennen wir Frauen das bereits vom PMS, aber die Intensität hat eindeutig zugenommen. Auch sehr empfindliche und schmerzende Brustwarzen habe ich immer wieder, aber wie gesagt, das ist auszuhalten und für mich persönlich kein großes Ding, kann aber natürlich jeder anders empfinden.
Tja, und last but not least für mich wahrscheinlich DIE größte Erkenntnis überhaupt und das Thema, mit dem ich momentan am meisten zu kämpfen habe und auch ein wenig Angst habe, weil sich diese ersten Symptome in der Perimenopause (die zweite Phase, die ein bis zwei Jahre vor der tatsächlichen Menopause einsetzt) noch verstärken können, sind die allseits bekannten Stimmungsschwankungen. Wir alle kennen sie von unseren PMS Phasen und haben gelernt, mit ihnen zu leben. Wie meine regelmäßigen Leser allerdings wissen, ist dieses ganze Thema um mentale Gesundheit ein sehr schwieriges für mich. Mein halbes Leben lang leide ich bereits unter depressiven Verstimmungen und bin ziemlich neben mir gestanden, als ich vor zwei Jahren zum ersten Mal in meinem Leben keine Stimmungsschwankungen oder Verstimmungen mehr hatte, sondern eine “richtige” (zum Glück “nur” leichte) Depression. Das hat mir ziemlich den Boden unter den Füßen weggezogen. Vor allem weil es mich geängstigt hat, dass es sich verschlimmert hatte und ich mir nicht erklären konnte, weshalb. Heute weiß ich oder nehme zumindest an, dass es auch eine Begleiterscheinung dieser neue Lebensphase war/ist. Was mich einerseits erleichtert, denn so besteht Hoffnung, dass es irgendwann wieder besser wird, aber die Menopause steht mir ja erst noch bevor und viele Frauen haben mit Depressionen in dieser Zeit zu kämpfen. Wenn das bei mir schon so früh eingesetzt hat … joa, das wird noch spannend.
Typische Merkmale für diese Prämenopause wären ansonsten noch Wassereinlagerungen, einhergehend mit einer Gewichtszunahme und Gelenksschmerzen, wobei ich davon bisher noch nichts gemerkt habe. Kann noch kommen, muss aber natürlich nicht sein.
Tatsache ist, ich tappe nach wie vor bei diesem Thema im Dunkeln. Ich habe keine Ahnung, an welchem Punkt ich eigentlich momentan stehe. Definitiv hat der “Umbau” in meinem Körper bereits begonnen. Nachtschweiß, Angststörungen und Depressionen sind eigentlich Anzeichen der zweiten Phase, der Perimenopause, die im Schnitt mit 47,5 einsetzt, allerdings habe ich jetzt schon damit zu kämpfen. Bedeutet das also, ich habe diese Phase schon erlangt, oder bestätigt es einfach nur, dass jede Frau diese Zeit anders erlebt?
Ich weiß es nicht, und genau das ist der Grund, weshalb ich diese Serie sozusagen “zeitnah” gestartet habe. Wie ihr wisst, bin ich jemand, der sehr sensibel ist, der so gut wie alles viel intensiver erlebt, deshalb will ich ehrlich sein, ich habe ein wenig Angst, was noch auf mich zukommen wird. Oder auch nicht. Immerhin erlebt ein Drittel der Frauen die Wechseljahre ohne große Beschwerden. Momentan fühle ich mich, bis auf diese paar ersten Anzeichen, überhaupt nicht anders als die letzten zwanzig Jahre. Noch habe ich kein graues Haar gefunden, klar, die Fältchen mehren sich, aber körperlich bin ich, glaube ich, fitter als jemals zuvor. Wenn es so weitergeht, hätte ich absolut nichts dagegen.
Na ja, wir werden sehen …
Wenn sich etwas ändert, wenn ich neue Phasen erlebe oder neue Erkenntnisse für mich gewinne, werde ich diese Serie fortsetzen … und irgendwie bemerke ich gerade, dass es ein richtig gutes Gefühl ist, das auf diese Weise – sozusagen – nicht allein erleben zu müssen.
Ja, für mich persönlich ist das wahrscheinlich die beste Idee einer Beitragsserie, die ich jemals hatte!
eine Lieben, mir ist durchaus bewusst, dass sich unter meinen Lesern nicht nur Frauen befinden, aber wie ich anfangs bereits erwähnt habe, ist es – meiner Meinung nach – nicht das Schlechteste, wenn sich jeder mit diesem Thema befasst, denn auf gewisse Weise wird auch jeder auf die eine oder andere Art damit in Berührung kommen. Oder ist es schon. Außerdem ist mir bewusst, dass es ein sehr intimes und sensibles Thema ist und ich verstehe jeden, der nicht öffentlich in den Kommentaren über seine Erfahrungen berichten möchte. Wenn das der Fall ist, könnt ihr das gerne auch an meine E-Mail-Adresse tun, wenn ihr euch so wohler fühlt. Trotzdem hoffe ich, dass dies hier ein Austausch für uns alle werden kann, denn wie gesagt, ich kann mich nur wiederholen, früher oder später ist es für uns alle ein Thema, so oder so!
Egal an welchem Punkt in eurem Leben ihr gerade steht, egal wie alt ihr seid, welches Geschlecht, es schadet nie, etwas über den Tellerrand zu blicken und vielleicht Neues zu lernen. Ich wünschte ehrlich, ich hätte früher begonnen, mich damit auseinanderzusetzen …
Alles Liebe, love&peace, ![]()




Guten Morgen meine Süße, ich bin unglaublich stolz auf dich, dass du das hier machst und dass du deine persönlichen Erfahrungen hier teilst. Ich bin mir sicher, dass diese Serie vielen helfen wird. Denn eins ist klar: es wird über zu viele Themen noch nicht wirklich gesprochen und warum, ist mir ein Rätsel. Mach weiter so! Bussi, 344
Ich danke dir so sehr, Schatz, ich habe dich ja schon mal vorgewarnt, dass ich in Zukunft ab und zu ein kleines Hormonmonster sein werde, aber eigentlich kennst du mich eh nicht anders, 3344, alles Liebe, x S.Mirli!
Guten Morgen liebe Mirli, deine Offenheit ist wie immer unglaublich wertvoll! Ich bin 48 und stecke gefühlt mitten in einem hormonellen Tollhaus. Die Hitzewallungen kommen und gehen, der Schlaf ist unruhig, und manchmal fühle ich mich emotional wie auf einer Achterbahn. Deine ehrlichen Worte tun jetzt schon so gut, weil ich mich oft unverstanden und allein mit diesen Veränderungen fühle. Es ist beruhigend zu wissen, dass auch andere Frauen ähnliche Erfahrungen machen. Ich bin sehr gespannt auf deine persönliche Reise durch diese Zeit! Danke, dass du auch immer Themen ansprichst, die nicht „populär“ sind. Liebe Grüße Eva
Guten Morgen, liebe Eva, egal welche Lebenslage, mir selbst hat es auch schon immer geholfen, über solche Dinge zu sprechen. Gerade ein Austausch mit Menschen, die ähnliches erleben, hilft so sehr. Ich merke jetzt schon, dass das die beste Idee für eine Serie ist, die ich jemals hatte. All die vielen verschiedenen Erfahrungen von Frauen, die alle an verschiedenen Punkten des Lebens stehen – es hilft einfach ungemein. Ich danke dir sehr, liebe Eva, dass du so mutig und offen hier über deine momentanen Erfahrungen schreibst und bin sehr gespannt, wie es für mich weitergeht. Ich grüße dich ganz lieb zurück und glaube mir, ich halte deine Hand neben dir in der Achterbahn, alles Liebe, x S.Mirli!
Schönen guten Morgen Mirli! Endlich spricht es jemand so offen und ehrlich an! Ich bin 52 und bei mir hat die Menopause schon vor ein paar Jahren “Hallo” gesagt – und zwar ziemlich laut! Es war und ist ein ständiges Auf und Ab, körperlich und emotional. Damals hätte ich mir so sehr einen offenen Austausch gewünscht, jemanden, der ungeschönt erzählt, was wirklich passiert. Ich bin sicher, deine Serie wird vielen Frauen helfen, sich besser vorzubereiten und sich weniger allein zu fühlen. Danke dir dafür! Ganz liebe Grüße Michaela
Dir auch einen schönen guten Morgen, liebe Michaela, ich finde es wirklich tragisch, dass dieses Thema erst langsam aus dem Schatten geholt wird, aber meist leider nur in dem Ausmaß, dass einem die Hormone erklärt werden bzw. irgendwelche Mittelchen gegen Hitzewallungen angedreht werden. Echte Erfahrungen, vor allem was den mentalen Aspekt angeht, die habe ich leider nirgendwo gefunden und allein wenn ich mir all die Kommentare und Nachrichten durchlese, scheint es wirklich gefehlt zu haben. Ich freue mich schon jetzt so sehr über die vielen verschiedenen Erfahrungen hier und den Austausch, genau das hatte ich mir gewünscht. Ich danke dir sehr für deine Worte und Ermutigung und grüße dich ganz lieb zurück, alles Liebe, x S.Mirli!
Hallo Mirli, auch wenn ich mit meinen 35 Jahren noch weit entfernt scheine, sind deine Worte trotzdem sehr wichtig für mich. Es ist gut zu wissen, was da irgendwann auf mich zukommt und dass diese Veränderungen ein ganz normaler Teil des Lebens sind. Deine Sensibilisierung für dieses Thema hilft, die Angst davor zu nehmen und sich vielleicht schon früher damit auseinanderzusetzen. Danke dir für diesen wichtigen Einblick! Du bist gorßartig, liebe Grüße Karin
Hellohooo, liebe Karin, ich kann deine Anfangsworte nur unterschreiben. Ich wünschte, ich hätte mich früher informiert, dass hätte vieles für mich leichter gemacht und mir einige Sorgen erspart. Wenn man etwas erklären kann, wenn man weiß, weshalb etwas mit einem passiert, ist es so viel leichter zu “ertragen”. Deshalb freue ich mich gerade sehr über deine Worte, dass sie zeigen, dass tatsächlich jede Frau daraus schöpfen kann, vielen Dank dafür. Ich grüße dich ganz lieb zurück und wünsche dir eine fantastische neue Woche, alles Liebe, x S.Mirli!
Guten Morgen Mirli, ich habe tatsächlich in den letzten Monaten auch einige der von dir beschriebenen Symptome bemerkt. Vor allem die nächtlichen Schweißausbrüche kommen mir sehr bekannt vor! Es ist unheimlich beruhigend zu lesen, dass ich damit nicht allein bin und dass es einen Namen dafür gibt – Prämenopause. Ich bin sehr gespannt auf deine weiteren Erfahrungen und wie du damit umgehst. Ganz, ganz tolle Idee, wirklich. Alles Liebe Anika
Guten Morgen, liebe Anika, glaube mir, vor ein paar Jahren bzw. eigentlich Monaten habe ich auch nichts von einer Prämenopause gehört. Diese Schweißausbrüche haben mich deshalb sehr verunsichert, immerhin begleiten sie mich jetzt schon bestimmt 2 oder 3 Jahre, ohne dass ich sie mir erklären konnte. Jetzt kann ich es und allein das macht es schon so viel leichter. Und auch hier zu lesen, dass man damit nicht allein ist, das hilft so sehr. Ich freue mich wirklich, dass die Idee so gut aufgenommen wird und so viele jetzt schon ihre Erfahrungen beigesteuert haben. Ich danke dir für deine Worte und wünsche dir eine fantastische neue Woche, alles Liebe, x S.Mirli!
Hallo und guten Morgen Mirli, ich verfolge deinen Blog ja schon so lange und bewundere immer wieder deinen Mut, auch über so intime und oft tabuisierte Dinge zu schreiben. Ich komme schön langsam auch in ein gewisses Alter und kann viele deiner ersten Anzeichen absolut bestätigen. Die Stimmungsschwankungen und diese plötzlichen Ängste kenne ich nur zu gut. Es ist unglaublich wertvoll, sich durch deine Worte verstanden zu fühlen und zu wissen, dass man nicht “verrückt” wird. Danke dir! Ganz, ganz liebe Grüße Alexandra
Hellohoo, liebe Alexandra, guten Morgen, gerade was diese Ängst betrifft, die anscheinend sehr viele betreffen, und genauso viele nicht wussten, dass man sie hormonell erklären kann. Zumindest mir hat das sehr geholfen. Denn ja, das Gefühl oder die Gedanken verrückt zu werden, kann ich nur zu gut nachempfinden. Ich merke gerade selbst so sehr, wie mir der Austausch hier hilft. Weil sehr viele gerade denselben Weg gehen oder sogar ein paar Schritte weiter sind. Vielen Dank für deinen Beitrag und ich schicke dir ganz liebe Grüße zurück, alles Liebe, x S.Mirli!
Schönen guten Morgen Mirli, danke für diesen wichtigen Anstoß und deine Offenheit! Ich bin 42 und habe mich ehrlich gesagt bisher kaum mit dem Thema Menopause beschäftigt. Es schien immer so weit weg. Aber deine ehrlichen Worte machen Mut, sich frühzeitig zu informieren und sich nicht von irgendwelchen Horrorgeschichten abschrecken zu lassen. Furchtbar wichtiger Beitrag, wofür ich dir sehr dankbar bin. Ich hoffe, dass dieses Thema endlich auch endtabuisiert wird. Es ist Zeit. Liebe Grüße Evelyn
Dir auch einen guten Morgen, liebe Evelyn, glaub mir, mit 42 ist es mir genau gleich gegangen, habe aber bemerkt, dass damals schon angefangen hat, dass sich etwas in mir getan hat, nur habe ich es nicht mit diesem Thema in Verbindung gebracht. Ich dacht, die Menopause wird erst in frühestens 8-10 Jahren Thema sein. Dass der Umbau schon so früh beginnt, musste ich auch erst lernen. Ich war eben genauso uninformiert wie die meisten in dem Alter. Ich danke dir sehr für deine Worte und schicke dir ganz liebe Grüße zurück, alles Liebe, x S.Mirli!
Guten Morgen Mirli, ich habe die “heiße” Phase hoffentlich hinter mir. Es war eine ziemlich turbulente Zeit mit Schlafstörungen und Hitzewallungen, und ich wünschte, ich hätte damals so einen offenen Austausch und ehrliche Erfahrungsberichte gehabt. Deine Serie wird sicher vielen Frauen helfen, sich besser zurechtzufinden und sich unterstützt zu fühlen. Dafür feiere ich dich einmal mehr. Liebe Grüße Daniela
Dir auch einen guten Morgen, liebe Daniela, ich freue mich gerade so sehr über deine Worte. Vor allem weil mir in dem Fall deine Einschätzung umso wichtiger ist, dass du bereits auf der anderen Seite (hört sich sehr dämlich an, aber ich weiß nicht, wie ich es besser beschreiben soll) angekommen bist. Wenn du sagst, dass dir so ein Austausch sehr geholfen hätte, dann bestätigt dass, dass ich am richtigen Weg bin mit dieser Idee und ich merke jetzt schon, wie gut dieser Austausch hier tut. Gerade das Thema Hitzewallungen macht mich sehr nervös. Noch bemerke ich nichts davon und mir ist bewusst, dass es nicht bei jeder Frau so ist, aber ich bin sehr gespannt. Ich schicke dir ganz liebe Grüße zurück und danke dir sehr für deine Worte, alles Liebe, x S.Mirli!
Wow. Hallo Mirli, ich habe einige Freundinnen, die schon mitten in der Prämenopause stecken. Es ist gut, auch als jemand, der noch nicht direkt betroffen ist, mehr darüber zu erfahren, um besser zu verstehen und unterstützen zu können. Dein Einblick in deine persönlichen Erfahrungen ist dabei sehr wertvoll. Danke! Alles Liebe Anne
Helloohooo, liebe Anne, ich wünschte ehrlich, ich hätte mich früher mit dem Thema auseinandergesetzt. Ich wusste bis vor ein paar Monaten nicht einmal, dass es eine Prämenopause gibt. Ich habe immer gedacht, dass Thema Menopause ist noch Jahre von mir entfernt und habe diese Veränderungen an mir nicht erklären können. Jetzt kann ich es und es macht so vieles leichter. Ob wir wollen oder nicht, wir kommen halt aller irgendwann an den Punkt und anscheinend früher, als ich selbst bisher gewusst habe. Ich danke dir für die lieben Worte und wünsche dir einen fantastischen Wochenstart, alles Liebe, x S.Mirli!
Schönen guten Morgen Mirli! Endlich! Ein wichtiges Tabu wird gebrochen. Ich bin 49 und kämpfe seit einiger Zeit mit heftigen Stimmungsschwankungen, die ich lange Zeit überhaupt nicht mit meinen Hormonen in Verbindung gebracht hätte. Deine Offenheit gibt mir das Gefühl, dass ich damit nicht allein bin und dass es eine Erklärung dafür gibt. Danke für diese Klarheit und da sieht man mal wieder, wie wichtig es ist, über alle sogenannten Tabuthemen zu sprechen. Du bist ein so großartiger Mensch, liebe Grüße Rita
Guten Morgen, liebe Rita, ich danke dir so sehr für deine Nachricht. Ich war mir ehrlich sehr unsicher, wie diese Idee aufgenommen wird, ob sie vielleicht zu “offenherzig” und “intim” ist. Aber genau wie du hilft es mir sehr, mich austauschen zu können. Zu lesen, dass es anderen ganz gleich geht. Dass nicht nur ich verunsichert bin und ehrlich gesagt bisher viel zu uninformiert war. Du bist mir, denke ich, zwei Schritte voraus und ich danke dir sehr, dass du so offen über deine Stimmungsschwankungen sprichst, vor denen ich wirklich noch Angst habe, wie sie sich weiter entwickeln werden. Aber allein wenn man schon den Grund kennt, hilft es sehr. Vielen, vielen Dank für deinen mutigen Beitrag zu dem Thema. Ich grüße dich ganz lieb zurück und hoffe, dass du bald wieder sicheren statt schwankenden Boden unter den Füßen haben wirst, alles Liebe, x S.Mirli!
Liebe Mirli, ich bin 44 und habe seit einiger Zeit mit unruhigem Schlaf und gelegentlichen nächtlichen Schweißausbrüchen zu kämpfen. Es könnte also auch bei mir langsam losgehen. Deine Serie kommt da genau zum richtigen Zeitpunkt, um mich darauf vorzubereiten und zu wissen, was mich erwarten könnte. Auch wenn ich mich nicht darauf freue, aber so ist es halt. Liebe Grüße und weiter so! Claudia
Liebe Claudia, ich glaube, mir ist es mit 44 genau gleich gegangen, da haben die meisten Veränderungen spürbar zugenommen. Gerade was die Schweißausbrüche und den unruhigen Schlaf angeht. Tatsächlich hat sich das bei mir in den letzten Monaten etwas gebessert. Ist immer phasenweise und sehr mit meinem Zyklus verbunden. Ich freue mich, dass wir offensichtlich gerade denselben Weg gehen und es fühlt sich tatsächlich dadurch schon jetzt so viel leichter an. Ich grüße dich ganz lieb zurück und wünsche dir eine fantastische neue Woche, alles Liebe, x S.Mirli!
Ich habe die schlimmsten Hitzewallungen glücklicherweise hinter mir, aber die ständige Müdigkeit und diese diffuse Unruhe sind geblieben. Es ist schön zu lesen, dass jede Frau diese Zeit so unterschiedlich erlebt und dass es kein “richtig” oder “falsch” gibt. Danke für deine ehrliche Perspektive! Ich bin sicher, du hilfst damit sehr, sehr vielen Frauen!! Liebe Grüße Vroni
Liebe Vroni, das Thema mit den Hitzewallungen ist eines, das mich tatsächlich schon jetzt sehr verunsichert und etwas nervös macht, weil das anscheinend für die Frauen, die es “schlimm” trifft, eine sehr große Belastung ist. Es tut mir sehr leid, dass du zu diesen Frauen gehörst. Diese diffuse Unruhe kommt mir wiederum schon jetzt sehr bekannt vor und ist kann es absolut nachfühlen. Ich mag es so sehr, wie du sagst, dass es kein “richtig” oder “falsch” gibt, denn genau so ist es auch. Jede Frau empfindet anders, findet andere Dinge belastend, die eine andere Frau ganz anders einstufen kann. Gerade deshalb liebe ich, so viele Perspektiven wie möglich zu hören, weil ich mir sicher bin, dass das auch anderen hilft. Vielen Dank, dass du so ehrlich Über deine Erfahrungen berichtest, dass ich wahnsinnig mutig. Ich danke dir von ganzem Herzen für deine Worte und schicke dir eine ganz liebe, kühlende Umarmung, alles Liebe, x S.Mirli!
Guten Morgen Mirli, ich habe deinen Blog schon in so vielen Lebensphasen begleitet und bin dir für deine Ehrlichkeit immer dankbar. Dieses neue Thema ist so wichtig und wird so vielen guttun. Ich selbst befinde mich gerade in einer Zeit des Umbruchs, in der mein Körper sich auf eine Weise verändert, die ich bisher nicht kannte. Danke, dass du diesen oft so tabuisierten Bereich so offen angehst! Liebe Grüße
Guten Morgen, liebe Kerstin, ich mag es sehr, wie du es beschreibst, dass sich der Körper auf eine Weise verändert, die einem fremd und unbekannt ist. Das beschreiben viele so und das ist etwas, das mich einerseits ängstigt, aber andererseits auch neugierig macht. Veränderung muss ja nicht immer etwas Schlechtes bedeuten. Es kann ja auch eine ganz neue Chance sein. Ich bin sehr gespannt, was da noch alles kommt und danke dir sehr für deine Worte, alles Liebe, x S.Mirli!
Hallo Mirli, es ist wunderbar, dass du dieses Thema so direkt ansprichst. Ich erinnere mich noch gut an die Zeit, als das Wort Menopause gefühlt nur hinter vorgehaltener Hand geflüstert wurde. Deine Initiative, hier einen offenen Raum für Austausch zu schaffen, ist so wertvoll. Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, dass es unglaublich hilft, sich mit anderen Frauen auszutauschen, die ähnliche Dinge durchmachen. Auch wenn jede Erfahrung einzigartig ist, gibt es doch so viele Gemeinsamkeiten, die verbinden und Mut machen. Ich freue mich darauf, deine persönliche Perspektive kennenzulernen und vielleicht auch eigene Erfahrungen beisteuern zu können. Alles Liebe Julia
Hellohoo, liebe Julia, ich weiß genau, was du meinst. Und das ist wirklich nicht lang her. Zum Glück merkt man, dass sich da etwas tut in der Gesellschaft, aber meiner Meinung nach noch immer viel zu wenig. Deshalb freue ich mich sehr, dass diese Idee so gut aufgenommen wird und offensichtlich nicht nur für mich selbst hilfreich ist. Der Austausch macht im Grunde jede Lebenslage leichter, aber gerade diese ganz spezielle. Viele Dank, dass du so offen daran teilnehmen willst, ich bin sehr gespannt auf die nächsten Jahre, alles Liebe, x S.Mirli!
Schönen guten Morgen Mirli, deine Ankündigung dieser neuen Serie hat mich sehr berührt. Ich habe in den letzten Jahren einige Veränderungen an mir bemerkt, die ich lange nicht einordnen konnte. Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, Dinge, die ich früher einfach wegstecken konnte, scheinen mich jetzt viel mehr zu belasten. Deine Offenheit, auch über die psychischen Aspekte zu sprechen, ist so wichtig, denn oft wird in der öffentlichen Wahrnehmung nur auf die körperlichen Symptome fokussiert. Ich bin sehr gespannt darauf, wie du deine Erfahrungen mit Ängsten und depressiven Verstimmungen in dieser neuen Lebensphase beschreibst. Du toller Mensch du, liebe Grüße Bea
Dir auch einen wunderschönen guten Morgen, liebe Bea, ach, du Liebe, ich danke dir sehr. Ich freue mich ehrlich so, dass diese Idee so gut aufgenommen wird und auch so offen hier darüber gesprochen wird, darin war ich mir nämlich etwas unsicher. Tatsächlich ist mir das auch aufgefallen, dass einem ständig die Hormone erklärt werden, aber wie sich das alles in Wirklichkeit anfühlt und eben gerade der mentale Aspekt, das ist so gut wie nirgendwo Thema. Ich freue mich jetzt schon, wenn ich herausfinde, wie diese Reise weitergeht. Ich grüße dich ganz lieb zurück, fühl dich lieb umarmt, alles Liebe, x S.Mirli!
Guten Morgen Mirli, ich schätze deine authentische Stimme sehr. Dieses neue Projekt ist etwas, das mir sehr am Herzen liegt. Ich habe Freundinnen in unterschiedlichen Phasen dieser Zeit und erlebe mit, wie unterschiedlich sie damit umgehen und wie wenig offene Informationen es oft gibt. Deine Idee, deine persönliche Geschichte zu teilen und damit vielleicht auch anderen zu helfen, sich besser zu verstehen und sich weniger allein zu fühlen, finde ich großartig. Ich bin neugierig auf deine ehrlichen Einblicke und hoffe, dass sich hier ein reger Austausch entwickeln wird. Ganz tolle Sache! Alles Liebe Nora
Auch dir einen guten Morgen, liebe Nora, egal in welcher Lebenslage, ich habe einfach auch selbst die Erfahrung gemacht, dass alles so viel leichter ist, wenn man sich informiert und auch offen darüber redet. Es wird generell zu wenig geredet in unserer Gesellschaft, zumindest nie über die wichtigen Dinge. Ich merke allein jetzt schon, mit all den Kommentaren und Erfahrungen auf diesen ersten Teil, wie sehr es hilft, und wie sehr es anscheinend tatsächlich bereits für jede Frau auf die eine oder andere Weise ein Thema ist. Ich danke dir für deine Worte und hoffe, du hast eine richt gute neue Woche, alles Liebe, x S.Mirli!
Hallo und guten Morgen Mirli, es ist so wichtig, dass dieses Thema endlich aus der Tabuzone geholt wird. Und welcher Tag würde besser passen als der heutige. Ich habe selbst die Erfahrung gemacht, dass es sehr verunsichernd sein kann, wenn der eigene Körper plötzlich “anders” reagiert und man keine Ahnung hat, was los ist. Deine Idee, deine Erfahrungen quasi in Echtzeit zu teilen, finde ich mutig und unglaublich hilfreich. Ich bin sicher, dass sich viele Leserinnen in deinen Schilderungen wiederfinden werden und dass dies ein wertvoller Ort des Austauschs und der gegenseitigen Unterstützung werden kann. Danke, dass du so offen bist! Alles, alles Liebe Ute
Hellohooo, guten Morgen, liebe Ute, ich kann dir nur voll und ganz zustimmen – es ist allerhöchste Zeit. Zum Glück bemerkt man, dass ich da auch etwas generell in der Öffentlichkeit tut. Du beschreibst es so perfekt und passend: wenn sich der eigene Körper plötzlich anders anfühlt. Noch habe ich diesen Punkt nur gestreift, aber ich bin sehr gespannt, wie sich das noch entwickeln wird. Ich will ehrlich sein, auch etwas ängstlich, aber bereits hier, wenn ich all die Erfahrungen und Kommentare durchlese, fühlt es sich schon viel weniger beängstigend an. Ich bin ehrlich so froh, dass diese Idee SO gut aufgenommen wird. Ich wünsche dir eine wundervolle neue Woche, danke für deine Worte, alles Liebe, x S.Mirli!
Schönen guten Morgen Mirli, ich habe mich sehr gefreut, als ich von deiner neuen Serie gelesen habe. Ich befinde mich gerade in einer Phase, in der ich merke, dass sich in meinem Körper etwas verändert, aber ich kann es noch nicht genau benennen. Deine Beschreibung der Prämenopause und der ersten, oft unspezifischen Anzeichen, hat mir schon jetzt sehr geholfen, einige meiner eigenen Erfahrungen besser einzuordnen. Es ist beruhigend zu wissen, dass es einen natürlichen Grund für diese Veränderungen gibt und dass man damit nicht alleine ist. Ich bin sehr gespannt auf deine weiteren Beiträge und darauf, mehr über diesen oft so mysteriösen Lebensabschnitt zu erfahren. Schöne Grüße Franzi
Guten Morgen, liebe Franzi, deine Worte bestätigen und ermutigen mich gerade so sehr, dafür möchte ich dir danken. Ich war schon etwas unsicher, wie diese Idee ankommt und ob tatsächlich ein Austausch hier stattfinden kann über ein doch sehr intimes Thema, aber ihr nehmt mir all meine Sorgen. Mir ist es wie dir gegangen, ich habe erst kürzlich überhaupt erfahren, dass es eine Prämenopause gibt und das hat so vieles erklärt. Man ist einfach zu unwissend und ich hoffe, dass wir das hier gemeinsam ändern können. Ich grüße dich ganz lieb zurück und wünsche dir einen fantastischen Wochenstart, alles Liebe, x S.Mirli!
Guten Morgen Mirli, deine Idee, einen Raum für offene Gespräche über die Menopause zu schaffen, ist einfach genial. Ich habe in meinem Umfeld erlebt, wie unterschiedlich Frauen damit umgehen und wie viel Unsicherheit und auch Angst oft damit verbunden sind. Deine persönliche Perspektive und deine Ehrlichkeit werden sicher vielen helfen, sich besser informiert und verstanden zu fühlen. Ich freue mich darauf, deine Erfahrungen zu verfolgen und vielleicht auch eigene Erkenntnisse beizusteuern, wenn der Zeitpunkt dafür gekommen ist. Liebe Grüße Tamara
Dir auch einen richtig feinen Morgen, liebe Tamara, ich danke dir so sehr für deine Worte. Ich freue mich ehrlich sehr, dass diese Idee so gut ankommt und auch schon so viel beigesteuert wurde, denn oft vergesse ich, dass es für mich ganz normal ist, auch über intime Gedanken und Erlebnisse so offen zu plaudern, dass das aber nicht für jeden so ist. Umso mehr freue ich mich schon jetzt über den sehr offenen Austausch hier. Ich bin gespannt, wie diese “Reise” noch weitergehen wird. Ich schicke dir ganz liebe Grüße zurück und wünsche dir eine fantastische neue Woche, alles Liebe, x S.Mirli!
Hallo Mirli, ich schätze deine offene Art, auch schwierige Themen anzusprechen, sehr. Die Menopause ist definitiv eines davon. Ich habe selbst erfahren, wie wenig offen darüber gesprochen wird und wie viele Mythen und Halbwahrheiten kursieren. Deine Idee, deine ganz persönliche Reise zu teilen, ist ein wichtiger Schritt, um das Thema zu enttabuisieren und Frauen zu ermutigen, offen über ihre Erfahrungen zu sprechen. Ich bin sehr gespannt auf deine weiteren Einblicke und denke, dass diese Serie ein echter Gewinn für deine Leserschaft sein wird. Alles Liebe Samira
Hellohooo, liebe Samira, gerade diese Mythen und Halbwahrheiten, die du ansprichst, waren der letzte Anstoß, diese Serie zu starten. Das war bei mir schon vor meiner Mammographie zu, ich bin jahrelang nicht gegangen, weil ich so oft gehört und gelesen habe, dass es furchtbar schmerzhaft sein soll, dabei war es überhaupt nicht schlimm. Deshalb hoffe ich, dass es mit der Menopause ähnlich sein wird. Gerade all diese Geschichten auch hier, haben mir jetzt schon sehr geholfen. Ich danke dir sehr für die Worte und hoffe, du hast eine richtig gute neue Woche, alles Liebe, x S.Mirli!
Schönen guten Morgen! Es ist so wertvoll, dass du deine Erfahrungen so ehrlich teilst. Ich habe selbst in den letzten Jahren einige Veränderungen durchgemacht, die ich mir lange nicht erklären konnte. Deine Beschreibung der emotionalen Schwankungen und der plötzlichen Ängste hat bei mir viele “Aha”-Momente ausgelöst. Es ist unglaublich erleichternd zu wissen, dass diese Gefühle nicht “eingebildet” sind, sondern eine hormonelle Ursache haben können. Ich bin sehr dankbar für deine Offenheit und freue mich darauf, deine weiteren Erfahrungen zu verfolgen und vielleicht auch selbst Mut zu finden, offener darüber zu sprechen. Danke!!! Liebe Grüße Tina
Dir auch einen wunderschönen guten Morgen, liebe Tina, ich kann jedes deiner Worte so gut nachfühlen. Erst jetzt, da ich weiß, dass genau diese Veränderungen so einfach zu erklären sind und somit auch “endlich” sind, ist alles viel leichter zu “ertragen”. Und ja, den Ansatz offener darüber zu sprechen, feiere ich sehr. Gerade durch den Austausch habe ich erst viel erfahren, was ich selbst nicht wusste. Ich wünsche dir einen ganz wundervollen Start in die neue Woche und vielen Dank für deine Worte und Ermutigung, alles Liebe, x S.Mirli!
Hallo Mirli, auch wenn ich als Mann natürlich nicht direkt von der Menopause betroffen bin, finde ich es unglaublich wichtig, dass dieses Thema offen angesprochen wird. Deine Initiative, hier einen Raum für Austausch zu schaffen und deine persönlichen Erfahrungen zu teilen, finde ich großartig. Ich bin sicher, dass dies vielen Frauen helfen wird, sich besser verstanden und unterstützt zu fühlen. LG Dirk
Hellohooo, lieber Dirk, ich finde deine Einstllung großartig und man würde sich wünschen, dass sie – gerade bei jeden Geschlechtern, die nicht direkt betroffen sind – weiter verbreitet wäre, aber das ist wohl noch ein weiter Weg, den wir vor uns haben. Deshalb feiere ich dich umso mehr. Ich wünsche dir einen fantastischen Start in die neue Woche, alles Liebe, x S.Mirli!
Liebe Mirli,
ich möchte dir von Herzen für diesen offenen und mutigen Beitrag danken!! Es ist großartig, wie du ein Thema ansprichst, das so viele betrifft, aber noch immer zu wenig thematisiert wird…
Deine persönlichen Einblicke und ehrlichen Worte schaffen eine wertvolle Verbindung und machen das Thema für mich und andere Frauen echt, greifbar und menschlich.
Besonders beeindruckt hat mich, wie du die unterschiedlichen Facetten der (Prä)-Menopause beleuchtest und gleichzeitig Mut machst, sich frühzeitig damit auseinanderzusetzen! Du schaffst einen Raum ohne Tabus, in dem sich Betroffene austauschen können, dies ist so wertvoll und inspirierend.
Ich finde es auch wichtig, dass du die Rolle der Männer und des Umfelds betonst, dass vergisst man oft.
Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung deiner Serie und bin gespannt auf deine weiteren Erfahrungen und Erkenntnisse.
Hierbei ermutige ich auch dich, dass du da einen wertvollen Beitrag für UNS die Frauen leistest. Let’s help and support each other!
Vielen Dank, dass du diesen Weg mit uns teilst. ❤️
Ach, du Liebe, vielen Dank, liebe Elena. Ich liebe deinen letzten Satz bzw. Aufruf: let´s help and support each other – leider noch viel zu wenig in der Frauenwelt. Zwar wirkt es oft so, als ob dieser Zusammenhalt gelebt wird, aber das ist eine sehr eng gesteckte Randgruppe, in der realen, alltäglichen Welt erlebe ich es meist anders. Deshalb liebe ich schon jetzt diese neue Serie und all die Erfahrungen, die ich allein jetzt schon gehört habe. Das hilft so sehr. Und bestimmt nicht nur mir. Ich wünsche dir eine ganz wundervolle Frühlingswoche, ganz liebe Grüße zu dir, alles Liebe, x S.MirlI!