Meine Lieben, wie oft ich in meinem Leben bereits in Salzburg war, kann ich nicht einmal mehr zählen. Tatsächlich habe ich hier sogar schon einmal von einem weihnachtlichen Trip in die Stadt im Westen Österreichs vor ein paar Jahren berichtet. Aber egal zu welcher Jahreszeit, Salzburg ist immer eine Reise wert.
Und hat mehr zu bieten als Mozartkugeln und Salzburger Nockerln …
Gerade in historischer Sicht gibt es einiges zu erfahren, und da ich es bei meinem letzten Besuch vor drei Jahren sträflich vernachlässigt habe, euch genauer davon zu berichten, holen wir das dieses Mal etwas ausführlicher nach.
Wie ihr wisst, liebe ich es, euch mit Fakten, die sich niemand jemals merken wird, zu versorgen. Mein Hintergedanke ist allerdings dieser, solltet ihr irgendwann eine Reise nach Österreich ins wunderschöne Salzburgerland planen, müsst ihr euch nicht erst mühsam durch diverse Reiseportale klicken und massenweise Berichte durchforsten, um die wichtigsten Informationen zu erhalten, nein, ihr könnt einfach noch mal diesen Beitrag aufrufen und habt so ein gewisses Grundwissen gesammelt.
Was bei dieser etwas ausschweifenden Einleitung fehlt, ist allerdings die eigentliche Erklärung, weshalb ich vorhabe, euch gleich mit Informationen über Salzburg zuzuspamen: Es ist irgendwie schon immer so, dass mein Mann und ich um den Oktober herum einen herbstlichen Trip planen – wohin der dann auch immer gehen mag. Sehr häufig zieht es uns dabei in unser Nachbarland nach Deutschland – wie auch die letzten zwei Jahre (wobei dies eher kleine Roadtrips waren, die uns sogar bis nach Frankreich und Italien geführt haben).
Heuer war der eigentliche Plan ein Städtetrip nach Frankfurt. Vor ziemlich genau zehn Jahren war ich schon einmal im Dezember dort, als ich Konzertkarten für Vonda Shepard in der Alten Oper hatte, und wir haben natürlich auch am Weihnachtsmarkt vorbeigeschaut. Aufgrund des Weihnachtstrubels habe ich damals von der Stadt selbst allerdings gar nicht so viel mitbekommen, aber, was ich gesehen habe, hat mir gefallen, deshalb wollte ich gerne noch einmal zurück.
Wie es dann gekommen ist, dass wir stattdessen in Salzburg gelandet sind, erzähle ich euch etwas später. Bringen wir jetzt doch erst einmal den langweiligen Teil (obwohl es für mich gar nicht so langweilig ist) hinter uns und dann berichte ich mehr, abgemacht?
Also los, here we go …
Was ihr schon immer über Salzburg wissen wolltet – oder solltet:
Salzburg ist bekanntermaßen die Landeshauptstadt des gleichnamigen Bundeslandes der Republik Österreich.- Mit etwas mehr als 150.000 Einwohnern liegt die Stadt im Größenvergleich mit anderen österreichischen Städten an vierter Stelle nach Wien, Graz und Linz.
- Geteilt wird Salzburg durch die Salzach, die durch das Stadtgebiet fließt.
- Prägend für die Stadt, die in der Mitte des Salzburger Beckens am Nordrand der Alpen liegt, sind die Stadtberge und die bereits von weitem sichtbare Festung Hohensalzburg.
- Der Altstadtkern wird vom Festungs– und Mönchsberg sowie dem Rainberg begrenzt.
Östlich des historischen Kerns erheben sich am rechten Salzachufer der Kapuzinerberg und der Bürglstein, im Süden der Hellbrunner Berg und der Morzger Hügel, westlich der Lieferinger Hügel und im Südwesten befindet sich (etwas außerhalb der Stadtgrenze) der Untersberg. - Die Stadt selbst liegt auf einer Seehöhe von 426m, wobei der höchste Punkt des Stadtgebiets die Gaisbergspitze mit 1288m beschreibt.
- Gegliedert ist Salzburg in 24 Stadtteile, dabei bildet die Altstadt links und rechts der Salzach den historischen Kern, die Salzburger Altstadt.
- Salzburg wurde 696 als Bischofssitz aus der römischen Stadt Iuvavum neu gegründet.
Seit der Jungsteinzeit war das Salzburger Becken bis heute durchgehend besiedelt, weshalb ich, wie ihr euch denken könnt, niemals alle geschichtlichen Fakten hier aufzählen kann. Wer sich genauer mit der gesamten Historie von Salzburg beschäftigen möchte, sollte sich mit einschlägiger Literatur eindecken.
Was man sagen kann, Salzburg wurde im Laufe der Jahrhunderte immer wieder neu zugeschanzt, allerdings mit dem Vertrag von München aus dem Jahr 1816 fiel die Stadt zum größten Teil zurück an das Kaisertum Österreich und somit unter die Habsburger Regierung. - Im 17. Jahrhundert wurde Salzburg zur Residenzstadt ausgebaut, in der Folge unzählige barocke Bauten entstanden, darunter Schlösser und Kirchen, die bis heute das Stadtbild prägen.
- Seit 1996 steht das historische Zentrum der Stadt auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO.
- Der Komponist Wolfgang Amadeus Mozart, der 1756 in Salzburg geboren wurde, gilt als wohl bekanntester Salzburger, weshalb die Stadt den Beinamen Mozartstadt und der Flughafen (ja, Salzburg hat sogar einen eigenen Flughafen) den Namen Salzburg Airport W. A. Mozart trägt.


- Außerdem international bekannt ist die Stadt an der Salzach für die seit 1920 jährlich stattfindenden Festspiele. Sie zählen zu den bedeutendsten Kulturveranstaltungen der Welt und bringen jeden Sommer Oper, Theater und Konzerte mit renommierten Stars nach Salzburg.
Generell gilt Salzburg als Musikhauptstadt, was weit in die Historie zurückreicht. - Der Name “Salzburg” taucht erstmals 764 auf, wobei sich der Wortteil “-burg” auf die alte Bedeutung “befestigte Anhöhe/Stadt” bezieht. Der Zusammenhang zum Wortteil “Salz-” wird unterschiedlich diskutiert. Mehrheitlich ist man schon der Ansicht, dass es mit dem Salzvorkommen bzw. mit der Gewinnung und dem Handel dessen zu tun hat, was allerdings insofern verwunderlich wäre, da Salzburg selbst weder Umschlagplatz noch der Ort des Salzvorkommens selbst war (dies waren Bad Reichenhall und Hallein).
Deshalb liegt die Vermutung nahe, dass sich der Wortteil von der Salzach, die durch die Stadt fließt, herleitet, demnach wäre Salzburg nicht die Salzstadt, sondern die Burg/Stadt an der Salzach.
Wenn man wiederum bedenkt, dass der Name der Salzach doch auch wieder mit dem Salz zu tun hat …
Lassen wir das besser. - Von wirtschaftlicher Bedeutung, neben den Salzburger Festspielen, sind auch Messen und Kongresse sowie natürlich die Tourismus-, Handels- und Dienstleistungsbetriebe.
- Gerade der Tourismus ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor mit über drei Millionen Nächtigungen im Jahr, womit Salzburg nach Wien an zweiter Stelle der meistbesuchten Städte Österreichs liegt.
- Deutsch gilt natürlich als Landessprache, der Euro als Währung und die katholische Kirche hat die Glaubensmehrheit, was auf die jahrhundertelange Herrschaft der Fürsterzbischöfe zurückzuführen ist.
- Das Klima ist durch mäßig-kalte Winter und warme Sommer geprägt mit ganzjährigen Niederschlägen, was der Lage am nördlichen Alpenrand geschuldet ist. Deshalb herrschen in Salzburg höhere Niederschlagsmengen und häufigere Starkwinde im Vergleich mit anderen Landeshauptstädten Österreichs.



Bei meiner Recherche zur Stadt Salzburg war ich nicht wenig erstaunt, wie viel es über diese österreichische Landeshauptstadt zu erfahren gibt. Gerade was den historisch kulturellen Bereich angeht, könnte ich nicht mal ansatzweise alles wiedergeben, was ich herausgefunden habe. Aber ich denke, einen ersten Überblick konnte ich euch durchaus liefern. Wenn man allerdings eine Reise nach Salzburg plant und interessiert ist, kann ich eine intensivere Beschäftigung mit der Geschichte der Stadt nur empfehlen.
Aber gut, soweit zu den “nackten” Fakten, kommen wir zum spaßigeren Teil, was hat Salzburg denn alles zu bieten, wenn man sich auf Sightseeingtour begibt?
Was ihr auf keinen Fall verpassen solltet, wenn Salzburg noch Neuland ist für euch:
- Der beste Einstieg, um eine Stadt zu erkunden, ist für mich, wenn ich die Möglichkeit habe, sie von oben zu betrachten. Meine persönlich liebste Sicht auf Salzburg ist die vom Kapuzinerberg aus. Eher bekannt ist allerdings der Mönchsberg, der nach den Mönchen des Stifts St. Peter benannt wurde. Er ist nicht nur Anziehungspunkt für Touristen, da er einige Aussichtspunkte auf die Stadt bietet, sondern auch Naherholungsraum für Einheimische. Um auf den Mönchsberg zu gelangen, existieren einige Wege, aber auch ein moderner Aufzug kann dafür genutzt werden und man ist in 30 Sekunden am Berg (einzelne Fahrt: 3,20€, Berg- und Talfahrt: 4,60€).
- Das bereits aus der Ferne sichtbare Wahrzeichen der Stadt, die Festung Hohensalzburg, thront über den Dächern der Stadt. Seit dem 11. Jhd. ist sie mit einer Fläche von 32.000 m² zu einer der größten Burganlagen Mitteleuropas gewachsen, die man heute besichtigen kann. Um zur Festung zu gelangen, kann man den Fußweg nutzen oder die Festungsbahn (All-Inklusive-Ticket mit Bahnfahrt: 18€, Basic Ticket: 14,50€).
- Im Jahr 1756 wurde W. A. Mozart im Hagenauer Haus der Getreidegasse 9 geboren. Die Familie Mozart bewohnte eine Wohnung im dritten Stock; W. A. Mozart verbrachte seine Kindheit und Jugend in dem Haus. Heute zählt Mozarts Geburtshaus zu den meistbesuchte Museen Österreichs (Eintritt: 15€).
- Die gerade erwähnte Getreidegasse in Salzburg ist allerdings von sich aus schon ein Highlight. Sie bildet das Herz der Salzburger Altstadt und bietet eine Vielfalt von Betrieben. Neben internationalen Modeketten findet man auch traditionelle Gasthöfe und altehrwürdige Traditionsbetriebe. Es zahlt sich aus, den Blick nach oben zu den verspielten Zunftzeichen an den Hausfassaden gleiten zu lassen. Die Traditionsschlosserei Wieber stellt diese auch heute noch in Handarbeit her. Oh, und der Name hat übrigens nichts mit Getreide zu tun.
- Am Ende des Sigmundstores befindet sich der Herbert von Karajan Platz auf dem die berühmte Pferdeschwemme aus dem 17. Jhd. thront, wo einst die fürsterzbischöflichen Paradepferde gesäubert wurden
- Ebenfalls das Schloss Mirabell samt Gartenanlage zieht alljährlich Scharen von Besuchern an. Die gesamte Anlage steht unter Denkmalschutz und zählt zum UNESCO-Welterbe. Die Räumlichkeiten werden weitestgehend von der Stadtverwaltung genutzt. Der Prunksaal (Marmorsaal) dient als Konzert- und Trauungsaal. Wenn keine Veranstaltungen stattfinden, kann das Schloss täglich von 8.00-18.00 Uhr kostenfrei besichtigt werden.
- Das Schloss Hellbrunn stammt aus dem frühen 17. Jhd. und ist vor allem auch für seine Wasserspiele des gleichnamigen Schlossgartens bekannt. Ein Teil des Parks wird heute als Zoo genutzt. Sollte man im Winter in die Stadt an der Salzach reisen, kann ich den Hellbrunner Weihnachtsmarkt absolut empfehlen. Einer der stimmungsvollsten und schönsten Österreichs, wie ich finde.
- Der soeben erwähnte Hellbunner Zoo bzw. Zoo Salzburg ist ebenfalls einen Besuch wert. Er ist im Süden der Stadt zu finden und wird jährlich von bis zu 400.000 Menschen besucht (Ticketpreis: 16€).
- Nichts dominiert die Stadtansicht von Salzburg so sehr wie der Salzburger Dom, die Kathedrale der römisch-katholischen Erzdiözese Salzburg. Der Barockbau wurde während des Dreißigjährigen Kriegs beendet und gehört ebenfalls zum UNESCO-Welterbe. Außerdem ist es, meines Wissens nach, das einzige Kirchengebäude Österreichs, für dessen Besichtigung Eintrittsgelder verlangt werden (Ticket: 5€). Was ich davon halte, könnt ihr euch denken.
- Das DomQuartier Salzburg besteht in seiner Form seit 2014 und ist ein Museumskomplex rund um den Domplatz. Er umfasst die Prunkräume der Salzburger Residenz, die Residenzgalerie, die Domorgelempore, das Dommuseum, die Kunst- und Wunderkammer, die Lange Galerie (Gemäldesammlung des Stifts St. Peter) und das Museum St. Peter (Ticketpreis Vollpreis: 15€).
TIPP: Nicht verpassen sollte man das Glockenspiel am Residenzplatz, das um 7.00, 11.00 und 18.00 Uhr über den Platz schallt. - Idyllisch versteckt findet man eine der ältesten Begräbnisstätten Salzburgs, den Petersfriedhof. Bitte allerdings zu beachten, dass es sich dabei um einen Friedhof handelt und man sich auch dementsprechend verhalten sollte (ich spreche nur aus Erfahrung).
- Als ich noch die Schule besucht habe, waren wir auf Klassenfahrt im Salzburger Land und haben im Zuge dessen das Haus der Natur in der Stadt Salzburg besucht, was so einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat, dass ich vor ein paar Jahren noch mal dorthin wollte. Es hat erneut begeistert, weshalb ich einen Besuch dieses Museums absolut empfehlen kann. Das Naturkunde- und technische Museum befindet sich in der Linken Altstadt (Ticketpreis: 15€)
- Die Steingasse auf der Neustadtseite verbindet nicht nur den Platz nahe der Staatsbrücke mit der Arenbergstraße, sondern hat auch eine weitere Bedeutung. Joseph Mohr, der Autor von “Stille Nacht, heilige Nacht”, ist im Haus der Steingasse 31 aufgewachsen.
Jeder, der mich inzwischen etwas besser kennt, weiß, dass ich mich nicht nur, was den kulturellen Bereich angeht, auf eine anstehende Reise vorbereite, sondern mindestens genauso viel Zeit für die Recherche, was den kulinarischen Aspekt betrifft, aufwende. Ich liebe nichts mehr, als mir online ansprechende Lokale (vor allem was das Design angeht) rauszusuchen, diese dann zu testen und mich durch lokale Schmankerl zu kosten. Meist kehre ich dafür in gemütliche Coffee Shops ein, denn sind wir mal ehrlich, andere Lokale sind heutzutage kaum noch leistbar. Und eins kann ich schon mal spoilern, Salzburg ist noch einmal teurer, als ich es von Graz und Wien gewohnt bin, das hat mich doch sehr überrascht. Und schockiert.
Und trotzdem, nichts rundet einen Städtetrip nach Salzburg so sehr ab wie ein paar kulinarische Schmankerl:
- Ein Salzburgbesuch, ohne die Schokoladenkugel mit Marzipankern der Konditorei Fürst, also die weltweit bekannte Mozartkugel, zu kosten, die 1890 erfunden wurde, gilt als Sakrileg. Immerhin wurde sie zum kulinarischen Wahrzeichen der Stadt und wird inzwischen von den unterschiedlichsten Herstellern angeboten.
- Ebenfalls weit über die Grenzen Salzburgs bekannt sind Salzburger Nockerln, eine gebackene Süßspeise aus gezuckerten und aufgeschlagenen Eiern.
- Auch für die Bosna ist Salzburg bekannt, also für Schweinsbratwürstel in einem Weißbrotwecken mit gehackten Zwiebeln und Currygewürz.
- “Kasnockn´”oder Käsenockerl werden im Salzburgerland ebenfalls gerne serviert und gegessen.
- Zünftiger und noch traditioneller wird es mit der sogenannten Schottsuppe. Der Schotten ist ein selten gewordenes Milchprodukt, das aus Buttermilch und Rahm hergestellt wird und früher als “Arme-Leut-Essen” galt.
- Und natürlich darf nicht auf die Salzburger Brauereigeschichte vergessen werden. Die Stiegl Brauerei z.B. ist die größte Privatbrauerei Österreichs. Die Stiegl-Brauwelt bietet unzählige Möglichkeiten für Bierfans, sich über die Brauereikunst und den Genuss des Gerstensafts zu informieren und sich dem Genuss hinzugeben.
Über die Jahre hinweg habe ich inzwischen einige ausgezeichnete Lokale entdeckt und auch getestet, und meine Favoriten möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten:
- Als ich vor drei Jahren zu Weihnachten in Salzburg war und darüber berichtet habe, habe ich euch bereits von einem meiner absoluten Salzburger Lieblingslokale erzählt, dem “Restaurant zum Eulenspiegel”. Es ist bestimmt über zwanzig Jahre her, dass ich zum ersten Mal dort war, und bisher war auch jeder weitere Besuch ein absolutes Highlight. Vor allem im Winter – so urig und gemütlich (fragt nach der Weihnachtsstube).
- Ein weiteres Lokal, das zugegeben zur extrem kostspieligen Variante zählt, sich aber kulinarisch auf absolutem Topniveau befindet, ist das Restaurant “St. Peter Stiftskulinarium”. Und ein zusätzlicher Tipp, im Advent bietet das Lokal einen eigenen kleinen Weihnachtsmarkt bzw. Glühweinstand im Hof an, was ein wunderschöner und einzigartiger Rahmen ist.
- Wer es eher urig und touristischer haben möchte, sollte das “Augustinerbräu Kloster Mülln” besuchen, allerdings möchte ich hinzufügen, dass ich es selbst noch nicht getestet habe, dieses nur durch Empfehlung anderer weitergeben kann.
- Und zuletzt nicht unerwähnt lassen möchte ich das “Café Tomaselli”, das im Jahr 1700 gegründet wurde und sich selbst das älteste Kaffeehaus Österreichs nennt. Es befindet sich auf dem Alten Markt und sollte bei einem Salzburgbesuch nicht verpasst werden.
Aber ja, es wäre nicht “ich”, wenn ich nicht mindestens genauso viele Adressen für Coffee Shops anzubieten hätte …
- Concept Store meets gemütliches Café: “Favorite Kamer” bietet sowohl ausgewählte Waren sowie heißen Kaffee und kleine Süßspeisen. Als wir vor ein paar Jahren im Advent in Salzburg waren, bin ich über dieses entzückende Café gestolpert und habe mich sofort verliebt.
- Seit ich den Coffee Shop “220 Grad” im Internet entdeckt habe, wollte ich dorthin und habe dieses Vorhaben nun endlich in die Tat umsetzen können. Vor allem das Innendesign hat es mir angetan. Es gibt mehrere Standorte in der Stadt, bisher habe ich allerdings nur jenes im Rupertinum getestet und mich auf den ersten Blick verliebt.
- Im “Coffee House Salzburg” bin ich mittlerweile einige Male eingekehrt. Das Design ist eigentlich das absolute Kontrastprogramm zum 220 Grad im Rupertinum – eher dunkel und im “fabrique Style” gehalten, was ich persönlich absolut liebe. Und der Chai Latte ist um einiges billiger, dafür aber besser als im zuvor genannten Lokal, das muss man schon erwähnt haben.
- Drei weitere Lokale, die ich bisher noch nicht testen konnte, die allerdings auf meiner Liste stehen und irgendwann besucht werden, wären die “Kaffeeothek” in der Getreidegasse, das “Nur Coffee-Fenstercafé” in der Bürgerspitalgasse und das “Ma Makers Coffee” in der Kaigasse.

DAY I
… oder on the road again
Mittwoch, 15. Oktober 2025 – 06.00 lt Graz
Tagwache während es draußen noch dunkel ist – it´s this time of year again. Sagen wir mal so, es fällt um einiges leichter, im Sommer so früh unterwegs zu sein, wenn die Sonne bereits vor 5.00 Uhr morgens aufgeht, andererseits in der nicht umsonst so genannten dunklen Jahreszeit früh aufzustehen, wenn es draußen noch pitch black ist – joa, dafür braucht man schon einen guten Grund. Und sich auf den Weg zu einem cosy Herbst-Getaway zu begeben, erfüllt diese Aufgabe wohl zu einhundert Prozent.


07.00 Uhr lt Graz – auf geht´s
Auf die Minute genau um Punkt sieben Uhr, genau wie geplant, befinden wir uns bereits im Auto, stellen das Navi ein und es kann losgehen auf die etwas mehr als dreistündige Autofahrt von Graz Richtung Salzburg Stadt. Ich bin sowieso bekennender Fan von Roadtrips, aber im Herbst spielen diese noch mal in einer komplett anderen Liga. Bitte, wie schön ist es, bei Sonnenschein über Landstraßen zu cruisen, während sich vor einem eine farbenprächtige Berglandschaft auftut, die eigentlich nicht in Worte zu fassen ist? Ab Mitte Oktober erstrahlt alles auf so besondere Weise, dass ich mich niemals in meinem Leben daran sattsehen werde. Ehrlich, ich bin jedes einzelne Mal, jedes Jahr wieder vollkommen überwältigt und geradezu ehrfürchtig, wie schön einfach nur Natur ist. Nichts, was der Mensch noch so sehr versucht künstlich zu erschaffen, wird jemals da heranreichen.
10.15 Uhr lt – Salzburg Stadt
Mittwochs unterwegs zu sein, hat definitiv Vorteile, zum Beispiel den, dass man sich nicht mit dem Wochenendverkehr herumplagen muss, und somit sind wir schneller an unserem Ziel angekommen als ursprünglich gedacht. Und wenn man dann noch von strahlendem Sonnenschein begrüßt wird, ebenfalls komplett anders als ursprünglich gedacht, dann sind die Vorzeichen für die nächsten Tage bzw. die Weichen schon mal bestens gestellt.
Und wir haben zusätzlich Glück und finden schnell einen Parkplatz in der Salzburger Neustadt, spazieren von dort aus Richtung Salzach und weiter in die Altstadt, wo das Frühstückslokal bereits laut nach uns ruft.
10.38 Uhr lt – Coffee Shop 220 Grad Rupertinum
Gerade vorhin habe ich kurz erwähnt, dass ich dieses Lokal schon ewig lang auf meiner Wunschliste stehen hatte, denn wenn man nach Salzburg kommt, scheint es so, dass es ein absoluter “Pflichtort” ist, um dort seinen Kaffee (oder in meinem Fall Chai Latte) zu trinken. Das Design ist absolut nach meinem Geschmack, vor allem die großen Fenster, die sich durchs gesamte Lokal ziehen, haben es mir angetan. Und obwohl voller, als an einem Mittwoch erwartet, haben wir Glück und erwischen zwei der letzten Plätze. Allerdings will ich ehrlich sein, die Preise der angebotenen Speisen und Getränke finde ich eher lächerlich. Ich habe noch nie irgendwo (nicht einmal in London) über 7€ (!!) für einen Chai Latte bezahlt – der noch dazu überhaupt nicht geschmeckt hat. Dafür war mein Hirsebrei mit Bratapfel ein Gedicht. Aber ja, die Preise sind extrem hoch, die Portionen dafür ziemlich klein – wollte ich nur gesagt haben. Trotzdem habe ich mich sehr wohl gefühlt und es war der ideale Start in diesen perfekten Herbsttag in Salzburg.
11.35 Uhr lt – Buchhandlung Höllrigl Salzburg
Bevor wir uns auf Streifzug durch die Altstadt begeben haben, war ich auf einer Mission. Denn als wir Anfang September in Wien waren, habe ich mir dort Band zwei und drei der ACOTAR Buchserie gekauft, und den letzten fünften Band wollte ich mir nun unbedingt in Salzburg besorgen – gesagt, getan. Abgesehen davon wollte ich der Morawa Filiale in Salzburg, der Buchhandlung Höllrigl, sowieso einen Besuch abstatten, da mich diese mit der Holzwendeltreppe in der Mitte irgendwie ein kleines bisschen an Daunt Books in London erinnert. Und wir wissen ja, wie sehr ich es liebe, mich in Buchhandlungen aufzuhalten – vor allem wenn ich diese auch mit Beute wieder verlassen kann.
Unterwegs in Salzburg
Im Anschluss sind wir einfach ohne Plan, ohne Ziel durch die verwinkelten Gassen der Salzburger Altstadt flaniert. Dafür, dass die Stadt nur halb so viele Einwohner hat wie Graz, wirkt die Innenstadt von der Fläche her um einiges größer. Vielleicht kommt es mir aber auch nur so vor, weil ich meine Heimatstadt natürlich in- und auswendig kenne, aber ja, ist halt so ein Gefühl. Außerdem gewinnt man den Eindruck, Salzburg ist in der Zeit stehengeblieben – was ich absolut wertfrei meine. Aber ja, überall diese urigen, kleinen Läden, wie aus anno dazumal. Tatsächlich finde ich ab und zu, dass Graz krampfhaft versucht modern zu sein, obwohl ja gerade dieses Urige, Beschauliche das ist, was z.B. auch Touristen nach Österreich zieht. Ist nur meine bescheidene Meinung, aber ja …


Natürlich sind wir auf unseren Streifzügen an Mozarts Geburtshaus vorbeigekommen, ich musste schockiert feststellen, dass der sich bisher gegenüber befindende Starbucks offensichtlich seine Tore für immer geschlossen hat, wir sind die Getreidegasse entlang geschlendert, haben bei Gehmacher (ein must do) vorbeigeschaut, von der Pferdeschwemme nicht viel gesehen, da diese sich hinter einer Großbaustelle versteckt hatte, haben einen kurze Zwischenstopp in einem Supermarkt eingelegt, um ein paar Snacks zu kaufen, und sind schlussendlich im wunderschönen Mirabellgarten beim Schloss Mirabell auf der anderen Seite der Salzach gelandet.
15.15 Uhr lt – Mirabellgarten Salzburg
Mittlerweile dürfte sich herumgesprochen haben, dass der Herbst meine liebste Jahreszeit ist, und dieser Tag in Salzburg hat mein Herbstherz mit Glücksgefühlen vollgefüllt. All diese Farbenpracht, ich hatte nichts als Herzerl in den Augen und meinen Finger ständig am Auslöser meiner Kamera, um all diese Perfektion für immer festzuhalten. Das raschelnde Laub unter meinen Füßen, dieser feuchte, erdige Geruch in der Luft, all die verschiedenen Sprachen von anderen Touristen um mich herum – hach, ich liebe das so sehr! Wir haben dem Plätschern des Brunnens in der Mitte der Gartenanlage gelauscht und die letzten warmen Sonnenstahlen des Tages inhaliert, bis wir uns langsam auf den Weg machen mussten, denn dieser Tag in Salzburg war ja eigentlich nur das Vorspiel …



Tja, wie soll ich sagen: Oops, I did it again!
Erinnert ihr euch, wie ich in diesem Jahr meinen Geburtstag verbracht habe? Ich habe damals schon angedeutet, dass ich mir gut vorstellen könnte, so etwas auch im Herbst zu erleben, selbst wenn ich damals nicht gemeint oder gedacht habe, dass wir das gleich in diesem Jahr umsetzen werden, aber ja: We did it again, allerdings werde ich euch darüber erst nächste Woche berichten, so lange muss ich euch leider noch auf die Folter spannen.
DAY II
… zurück in der Zivilisation
Fr, 17. Oktober 2025 – 12.06 Uhr lt Salzburg Stadt
Damit es nicht allzu verwirrend für euch wird, eine kurze Erklärung vorweg: Auch wenn ich diesen Tag hier mit Tag II tituliert habe, war es natürlich eigentlich Tag III unseres herbstlichen Getaways, allerdings war es für mich logischer, die zwei Salzburgtage auf diese Weise zusammenzufassen, obwohl es den Monk in mir schon ein wenig schmerzt, so von der chronologischen Erzählweise abzuweichen, aber man soll sich immerhin Herausforderungen stellen.
Wie auch immer, am frühen Nachmittag an diesem Freitag sind wir zurück in die Altstadt von Salzburg gekommen, wo uns ein eher trüber und kühler Herbsttag erwartet hat. Deshalb starten wir diesen am besten erst einmal mit einem wärmenden Chai …

12.47 Uhr lt – Favorite Kamer
Als wir vor ein paar Jahren zu Weihnachten in Salzburg waren, sind wir zufällig über diesen kleinen Coffee Shop gestolpert und ich habe mich von der ersten Sekunde an verliebt. Damals hat es langsam angefangen zu schneien, draußen sind Passanten auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken durch die Einkaufsstraßen geeilt und wir hatten es innen richtig schön gemütlich und kuschlig. Das Interieur war genau nach meinem Geschmack, alles schön in Beigetönen gehalten, deshalb wollte ich unbedingt noch einmal zurück.
Wie es leider manchmal so ist – manche Dinge kann man nicht wiederholen. Versteht mich nicht falsch, es ist noch immer ein wirklich entzückendes Lokal, aber irgendwie hat es sich dieses Mal nicht “richtig” angefühlt. Allerdings, mein Chai und vor allem mein Zwetschkenfleck waren sensationell gut, also allein dafür hat es sich schon ausgezahlt. Und wir wurden auch so überaus freundlich bedient. Aber ja, es war sehr dunkel in dem Kellerlokal, überall kunterbunte Kissen und Verkaufsregale. Es war einfach zu voll und zu viel – leider. Aber das ist einfach nur persönlicher Geschmack und muss nichts heißen.
Und allein der Kuchen war diesen Besuch defintiv wert …
13.18 Uhr lt – irgendwo am Kapuzinerberg
Könnt ihr erneut mein Herbstherz höher schlagen hören? Nach unserem zweiten Frühstück des Tages haben wir es uns nicht nehmen lassen, diese zusätzliche Energie zu nutzen und auf einen der Aussichtsberge zu spazieren. Unsere Wahl ist dabei auf den Kapuzinerberg gefallen, und wir wurden von der Aussicht nicht enttäuscht.
Ich finde es immer wieder spannend, wenn man quasi mitten in der Stadt plötzlich das Gefühl hat, man hat alles hinter sich gelassen und ist mitten im Wald gelandet, mitten in der Natur. Genau das erlebt man, wenn man auf den Kapuzinerberg spaziert. Eine kurze Auszeit vom Stadttrubel. Und eine Aussicht über das Stadtgebiet, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

14.43 Uhr lt – beim Gehmacher
Als wir am Mittwoch beim Gehmacher, ein Einrichtungshaus mitten in der Getreidegasse, vorbeigeschaut haben, was für uns – seit ich denken kann – ein Pflichtbesuch ist, wenn wir nach Salzburg kommen, habe ich mich dort in eine “Weihnachtstasse” verliebt, sie allerdings nicht gleich mitgenommen, da ich ja bekennendes “Tassen-Opfer” bin, sprich, ich kaufe ständig irgendwelche Tassen und habe eigentlich schon lang keinen Platz mehr dafür. Deshalb habe ich mir selbst ein Kaufverbot auferlegt, aber in diesem speziellen Fall musste ich einfach dagegen verstoßen, da diese Tasse zu perfekt war – ihr werdet sie bestimmt irgendwann in der Weihnachtszeit zu sehen bekommen (und dann könnt ihr mich auch sicher verstehen).
Sagen wir mal so, da hatte jemand, als er das Geschäft wieder verlassen hat, einen ziemlich breiten Grinser im Gesicht.
Salzburger Altstadt
Den Rest des Tages haben wir dann noch in der Salzburger Altstadt verbracht. Wir haben einige neue Plätze und Gässchen entdeckt, sind über den Petersfriedhof spaziert, am Festspielgebäude vorbei, durchs DomQuartier, bis es langsam Zeit wurde, uns auf den Weg Richtung Auto zu begeben. Erstens einmal ist das Parkticket abgelaufen, und zweitens hat es mich extrem stark nach Pommes verlangt, und weil ich nicht gewillt war, Unmengen an Geld dafür auszugeben (noch mal ehrlich, leben in Salzburg nur Millionäre?), haben wir uns auf den Weg zu Ikea gemacht, wo mein “Pommesdurst” gestillt werden konnte und wir uns danach bestens gestärkt auf die Heimfahrt haben machen können.
Tja, und dieses absolut perfekte “Wochenende”, von dem ich noch immer nicht wahrhaben will, dass es schon wieder vorbei ist, haben wir zu Hause noch mit Pizza-Party und Mr. Happy Potter genauso perfekt ausklingen lassen.
eine Lieben, auch wenn man es nicht glauben mag, aber diese zwei halben Tage waren eiiigentlich nur das Rahmenprogramm für das eigentliche Highlight dieser drei Tage, und wie genau wir diese verbracht haben und weshalb ich am Überlegen und Planen bin, wann ich wieder zurück kann, das erfahrt ihr bereits in ein paar Tagen, also schaut einfach wieder hier bei mir vorbei, ich freue mich auf euch!
Alles Liebe, love&peace, ![]()
*Quellen: Wikipedia, Google-Recherche und eigene Erlebnisse







Guten Morgen meine Süße, ich habe immer so eine Angst davor, dass du einen Reisebeitrag machst und jetzt weiß ich auch wieder warum! Weil ich dann sofort Koffer packen möchte, Dich packen möchte und dann losdüsen möchte!!! Und der Kurzurlaub war soooooooooooo unglaublich schön und perfekt mit allem! Danke dafür und danke für die wunderschönen Erinnerungen!!!! Bussi, 344
Guten Morgen, mein Schatz, in diesem Fall kann ich aber wirklich sagen, nach der Reise ist vor der Reise. Nur noch 3 (was mich gerade selbst schockiert hat) Wochen und wir sind schon wieder on the road. Also in dem Jahr können wir uns wirklich nicht beklagen. 3344, alles Liebe, x S.Mirli!
Schönen guten Morgen Mirli! Wie schön! Ich liebe diese Stadt einfach und war schon so oft dort, aber deine Berichte schaffen es immer wieder, mir neue Ecken und Fakten zu zeigen. Allein die vielen Infos, die ich selbst noch nicht kannte, sind faszinierend. Und deine Fotos sind so unglaublich schön und künstlerisch, man spürt förmlich die Stimmung und hat den Eindruck, als ob man selbst gerade dort ist und ich liebe übrigens deinen Kleidungsstil so sehr, du siehst wunderschön aus! Ich bin schon sehr gespannt auf dein “eigentliches Highlight!” Diese Cabins sind wirklich ein super Tipp, ich überlege tatsächlich, nächstes Jahr eine Auszeit zu nehmen! Liebe Grüße und danke für die wunderschöne Entführung, Eva
Dir ebenso einen schönen guten Morgen, liebe Eva, ganz ehrlich, ich kann auch nicht einmal mehr zählen, wie oft ich bereits in Salzburg war, aber ich entdecke immer noch neue Ecken und Gassen, aber gerade das liebe ich auch so, wenn man eine Stadt schon besser kennt, dass man sich auch einmal abseits der üblichen Routen bewegst. Ich danke dir sehr für die lieben Worte, das geht ja runter wie Öl – obwohl ich immer schwer mit Komplimenten umgehen kann, aber vielen, vielen Dank dafür, ehrlich! Ich grüße dich ganz lieb zurück und hoffe, du hast eine schön ruhige Restwoche, alles Liebe, x S.Mirli!
Guten Morgen Mirli, du sprichst einen wichtigen Punkt an: Salzburg ist wirklich teuer! Ich habe mich auch schon oft gefragt, ob dort nur Millionäre leben. Trotzdem ist die Altstadt unschlagbar schön. Ich bin schon mega gespannt auf die Fortsetzung und vor allem auf deine Cabin-Eindrücke. Ich freue mich schon so darauf! Ganz liebe Grüße Claudia
Guten Morgen, liebe Claudia, ich war ehrlich schockiert, als ich die Preise in Salzburg gesehen habe, eigentlich hat es schon Tradition – seit ich denken kann -, mir eine der berühmten Slazburg-Brezen zu kaufen, aber über 5€ für so ein kleines Ding, das ist einfach krank, anders kann man es nicht sagen. Aber zum Glück kostet Schauen nichts und insofern haben wir die Zeit in der Stadt sehr genossen. Ich grüße dich ganz lieb zurück, alles Liebe, x S.Mirli!
Guten Morgen liebe Mirli, wie wunderschön sind denn deine Fotos wieder und deine Beschreibung der farbenprächtigen Natur auf dem kleinen Roadtrip ist so wunderschön! Man merkt, dass du diese echten Herbstmomente richtiggehend inhaliert hast. Ich mag Städte auch immer, wenn man mitten in der Stadt plötzlich das Gefühl hat, man ist mitten im Wald gelandet. Ich freue mich schon riesig auf deine Erzählungen zum zweiten Aufenthalt in einer Cabin, du hast mich damit richtig angesteckt! Aber deine Reiseberichte sind sowieso immer atemberaubend schön, dass man am liebsten immer sofort Urlaub beantragt und bucht! Danke für den wunderschönen Salzburg Ausflug und die vielen Infos, die ich als gebürtige Salzburgerin (war aber auch nur 3 Jahre meines Lebens in Salzburg zu meiner Ehrenrettung) nicht einmal kannte. Danke und ganz liebe Grüße Kerstin
Guten Morgen, liebe Kerstin, du bist so lieb, vielen Dank dafür. Und von einer gebürtigen Salzburgerin freut es mich natürlich gleich doppelt. Ich liebe Roadtrips ja generell, aber im Herbst sind sie unschlagbar. Ich schlafe eigentlich immer bei einer Autofahrt ein. Immer, egal wie schön die Landschaft drumherum ist. Aber im Herbst passiert das nie. Und es freut mich sehr, dass ich andere mit meiner Reiselust anstecken kann. Für mich gibt es nichts Schöneres als zu reisen bzw. auch einfach nur zu planen. Ich hoffe, du hast eine ruhige und nicht zu intensive Restwoche, alles Liebe, x S.Mirli!
Liebe Mirli, ich musste schmunzeln, als ich deinen ursprünglichen Plan mit Frankfurt gelesen habe! Frankfurt hat heuer einen Urlauberschwund, glaube ich, ich wollte nämlich auch ursprünglich nach Frankfurt und hab dann kurzfristig umgebucht. Aber ein herbstlicher Roadtrip in Österreich ist doch sowieso tausendmal schöner. Die Fotos haben es mir wieder so angetan mit den vielen Details und der künstlerischen Note. Niemand kann Gefühle so sehr einfangen wie du, das muss man dir lassen. Ich kann es kaum erwarten, nächste Woche zu sehen, warum du sofort wieder zurück in deine Cabin willst! Die Andeutung, dass Salzburg nur das Vorspiel war, verspricht ja einiges Danke aber jetzt schon und liebe Grüße Tina
Hmmmm, was ist das nur mir Frankfurt, musste zumindest gerade sehr schmunzeln, als ich deine Zeilen gelesen habe, liebe Tina. Ich würde mir an Frankfurts Stelle etwas überlegen … wobei ich den Trip bestimmt nachholen werde, so ist es auch wieder nicht. Ich danke dir auf alle Fälle sehr für die lieben Worte, das freut mich ehrlich sehr. Und ich freue mich so sehr, wenn ich nä Wo endlich den Beitrag teilen kann, da steckt so viel Liebe drin. Hab einen wunderschönen Donnerstag, du Liebe, alles Liebe, x S.Mirli!
Schönen guten Morgen liebe Mirli, deine Begeisterung für Salzburg ist total ansteckend, ich liebe diese Stadt wirklich sehr und war letztes Jahr erst wieder dort, um genau diese Stimmung einzufangen! Es ist einfach beeindruckend, wie dieses historische Zentrum mit der Festung Hohensalzburg so präsent ist. Deine Fotos sind einfach atemberaubend, dieser Blick über die Dächer der Altstadt ist unschlagbar. Aber jetzt zu der Spannung um das eigentliche Highlight – ich bin schon neugierig, nächste Woche alles über deine gemütliche Cabin Life-Auszeit zu erfahren, ich habe nämlich selbst schon vor, nächstes Jahr eine zu buchen! Danke dafür und auch jetzt schon für den genialen Tipp mit den Cabins! Ganz liebe Grüße Michalea
Auch dir einen wunderschönen guten Morgen, liebe Michaela, Salzburg ist wirklich sehr besonders und ich bin auch immer wieder gern dort. Gerade das Historische, das überall sichtbar ist, liebe ich sehr an der Stadt. Man hat das Gefühl, Salzburg versucht nicht krampfhaft modern zu werden, das würde auch gar nicht passen. Und ich mache mich sofort ans Weiterschreiben, damit der Cabin-Post so schnell wie möglich fertig wird. Hab eine wundervolle restliche Woche, alles Liebe, x S.Mirli!
Hallo Mirli, der unerwartete Schlenker von Frankfurt nach Salzburg war die beste Entscheidung, wenn ich mir deine Fotos so anschaue! Du hast so ein Glück gehabt, dass ihr unter der Woche dort wart, am Wochenende ist es echt sehr voll dort. Ich finde die Info mit den Namen Salzburg interessant, hab ich noch nicht drüber nachgedacht, dabei, dass es wahrscheinlicher von der Salzach kommt, ist so logisch, wenn man darüber nachdenkt! Die Fotos sind übrigens alle ein Traum, aber das sind sowieso immer alle deine Fotos. Du machst mich aber neugierig mit deinem Oops, I did it again Jetzt bin ich wirklich schon gespannt. Danke für die wunderschönen Bilder und die vielen Infos zu meiner fast Lieblingsstadt, liebe Grüße Karin
Hellohooo, liebe Karin, ich bzw. wir haben die Entscheidung auch keine Sekunde bereut. Was Städtetrips am WE angeht ist es leider mittlerweile wirklich schon überall so. Man hat allein schon den Unterschied zwischen Mittwoch und Freitag bemerkt, da war mir der ruhigere Mittwoch um einiges Lieder. Das ist leider dir Krux momentan am Reisen. Und vielen Dank für die lieben Worte, ichfreie mich sehr darüber, ich grüße dich ganz lieb zurück, alles Liebe, x S.Mirli!
Hallo und guten Morgen Mirli, ohne Plan durch die Altstadt schlendern, das ist die beste Art, eine Stadt zu erkunden! Da bekomme ich richtig Fernweh und bin ein wenig neidisch auf dich, dass du so einfach mal nach Salzburg fahren kannst. Deine Fotos sind unglaublich schön und du siehst atemberaubend aus! Ich bin schon gespannt auf deinen 2. Cabin Ausflug, habe selbst auch schon bei uns im Norden gebucht 🙂 Ich freue mich schon wahnsinnig drauf! Alles Liebe Anika
Hellohooo, guten Morgen, liebe Anika, das liebe ich auch so sehr. Eigentlich in jeder Stadt, einfach nur treiben lassen und dabei immer wieder neue Ecken entdecken. Und glaub mir, mich plagt mein Fernweh momentan auch sehr, ich kann das also sehr nachfühlen. Ich danke dir auf alle Fälle für die so lieben Worte und mache mich sofort an die Weiterarbeit, damit der Cabin-Beitrag pünktlich erschienen kann, alles Liebe, x S.Mirli!
Schönen guten Morgen Mirli! Mich ärgert der Eintrittspreis für den Dom auch sehr, das ist wirklich unnötig! Aber der Tipp mit dem Friedhof und vor allem der Hinweis zum respektvollen Verhalten dort ist so wichtig. Ab und zu glaube ich, dass Touristen sehr oft ihr Hirn ausschalten, wenn man beobachtet, wie sich Menschen gerade auf Friedhöfen aufführen. Aber das ist eine andere Geschichte. Salzburg ist ein Traum! Die Stadt ist so voller versteckter historischer Juwelen, ich entdecke auch immer bei jedem Besuch neue Seiten. Ich freue mich auch schon auf nächste Woche! Liebe Grüße Rita
Dir ebenso einen schönen guten Morgen, liebe Rita – ja, oder? Ich finde es schon sehr bezeichnend, dass Salzburg tatsächlich die einzige österreichische Stadt ist, die in ein Kirchengebäude Eintritt verlangt. Nicht einmal im Stephansdom ist das so. Finde ich einfach nur schlimm. Ärgere mich aber eigentlich in jeder Stadt darüber, denn Kirchen sollten einfach für jeden zugänglich sein. Und ja, leider habe ich das schon auf einigen Friedhöfen so erlebt, dass sie gerade von Touristen einfach nur als Sightseeing-spot angesehen werden und sie vergessen, was für ein Ort das eigentlich sein soll. Ich schicke dir ganz liebe Grüße zurück und wünsche dir eine fabelhafte restliche Woche, alles Liebe, x S.Mirli!
Hallo Mirli, was für eine Fülle an Sightseeing-Tipps! Kann ich gut gebrauchen, ich wollte schon immer auch mal nach Salzburg, hatte ich bisher nicht geschafft. Die Kombination aus Schloss Mirabell, dem DomQuartier und dem Haus der Natur ist ein toller Mix. Ich liebe Salzburg jetzt schon, die Stadt hat so eine einzigartige Atmosphäre, wenn auch nur 10% deiner Fotos die Realität widerspiegeln. Ich bin so gespannt auf die Fortsetzung und die Cabin-Story! Du hast mir da schon wirklich einen Floh ins Ohr gesetzt!! Danke und alles Liebe, Julia
Hellohoo, liebe Julia, also ich würde dann sagen: Auf nach Salzburg. Ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert, aber gerade im Advent z.B. wunderschön und einzigartig. Tatsächlich noch viel schöner, als man es auf Fotos einfangen kann, was bei vielen Städten so ist. Ich hoffe, du hast eine nicht zu stressige Woche, alles Liebe, x S.Mirli!
Schönen guten Morgen! Die Kombination aus Kultur und Kulinarik macht Salzburg so unwiderstehlich. Ist tatsächlich eine meiner Lieblingsstädte geworden. Deine Fotos sind so detailliert und charmant geworden und einfach ein Traum. Ich musste schmunzeln, dass du dein Tassen Kaufverbot beim Gehmacher gebrochen hast – ich bin selbst auch soooooo ein Opfer! Gefühlt habe ich so viele Tassen aus meinen Reisen zuhause, ich kann sie nur mehr in KG schätzen! Ich freue mich jetzt wirklich schon auf nächste Woche und bin schon gespannt!! Viele liebe Grüße Daniela
Einen schönen guten Morgen auch dir, liebe Daniela – o ja, das ist die absolut perfekte Formel für einen Städtetrip: Kultur und Kulinarik. Salzburg ist schon sehr besonders, da kann ich dir absolut zustimmen. Eigentlich schade, dass ich doch relativ selten dort bin. Und ich bin ehrlich erleichtert, dass diese “Tassen-Thema” so verstanden wird. Wir sind nicht allein, liebe Daniela. Ich grüße dich ganz lieb zurück und freu mich auch schon auf nächste Woche, wenn ich den Beitrag endlich teilen kann, alles Liebe, x S.Mirli!
Mirli, Salzburg ist so eine wunderschöne, geschichtsträchtige Stadt, ich liebe sie und bin leider der Distanz geschuldet zu selten dort! Deine Fotos sind wieder ein Fest für die Augen gewesen, du hast einfach ein Händchen für Details. Aber eines meiner Highlights ist tatsächlich auch der ehrliche Beicht zum 7-Euro-Chai Latte! Leider gibt es noch zu viele Touristenfallen und sorry, 7 Euro ist ein no go! Ich kann schön langsam nachempfinden, warum es dir die Cabins angetan haben, so eine Auszeit in der Natur ist nach dem Sightseeing der perfekte Kontrast. Dieses Highlight am Schluss muss ja etwas ganz Besonderes gewesen sein! Freue mich schon auf deinen Bericht dazu und in der Zwischenzeit alles Liebe, Anne
Ich kann dir nur absolut zustimmen, liebe Anne. Und ich danke dir für die lieben Worte. Was den Chai angeht, sagen wir einmal so, wenn ich nicht bereits gesessen wäre, als ich die Preise gesehen habe, wäre ich wahrscheinlich auch nicht geblieben. Aber im Urlaub ist man ja meist großzügiger, aber das ist schon sehr frech. Und ich mache mich natürlich gleich an die Weiterarbeit am Folgebeitrag, darauf freu ich mich selbst schon, alles Liebe, x S.Mirli!
Liebe Mirli, ich liebe Salzburg und entdecke immer wieder neue Gassen! Das Restaurant Eulenspiegel ist für mich auch ein absoluter Klassiker, ich war bestimmt schon 10 Jahre nicht mehr dort, aber du weckst sofort die Erinnerung an die gemütliche Stube! Das eigentliche Highlight am Ende zu spoilern ist fies, aber genial ich warte gespannt auf den Cabin-Post! Liebe Grüße Bea
Genau so geht es mir auch jedes Mal, liebe Bea. Gerade Städte, die man schon sehr gut kennt, mag ich, auf immer wieder neue Weise kennenzulernen. Und sind wir mal ehrlich, nicht einmal in meiner Heimatstadt kenne ich jede Ecke und Gasse. Und ja, das Eulenspiegel ist für mich ein Pflichtbesuch, es ist einfach so gemütlich. Hab eine fantastische restliche Woche, du Liebe, alles Liebe, x S.Mirli!
Hallo Mirli, ich finde es super, dass du uns mit den Fakten zur Stiegl Brauerei auch etwas für Bierfans mitlieferst Spaß beiseite, ich war leider zu lange nicht mehr in Salzburg gewesen, was ich demnächst ändern muss! Und auf die Cabin bin ich natürlich auch wieder neugierig!! LG Dirk
Hellohooo, lieber Dirk, ich wusste doch, dass ich Begeisterte dafür finden würde 😉 Ich versuche natürlich allen Geschmäckern hier gerecht zu werden! Ich wünsche dir eine fantastische restliche Woche, alles Liebe, x S.Mirli!
Liebe Mirli, eins vorweg: deine Reiseberichte schaffen es wie kein anderer, mich so in ein Fernweh zu treiben, ich würde am liebsten sofort losfahren. Ich meine, bei diesen wunderschönen Fotos und deinen Erlebnissen möchte man selbst wieder mal Touri sein und durch die Gassen schlendern. Danke auch für die Empfehlungen und auch Nicht-Empfehlungen und für die Informationen. Jetzt freue ich mich aber auch schon auf deinen zweiten Cabin Tripp! Ich glaube, ich muss mir auch mal eine Cabin näher anschauen Vielleicht haben die ja auch im Dezember noch etwas frei. Vielen Dank auf jeden Fall für den Salbzurgtrip und liebe Grüße Tamara
Awwww, das ist so lieb, liebe Tamara, und ich freu mich gerade sehr. Auch wenn Fernweh ganz schön wehtun kann – es gibt doch keinen schöneren Schmerz, oder? Vor allem wenn man überlegen und planen kann und sich zukünftige Reisen ausmalen. Das kann man ja immer und zu jeder Zeit. Und ich kann nur so viel sagen, wir werden im Jänner wahrscheinlich schon wieder buchen und ja, in der Vorweihnachtszeit stelle ich es mir einfach nur perfekt vor. Allerliebste Grüße zu dir zurück, alles Liebe, x S.Mirli!
Guten Morgen, ich war schon oft in Salzburg und liebe diese Stadt! Ich finde es schade, dass du den Besuch im Favorite Kamer nicht so wiederholen konntest. Manchmal sind die Erinnerungen schöner als die Wiederholung, und das ist auch in Ordnung. Aber allein der Zwetschkenfleck war ja wohl die Reise wert ! Mir ist es schon so oft so gegangen, dass ich mich auf etwas so gefreut habe und dann enttäuscht war und dann wieder mich gar nicht gefreut habe und das war dann ein absolutes Highlight! Ich bin schon ganz gespannt auf deinen neuen Bericht über die Cabin! Dank dir für die wunderschönen Erinnerungen und Momente und bis nächste Woche, liebe Grüße Vroni
Guten Morgen auch dir, liebe Vroni, ich kann mich dir nur anschließen, Salzburg ist einfach immer einen Besuch wert, egal wie oft man bereits dort war. Und ich kann jeder deiner Worte so nachfühlen. Geht mir sehr oft ganz genauso. Erstens kann man schöne Momente tatsächlich meist nicht wiederholen und deshalb ja, oft ist es so, je mehr man sich auf etwas freut, desto mehr Druck liegt darauf. Im Gegensatz die ungeplanten Momente, die haben viel mehr Raum ein Highlight zu werden. Vielleicht sollten wir alle weniger planen und spontaner sein. Mir würde das auf alle Fälle guttun. Ich grüße dich ganz lieb zurück, alles Liebe, x S.Mirli!
Liebe Mirli, dass du auch ein Tassen-Opfer bist, beruhigt mich ich dachte, das gibt es heute nicht mehr und ich bin die einzige „Überlebende“ Umso mehr freut mich die erfolgreiche Jagd nach der Weihnachtstasse! Ich liebe Salzburg auch und finde es toll, dass du so viele Lokal-Tipps hast, vor allem, die ich noch nicht kenne. Das wird für mich sowieso immer ein Mysterium sein, woher du immer die Lokale hast! Die Fotos sind wieder so schön geworden und fangen die Herbststimmung so perfekt ein, bin schwerst verliebt. Danke für diesen gigantischen Reisebericht, hat so sehr Spaß gemacht, liebe Grüße Sandra
Nö, liebe Sandra, du bist nicht allein. Vielleicht sollten wir eine Selbsthilfegruppe gründen. Denn mir ist auch wirklich nicht mehr zu helfen. Aber Tassen sind halt einfach so eine schöne Erinnerung an einen Ort oder Moment. Und man verwendet sich ja dann auch wirklich. Ich freue mich auf alle Fälle jetzt schon, wenn meine Weihnachtstasse zum ersten Mal zum Einsatz kommt. Dieser Moment muss nämlich einfach perfekt sein. Ich danke dir für die so lieben Worte und grüße dich ganz lieb zurück, alles Liebe, x S.Mirli!
Hallo Mirli, ach Salzburg! Ich kann gar nicht sagen warum, aber die Stadt hat es mir tatsächlich sehr angetan. Vielleicht auch deshalb, weil man immer das haben möchte, das man nicht so einfach bekommt und Salzburg ist bei mir nicht gerade um die Ecke aber bei deinem Erlebten und den schönen Fotos muss ich meine Reiseliste für nächstes Jahr tatsächlich noch einmal überarbeiten. Und auf den Bericht aus der Cabin freue ich mich schon, ich habe schon eine in der Nähe von Hanover gebucht für April! Vorfreude pur! Also Danke für die Empfehlung und alles Liebe Samira
Hellohooo, liebe Samira, Salzburg hat aber auch wirklich irgendwie etwas an sich. Auf alle Fälle unterscheidet es sich sehr von anderen österreichischen Hauptstädten, das einmal fix. Ehrlich gesagt bin ich auch viel zu selten dort, obwohl es ja eigentlich nur ein Katzensprung ist, wenn man es genau nimmt. Und es freut mich so sehr, dass du bereits eine Cabin gebucht hast, du musst mir danach unbedingt erzählen, wie es dir gefallen hat. Ich weiß auch schon, wann es für uns wieder los geht 😉 Hab eine wundervolle restliche Woche, alles Liebe, x S.Mirli!
Schönen guten Morgen liebe Mirli, deine ehrlichen Bewertungen sind immer Gold wert! Dass du den Chai Latte im Coffee House besser und günstiger findest als in diesem Lokal, glaube ich dir, mir würde bei dem Preis vermutlich auch der Appetit vergehen. Aber ich kenne mich, ich wäre sicher auch auf so ein Lokal reingefallen. Du hast mich sehr neugierig gemacht auf das, was nach Tag II gekommen ist Da freue ich mich auch schon auf deinen nächsten Bericht! Vielen lieben Dank liebe Mirli für die wunderschönen Fotos, die tollen Tipps, die vielen Infos und für eine Auszeit am PC!! Liebe Grüße Isi
Guten Morgen, liebe Isi, ich sag einmal so, wenn wir nicht bereits gesessen wären und es gar so gemütlich gewesen wäre, als ich die Preise entdeckt habe, ich wäre wahrscheinlich wieder gegangen. Aber gut, im Urlaub drückt man ja schon einmal ein, zwei Augen zu. Aber wenn ich in Salzburg leben würde, käme ich mir schon irgendwie verar…t vor. Ich danke dir für die so lieben Worte und grüße dich ganz arg lieb zurück, alles Liebe, x S.Mirli!
Schönen guten Morgen Mirli, dein Besuch in der Buchhandlung Wendeltreppe muss ja gerade für dich als Autorin und Buchliebhaberin das Highlight schlecht hin gewesen sein, das kann ich sehr nachvollziehen! Und der erfolgreiche Kauf sei dir von Herzen gegönnt und jetzt fang ich dann wirklich auch mit dieser Reihe an! Ich selbst bin zwar auch öfters in Salzburg, aber das letze Mal ist schon zu lang her, es wird mal wieder Zeit, wenn ich deine Fotos so anschaue. Die Cabin muss ja traumhaft gewesen sein, so wie du davon schwärmst! Das ist die beste Werbung für eine Auszeit! Ich liebe auch vor allem kleine Berghütten oder ähnliches, bei denen man die Aussenwelt für ein paar Stunden aussperren kann! Schöne Grüße Franzi
Auch dir einen schönen guten Morgen, liebe Franzi – ich habe es geliebt in dieser Buchhandlung. Zwar haben wir in Graz auch einen Morawa, aber der ist bei weitem nicht so schön. Allein dafür würde ich schon öfters nach Salzburg fahren. Und ja, ich liebe diese Zeit abseits von allem. Ich war noch nie in einer “tatsächlichen” Berghütte, obwohl ich mir das auch fein vorstelle. Werde ich vielleicht auch einmal ausprobieren. Aber momentan bin ich voll auf diese Cabins fixiert. Ich kann sie ehrlich nur jedem ans Herz legen. Hab eine wundervolle restliche Woche, alles Liebe, x S.Mirli!
Schönen guten Morgen! Mirli, du machst es aber spannend mit der oops, I did it again Überraschung! Aber du hast mich tatsächlich zum Nachdenken gebracht. Ich war schon zu lange nicht mehr in Salzburg. Irgendwie vergesse ich die Stadt immer, wenn mir nach einem Städtetrip ist und ich weiß auch nicht warum, wenn ich mir deine Fotos so anschaue. Danke auch für die Empfehlungen und ich finde es toll, dass du so viele kulturelle Fakten hast! Danke aber fürs Erinnern an Salzburg und die wunderschönen Fotos, viele liebe Grüße Evelyn
Einen wunderschönen guten Morgen, liebe Evelyn, Salzburg ist wirklich so eine schöne Stadt, aber meist besuche ich sie auch nur am Weg irgendwo hin. Oder am Heimweg von einer Reise. Hat gut getan, einmal wieder mehr Zeit dort zu verbringen. Ich danke dir für die lieben Worte und schicke dir ganz liebe Grüße zurück, alles Liebe, x S.Mirli!
Hach Salzburg ist doch immer wieder eine Reise wert 🙂 Letztes Jahr war ich mit einer Freundin dort, die in Salzburg ihre Studienzeit verbracht hatte. Das war noch mal ein ganz anderer Einblick und ich habe einiges von den Studentenkneipen sehen können 🙂
Ich kann dir nur absolut zustimmen, Salzburg ist immer und zu jeder Jahreszeit sehenswert. Und ich liebe es auch, wenn man noch einmal einen ganz neuen Blick auf eine Stadt bekommen kann, die man bereits gut kennt, was natürlich an der Seite einer Einheimischen gleich noch mal so gut gelingt. Ich wünsche dir eine grandiose Woche, alles Liebe, x S.Mirli!