Travel

Bienvenidos a Andalucía

Meine Lieben, es war im Juni 2005, als ich zum allerersten Mal in Andalusien war, genauer gesagt an der Costa del Sol, und schon als wir damals schweren Herzens am Ende des Urlaubs wieder Abschied nehmen mussten, haben wir noch am Flughafen beschlossen, wir kommen im nächsten Jahr wieder. Man kann es nicht anders sagen, es war Liebe auf den ersten Blick.
Leider ist im Jahr darauf nichts aus diesem Plan geworden, aber im nächsten Jahr, da sollte es fix ein Wiedersehen geben.
Tja, nun ist es zwanzig Jahre her, dass wir zum ersten Mal in Andalusien waren, jedes Jahr irgendwie wieder zurück wollten, aber es hat exakt diese zwanzig Jahre gebraucht, bis es tatsächlich zu einer Wiedervereinigung gekommen ist.

Ehrlich gesagt kann ich mich nicht einmal mehr daran erinnern, wann ich das letzte Mal am Meer war. Es ist auf alle Fälle Jahre her, deshalb wurde es allerhöchste Zeit, dass es auch, was das angeht, schleunigst zu einem Wiedersehen kommen würde. Irgendwann hat mein Mann bei der diesjährigen Urlaubsplanung Andalusiern in die Diskussion eingebracht, und mehr oder weniger war zehn Minuten später das Hotel gebucht und wir haben nach einem passenden Flug Ausschau gehalten, denn ich war sofort Feuer und Flamme für diese Idee.

Andalusien bzw. die Costa del Sol ist der ideale Ausgangspunkt für einen entspannten Badeurlaub am Meer, aber genauso spannende und wunderschöne Städte zum Besichtigen – genau so, wie für mich ein perfekter Sommerurlaub aufgeteilt sein sollte. Entspannung und Erholung, aber genauso Abenteuer und Kultur.Ich will ehrlich sein, momentan fühle ich mich etwas überfordert, da ich absolut nicht weiß, wie ich zehn Tage Spanien, gefühlt tausende Fotos und unzählige Lieblingsmomente und unvergessliche Erinnerungen in zwei Blogbeiträge packen soll. Klar, ich könnte auch eine längere Serie daraus machen, aber mir ist durchaus bewusst, dass das nicht für jeden so spannend wäre wie für mich, oder maximal für all jene, die selbst gerade eine Reise dorthin planen. Wie auch immer, ich werde mich dieser Challenge stellen und wir werden sehn, ob ich es schaffe und trotzdem nicht zu viel unterschlagen muss.

Da gleich noch genug Informationen und Erzählungen auf euch zukommen werden, sollte ich zumindest versuchen, die Einleitung so kurz wie möglich zu halten, deshalb würde ich vorschlagen, stürzen wir uns doch einfach gleich kopfüber rein, schnappen uns den Koffer und eilen zum Flughafen, denn zumindest das kann ich mit hundertprozentiger Sicherheit sagen, ein Flieger wartet auf niemanden …

WIEDERSEHEN MIT DER COSTA DEL SOL

Wie bereits bei unserer ersten Reise in die spanische Region Andalusien haben wir uns auch dieses Mal ein Hotel direkt an der Costa del Sol, der andalusischen Küste im Süden von Spanien, in Torremolinos gesucht. Torremolinos selbst ist eine selbstständige Stadtgemeinde in der Provinz Málaga mit ca. 70.000 Einwohnern, die in drei Ortsteile gegliedert ist. Namensgebend ist der Torre Molinos, ein Turm am Ende der Einkaufsstraße San Miguel in der Altstadt. Generell gleicht Torremolinos vielen typischen Tourismusorten an der spanischen Küste, trotzdem hat die Gemeinde einige interessante Bauten zu bieten, vor allem auch in der Architektur der Moderne oder des Art déco.

Hauptattraktion von Torremolinos sind aber natürlich die Strände und die Strandpromenade, immerhin verfügt die Gemeinde über beinahe 7 km Küste. Wenn ich ganz ehrlich bin – ich bin in meinem Leben schon an sehr vielen sehr unterschiedlichen Stränden gelegen, sei es in Florida, Thailand, Indien, Kalifornien, Griechenland, Italien, Kroatien – wo auch immer. Noch nie habe ich mich an einem Strand, vor allem in Europa, so “sommerlich” gefühlt wie in Andalusien. Was ich nämlich gerade in Italien oder Griechenland oder Kroatien meist vermisse, nämlich Palmen am Strand, findet man an der Costa del Sol einfach überall. Zwischen den einzelnen Strandabschnitten sind sogar immer wieder richtige Palmenhaine zu finden, was für mich Sommer und Urlaub pur verkörpert.

Was einer der besten Fakten an Torremolinos ist – der Flughafen Málaga, den man üblicherweise anvisiert, wenn man Andalusien bereisen möchte, liegt genau zwischen Málaga und Torremolinos und somit nur 15 Fahrminuten entfernt, was die An- und Abreise natürlich um einiges vereinfacht und verkürzt.

Mehr gibt es momentan zu Torremolinos auch gar nicht zu berichten, das werde ich in meinem Travel Diary demnächst nachholen, aber etwas kann ich schon einmal vorwegnehmen: Torremolinos hat sich seit unserem ersten Besuch so gut wie überhaupt nicht verändert, zumindest was die Altstadt angeht, was ich jetzt einfach so stehenlassen möchte, und es soll jeder selbst entscheiden, wie man es finden möchte. Allerdings an der Strandpromenade hat sich einiges getan, und sehr viele stylische, moderne Restaurants und Bars haben die südspanische Küste erobert, was wir auch ausgiebig getestet haben.
Aber wie gesagt, dazu bald mehr …

Kommen wir nun zu dem, was uns eigentlich in diese Region gezogen hat:

Was ihr schon immer über Andalusien wissen wolltet – oder solltet:

  • Die spanische Region Andalusien, spanisch Andalucía genannt, ist die südlichste der 17 autonomen Gemeinschaften Spaniens.
  • Die Hauptstadt ist Sevilla, eine unserer “Ausflugsstädte”, über die ich euch gleich noch mehr erzählen werde.
  • Andalusien selbst gilt mit über 8 Millionen Einwohnern als die bevölkerungsreichste autonome Gemeinschaft Spaniens, und von der Fläche her ist es die zweitgrößte.
  • Vor allem ist die Region aufgrund der Musik bekannt, insbesondere des Flamencos.
  • Aber auch für die Natur wird Andalusien über die Grenzen hinaus geliebt. Euch allen dürfte die Sierra Nevada ein Begriff sein, aber genauso der Campo de Gibraltar. Der Felsen von Gibraltar bildet den südlichsten Teil des europäischen Festlandes. Bei Tarifa, der südlichsten Stadt, liegen Europa und Afrika nur 14 Kilometer voneinander entfernt, getrennt durch die Straße von Gibraltar (auch Gibraltar und Tarifa haben wir einen Besuch abgestattet, später mehr dazu).
  • Andalusien selbst war im Laufe der Geschichte oft umkämpft, was sich an den vielen verschiedenen kulturellen Einflüssen erkennen lässt wie z.B. die Araber oder auch die Römer. 
  • Die Region ist heute in 8 Provinzen mit 783 Gemeinden unterteilt: Alméria, Cádiz, Córdoba, Granada, Huelva, Jaén, Málaga und Sevilla.
    Neben den gleichnamigen Provinzhauptstädten zählen Jerez de la Frontera und Ronda zu den bekanntesten Städten.
  • Über die Abstammung des Namens gibt es mehrere Vermutungen und Deutungen. Fakt ist, dass die im 8. Jhd. eingefallenen Mauren der Provinz den arabischen Namen al-Andalus gegeben haben, woraus der spanische Name Andalucía hervorgegangen ist, und dass der Name als Bezeichnung für den gesamten maurischen Herrschaftsbereich auf der iberischen Halbinsel erstmal 715/717 auf einer Münze aufgetaucht ist. 
  • Alltagssprache ist Andalusisch (spanisch andaluz), was ein Dialekt der spanischen Sprache ist, von der Phonetik her für Spanischsprachige aus anderen Regionen aber leicht verständlich. 
  • Da archäologische Funde belegen, dass bereits vor der Zuwanderung des anatomisch modernen Menschen (Homo sapiens) die Region bereits von Neandertalern besiedelt war, werde ich nicht einmal versuchen, auch nur irgendwie auf die Geschichte einzugehen, denn das würde jeden Rahmen sprengen. Wie bereits erwähnt war Andalusien im Laufe der Geschichte oft umkämpft und wurde geprägt durch die unterschiedlichsten Einflüsse.
  • Was mich selbst überrascht hat – Andalusien ist für knapp ein Drittel der Weltproduktion von Olivenöl verantwortlich. Olivenbäume sind vor allem bei Córdoba und Jaén verbreitet. 
    Mandelbäume wiederum sind speziell in den Hochebenen von Granada und Almería zu finden. 
    Weinanbau findet bevorzugt in den Zonen Marco de Jerez, El Conrado de Huelva, Montilla-Moriles und in Málaga statt.
  • Einer der größten Wirtschaftsfaktoren Andalusiens ist natürlich der Tourismus. Badeurlauber bevorzugen die Costa del Sol am Mittelmeer, Windsurfer eher die Costa de la Luz am Atlantik. 
    Beliebteste Ziele der Kulturinteressierten sind vor allem die maurischen Bauwerke in Córdoba sowie die Alhambra in Granada, die Weißen Dörfer bei Ronda, aber auch die Grabstätte des Christoph Kolumbus und die Bauten in Sevilla. Ebenfalls sehenswert ist der Nationalpark in der Sierra Nevada, der zweithöchsten Gebirgskette Europas.
  • Prominente wie Orson Wells oder Ernest Hemingway haben den Süden Spaniens auch international bekannt gemacht.

Wie immer habe ich natürlich nur einen Bruchteil von dem angerissen, was es über Andalusien zu erzählen und zu wissen gibt, aber fürs Erste und als Grundinformation sollten diese Fakten ausreichen.

Da es bereits meine zweite Reise in die spanische Region war, habe ich einige Ziele, die wir beim ersten Mal besucht haben und der Meinung waren, dass “einmal reicht”, dieses Mal nicht erneut angesteuert wie z.B. Jerez de al Frontera, wo wir damals unter anderem die Spanische Reitschule besucht haben, oder Cadiz, wo wir eine Sherry-Verkostung mitgemacht haben. Beides waren wunderschöne Orte und ich bin froh, dass ich sie gesehen habe, aber ein zweites Mal musste nicht sein. Ebenso wie Marbella. Der Küstenstadt haben wir ebenfalls bereits 2005 einen Besuch abgestattet, ich habe allerdings so gut wie keine Erinnerung daran, was viel aussagt. Deshalb gibt es, meiner Meinung nach, auch nicht allzu viel über das Städtchen mit nicht ganz 150.000 Einwohnern zu erzählen, außer dass es einst ein Ort des Jetsets war (prominente Besucher von damals waren Aristoteles Onassis, Artur Rubenstein, Audrey Hepburn, Sean Connery, Brigitte Bardot, Richard Burton, usw.) und heute noch als gehobener Urlaubsort gilt. Bekannt ist Marbella nach wie vor vor allem als Luxus-Badeort mit Hotel- und Golfanlagen und dem Yachthafen Puerto Banús, wo unzählige noble Boutiquen, renommierte Nachtclubs, Bars und Luxusyachten “vor Anker liegen”, was sich Goldene Meile nennt – nicht ganz mein persönlicher Vibe eben.
Andere Städte wollte ich wiederum unbedingt noch einmal sehen wie Sevilla, Gibraltar, unbedingt Ronda und die Alhambra in Granada. Oder zum ersten Mal Málaga, Nerja, Mijas und Tarifa.
Was ich tatsächlich beide Male ausgelassen habe und was viele wahrscheinlich als absoluten Frevel titulieren würden, ist Córdoba. Ursprünglich hatten wir es für diese Reise tatsächlich auf unserer Liste, da es aber so abseits gelegen ist und sich nicht gut mit einem anderen Ort verbinden hat lassen – und wir auch genug “Strandzeit” einplanen wollten -, wird es wohl auf einen wieder nächsten Andalusien-Besuch warten müssen, der zu hundertprozentiger Sicherheit nicht erst in wieder zwanzig Jahren stattfinden wird.

Wie versprochen werde ich zu jedem einzelnen Ort, den wir besucht haben, noch mehr Wissenswertes beisteuern, und natürlich folgt demnächst auch noch das von euch so heißgeliebte Travel-Diary mit allen persönlichen Eindrücken und Erlebnissen, das würde ich niemals unterschlagen. Bitte bedenkt nur, bei der Fülle und Menge an dem, was wir gesehen haben, kann ich jeweils nur die allerwichtigsten Punkte hervorheben. Wer tiefer in die Thematik eintauchen möchte – wie soll ich sagen -, bei mir bekommt ihr eher nur erste Eindrücke und einen Überblick über die wichtigsten Fakten.

ANDALUSIENS HAUPTSTADT – SEVILLA:

Fahrzeit Torremolinos-Sevilla (217,6 km): ca. 2 h 20 min

  • Wie wir bereits gelernt haben, ist Sevilla die Hauptstadt der Region Andalusien und zusätzlich der Provinz Sevilla.
  • Etwas mehr als 687.000 Einwohner nennen die spanische Stadt ihr Zuhause und werden Sevillanos bezeichnet.
  • Einer Legende nach wurde Sevilla vom griechischen Helden Herakles gegründet.
  • Die Altstadt ist die größte Spaniens und neben Venedig und Genua eine der größten Altstädte Europas.
  • Außerdem ist Sevilla ein wesentlicher Industrie- und Handelsplatz und natürlich auch ein Touristenzentrum (die Stadt hat einen eigenen Flughafen).
  • Vom Klima her ist die andalusische Hauptstadt eine der heißesten Europas, was auf mediterrane und ozeanische Einflüsse zurückzuführen ist. Die Jahresmitteltemperatur beträgt 18,6°C. Die Winter sind dadurch sehr mild, die Sommer heiß mit im Schnitt 36°C, die 40°C Marke wird regelmäßig überschritten. Die höchste gemessene Temperatur war am 23. Juli 1995 mit 46,6°C. Mit einer unbestätigten Redordmessung von 47,2°C  (1. August 2003) hält Sevilla nach Griechenland den Rekord der höchsten jemals gemessenen Temperatur in Europa.
    Im Jahresmittel gibt es nur 50 Regentage, dafür im Schnitt 2917 Sonnenstunden pro Jahr.
  • Aufgrund der hohen Temperaturen bzw. vielen Sonnenstunden und da durch den Guadalquivir genügend Wasser vorhanden ist, gedeihen Bitterorangenbäume, Dattelpalmen, aber genauso subtropische Laubbäume aller Art wie Gummibäume, Oliven- und Magnolienbäume, aber auch Oleander, Bougainvilleen und Glycinen, die dem Straßenbild Farbe verleihen.
  • Was die Geschichte angeht halte ich es wie bei Andalusien selbst – es ist unmöglich, in die gesamte Historie einzutauchen, aber auch in der andalusischen Hauptstadt haben Römer, Mauren, Spanier sowie Christen und Juden und so viele mehr ihre Spuren hinterlassen.

Was die Sehenswürdigkeiten angeht – die Altstadt von Sevilla wird von engen Gassen dominiert, was auf das heiße Klima zurückzuführen ist. Besonders hervorzuheben ist das Stadtviertel Santa Cruz. Zu den größten und sehenswertesten Plätzen zählen die Plaza de San Francisco mit ihren Prachtbauten, die Plaza del Duque samt Promenade, die Plaza de la Encarnación, der Museumsplatz und der Quemadero.
Die belebteste Straße ist die Calle de Sierpes.
In der Altstadt ist der orientalische Stil vorherrschend. Die Gebäude weisen beinahe durchgängig Flachdächer auf und selten mehr als zwei Stockwerke.
Außerdem findet man viele öffentliche Brunnen, mehr als 130 Kirchen und das Museo del Baile Flamenco, das einzige Flamencomuseum der Welt.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind ansonsten:

  1. Das “Alcázar Real de Sevilla”, also der königliche Palast im maurischen Stil, das als bekanntestes Wahrzeichen der Stadt gilt und auf jede Sevilla-must-see-Liste gehört. Dieser Palast wird heute noch vom spanischen König genutzt, und aufgrund der begrenzten Anzahl an Einlass-Tickets empfiehlt es sich, Tickets im Voraus zu buchen.

  2. Eine der größten Kathedralen der Welt, die “Catedral de Santa María de la Sade”, sollte ebenfalls auf keinen Fall verpasst werden. Sie wurde auf den Überresten einer maurischen Moschee erbaut, von der der alte Giralda-Turm ein Überbleibsel ist (vom Turm aus hat man einen einmaligen Blick auf die Stadt). Unter anderem befindet sich das Grabmal des Kolumbus in der Kathedrale.
  3. Ebenfalls ein “Musst-see” ist die “Plaza de España”, der bekannteste Platz der Stadt, der für die Iberoamerikanische Ausstellung 1929 geschaffen wurde.
  4. Das Viertel “Santa Cruz” wurde schon kurz erwähnt, es ist das alte jüdische Viertel der Altstadt, wo sich wichtige Sehenswürdigkeiten wie eben der Alcazar Palast oder die Kathedrale befinden. Im Labyrinth aus engen Gassen kann man blühende Terrassen und unzählige Restaurants entdecken.
  5. Wer zwischendurch etwas verschnaufen möchte oder sich im grünen Gras niederlassen, ist im “Park Maria Luisa” gut aufgehoben. Der bekannteste öffentliche Park Sevillas ist eine richtige Grünoase, der an die Plaza de España grenzt.
  6. Wahrscheinlich hat jeder schon einmal ein Bild der “Pilze von Sevilla” gesehen, also der “Setas de Sevilla”, eine Holzkonstruktion aus dem Jahr 2011 mit Panoramaterrasse, einem Spazierweg und einem archäologischen Museum.
  7. Ein weiterer Palast im Viertel Santa Cruz ist das “Casa de Pilatos”, der neben dem königlichen Palast als der schönste Palast Sevillas gilt.
  8. Auf der anderen Seite des Guadalquivir findet man das Viertel Triana, ein lebendiges Arbeiterviertel, wo man zwar keine spektakulären Sehenswürdigkeiten findet, dafür aber authentische Arbeiterviertel mit kleinen Straßen, die zum Schlendern einladen.
  9. Der “Torre del Oro” ist ein Turm aus dem 12. Jhd. am Fluss gelegen. Einst war er Teil der maurischen Stadtmauer und diente als Lagerstätte für Gold, später als Gefängnis, heute ist ein maritimes Museum darin untergebracht.
  10. Wie bereits erwähnt findet man in Sevilla verteilt unzählige Prachtbauen und Kirchengebäude, die ich nicht alle namentlich aufzählen kann, aber ein kleiner Tipp noch meinerseits, was man auf keinen Fall in Andalusien verpassen sollte: eine Tapas-Tour durch die Altstadt, denn für seine Tapas ist Andalusien bekannt.

Ursprünglich war der Plan für diesen ersten Ausflugstag zwar ein anderer, da wir allerdings etwas früher wieder aus Sevilla abgefahren sind, weil wir stattdessen schon sehr früh am Vormittag dort waren, haben wir beschlossen, den Besuch eines der “Weißen Dörfer”, nämlich Ronda, vorzuziehen, da es ideal am Heimweg gelegen hat:

Fahrzeit Sevilla-Ronda (101 km) ca. 1 h plus

Ronda zählt gerade mal etwas mehr als 33.000 Einwohner und gehört zur Provinz Málaga. Das Städtchen liegt auf einer Höhe von 723 m über dem Meeresspiegel und zählt zu einer der größeren Ortschaften unter den “Weißen Dörfern” Andalusiens.
Bekannt ist die Stadt vor allem für seine Lage, denn die maurisch geprägte Altstadt liegt auf einem steil abfallenden Felsplateau, wovon bestimmt schon viele von euch Bilder gesehen haben. Der Abgrund der Schlucht wird von drei Brücken überspannt.
Ronda lebt heute vor allem vom Tourismus und ist auch dementsprechend ausgerichtet.
Diese Ortschaft gehört für mich auf jede “Must-see-Liste” einer Andalusienreise, denn die tiefen Schluchten sind mehr als beeindruckend.

AUSFLUG NACH GRANADA ZUR ALHAMBRA:

Unser zweiter Sightseeing-Tag war eigentlich als Halbtagesausflug geplant. Da die Costa del Sol, anders als der Name verheißen mag, an diesem Vormittag jedoch von dicken Wolken verhangen war, haben wir kurzerhand beschlossen, wir fahren früher los und setzen ein weiteres “Weißes Dorf” auf unsere Liste, und zwar Nerja:

Fahrzeit Nerja-Torremolinos (70 km): ca. 1 h

Nerja bezeichnet sich selbst als schönster Urlaubsort an der Costa del Sol, was ich, nachdem ich jetzt dort war, nicht so richtig bestätigen kann, aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden, man muss sich wohl selbst ein Bild machen. 
Generell gehört das kleine Städtchen ebenfalls zur Provinz Málaga und zählt gerade mal knapp 22.000 Einwohner. 
Nerja besitzt eine 14 km lange Küste mit unzähligen wunderschönen und vor allem beliebten Stränden, aber auch einige sehenswerte Kapellen und Museen findet man in dem Ort. 
Die Höhlen von Nerja wurden im Jahr 1959 entdeckt und gehören zu den eindrucksvollsten Schauhöhlen Spaniens. 

Fahrzeit Nerja-Granada (95 km): ca. 1 h plus

Obwohl ich bei meiner ersten Reise nach Andalusien Granada bzw. der Alhambra bereits einen Besuch abgestattet habe und mir speziell die Stadt Granada selbst nicht gerade positiv oder besonders schön in Erinnerung geblieben ist, wollte ich die Alhambra unbedingt noch einmal besuchen, denn im Gegensatz zur Stadt hat sie sehr wohl einen bleibenden Eindruck hinterlassen – auf die positivste Weise, die man sich nur vorstellen kann.

Über die Stadt Granada selbst wollte ich eigentlich nicht zu viele Worte verlieren, da sie mir – wie gesagt – damals einfach nicht gefallen hat, muss aber jetzt, nach meiner Rückkehr, meine Meinung revidieren. Was auch immer mir damals an dieser Stadt nicht gefallen hat, kann ich heute nicht mehr nachvollziehen. Auch Granada ist ein wirklich entzückendes Städtchen, das zum Flanieren und Schlendern einlädt. Speziell der stark vertretene maurische Stil hat es mir diesmal besonders angetan, sodass man beinahe vergessen könnte, dass man sich noch in Spanien und nicht etwa in Marokko befindet.
Generell leben rund 233.000 Einwohner in der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Granada, an den Ausläufern der Sierra Nevada. Bekannt ist die Stadt vor allem für seine mittelalterliche Architektur aus der Zeit unter den Mauren, sowie bedeutende Bauten aus der Gotik und Renaissance. Darüber hinaus gehört Granada zu den wichtigsten Zentren des handwerklichen Gitarrenbaus.
Erstmals wurde eine als Vorläufer der Stadt Granada angesehene Siedlung um 500 v. Chr. erwähnt, die Geschichte reicht also weit in die Vergangenheit zurück.
So weit, so gut, in meinem in Kürze folgenden Travel-Diary werde ich natürlich noch ausführlicher auf unseren Tag in Granada eingehen.

Kommen wir jetzt trotzdem erst einmal zum eigentlichen Grund für diesen Ausflug, die Alhambra:

  • Die Alhambra ist eine Stadtburg, die als eins der bedeutendsten Beispiele des maurischen Stils der islamischen Kunst gilt, deshalb eine der meistbesuchten Touristenattraktionen Europas ist und seit 1984 Weltkulturerbe.
  • Die auf einem Hügel gelegene Festungsanlage ist sehr weitläufig, etwa 740 m lang und bis zu 220 m breit.
  • Sie umfasst Königspaläste, beschauliche Innenhöfe und sprudelnde Wasserbecken aus der Dynastie der Nasriden.
  • Auch der Park des Palacio de Generalife mit vielen Brunnen und Obstgärten lädt zum Verweilen ein.
  • Die Herkunft des Namens gilt als umstritten. Die Burg wird auf arabisch al-qal‘at al-ḥamrā’ genannt, was die Bedeutung von “die rote Festung” hat, sodass diese Interpretation allgemein verbreitet ist. Bereits im 9. Jhd. ist von einer “roten Burg” bei Granada die Rede, was auf die rötlich gefärbten Außenmauern schließen lässt.
    Eine andere Interpretation wird mit dem Gründer der Palastanlage, den Banū al-Aḥmar, in Verbindung gebracht.
  • Der Burgberg war bereits in vorrömischer Zeit besiedelt, allerdings erbauten erst die Mauren nach Eroberung der Iberischen Halbinsel an dieser Stelle eine Burg.
  • Der Gebäudekomplex kann grob in vier Teile unterteilt werden:
    der Generalife außerhalb der Festungsmauern
    die Medina
    die Paläste der Nasriden, das Herzstück der Anlage mit Regierungssitz und Privaträume der maurischen Herrscher
    und die Alcazaba (Zitadelle)
  • Hauptkomplex ist der Alcázar mit dem Thronsaal und dem berühmten Löwenhof mit dem marmornen Löwenbrunnen, der von 124 Säulen umgeben ist.
  • Auch in der Kunst wurde die Alhambra häufig als Motiv verwendet, genauso wie in der Musik und Literatur wie in Washington Irvings “Erzählungen von der Alhambra“.

Um keine böse Überraschung zu erleben, empfiehlt es sich ebenfalls für die Alhambra bereits sehr weit im Vorhinein für Tickets zu sorgen. Obwohl einen Monat früher haben wir nur noch Tickets für den späten Nachmittag ergattern können und haben vor Ort viele enttäuschte Gesichter von Besuchern gesehen, die vor einem ausverkauften Ticketschalter gestanden sind und keine Chance auf Einlass hatten.

Bei einem weiteren Tagesausflug (bzw. am Heimweg von Granada) haben wir zusätzlich zu Gibraltar auch MIJAS und TARIFA einen Besuch abgestattet:

Fahrzeit Torremolinos-Mijas (18 km): ca. 25 min

Mijas befindet sich in der Provinz Málaga und zählt etwas mehr als 93.000 Einwohner.
Das historische Zentrum der Stadt liegt an der Südflanke der über 1000 m hohen Berge der Sierra de Mijas. 
Mijas ist vor allem ein Touristenmagnet und zieht alljährlich Massen an Besuchern an, die sich durch die schmalen Gässchen des “Weißen Dorfs” schlängeln, und das nicht ohne Grund.
Ich war zum ersten Mal in Mijas, und es war Liebe auf den ersten Blick. Obwohl ich noch nie in Santorin oder Mykonos war, stelle ich es mir dort genau so vor. Die engen Gässchen mit den weißen Häuserfronten, überall grünt und blüht es, das Kopfsteinpflaster, die vielen kleinen Shops, idyllischen Restaurants, Bars und Hinterhöfe. Ehrlich, Mijas war eins meiner absoluten Highlights dieser Reise, und ich muss unbedingt irgendwann noch einmal länger dort verweilen.  

Fahrzeit Gibraltar-Tarifa (26 km): ca. 40 min

Bereits bei meinem letzten Besuch in Andalusien wollte ich unbedingt nach Tarifa, das am östlichen Ende der Costa de la Luz liegt und zur Provinz Cádiz zählt. Es ist der südlichste Ort des europäischen Festlands und nur wenige Kilometer vom afrikanischen Kontinent entfernt, weshalb es schon immer Schauplatz historischer Ereignisse war. Heute ist es neben Hawaii und Fuerteventura eine der “Welthauptstädte” für Wind- und Kite-Surfer, und ich habe es geliebt, den Surfern bei ihren waghalsigen Stunts zuzuschauen, dabei ein kühles Glas Wein zu genießen und den Tag auf diese Weise ausklingen zu lassen.
Da Atlantik und Mittelmeer an dieser Stelle zusammentreffen, führt dies zu einem einzigartigen Ökosystem, das von Delfinen und verschiedensten Walarten bewohnt wird. 

EINMAL ÜBER DIE GRENZE: WELCOME TO GIBRALTAR:

Fahrzeit Torremilinos-Gibraltar (124 km): ca. 1 h 30 min

Eine weitere Stadt, die ich zwar schon bei meinem ersten Besuch gesehen habe, aber unbedingt zurück wollte, ist Gibraltar, was niemanden überraschen dürfte, dem meine Liebe zu allem, was mit dem Vereinigten Königreich zu tun hat, bekannt ist. Wie wir alle wissen – davon gehe ich zumindest aus -, ist Gibraltar ein britisches Überseegebiet an der Südspitze der Iberischen Halbinsel. Seit 1704 steht es unter der Souveränität des Königreichs Großbritannien bzw. des Vereinigten Königreichs und wurde 1713 offiziell von Spanien abgetreten, seitdem allerdings auch zurückbeansprucht.

Seit längerem gibt es Spannungen zwischen Spanien und dem Vereinigten Königreich, da Spanien die Hoheit über Gibraltar zurückverlangt. Von 1969 bis 1985 war die Grenze zu Spanien sogar geschlossen, was zu erheblichen Problemen geführt hat, allerdings stimmten bei einem Referendum 2002 99% der Wähler für einen Verbleib unter britischer Herrschaft.
Seit 2006 kommt es immer wieder zu Annäherungen und zur Zusammenarbeit. Am 21. Juli 2009 ist der damalige spanische Außenminister als erster Vertreter der spanischen Regierung seit Beginn der britischen Souveränität über Gibraltar zu einem offiziellen Besuch gekommen.

Was es sonst noch über Gibraltar zu wissen gibt:

  • Es sollte einem bewusst sein, dass man, wenn man einen Ausflug nach Gibraltar plant, die Grenze überschreitet und seit 2025 ist dafür zusätzlich die Elektronische Anmeldung ETA und ein Reisepass oder Personalausweis notwendig (Anm. d. Red.: genau ein Tag, nachdem wir noch mit ETA einreisen mussten, wurden die Passkontrollen zw. Spanien und Gibraltar aufgehoben, also informiert euch bitte vor der Reise, wie der aktuelle Stand der Dinge ist, ob es dabei geblieben ist).
  • Geografisch gesehen ist Gibraltar eine Halbinsel an der Nordseite der Straße von Gibraltar, an der Europa und Afrika sich am nächsten sind.
  • Das Territorium umfasst gerade mal eine Landfläche von 6,5  km², und die Grenze zwischen Gibraltar und Spanien ist nicht länger als 1,2 km.
  • Rund 38.000 Einwohner zählt die Stadt am Felsen, was sie zu einer der dichtest besiedelten Gebiete der Erde macht, wobei die Überalterung ein immer größer werdendes Problem darstellt.
    Die meisten Einwohner sind britischer, spanischer, italienischer oder portugiesischer Herkunft, wobei alle Gibraltarer einen britischen Pass besitzen.
  • Der Kalksteinfelsen ragt steil aus dem Meer auf und fällt schon von weitem ins Auge, die Spitze des Felsens erreicht eine Höhe von 426 m.
  • Als Währung gilt der Gibraltar-Pfund.
  • Amtssprache ist ausschließlich Englisch, allerdings sprechen die meisten Einwohner zusätzlich Spanisch.
  • Gibraltar hat eine eigene Regierung, die alle Bereiche außer Verteidigung, Außenpolitik und innere Sicherheit umfasst. Als Staatsoberhaupt gilt der britische König, der wiederum durch einen Gouverneur repräsentiert wird.
  • Die Halbinsel gliedert sich in vier Gebiete: das Naturschutzgebiet “Upper Rock” (kann man gegen Gebühr besichtigen), das Stadtgebiet auf der Westseite, die Ostseite, wo nur wenige Menschen leben und Anteile des Mittelmeeres, insbesondere die Bucht von Gibraltar.
    An der Nordseite befindet sie die Grenze zu Spanien und der Flughafen.
  • Da die Straße von Gibraltar, die das Mittelmeer mit dem Atlantik verbindet, von großer strategischer und militärischer Bedeutung ist, unterhält das Vereinigte Königreich in Gibraltar einen Flottenstützpunkt.
  • Die Main Street im Westen bildet das touristische Zentrum, genauso wie die umliegenden Straßen und Plätze, die großteils autofrei sind.
  • Lange Zeit musste Regenwasser aufgefangen oder Salzwasser verwendet werden, da die Halbinsel keine natürlichen Süßwasservorkommen hat. Heute wird das benötigte Wasser durch Meerwasserentsalzung produziert.
  • Gibraltar hat zusätzlich noch eine Besonderheit vorzuweisen, denn es ist der einzige Ort in Europa, an dem freilebende Affen (Berberaffen) vorkommen, weshalb man Gibraltar auch den “Affenfelsen” nennt.
    Weshalb sie dort leben, ist nicht sicher geklärt. Wahrscheinlich wurden sie von Menschen aus Marokko eingeführt, allerdings waren früher in Süd- und Mitteleuropa Berberaffen sehr wohl heimisch, können also auch da ihre Vorfahren haben.
    Eine Legende besagt, wenn der letzte Affe den Felsen verlassen hat, sei die britische Herrschaft in Gibraltar beendet.
  • Neben dem Flughafen verkehren in Gibraltar neun Buslinien, ein Tagesticket kommt auf 2,50 Gibraltar-Pfund, was 3,30 Euro bedeutet.
    Was auch noch wichtig zu wissen ist, anders als in Großbritannien gilt in Gibraltar wegen seiner geringen Größe und der Nähe zu Spanien der Rechtsverkehr.
  • Wenn man mit dem Auto anreist, sollte man einen der kostenpflichtigen Parkplätze direkt vor der Grenze in der spanischen Grenzstadt La Línea de la Concepción nutzen, danach geht es zu Fuß über die Grenzkontrollen und quer über den Flughafen von Gibraltar.
    Direkt nach der Grenze werden an der Touristen-Information Stadtpläne mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten verteilt.

Was man nicht verpassen sollte:

Wie bei Sevilla werde ich mich auf die Top-Highlights beschränken, was ideal für einen Tagesausflug ist und um erste Eindrücke der Stadt zu gewinnen:

  1. Der Casemates Square ist der Hauptplatz von Gibraltar-Stadt, wo zahlreiche Bars und Lokale zu finden sind, an dessen südlicher Seite die Main Street anschließt, die bis zum Admiral Nelson Denkmal führt.
  2. Unweit vom Denkmal kommt man zur Talstation der Seilbahn (Cable Car), die einen von 9.30 bis 19.15 Uhr zur Bergstation im Naturschutzgebiet Upper Rock bringt (man kann natürlich auch zu Fuß zum Apes Den gelangen).
    Von der mittleren Station aus ist Apes Den, wo die Berberaffen zu Hause sind, über einen kurzen Fußmarsch über die Old Queens Road zu erreichen. Auch an der Bergstation ist eine Affenkolonie beheimatet, außerdem kann man von dort aus einen herrlichen Rundblick über den Felsen genießen, bei guter Sicht sogar bis zur afrikanischen Küste.
    Es wird darum gebeten, die Affen nicht zu füttern. Und es empfiehlt sich zusätzlich, auf seine Besitztümer aufzupassen, denn die Äffchen haben lange, flinke Finger und ordentlich kriminelle Energie, wenn sie Essbares wittern.
  3. Wer sich gern als Höhlenforscher versuchen möchte, ist bei der Höhle des Heiligen Michael, der St. Michael´s Cave, bestens aufgehoben.
  4. Die 71 m lange und 50 m hohe Windsor Hängebrücke über eine tiefe Schlucht wurde 2016 eingeweiht und ist nichts für schwache Nerven, allerdings bietet sie eine spektakuläre Sicht auf Gibraltar und die Bucht von Algeciras.
  5. Mit 340 m über dem Meeresspiegel ist der Skywalk höher als the Shard in London und bietet eine atemberaubende Aussicht auf drei Länder und zwei Kontinente.
  6. In der Zeit des Zweiten Weltkriegs wurde der Felsen in eine unterirdische Festung umgewandelt. Diese Tunnel, die sogenannten World War II Tunnels, können heute teilweise besichtigt werden.
  7. Die Maurische Burg (Moorish Castle) ist ein Relikt aus der Zeit, als die Mauren Gibraltar besetzt haben. Sie besteht aus verschiedenen Gebäuden, Toren und befestigten Mauern.
  8. Der Europa Point Lighthouse ist ein Leuchtturm am Europa Point, an der südöstlichsten Spitze von Gibraltar, am südlichen Ende der Iberischen Halbinsel, am Eingang zum Mittelmeer.

Was ich an Gibraltar so spannend finde, mal abgesehen von den witzigen Affen, ist die Kombination aus spanischer Architektur, Klima und Lebensstil und gleichzeitig findet man in der Stadt die typisch britischen roten Telefonboxen und Briefkästen, Kinder laufen in Schuluniformen durch die Gässchen, überall wird mit Pfund bezahlt und alles ist auf Englisch angeschrieben. Außerdem findet man einige Geschäfte, die ich aus London kenne und liebe (Costa Coffee, Marks&Spencer, etc.), in der Stadt verteilt. Ansonsten muss ich ehrlich zugeben, ist Gibraltar nicht gerade “hübsch”, wenn ihr versteht, was ich meine.
Sagen wir einmal so, ich wollte unbedingt noch ein zweites Mal hin, aber das war’s jetzt dann auch. Trotzdem bereue ich es keineswegs, dass wir uns für diesen erneuten Trip entschieden haben, denn was wir kurz zuvor noch gebucht haben, ist zu einem Highlight der Reise geworden. Ich sage nur “Dolphin-Adventure“! Wir haben eine Bootsfahrt gemacht und dabei unzählige (und zwar wirklich so viele, dass man sie kaum noch zählen konnte) spielende Delphine gesehen. Ich werde euch im Travel-Dairy noch mehr darüber erzählen, aber das hat mich beinahe zu Tränen gerührt und wird definitiv für immer in Erinnerung bleiben.

TAGESAUSFLUG NACH MÁLAGA:

Fahrzeit Torremolinos-Málaga (55 km): ca. 25 Min.

Wenn man bedenkt, wie nah Málaga bei Torremolinos liegt, muss man sich eigentlich fast schon dafür schämen, dass man es erst beim zweiten Versuch – und auch dann erst zum Schluss – in die zweitgrößte Stadt Andalusiens geschafft hat. Irgendwie habe ich Málaga zuvor einfach nur mit dem Flughafen, also dem Anreisepunkt, in Verbindung gebracht, mich ansonsten allerdings überhaupt nicht damit beschäftigt und könnte mich dafür in den Allerwertesten treten. Ehrlich, ich habe mich von der ersten Sekunde an in diese Stadt verliebt und kann jetzt schon fix sagen, es wird bald zu einem Wiedersehen kommen, denn ein Tag war mir eindeutig zu wenig.

Was du schon immer über Málaga wissen wolltest bzw. solltest:

  • Wie bereits erwähnt ist die Stadt an der Costa del Sol am Mittelmeer die zweitgrößte Stadt in Andalusien und die sechstgrößte Spaniens. 
  • Außerdem ist sie Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Málaga, in der wir bevorzugt bei dieser Reise unterwegs waren.
  • Nicht ganz 600.000 Einwohner zählt die Stadt.
  • Málaga ist in Besitz einer der größten spanischen Flughäfen, zusätzlich einem Handelshafen und einer Universität mit Schwerpunkt Wirtschaft und Medizin.
  • Im IT spezialisierten Parque Tecnológico de Andalucía (PTA) haben sich mehr als 620 Unternehmen (wie z.B. Siemens, IBM, Vodafone, Ericsson, Huawei u.u.u) angesiedelt, weshalb die IT-Branche ein Fünftel des BIP der Stadt Málaga ausmacht. 
  • Wie alle Städte an der Costa del Sol ist sie ein beliebtes Urlaubsziel schon allein aufgrund des angenehmen Mittelmeerklimas mit heißen Sommer- und milden Wintermonaten. 
  • Umgeben ist die Stadt von den Gebirgen Sierra de Mijas und Montes de Málaga. 
  • Zwei Flüsse, die ins Mittelmeer münden, fließen durch die Stadt: der Guadalmedina und der Guadalhorce.
  • Der Guadalmedina teilt die Stadt als Nord-Süd-Achse. Die Altstadt mit den Sehenswürdigkeiten liegt östlich, das neue Zentrum mit Einkaufszentren und Hauptbahnhof westlich des Flusses. 
  • Ansonsten ist Málaga in 11 größere Stadtteile aufgeteilt. 
  • Im 8. Jhd. vor Christus wurde die Küstenstadt von den seefahrenden Phöniziern als Malaka gegründet und wurde – wie alle andalusischen Städte – von den verschiedensten Besatzern geprägt. 

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten auf einen Blick:

  1. Die Alcazaba in Málaga ist eine oberhalb der Stadt angesiedelte maurische Festungs- und Palastanlage, an deren Stelle bereits im 8. Jhd. erste Befestigungsanlagen erbaut wurden.
  2. Santa Iglesia Catedral Basílica de la Encarnación ist der Name der Kathedrale des Bistums Málaga, die nahe dem Hafen liegt. Sie wurde ab 1528 von christlichen Eroberern über einer Moschee erbaut. Sie ist, wie der Name schon sagt, der Inkarnation, also der Fleischwerdung Gottes, geweiht. Da sich die Bauphase über 254 Jahre erstreckte, spiegelt sie eine Mischung verschiedenster Stilrichtungen wider, wobei der Stil der Renaissance vorherrschend ist, aber auch Elemente der Gotik, des Barock und des Neoklassizismus sind zu erkennen.
  3. Da Pablo Picasso in Málaga geboren wurde, kann man im Museo Picasso Málaga unzählige Gemälde, Skulpturen und Zeichnungen des weltberühmten Künstlers bestaunen.
  4. In der im 10. Jhd. erbauten Festung Castillo de Gibralfaro lebte einst König Ferdinand. Heute kann man die Burgruinen erkunden und entlang der Festungsmauer mit einmaligem Blick über die Stadt entlang spazieren.
  5. Wenn möglich, versuche ich in jeder Stadt, die ich besuche, eine Markthalle zu finden, um regionale Produkte auszukundschaften und dieses unvergleichliche Flair eines Marktes aufzusaugen. Der traditionelle Mercado Central de Atarazanas im Herzen der Stadt ist in einer ehemaligen Werft aus dem 19. Jhd. untergebracht. Als Eingang dient ein imposantes Marmortor und schon umweht einen ein Geruchsgemisch aus andalusischen Käsesorten, Fleischgerichten und frischen Meeresfrüchten.
  6. Der Puerto de Málaga, also der Hafen der Stadt, ist der älteste kontinuierlich betriebene Seehafen Spaniens, dessen Geschichte bis zu den Phöniziern zurückreicht.
  7. Wer dem Stadttrubel entfliehen möchte, kann dem botanischen Garten Jardin Botanico Historico La Concepcion einen Besuch abstatten. Die historische Anlage im Norden der Stadt zeigt eine Vielzahl exotischer Pflanzen sowie Brunnen und kleine Wasserfälle.
  8. Die Calle Marqués de Larios, auch nur als Calle Larios bekannt, ist die Fußgänger- und Einkaufsmeile Málagas. Sie wurde 1891 eingeweiht und gilt als teuerste Wohnstraße der Stadt.
  9. Das Teatro Romano de Málaga, also das römische Theater, findet man im kulturellen Herzen der Stadt zu Füßen der Alcazaba. Es ist ein Vermächtnis des römischen Kaisers Augustus.
  10. Málaga hat sich international mit Streetart im Kunstviertel Soho einen Namen gemacht. Man kann verschiedenste Graffitis von diversen Künstlern bestaunen.

Auch die Kulinarik darf nicht zu kurz kommen:

Da ich schon jetzt dabei bin, jeden Rekord zu brechen, was Länge und Umfang dieses Beitrags angeht, versuche ich mich zum Schluss hin kurz zu halten, immerhin seid ihr nun für eine erste Erkundungstour Andalusiens schon mal bestens informiert und gerüstet. Allerdings, ein Punkt, der für mich bei keiner Reise fehlen darf und deshalb auch nicht bei dieser Aufzählung, ist die Kulinarik.

Ihr kennt mich und wisst, dass ich mich bereits vor jedem Reiseantritt schlau mache, was die heimische Küche vor Ort hergibt und was sich dabei für mich als Vegetarier umsetzen lässt. Außerdem suche ich mir gerne vorher schon ansprechende Lokale raus, was bei internationalen Großstädten allerdings um einiges einfacher ist, als bei solchen “Kulturreisen”.

  • Was man auf keinen Fall verpassen sollte bei einer ersten Andalusienreise, sind die vielen unterschiedlichen Tapas-Gerichte, für die speziell die südliche Region Spaniens bekannt ist.
  • Generell sollte man wissen, dass im Gegensatz zum Kaffee, wie wir in gewohnt sind, der Kaffee in Andalusien deutlich stärker ist. Carajillo ist ein typisch spanisches alkoholisches Espresso-Mixgetränk, das auf die spanische Kolonialgeschichte Kubas zurückgeht. Heute meint man mit Carajillo üblicherweise einen Espresso mit Brandy, aber es werden auch gerne andere Spirituosen wie Rum, Whisky oder Liköre verwendet.
  • Ein Spanienbesuch ohne Gazpacho ist undenkbar, wobei in Andalusien die Gazpacho Andaluz serviert wird, die als Nationalgericht gilt. Sie ist eine kalt servierte südspanische und portugiesische Suppe aus ungekochtem Gemüse. Sie stammt aus Andalusien und der Algarve.
  • Jerez in Andalusien ist vor allem für eins bekannt, für seinen Sherry. Bereits seit mehr als 3.000 Jahren wird in dieser Region Wein produziert. Im Laufe der Geschichte erlagen vor allem die Engländer dem feinen Getränk, und da sie die Stadt Jerez in ihrer Aussprache “Scherish” nannten, leitete sich mit der Zeit davon die Bezeichnung dieses Likörweins ab.

  • Wie wir bereits anfangs gelernt haben, zählt Andalusien zu einem der größten Olivenöllieferanten der Welt. Die Ölivenöle aus der südlichen Region belegen regelmäßig die ersten Plätze der Weltranglisten für Olivenöl und sind vor allem bei Feinschmeckern und in Luxus-Restaurants sehr gefragt.
  • Ein beliebtes Reise-Souvenir in kulinarischer Form ist natürlich auch der Jamon Ibérico, der Ibérico Schinken.
  • Ein weiteres beliebtes Sommergetränk ist als Tino de verano bekannt, ein Gemisch aus Rotwein und Gaseosa, eine Zitronenlimonade.
  • Ansonsten ist Andalusien für Gerichte wie Ochsenschwanz, “Menudos” (Kutteln und Füße vom Schwein), Zicklein mit Knoblauch, Lammragout, Huhn oder Pute in Eigelbsoße und Nieren mit Sherry bekannt, was ich – wohl nicht überraschend – alles nicht gekostet habe.

Was mich persönlich als kleiner Coffee-Shop-Junkie besonders gefreut hat, dass auch Spanien in der “Neuzeit” angekommen ist. Auch wenn ich es liebe, authentische und traditionelle Lokale auf Reisen zu suchen und zu testen, kann und mag ich nicht generell auf meine gewohnte Ernährung verzichten und habe speziell in Sevilla und Granada einige sehr geniale Spots entdeckt und so auf meinen geliebten Iced Chai oder eine kühlende Acai-Bowl nicht verzichten müssen.
Die Balance macht es aus – Gazpacho und Croissants, Sherry und Iced Chai, nicht entweder oder, sondern einfach alles genießen.

eine Lieben, ich kann nur so viel sagen, diese zehn Tage in Andalusien waren perfekt. Egal ob es Anreise und Abreise betrifft – unsere Flüge waren ausnahmsweise einmal so gut wie pünktlich -, unser Fahren mit dem Mietwagen, das Hotel, das Wetter, die Menschen (wie unglaublich freundlich sind bitte Spanier), das Preis-Leistungsverhältnis (was ich so nicht am Schirm hatte – Andalusien ist im Gegensatz zu Italien oder Griechenland um einiges günstiger und definitiv billiger als bei uns in Österreich) – einfach nichts hätte anders oder besser sein können. Aber wie gesagt, nachdem ich nun schon wieder alle Rekorde breche, werde ich dann in Kürze noch alles haarklein in meinem persönlichen Travel-Diary berichten, also: stay tuned!
Oh, und nur, falls es noch nicht eindeutig genug rübergekommen ist, wenn ihr es noch nicht geplant habt, dann ab mit euch ins Reisebüro, Andalusien gehört auf jede travel-bucket-list!
Alles Liebe, love&peace, 

 

*Quellen: Wikipedia, Google Recherche, eigene Erlebnisse und Erfahrungen – Angaben ohne Gewähr

44 Comments on “Bienvenidos a Andalucía

  1. Guten Morgen meine Süße, du weißt gar nicht, wie dankbar ich dir bin, dass du das hier machst. Ich weiß, wie viel Arbeit in diesem Beitrag steckt und umso mehr liebe ich diesen wunderbaren und wunderschönen Beitrag, auch wenn es ein bisschen weh tut. Und sowieso, ohne dich würde ich nicht viel wissen über Andalusien. Danke für die wunderschönen Erinnerungen, danke für die traumhaften Fotos, danke für die unglaublichen Informationen und danke für alles, 344

    1. Guten Morgen, mein Schatz, also Arbeit ist fast schon Untertreibung. Ich habe noch nie so viel geflucht, wenn ich etwas geschrieben habe. Aber jetzt ist es bald geschafft. Zum Glück. Aber ja, hinterher bin ich immer froh, dass ich mir das angetan habe. Freu mich aufs WE, und vor allem auch auf den nächsten Trip, 3344, alles Liebe, x S.Mirli!

  2. Schönen guten Morgen Mirli, was für eine faszinierende Geschichte – 20 Jahre hat es gedauert, bis du zu deiner ersten großen Liebe Andalusien zurückkehren konntest! Das ist wirklich herzerwärmend zu lesen, wie sehr du dich auf diese “Wiedervereinigung” gefreut hast, und deine emotionale Verbindung zu diesem Ort ist in jedem Satz spürbar. Deine Vorfreude, die sich in jedem Wort des Beitrags widerspiegelt, ist absolut ansteckend und hat mich direkt in den Bann gezogen. Du lieferst uns hier so viele nützliche Informationen und eine unglaubliche Ausführlichkeit, die weit über das Übliche hinausgeht. Und die vielen wunderschönen Bilder sind der perfekte visuelle Beweis dafür, dass das Warten sich mehr als gelohnt hat – jedes Foto erzählt eine eigene kleine Geschichte, fängt die einzigartige Atmosphäre Andalusiens perfekt ein und macht sofort Lust, die Koffer zu packen und selbst dorthin zu reisen! Ganz liebe Grüße, Eva

    1. Guten Morgen, liebe Franzi, ich kann es selbst nicht glauben, dass es wirklich 20 Jahre her ist, dass wir dort waren. Und wie sehr sich eigentlich nichts verändert hat. Irgendwie spannend. Das nächste Mal wird bestimmt nicht so lang dauern, da bin ich mir sicher. Ich danke dir für die so lieben Worte und ich würde sagen, auf zum Flughafen, oder? Hab ein traumhaft schönes Wochenende mit viel Sonnenschein, alles Liebe, x S.Mirli!

  3. Hallo Mirli, Deine Begeisterung für Andalusien springt ja förmlich von den Zeilen deines Beitrags! Es ist super spannend zu hören, wie spontan die diesjährige Urlaubsplanung ablief – zehn Minuten von der Idee bis zur Hotelbuchung, das nenne ich mal Entschlossenheit! “Feuer und Flamme” warst du sofort – und genau diese Leidenschaft merkt man deinen detailreichen Beschreibungen und vor allem den unglaublichen Bildern an. Die Fülle an nützlichen Informationen, die du uns hier lieferst, von den Details zu den Reisezielen bis hin zu den praktischen Tipps, ist wirklich bemerkenswert und macht den Beitrag so wertvoll. Man sieht sofort, wie viel Liebe und Blick für Details in jeder Aufnahme steckt. Dein außerordentliches fotografisches Auge verwandelt jeden Schnappschuss in ein kleines Kunstwerk, das die Schönheit und Vielfalt Andalusiens in den Fokus rückt. Man fühlt sich, als wäre man direkt dabei gewesen! Liebe Grüße, Karin

    1. Hellohooo, liebe Karin, jep, wenn die Entscheidung erst mal feststeht, dann sind wir schnell, und wir haben es keine Sekunde bereut. Eigentlich steht sogar schon der Plan fürs nächste Jahr. Mal sehn, ob das war wird. Ich danke dir für die Worte und wünsche dir ein wunderschönes Sommerwochenende, alles Liebe, x S.Mirli!

  4. Schönen guten Morgen Mirli, Deine Begeisterung für Andalusien ist absolut ansteckend! Es ist so schön, wie du uns mit auf diese Reise nimmst und so viele detaillierte Informationen und wertvolle Tipps gibst, ohne dass es sich überladen anfühlt. Die Qualität und Vielfalt deiner Bilder ist einfach beeindruckend und zeigt einmal mehr dein großes Talent, Geschichten visuell zu erzählen und die Essenz eines Ortes einzufangen. Man sieht deine künstlerische Ader in jeder Aufnahme, und das ist wirklich eine Freude für die Augen. Die unglaubliche Ausführlichkeit deines Beitrags und die Fülle an nützlichen Informationen machen ihn zu einem wertvollen Guide und einer wahren Inspirationsquelle. Vielen Dank dafür! Wir freuen uns schon jetzt riesig auf dein persönliches Travel-Diary mit noch mehr Eindrücken und Erlebnissen! Ganz liebe Grüße, Michaela

    1. Ich danke dir, liebe Michaela, Andalusien ist aber auch einfach ein Traum und kann ich jedem nur als Reiseziel empfehlen. Ich mache mich gleich an die Weiterarbeit an der Fortsetzung, alles Liebe, x S.Mirli!

  5. Liebe Mirli, Torremolinos und die Costa del Sol – deine Beschreibungen lassen mich sofort von sonnenverwöhnten Stränden und Schatten spendenden Palmen träumen! Dein direkter Vergleich mit anderen europäischen Stränden und die Hervorhebung der überall zu findenden Palmenhaine ist super anschaulich und erklärt, warum du dich dort so “sommerlich” gefühlt hast. Die nützlichen Infos zur Nähe des Flughafens und die Entwicklungen an der Strandpromenade sind super praktisch für alle, die selbst eine Reise planen. Die Ausführlichkeit deines Berichts ist einfach großartig. Die vielen wunderschönen Bilder der Küste und der belebten Strandpromenade fangen diese einzigartige, sommerliche Atmosphäre perfekt ein und vermitteln ein Gefühl von Leichtigkeit und Urlaub pur. Ich bin schon jetzt gespannt auf noch mehr Details in deinem Travel Diary! Viele liebe Grüße, Tina

    1. Liebe Tina, ich mache mich sofort an die Weiterarbeit an meinem Travel-Diary, da wartet noch viel Arbeit auf mich. Ich wünsche dir ein wunderschönes WE, alles Liebe, x S.Mirli!

  6. Hallo Mirli, Deine Eindrücke von Torremolinos sind super interessant, besonders der Vergleich mit deinem ersten Besuch vor 20 Jahren. Es ist spannend zu hören, dass sich die Altstadt kaum verändert hat, was ja auch seinen Charme haben kann, während sich die Strandpromenade mit vielen stylischen, modernen Restaurants und Bars neu erfunden hat. Das habt ihr ja offensichtlich auch ausgiebig getestet! Die genauen Beschreibungen und die vielen Fakten zu Torremolinos sind unglaublich nützlich und geben einen umfassenden Überblick. Deine Ausführlichkeit ist wirklich bewundernswert. Deine Bilder von Torremolinos mit den schönen Stränden und dem Blick auf die modernen Einrichtungen sind sehr einladend und zeigen die interessante Mischung aus Tradition und Moderne, die diesen Ort ausmacht. Alles Liebe, Anika

    1. Hellohooo, liebe Anika, was die Strände angeht, ist Torremolinos einfach ein Traum, die Stadt ist nicht so ganz meins, aber dafür sind wir ja fleißig in der Umgebung rumgekommen und als Ausgangspunkt dafür war es perfekt gewählt. Ich wünsche dir ein fantastisches WE, alles Liebe, x S.Mirli!

  7. Guten Morgen Mirli, es ist so aufregend, wie du über deine verschiedenen Reiseziele in Andalusien sprichst! Dass du einige Orte, die du beim ersten Mal besucht hast, bewusst ausgelassen hast, weil “einmal reicht”, während andere wie Sevilla oder Ronda unbedingt noch einmal auf deine Liste mussten, zeigt eine sehr authentische und persönliche Art zu reisen. Die Beschreibungen von Marbella und dein ehrlicher “persönlicher Vibe”, der dort nicht ganz getroffen wurde, sind erfrischend direkt. Dein Beitrag ist randvoll mit nützlichen Informationen und einer beeindruckenden Ausführlichkeit zu den einzelnen Orten, was ihn zu einem echten Reiseführer macht. Deine Bilder zu den jeweiligen Orten sind so gut gewählt und vermitteln einen tollen ersten Eindruck von der Vielfalt und Schönheit Andalusiens, genau das Richtige, um uns neugierig zu machen! Ganz liebe Grüße, Claudia

    1. Guten Morgen, liebe Claudia, ich kann Andalusien wirklich nur jedem als Reiseziel empfehlen, ich war bestimmt auch nicht zum letzten Mal dort. Hab ein wunderschönes WE, allerliebste Grüße zurück, alles Liebe, x S.Mirli!

  8. Hallo Mirli, Ronda gehört definitiv auf jede “Must-see-Liste” einer Andalusienreise, da stimme ich dir nach deinen Beschreibungen vollkommen zu! Die Vorstellung der Stadt auf einem steil abfallenden Felsplateau, überspannt von drei Brücken, ist schon faszinierend. Und deine Fotos von Ronda sind schlichtweg atemberaubend – sie fangen die dramatische Schönheit und die beeindruckenden tiefen Schluchten dieses Ortes perfekt ein. Dein fotografisches Auge ist hier wirklich herausragend, es gelingt dir, die Größe und Einzigartigkeit Rondas auf eine Weise festzuhalten, die uns sprachlos macht. Die genauen Angaben zur Fahrzeit und Lage sind extrem nützlich für die Reiseplanung, und die Ausführlichkeit, mit der du Ronda beschreibst, ist einfach top! Viele liebe Grüße, Daniela

    1. Hellohooo, liebe Daniela, o ja, Ronda ist einfach so beeindruckend. Ich weiß noch genau, wie ich mich gefühlt habe, als ich das erste Mal an der Schlucht gestanden bin. Das muss man einfach einmal gesehen haben. Ich danke dir für die lieben Worte und hoffe, du hast ein richtig feines WE vor dir, alles Liebe, x S.Mirli!

  9. Guten Morgen Mirli, Granada und die Alhambra – ein absolutes Highlight, das man unbedingt gesehen haben muss! Es ist toll, dass du deine anfängliche Meinung zur Stadt revidieren konntest und nun auch Granada als wirklich entzückendes Städtchen wahrnimmst, das zum Flanieren und Schlendern einlädt. Der stark vertretene maurische Stil, der dich diesmal so begeistert hat, ist auf deinen wunderschönen Bildern der Alhambra und Granada so greifbar, dass man beinahe das Gefühl hat, selbst durch die Gassen Marokkos zu wandern. Man merkt, wie begeistert du bist, und diese Begeisterung ist absolut ansteckend! Besonders nützlich ist dein Hinweis, die Tickets für die Alhambra weit im Voraus zu buchen – das ist ein super Tipp, der viele Enttäuschungen erspart. Die Ausführlichkeit deiner Erklärungen ist wirklich toll! Ganz liebe Grüße, Kerstin

    1. Guten Morgen, liebe Kerstin, gerade die Alhambra musste ich unbedingt noch einmal sehen. Man glaubt wirklich nicht, dass man sich noch in Europa bzw. Spanien befindet. Diese besondere Architektur ist einfach ein Traum. Mein Finger war schon taub vom vielen Abdrücken der Kamera. Auch wenn ich noch nie in Marokko war, genau so stelle ich es mir vor. Ich glaube, das wäre auch ein Reiseziel für mich. Ich hoffe, du startest richtig gut in ein herrlich sommerliches Wochenende, alles Liebe, x S.Mirli!

  10. Schönen guten Morgen Mirli, deine Erlebnisse in Mijas sind ja einfach bezaubernd und klingen nach einem absoluten Glücksgriff! “Liebe auf den ersten Blick” und der Vergleich mit malerischen Orten wie Santorin oder Mykonos – das sagt doch schon alles! Die Art, wie du die engen Gässchen mit den weißen Häuserfronten, die blühenden Pflanzen, das Kopfsteinpflaster und die vielen kleinen Shops und idyllischen Hinterhöfe beschreibst, weckt sofort die Reiselust. Und deine Fotos von Mijas sind so malerisch und lebendig, dass ich am liebsten sofort dorthin möchte – ein echtes Highlight dieser Reise und deines Beitrags! Die ausführliche Beschreibung des Ortes und deiner persönlichen Eindrücke ist extrem hilfreich und macht Lust auf mehr. Liebe Grüße, Bea

    1. Auch dir einen wunderschönen guten Morgen, liebe Bea, Mijas ist so, so entzückend. Das war definitiv eins der Highlights der Reise und ich muss irgendwann noch mal zurück. Dann gerne auch für länger als ein paar Stunden. Das war der perfekte Abend. Starte gut ins Wochenende und ich schicke dir ganz liebe Grüße zurück, alles Liebe, x S.Mirli!

  11. Liebe Mirli, Tarifa klingt nach dem perfekten Ort, um einen ereignisreichen Tag entspannt ausklingen zu lassen – den Wind- und Kite-Surfern bei ihren waghalsigen Stunts zuschauen, dabei ein kühles Weinchen genießen und die Seele baumeln lassen. Das Zusammentreffen von Atlantik und Mittelmeer, das zu einem einzigartigen Ökosystem mit Delfinen und Walen führt, ist faszinierend und untermauert die Besonderheit dieses Ortes. Deine genauen Ortsangaben und die Beschreibung der Aktivitäten in Tarifa sind sehr nützlich. Die Ausführlichkeit deines Berichts ist toll! Deine Bilder von Tarifa fangen diese entspannte, aber auch von Abenteuerlust geprägte Atmosphäre wunderbar ein und zeigen dein Gespür für besondere Momente und beeindruckende Landschaften. Liebe Grüße, Isi

    1. Ich habe es geliebt, dort in Tarifa in der Strandbar zu sitzen. Hat mich von den Vibes irgendwie an Key West erinnert und daran denke ich wirklich oft zurück. Und allein die Vorstellung, so nah an Afrika zu sein. Kann ich nur jedem empfehlen. Ich wünsche dir ein fabelhaftes WE, allerliebste Grüße zurück, alles Liebe, x S.Mirli!

  12. Hallo Mirli, Gibraltar – deine Liebe zu allem Britischen ist ja bekannt, und es ist super, dass du wieder dorthin zurückkehren konntest, um diese besondere Mischung aus spanischem Flair und britischen Elementen zu erleben! Die typisch roten Telefonboxen, die englischen Aufschriften und die bekannten britischen Geschäfte, die du erwähnst, machen Gibraltar zu einem faszinierenden Schmelztiegel. Und das “Dolphin-Adventure” muss ein absolut unvergessliches Highlight gewesen sein, das dich beinahe zu Tränen gerührt hat – ich kann mir die Freude und das Staunen beim Anblick der unzähligen springenden Delfine so gut vorstellen! Die ausführlichen historischen Hintergründe und die aktuellen politischen Gegebenheiten, die du lieferst, sind unglaublich nützlich und geben dem Besuch eine zusätzliche Tiefe. Dein Beitrag ist hier wirklich sehr informativ. Deine Bilder von Gibraltar sind sehr aussagekräftig und zeigen die Einzigartigkeit dieses britischen Überseegebiets. Schöne Grüße, Franzi

    1. Hellohoo, liebe Franzi, Gibraltar ist wirklich spannend. Obwohl ich den Unterschied noch extremer in Erinnerung hatte. Aber zwanzig Jahre sind halt schon eine lange Zeit. Aber allein für die Äffchen und die Delfine hat sich der Trip richtig ausgezahlt. Diese spielenden und springenden Delfine, das war einfach so schön. Ich habe noch nie so viele auf einem Haufen gesehen. Ich hoffe, du startest richtig gut ins Wochenende, du Liebe, alles Liebe, x S.Mirli!

  13. Guten Morgen Mirli, Málaga – es ist ja fast schon süß, wie du dich dafür “schämst”, dass du diese lebendige Stadt erst jetzt richtig für dich entdeckt hast! Aber deine Schwärmereien von der ersten Sekunde an sind umso ansteckender und total nachvollziehbar. Ein Tag war definitiv viel zu wenig, wenn man deine Begeisterung liest und die vielen wunderschönen Fotos von Málaga sieht. Sie zeigen eine Stadt voller Leben, Charme und beeindruckender Architektur, die du mit deinem künstlerischen Blick wunderbar eingefangen hast. Die Tatsache, dass du diese große Stadt so nah bei Torremolinos erst jetzt ausführlich erkundet hast, ist eine nützliche Information für alle Nachahmer. Deine Begeisterung und die detaillierte Beschreibung der Stadt sind sehr wertvoll. Ich verstehe nur zu gut, dass ein Wiedersehen mit dieser Stadt fest eingeplant ist! LG, Dirk

    1. Guten Morgen, lieber Dirk, ich werde bestimmt bald wieder nach Málaga reisen, hätte ich mir nicht gedacht, wie hübsch diese Stadt ist. Und dann die Strände dazu, einfach perfekt. Ich werde gleich mal meinen Kalender checken. Hab ein fabelhaftes WE, alles Liebe, x S.Mirli!

  14. Schönen guten Morgen Mirli, dein Abschnitt über die Kulinarik ist ein wahrer Genuss und lässt mir das Wasser im Mund zusammenlaufen! Es ist toll, dass du als Vegetarierin so viele Tipps zur heimischen Küche gibst und auch die “Coffee-Shop-Junkies” wie mich nicht vergisst. Von den vielen unterschiedlichen Tapas über die erfrischende Gazpacho Andaluz bis hin zum weltberühmten Olivenöl – alles klingt einfach köstlich. Und deine Freude über die Entdeckung moderner Coffee-Shops in Sevilla und Granada, die auch vegetarische Optionen und deinen geliebten Iced Chai bieten, ist so authentisch und zeigt, dass die perfekte Reise auch die kleinen kulinarischen Freuden beinhaltet. Die detaillierten Beschreibungen der verschiedenen Gerichte und Getränke, von Carajillo bis Tinto de verano, sind unglaublich nützlich und zeigen die umfassende Ausführlichkeit deines Beitrags. Das ist ein echter Mehrwert und macht deinen Guide so besonders! Die Bilder der Speisen und der Cafés sind einfach zum Reinbeißen und runden diesen Abschnitt perfekt ab! Liebe Grüße, Tamara

    1. Ich danke dir, liebe Tamara, das Essen war wirklich göttlich und ich träume heute noch davon. Tja, und wenn man mir stylische Coffee Shops gibt, bin ich sowieso im Paradies. Ich wünsche dir ein fantastisches WE, alles Liebe, x S.Mirli!

  15. Liebe Mirli, dein Fazit zu den zehn Tagen in Andalusien ist einfach wunderbar und klingt nach dem absolut perfekten Urlaub, bei dem wirklich alles gestimmt hat! Dass von der Anreise und Abreise über das Hotel, das Wetter, die unglaublich freundlichen Menschen bis hin zum erstaunlich guten Preis-Leistungs-Verhältnis wirklich nichts hätte anders oder besser sein können, ist ein Traum und lässt jeden Leser von einer solchen Reise träumen. Deine ausführlichen Bemerkungen zum Preis-Leistungs-Verhältnis und zur Freundlichkeit der Menschen sind extrem nützlich und nehmen vielen Lesern eventuelle Bedenken. Die Ehrlichkeit deines Fazits ist sehr sympathisch. Deine vielen schönen Fotos unterstreichen jedes deiner Worte eindrucksvoll und erzählen die Geschichte dieser perfekten Reise, die du so lange ersehnt hast. Man spürt förmlich deine Zufriedenheit und dein Glück! Alles Liebe, Samira

    1. Liebe Samira, auch wenn ich meistens Glück habe, so einen perfekten Urlaub erlebt man tatsächlich nicht jedes Mal. Es hat einfach alles gepasst. Da kann man sich nur schon auf den nächsten Urlaub freuen, alles Liebe, x S.Mirli!

  16. Hallo Mirli, Du hast es mit den vielen Infos und den wunderschönen Bildern absolut nicht übertrieben, im Gegenteil! Dieser Beitrag ist eine wahre Fundgrube und ein umfassender Reiseführer für jeden, der Andalusien liebt oder noch entdecken möchte. Deine Art, historische Fakten, persönliche Eindrücke und praktische Tipps so geschickt miteinander zu verbinden, ist großartig. Die unglaubliche Ausführlichkeit, mit der du jeden Aspekt deiner Reise beleuchtest, macht diesen Beitrag zu einer unverzichtbaren Lektüre für alle Andalusien-Interessierten. Das ist extrem nützlich! Und dein klarer Appell am Ende – dass Andalusien auf jede Travel-Bucket-List gehört – ist mehr als gerechtfertigt und überzeugt uns alle, die Reise sofort zu planen! Schöne Grüße, Rita

    1. Hellohooo, liebe Rita, ich kann Andalusien wirklich nur jedem als Reiseziel empfehlen. Ich war bestimmt nicht zum letzten Mal dort. Würde am liebsten sofort zurück. Ich grüße dich ganz lieb zurück, alles Liebe, x S.Mirli!

  17. Guten Morgen Mirli, Deine Leidenschaft für Andalusien ist in jedem Absatz spürbar, und es ist so schön zu sehen, wie du diese lange ersehnte Reise endlich wahr werden lassen konntest. Die Mischung aus detaillierten Informationen über die verschiedenen Orte und den vielen wunderschönen Bildern ist einfach perfekt und macht deinen Beitrag zu einem echten Erlebnis. Die Ausführlichkeit und die vielen nützlichen Fakten, die du hier teilst, sind ein großer Mehrwert für deine Leser. Man merkt, dass du viel Zeit in die Recherche und Aufbereitung gesteckt hast. Man sieht, dass du mit Herz und Seele bei der Sache bist, jeden Moment genossen und mit deinem künstlerischen Blick festgehalten hast. Die Vorfreude auf dein Travel Diary steigt ins Unermessliche! Ganz liebe Grüße, Vroni

    1. Guten Morgen,liebe Vroni, Andalusien ist wirklich ein wunderschönes Reiseziel und kann ich jedem nur empfehlen. Ich setze mich deshalb gleich an die Weiterarbeit am Travel-Diary, hab einen schönen Start ins WE, alles Liebe, x S.Mirli!

  18. Schönen guten Morgen Mirli, Der Ausflug nach Nerja war eine kluge spontane Entscheidung, als die Costa del Sol von Wolken verhangen war! Es ist interessant zu hören, dass das Städtchen nicht ganz deinen persönlichen Geschmack getroffen hat, aber deine ehrliche Beschreibung und die Erwähnung der Höhlen von Nerja machen trotzdem neugierig. Die genauen Angaben zur Lage und Einwohnerzahl sowie die Erwähnung der Höhlen sind sehr nützlich für die Reiseplanung und zeigen die Ausführlichkeit deines Beitrags. Deine Bilder aus Nerja geben einen guten Einblick in den Ort und zeigen auch hier dein präzises fotografisches Auge, das auch die weniger “perfekten” Orte auf eine ansprechende Weise in Szene setzt und ihre Eigenheiten hervorhebt. Viele liebe Grüße, Evelyn

    1. Dir auch einen wunderschönen guten Morgen, obwohl ich nach wie vor der Meinung bin, wir hätten uns Nerja sparen können. Aber gut, habe ich jetzt halt auch mal gesehen. Ich wünsche dir ein fantastisches Wochenende, alles Liebe, x S.Mirli!

  19. Liebe Mirli, Deine Fähigkeit, zehn Tage voller intensiver Erlebnisse, tausende Fotos und unzählige Lieblingsmomente und unvergessliche Erinnerungen in nur zwei Blogbeiträge zu packen, ist wirklich eine enorme Challenge, aber du machst das großartig! Die Fülle an Informationen, die du uns hier schon präsentierst, ist super hilfreich und umfassend, und die vielen tollen Bilder sind eine perfekte, visuelle Ergänzung, die alles greifbar macht. Die Ausführlichkeit ist einfach top! Wir freuen uns schon jetzt riesig auf das von uns so heißgeliebte Travel-Diary mit noch mehr persönlichen Eindrücken und Erlebnissen! Liebe Grüße, Sandra

    1. Ich danke dir, liebe Sandra, es war aber auch keine leichte Aufgabe, diese zehn Tage so unterzubringen. Aber ich schaue mir meine Reiseberichte ja gerne selbst immer wieder an. Ist quasi mein Online-Fotoalbum. Und dann mach ich mich mal gleich an die Weiterarbeit am Travel-Diary, allerliebste Grüße zurück, alles Liebe, x S.Mirli!

  20. Hallo Mirli, Die kulinarischen Highlights, die du uns aus Andalusien mitbringst, sind ja ein wahrer Traum und lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen! Von den vielen unterschiedlichen Tapas über die erfrischende Gazpacho Andaluz bis hin zum weltberühmten Olivenöl – alles klingt einfach köstlich. Und deine Freude über die Entdeckung moderner Coffee-Shops in Sevilla und Granada, die auch vegetarische Optionen und deinen geliebten Iced Chai bieten, ist so authentisch und zeigt, dass die perfekte Reise auch die kleinen kulinarischen Freuden beinhaltet. Die detaillierten Beschreibungen der verschiedenen Gerichte und Getränke, von Carajillo bis Tinto de verano, sind unglaublich nützlich und zeigen die umfassende Ausführlichkeit deines Beitrags. Das ist ein echter Mehrwert und macht deinen Guide so besonders! Die Bilder des Essens sind einfach zum Reinbeißen und runden diesen Abschnitt perfekt ab! Alles Liebe, Ute

    1. Guten Morgen, liebe Ute, also ich habe selten in einem Urlaub so gut gegessen, wie in diesem. Allein dafür lohnt es sich schon als Urlaubsziel, kann ich jedem nur empfehlen. Ich wünsche dir ein wunderschönes Wochenende, alles Liebe, x S.Mirli!

  21. Guten Morgen Mirli, Dein Bericht über die Reiseplanung und die spontane Buchung des Hotels spricht mir aus der Seele – manchmal sind die schnellsten und emotionalsten Entscheidungen doch die besten! Es ist wunderbar zu sehen, wie sehr du diese Reise genossen hast, und deine hervorragenden Fotos sind ein leuchtendes Spiegelbild davon. Man spürt die Leidenschaft und die Freude in jedem Bild, das du gemacht hast, und das ist unglaublich inspirierend. Es ist klar, dass du dein Reiseziel mit Herz und Seele erkundet hast. Die vielen nützlichen Informationen und die Ausführlichkeit, mit der du uns an deinen Erlebnissen teilhaben lässt, machen deinen Beitrag zu einem echten Highlight und einer wertvollen Quelle für Reisetipps. Alles Liebe, Julia

    1. Auch dir einen guten Morgen, liebe Julia, da bin ich voll bei dir. Und bei dem Urlaub trifft es definitiv zu. Vielen Dank für deine Worte und ich wünsche dir ein wunderschönen Wochenende, alles Liebe, x S.Mirli!

  22. Hallo Mirli, Der Abschnitt über Gibraltar ist super spannend, besonders die historischen Fakten zur Zugehörigkeit und die einzigartige Kombination aus britischem und spanischem Flair, die sich in Architektur, Sprache und sogar den Geschäften widerspiegelt. Deine persönlichen Eindrücke und die Bilder, die diese Besonderheiten so treffend zeigen, sind wirklich gelungen und machen neugierig. Und das “Dolphin-Adventure” klingt nach einem absoluten Gänsehaut-Moment, der dich beinahe zu Tränen gerührt hat – das wird dir definitiv für immer in Erinnerung bleiben und ist ein wunderbares Highlight deiner Reise! Die ausführliche Erläuterung der politischen Geschichte und der aktuellen Spannungen in Gibraltar ist sehr nützlich und gibt einen tiefen Einblick. Dein Beitrag ist hier sehr informativ und umfassend. Liebe Grüße, Nora

    1. Guten Morgen, liebe Nora, also die Dolphin-Tour war wirklich ein Highlight der ganzen Reise und ich bin so froh, dass wir es noch gebucht haben. Sind halt einfach meine Lieblingstiere, wie könnte ich da nicht zu Tränen gerührt sein. Hat man ja nicht täglich die Möglichkeit, welche zu sehen. Ich danke dir für die Worte und schicke dir ganz liebe Grüße zurück, alles Liebe, x S.Mirli!

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