Meine Lieben, wisst ihr, was ich gerade getan habe? Nein?
Das beruhigt mich ehrlich, denn es bedeutet, es sind keine geheimen Kameras in meiner Wohnung installiert und ihr beobachtet mich rund um die Uhr. Wollt ihr aber vielleicht wissen, was ich denn gemacht habe?
Ach, ich erzähl es euch sowieso, großzügig, wie ich bin. Weil doch bald Weihnachten ist:
Ich habe mir einige der letzten Weihnachtsbeiträge noch mal durchgelesen, speziell all diese liebevollen Kommentare dazu, und ihr könnt euch nicht vorstellen, wie festlich, wie gerührt, wie weihnachtlich ich mich gerade fühle. Denn ich verrate euch noch etwas, dies ist tatsächlich der zehnte (!!) Beitrag, den ich vor diesem ganz besonderen Fest teile. Einfach der ZEHNTE! Könnt ihr das glauben?
Aber ich habe noch etwas anderes soeben festgestellt; seit dieser “Weihnachtsansprache” Nummer eins hat sich etwas hier niemals geändert – dass ich mehr oder weniger unauffällig das Weihnachtsevangelium in meinen Texten verstecke, damit wir nicht völlig vergessen, was wir da eigentlich feiern, weshalb wir alle so schick herausgeputzt zusammenkommen und uns unter glitzernden Lichtern und duftenden Tannenzweigen versammeln.
Und wer wäre ich, wenn ich an dieser Tradition jemals etwas ändern würde:
“In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinius Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinaus nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.”

Wie jedes Jahr kann ich kaum glauben, wie schnell diese letzten besonderen Wochen verflogen sind. Obwohl, eigentlich gar nicht wie jedes Jahr, denn von Jahr zu Jahr vergeht diese Zeit noch schneller. Soeben habe ich noch die ersten Kerzen und Lichtergirlanden in der Wohnung verteilt, schon stehen tatsächlich diese schillernden Festtage ins Haus, und kunstvoll verpackte Geschenke liegen unterm Baum bereit, um an unsere Lieben, an Freunde und Familie verteilt zu werden.
Vor allem die Kleinsten fiebern bereits seit Wochen dem Heilig Abend entgegen, um endlich herausfinden zu können, ob ihre Wünsche und Träume in Erfüllung gehen werden.
Aber gut, sind wir mal ehrlich, auch als Erwachsener sind wir noch gespannt und freuen uns, sind neugierig, was wir unterm Baum vorfinden werden.
Wir haben in diesem Jahr schon einmal über Träume und Wünsche gesprochen. Manche Wünsche sind so groß, sodass sie niemals unter einen Weihnachtsbaum passen würden. Andere wiederum lassen sich sehr wohl in kleine Schachteln packen und mit Schleifen verzieren.
Was ist allerdings mit jenen Träumen, die, egal wie sehr wir es uns wünschen, wie verzweifelt wir es hoffen, für die wir alles tun würden, niemals in Erfüllung gehen werden?
Sehr wahrscheinlich weiß jeder von euch, wovon ich spreche. Ich traue mich tatsächlich zu behaupten, dass jeder von euch zumindest einen so einen Wunsch hat, oder einmal hatte, oder aus einem anderen Grund nachvollziehen kann, was damit gemeint sein könnte.
Etwas so sehr zu wollen, dass es beinahe schmerzt.
In diesem Fall habe ich eine kleine Geschichte für euch. Diese Geschichte ist nicht von mir selbst, aber ich habe sie irgendwo gelesen oder erzählt bekommen – ich kann mich nicht genau erinnern -, und sie in eigene Worte gepackt. Diese Geschichte hat meine Perspektive vollkommen verändert. Mein Denken um 180 Grad gedreht, und ich bin mir fast sicher, euch wird es nicht anders ergehen.
“In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat der Engel des Herrn zu ihnen und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt. Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede, bei den Menschen seiner Gnade.”
Nein, die Geschichte, von der ich spreche, ist nicht das Weihnachtsevangelium. Ich möchte euch zusätzlich noch eine weitere Geschichte, die Geschichte von Emma und ihrem Hund Luna erzählen. Also, passt mal auf:
Emma sitzt in ihrem Esszimmer und lässt sich ein Stück Schokoladenkuchen mit doppelter Glasur und extra viel Schlagsahne schmecken. Sie hat einen harten Tag hinter sich, eine Enttäuschung einstecken müssen, und freut sich seit Stunden auf diese Zeit, die nur ihr allein gehört – wenn sie sich dabei nur nicht so beobachtet vorkommen würde. Allerdings kennt sie das schon, denn immer, wenn sie sich ein Stück Schokoladenkuchen schmecken lassen möchte, sitzt zu ihren Füßen ihre treue Hündin Luna und starrt sie mit flehenden, bettelnden, großen Augen an.
Luna wünscht sich nichts mehr, als einen kleinen Bissen von Emmas Kuchen. Aber Emma weiß nun mal, dass sie Luna diesen Wunsch nicht erfüllen kann. Schokolade macht Hunde krank.
Ja, Emma weiß das, aber Luna nicht.
Sie versteht nicht, weshalb sie kein Stück bekommen kann.
Luna winselt und windet sich um Emmas Beine, reibt sich an ihr, versucht alles, um Emma umzustimmen. Nur einen winzig kleinen Bissen, das ist alles, was sie sich wünscht. Ihr größter Wunsch. Doch Emma bleibt standhaft. Sie kennt das schon. Sie weiß, wenn sie jetzt nicht nachgibt, wird Luna irgendwann aufgeben, mit hängendem Kopf ins Wohnzimmer schleichen, sich unterm Sofa verkriechen und den Kopf traurig auf ihren Pfoten ablegen.
Und da denkt sich Emma in dem Moment, vielleicht ist das so im Leben. Vielleicht steht das Leben zu ihr wie sie zu ihrer Hündin Luna.
Sie hofft, das Universum – oder was auch immer da draußen ist und auf sie aufpasst – handelt im selben Interesse wie Emma für Luna. Wenn sie sich etwas inständig wünscht, so sehr, dass es beinahe schmerzt, und das Universum hält es trotzdem vor ihr zurück, ist es vielleicht deshalb, weil es sich denkt: “Dieses dumme Mädchen! Sie meint, das ist es, was sie will, aber sie versteht einfach nicht, dass es nicht gut für sie wäre.”
Als die Engel sie verlassen hatten und in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: Kommt, wir gehen nach Betlehem, um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr verkünden ließ. So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über die Worte des Hirten. Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach. Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für das, was sie gehört und gesehen hatten; denn alles war so gewesen, wie es ihnen gesagt worden war. ” (LK 2, 1-20)
Versteht ihr mich jetzt, weshalb diese Geschichte meine Perspektive auf das Leben einmal umgedreht hat? Ich habe mich so sehr in diese Geschichte, das, wofür sie steht, verliebt. Im Grunde schließt sich an dieser Stelle ein Kreis. Oder erweitert einen Kreis, wenn man es genau nimmt. Denn es passt perfekt zu meinem Glaubensgrundsatz, über den wir in diesem Jahr bereits auch mehrmals gesprochen haben: everything happens for a reason.
Da draußen ist etwas, das auf uns schaut. Das auf uns aufpasst. Daran glaube ich fest. Etwas, das uns in die richtigen Bahnen lenkt. Oder das uns umlenkt, wenn wir uns einmal im Weg geirrt haben, vielleicht sogar verirrt haben. Wenn wir uns verloren fühlen. Etwas, das für uns sorgt wie Emma für Luna. Das uns nicht mit Schokolade füttert, weil es weiß, dass wir davon richtig krank werden können. Weil es vieles gibt, das wir selbst nicht sehen können. Oder auch nicht sehen wollen.
Ich mag diesen Gedanken. Den Gedanken, dass da etwas ist, das meine Emma ist.
Vor einiger Zeit hat mir jemand hier die Frage gestellt, wie ich zum Thema Glaube stehe, und ich habe sehr vage darauf geantwortet, weil ich finde, dass Glaube eine sehr persönliche Angelegenheit ist, und wenn es jeder eher mit sich allein ausmachen würde, hätten wir auf diesem Planeten weniger Kriege – das lasse ich jetzt einfach so im Raum stehen.
Deshalb werde ich auch niemals etwas im eigentlichen Sinn darüber schreiben. Aber es ist Weihnachten. Und an Weihnachten so zu tun, als hätte dieses schillernde, glitzernde Fest nicht zumindest im Ansatz etwas mit Glauben zu tun, wäre doch irgendwie verlogen. Auch wenn das Weihnachtsfest, wie wir es feiern, ja eigentlich sowieso ein heidnisches Ritual ist und im Ursprung nichts mit der Kirche zu tun hat. Aber lassen wir das jetzt an dieser Stelle.
Jeder soll es so halten, wie er möchte. Punkt.
Ich selbst muss das, was da draußen ist – meine Emma – nicht benennen. Ich muss es nicht Gott oder Allah oder Jahwe oder Buddha oder Shiva oder wie auch immer nennen. Und es ist auch egal, wie das jeder für sich selbst entscheidet. Ja, jeder soll für sich persönlich eine Wahl treffen und jedem anderen dasselbe Recht zugestehen.
Für mich ist das die Botschaft von Weihnachten. Die Botschaft, die jede Religion in sich tragen sollte.
Weihnachten soll uns zusammenbringen, nicht trennen.
Wir treffen uns in wenigen Tagen mit all unseren Lieben unter einem festlich geschmückten Baum, unter dem sich Geschenke in glitzerndes Papier gehüllt stapeln, wir versammeln uns um einen Tisch, dessen Platte sich unter Mengen an Essen beinahe biegt. Wir lachen und singen und feiern vereint dieses Fest, das für uns alle vor allem geprägt ist von Erinnerungen. Von Nostalgie. Aber vor allem von Liebe. So viel Liebe, die wir leider sehr häufig nur in diesen Tagen so großzügig verschenken und ansonsten vergessen, dass wir eigentlich unendlich von ihr schöpfen könnten. Sie also generell viel freier verschenken sollten. Aber was das angeht, sind wir – außer an Weihnachten – leider allesamt sehr geizig.
Ja, Weihnachten ist uns bleibt für mich in erster Linie das Fest der Liebe. Liebe ist und bleibt für alle Zeit die Antwort auf jede Frage. Selbst auf die, die noch nicht einmal gestellt wurden. Liebe kann jeden Krieg, jeden Streit beenden. Liebe kann trösten. Liebe kann heilen. Liebe könnte die Lösung für all unsere Probleme sein. Es wäre so einfach, wenn wir sie nicht nur an einem Tag im Jahr feiern und verschenken würden. Vielleicht sollte Liebe der Name sein, der über allem steht. Ja, vielleicht sollte Emma einfach Liebe heißen.
Dann gäbe es keinen Grund mehr zu streiten.
eine Lieben, ganz ehrlich, was ist das nur mit mir, dass ich jedes Mal an Weihnachten so moralisch werde. Dabei habe ich mir in diesem Jahr fest vorgenommen, einfach nur ein paar schöne Gedanken, eine zum Nachdenken anregende Geschichte mit euch zu teilen – und was wird das im Endeffekt? Eine Grundsatzdiskussion über Religion, und eine Ermahnung, dass wir auch außerhalb dieser Festtage stärker an unserer Menschlichkeit festhalten sollten.
Aber, na ja, vielleicht ist das auch schon so etwas wie eine Tradition, meine kleine Weihnachtstradition. Und vielleicht kann man es sogar als mein Geschenk an euch sehen.
In diesem Jahr habe ich euch zusätzlich noch zwei Geschichten geschenkt, das Weihnachtsevangelium und Emmas Geschichte. Ist die eine wahr, die andere erfunden? Sind beide wahr oder beide erfunden? Und ist das wirklich wichtig? Diese zwei Geschichten sollen in erster Linie etwas mit euch machen, denn beide beinhalten eine Wahrheit unabhängig der grundsätzlichen Richtigkeit der Erzählung. Sie sollen euch daran erinnern, dass da immer ein Licht ist, das für euch strahlt. Egal wie dunkel es um euch erscheint, egal wie sehr ihr glaubt, alles hat sich gegen euch verschworen, dass gefühlt jeder seine Träume und Wünsche erfüllt bekommt, nur ihr nicht, wenn ihr das Gefühl habt, da ist eine Schwärze, die euch zu verschlingen droht, ihr habt euch verlaufen und fühlt euch verloren – da oben ist ein Stern, der nur für euch leuchtet. Der euch den Weg weist. Der hell und immer heller strahlt, bis auch ihr ihn irgendwann sehen könnt. Er hat keinen Namen, aber eine Aufgabe. Die Aufgabe, eure Emma zu sein. Und eure Aufgabe ist es, darauf zu vertrauen, dass dieses Licht niemals erlöschen wird, und dass am Ende immer ein Weihnachten auf euch wartet.
Ihr Lieben, zum sage und schreibe zehnten Mal darf ich euch an dieser Stelle ein wunderschönes, schillerndes, glitzerndes, schmackhaftes, fröhliches, friedliches, lautes, leises, reichliches – ein unvergessliches Weihnachtsfest mit euren Liebsten wünschen. Oder mit euren Arbeitskollegen am Arbeitsplatz. Oder mit eurer Katze, eurem Hund, euch allein, eurer Online-Community, der einsamen Nachbarin – mit wem oder auf welche Weise auch immer ihr diese Tage verbringen werdet. Weihnachten kann so vieles sein, aber es ist und bleibt vor allem das Fest der Liebe.
Nennt es, wie ihr wollt, aber ich verspreche euch, da draußen ist etwas, das immer für euch da ist und aufpasst, dass ihr die Schokolade nicht esst, wenn ihr davon krank werden könnt!
Alles Liebe, love&peace – immer,![]()




Guten Morgen meine Süße, du kennst meine Einstellung zu Glauben und Religion im Allgemeinen. Ich kann nur eins zu deinem Beitrag sagen: es schaffen nicht viele Menschen, mich so zu erreichen, wie du es kannst. Mein absoluter Lieblingsweihnachtsbeitrag!! Frohe Weihnachten meine Süße und DANKE! 344
Guten Morgen, mein Schatz – ich habe so eine ganz vage Ahnung 😉 Aber ich verrate dir was, ich glaube, das ist auch einer meiner persönlichen Lieblingsbeiträge. Und ab sofort: Kopf aus, Weihnachten an, freu mich, wenn du heimkommst, 3344, alles Liebe, x S.Mirli!
Schönen guten Morgen Mirli, hach, jetzt sitze ich hier mit Tränen in den Augen vor dem Bildschirm. Was für ein wunderschöner, tiefgründiger Beitrag zu Weihnachten und zum Jubiläum. 10 Jahre, das ist aber auch der Wahnsinn! Die Geschichte mit Emma und Luna hat mich tief berührt und gibt mir gerade extrem viel Trost für eine Sache, die heuer nicht so gelaufen ist, wie ich es wollte. Danke für diese Geschichte von ganzem Herzen. Übrigens, auch wenn der Text heute im Vordergrund steht: Die Fotos sind wieder unglaublich stimmungsvoll. Ich LIEBE diesen Beitrag so sehr, das ist mein persönlicher Trostspender. Ich wünsche dir ein besinnliches Fest voller Liebe, danke für ein so unglaubliches Jahr voller Geschichten. Ganz liebe Grüße Eva
Einen schönen guten Morgen, awww, das ist so lieb, vielen lieben Dank dafür, liebe Eva. Ich würde ja gerne jetzt schreiben, ich wollte dich natürlich nicht zum Weinen bringen, aber ganze ehrlich, es rührt mich selbst so sehr, dass ich dich so rühren konnte. Und dass diese Geschichte für dich genau zum richtigen Zeitpunkt kommt – ich glaube ganz fest daran, dass alles aus einem bestimmten Grund passiert, einen bestimmten Plan erfolgt und wer weiß, was sich für dich dafür im kommenden Jahr auftut … Ich bin mir sicher, Emma weiß, was sie tut. Ich danke dir so sehr für deine Worte und wünsche dir wunderschöne Weihnachtstage, allerliebste Grüße zu dir zurück, alles Liebe, x S.Mirli!
Hallo Mirli, wow, 10 Jahre! Herzlichen Glückwunsch zu diesem Jubiläum. Deine Weihnachtsansprachen sind für mich mittlerweile genauso Tradition wie der Christbaum. Die Geschichte mit der Schokolade und dem Hund ist wunderschön, so simpel und doch so wahr. Manchmal verstehen wir das Warum erst viel später. Ich genieße jetzt die Feiertage und deine tollen Rezepte, die ich heuer wieder fleißig nachgebacken habe. Hab ein wundervolles, leuchtendes Weihnachtsfest. Liebe Grüße Karin
Hellohooo, liebe Karin, also ein größeres Weihnachtsgeschenk könnte man mir absolutem Weihnachtsfan nicht machen, als dass meine Weihnachtsworte zu deinem Weihnachtsfest gehören wie der Weihnachtsbaum, das ist ehrlich das größte und wertvollste Geschenk überhaupt. Es ist tatsächlich jedes Jahr mein liebster Beitrag und deshalb freut es mich umso mehr. Vielen, vielen Dank dafür. Für diese Worte, aber auch für all die vielen anderen das ganze Jahr über. Ich hoffe, du hast ein wundervolles Weihnachtsfest, ein friedliches und entspanntes. Ich grüße dich ganz lieb zurück, alles Liebe, x S.Mirli!
Hallo Mirli, was für ein schöner Gedanke, dass Liebe der Name ist, der über allem steht. Ob nun biblische Geschichte oder die Erzählung von Emma und Luna – der Kern ist die Hoffnung und das Vertrauen. Danke für 10 Jahre Inspiration und dieses wunderschöne Licht, das du heute wieder für uns angezündet hast. Hab eine magische Weihnachtszeit. Alles Liebe Anika
Hellohooo, liebe Anika – du hast es auf den Punkt gebracht, genau so ist es. Und dieser Gedanke gibt einem so viel Frieden. Man kann und muss nichts erzwingen, sondern man sollte einfach nur ein bisschen Vertrauen haben, dass schon alles so richtig ist, wie es läuft. Ich wünsche dir ebenso magische Weihnachten, schau gut auf dich und hab wunderschöne Feiertage, alles Liebe, x S.Mirli!
Guten Morgen Mirli, danke für diesen emotionalen Rückblick und die zwei Geschichten. In einer Welt, die oft so laut ist, sind deine Worte wie ein warmer Rückzugsort. Dass du seit 10 Jahren daran erinnerst, dass das Wichtigste im Leben ist: everything happens for a reason, gibt mir gerade heute sehr viel Kraft. Möge dein Stern das nächste Jahr besonders hell leuchten. Ich wünsche dir von Herzen frohe Weihnachten und aaallesss erdenklich Gute fürs neue Jahr!!!! Ganz liebe Grüße Claudia
Guten Morgen, liebe Claudia, du hast mich mit deinem ersten Satz ehrlich zu Tränen gerührt. Ich meine, kann man jemand anderem etwas Schöneres sagen? Vielen, vielen Dank dafür. Wenn ich das wirklich geschafft habe, das ist alles, was ICH mir gewünscht habe. Deshalb noch mal: vielen Dank dafür von ganzem Herzen. Ich hoffe, du hast wunderschönen und unvergessliche Weihnachtstage vor dir, gönn dir viel Zeit für dich und zur Entspannung, ich grüße dich ganz lieb zurück, alles Liebe, x S.Mirli!
Wunderschönen guten Morgen Mirli, was für ein Text! Ich glaube, wir alle kennen dieses Gefühl, etwas so sehr zu wollen, dass es weh tut. Die Perspektive mit der “giftigen Schokolade” ist so heilsam. Besonders die Geschichte von Luna hat mich tatsächlich auch sehr zum Nachdenken gebracht, wir sind oft wie kleine Kinder (oder Hunde), die das Große und Ganze nicht sehen können. Ich werde auf jeden Fall deinen Weihnachtsbeitrag noch ganz oft lesen und jetzt gleich dann auch die älteren von dir. Ich danke dir für alle diese wunderbaren Texte und Anregungen und Gedanken von dir und wünsche dir und euch frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr, liebe Grüße Kerstin
Einen wunderschönen guten Morgen auch dir, liebe Kerstin, ich danke dir so sehr für diese Worte und für all die Kommentare und Nachrichten das ganze Jahr über. Du bist irgendwie auch schon so ein fixer Bestandteil hier und ich freue mich jedes Mal darüber. Hab du ebenso wunderschöne und unvergessliche Weihnachten, komm ein bisschen zur Ruhe und erhol dich gut, ich grüße dich ganz lieb zurück, alles Liebe, x S.Mirli!
Schönen guten Morgen Mirli! Du schaffst es jedes Jahr wieder, mich zum Nachdenken zu bringen. Und dass du das Evangelium immer wieder „einschmuggelst“, macht deine Texte so besonders und authentisch aber die Geschichte mit Emma und Luna merke ich mir auf jeden Fall. Vielleicht sollte Emma einfach Liebe heißen – dieser Satz wird mir bleiben. Danke, dass du mich seit so vielen Jahren begleitest und alle deine Leser_innen nicht nur mit den besten Rezepten (dein Lebkuchenmousse war wieder der Hit), sondern auch mit solchen wunderbaren Worten und traumhaften Bildern in eine unglaublich schöne Weihnachtsstimmung bringst und einfach Frieden und Freude verteilst, du bist ein ganz besonderer Mensch. Ich wünsche dir ein wundervolles Fest und tausend Mal DANKE für alles! Ganz liebe Grüße Michaela
Dir ebenso einen schönen guten Morgen, liebe Michaela, das freut mich ehrlich so sehr. Auch wenn es meist einfach nur “passiert”, und ich gerade vor Weihnachten gar nicht immer das Ziel habe, aber offensichtlich kann ich nicht aus meiner Haut raus. Und weil ich die besten Leser überhaupt hier habe, ist das auch gar nichts Schlimmes. Ich danke dir so, so sehr für deine Worte – für diese, aber auch für all die vielen Nachrichten das ganze Jahr über. Ich freue mich jedes Mal darüber und wünsche dir nun ebenso ein wunderschönes, friedliches und unvergessliches Weihnachtsfest, vielen, vielen Dank, dass du hier dabei bist, alles Liebe, x S.Mirli!
Liebe Mirli, danke für diesen wundervollen Text. 10 Jahre sind eine beachtliche Zeit und ich bin froh, Teil deiner Leserschaft zu sein. Die Geschichte von Luna finde ich so schön, wie oft hadern wir mit unerfüllten Wünschen, dabei ist es vielleicht nur Schutz. Dein Text ist ein wahres Weihnachtsgeschenk. Ich wünsche dir Tage voller Wärme und Geborgenheit. Danke, dass du hier bist und uns allen so viel Kraft und Freude schenkst. Liebe Grüße Dani
Ich danke dir von ganzem Herzen, liebe Daniela! Ich kann es eigentlich selbst nicht glauben, wie schnell diese 10 Jahre vergangen sind. Eigentlich wollte ich das immer nur für 2, 3 Jahre einmal ausprobieren – und jetzt kann ich es mir ohne nicht mehr vorstellen. Und irgendwie gehören deine Worte, die du immer wieder findest, schon genauso dazu und dafür möchte ich dir danken, so sehr. Ich wünsche dir ebenso wundervolle und vor allem friedliche Weihanchten, alles Liebe, x S.Mirli!
Mirli,.. ach, wie herrlich moralisch du wieder bist und ich liebe es! 10 Jahre Weihnachtsgedanken, das ist fast schon über die Jahre, die ich dich kenne, eine eigene kleine Tradition für mich geworden. Die Geschichte mit dem Hund und dem Schokoladenkuchen ist so simpel und doch so wahr. Manchmal ist das Schicksal einfach nur weiser als wir selbst. Ich wünsche dir ein Fest, das so glitzert wie dein Beitrag, alles Liebe Anne
Ja, irgendwie kann ich offensichtlich einfach nicht aus meiner Haut, aber weshalb jetzt noch ändern auf die alten Tage 😉 Und wirklich: Respekt, dass du hier schon so lange “durchhältst” und dir noch immer jedes Mal die Zeit nimmst, mir ein paar Worte zu hinterlassen. Du glaubst nicht, wie viel mir das bedeutet und das werde ich niemals als selbstverständlich ansehen. Ich wünsche dir ebenso wunderschöne und unvergessliche Weihnachtstage, alles Liebe, liebe Anne, x S.Mirli!
Hallo Mirli, dein Beitrag hat mich zu Tränen gerührt. 10 Jahre voller Weihnachtszauber! Die Vorstellung, dass da draußen jemand ist, der wie Emma auf uns aufpasst, gibt so viel Sicherheit und ist ein wunderschöner Gedanke. Danke, dass du uns das Evangelium und diese neue Geschichte so liebevoll ans Herz gelegt hast. Ich wünsche dir ein Fest voller Liebe und Frieden. Alles Liebe Samira
Hellohooo, liebe Samira, auch wenn es sich komisch anhört: das freut mich ehrlich sehr, dass ich dich so rühren konnte. Und ich freue mich über deine Worte, so sehr. Immer. Vielen Dank, dass du dir immer wieder dafür Zeit nimmst und ich wünsche dir ebenso friedliche und wunderschöne Weihnachtstage, alles Liebe, x S.Mirli!
Guten Morgen liebe Mirli, jetzt musste ich mir erst mal ein Tränchen wegwischen. Danke für diesen tiefsinnigen Beitrag zum 10. Mal! Es ist so wahr: Wir feiern das Fest der Liebe und sind den Rest des Jahres oft so geizig damit. Die Geschichte von Emma und ihrem Hund ist ein tolles Beispiel dafür, dass wir dem Leben einfach mehr vertrauen dürfen. Danke für deine Inspiration. Ganz liebe Grüße und frohe Weihnachten Vroni
Guten Morgen, liebe Vroni, auch wenn es mich nicht freuen sollte, wenn ich jemanden dazu bringe, Tränen zu vergießen, ich freue mich schon darüber, dass ich dich dazu verleiten konnte. Vielen, vielen Dank dafür und für deine Worte. Ich grüße dich ganz lieb zurück und wünsche dir ebenso wundervolle Weihnachten, alles Liebe, x S.Mirli!
Schönen guten Morgen Mirli, was für ein schönes Geschenk du uns mit diesem Beitrag machst. Die Geschichte von Luna und der Schokolade ist so eingängig und wahr. Es hilft, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Danke, dass du uns seit 10 Jahren begleitest und uns immer wieder an das erinnerst, das für uns leuchtet. Viele liebe Grüße für ein wunderschönes Fest, rutsch gut rüber und hab eine wunderbare, traumhafte Zeit, Evelyn
Dir ebenso einen wunderschönen guten Morgen, liebe Evelyn, ich kann dir nur zustimmen, denn genau so ist es mir ergangen, diese Geschichte öffnet irgendwie einen vollkommen neuen Blick auf alles und macht alles so viel logischer. Zumindest für mich. Ich danke dir für deine lieben Worte immer und wünsche dir genau dasselbe: genieße die nächsten Tage und hab eine unvergessliche, wundervolle Zeit, alles Liebe, x S.Mirli!
Hallo Mirli, ein starker Text. Die Geschichte mit dem Hund und der Schokolade ist ein super Vergleich, den merke ich mir. Manchmal weiß man wirklich nicht, was gut für einen ist. Frohe Weihnachten und auf die nächsten 10 Jahre! LG Dirk
Hellohoo, lieber Dirk, vielen lieben Dank. Es ist eigentlich eine so einfache Geschichte, eine so logische Schlussfolgerung und doch hat sie bei mir enorm viel bewirkt. Es macht einen so viel gelassener. Ich wünsche dir ebenso frohe Weihnachten, alles Liebe, x S.Mirli!
Schönen guten Morgen Mirli, die Fotos sind wunderschön, ich bin schwerst verliebt! Dein Beitrag ist wie jedes Jahr das i-Tüpfelchen der Vorweihnachtszeit. Die Verbindung zwischen dem Evangelium und der Geschichte von Emma ist so schön und so passend. Es geht um Vertrauen, egal wie man das „Höhere“ nennt. Danke für die 10 Jahre voller Herzenswärme auf diesem Blog. Ich wünsche dir ein wundervolles, ruhiges und besinnliches Fest und viel Freude und Glück und Zufriedenheit, liebe Grüße Bea
Dir ebenso einen schönen guten Morgen, liebe Bea, ich danke dir, das freut mich ehrlich sehr. Ich wünsche dir von Herzen unvergessliche, wunderschöne und vor allem friedliche Weihnachten, ich grüße dich ganz lieb zurück, alles Liebe, x S.Mirli!
Guten Morgen Mirli, danke für diese wunderschönen und ehrlichen Worte. Dass du Glaube als Liebe definierst, spricht mir aus dem Herzen. Die Geschichte von Luna werde ich mir merken, wenn ich das nächste Mal enttäuscht bin, weil ein Wunsch nicht in Erfüllung geht. Vielleicht ist es einfach nur der Schutz meiner Emma. Hab eine unvergessliche Weihnachtszeit im Kreise deiner Lieben. Liebe Grüße Isi
Guten Morgen, liebe Isi, ich danke dir von ganzem Herzen und hoffe, du hast wunderschöne, entspannte und vielleicht auch ein bisschen besinnliche Weihnachtstage vor dir. Frohe Weihnachten, du Liebe, alles Liebe, x S.Mirli!
Schönen guten Morgen Mirli, herzlichen Glückwunsch zum 10. Weihnachtsbeitrag! Es ist so schön, wie du Tradition und moderne Gedanken verknüpfst. Die Geschichte von dem Hund Luna zeigt so treffend, dass wir oft gar nicht wissen, was wirklich gut für uns ist. Danke, dass du immer wieder daran erinnerst, auch einfach zu vertrauen. Schöne Grüße und ein zauberhaftes Fest, Franzi
Guten Morgen, liebe Franzi! Vielen lieben Dank, das ist so lieb. Ab und zu kann ich es selbst nicht glauben, wie schnell hier die Zeit vergangen ist. Und plötzlich sind es einfach 10 Jahre. Und du bist schon so lang Teil davon und dafür möchte auch ich DIR danken, dass du dir immer wieder Zeit dafür nimmst, ich kann nie ausdrücken, wie viel mir das bedeutet. Frohe Weihnachten, alles Liebe, x S.Mirli!
Guten Morgen liebe Mirli, was für eine wunderbare Geschichte von Emma und Luna. Sie rückt die Perspektive wieder gerade, wenn man mal wieder mit dem Schicksal hadert. Dass du uns seit 10 Jahren mit diesen Texten beschenkst, ist nicht selbstverständlich. Danke für dein Licht und deine Moralpredigten, sie tun gut und manchmal und manchmal auch öfters braucht man die auch! Genieße die Feiertage in vollen Zügen. Liebe Grüße Tamara
Guten Morgen auch dir, liebe Tamara – ja, oder. Ist mir ganz genauso gegangen. Ich mag den Gedanken so sehr und er hat etwas enorm Tröstliches an sich. Ich danke dir auf alle Fälle von ganzem Herzen für deine Worte und wünsche dir frohe Weihnachten, ich grüße dich ganz lieb zurück, alles Liebe, x S.Mirli!
Schönen guten Morgen Mirli, danke für diese 10-jährige Tradition. Deine Texte sind immer ein Moment des Innehaltens. Die Geschichte von Luna erinnert mich daran, dass auch ein Nein ein Geschenk sein kann. Du hast recht, Liebe sollte der Name sein, der über allem steht. Hab ein ganz wunderbares Weihnachtsfest mit vielen glitzernden Momenten und ganz vielen Gefühlfotos. Schöne Grüße Rita
Auch dir einen schönen guten Morgen, liebe Rita, ich danke DIR, dass du immer wieder Teil davon bist, hier Worte hinterlässt und somit im Grunde alles mitgestaltest. Ich wünsche dir ebenso wundervolle, friedliche und entspannte Weihnachten, alles Liebe, x S.Mirli!
Hallo Mirli, ich bin paff, so ein wunderschöner Beitrag. Und überhaupt: 10 Jahre Weihnachtsbeiträge ist einfach unglaublich! Danke für deine Beständigkeit und deine Liebe zum Detail. Die Geschichte von Emma und Luna ist mein persönliches Highlight heuer. Es tut gut, daran zu glauben, dass alles aus einem Grund passiert, auch wenn wir es gerade nicht verstehen. Ich wünsche dir friedliche und lichterfüllte Feiertage. Liebe Grüße Sandra
Hellohoo, liebe Sandra, wie lieb von dir, vielen, vielen Dank. Ich mag vor allem den Gedanken, dass wir niemals alles wissen und begreifen werden können, das ist irgendwie ein tröstlicher Gedanke – obwohl es wahrscheinlich genau umgekehrt sein sollte. Aber nicht für mich. Ich wünsche dir ebenso friedvolle und unvergessliche Weinachten, alles Liebe, x S.Mirli!
Liebe Mirli, danke für diesen wunderbaren Abschluss der Adventszeit. Deine Gedanken zum Thema Glaube und Liebe sind so wichtig und für mich genau richtig. Ob Evangelium ober Hundegeschichte – die Botschaft kommt an: Wir sind nicht allein. Danke für 10 Jahre voller Weihnachtsgedanken, die hängen bleiben. Hab ein unvergessliches Fest mit ganz viel Liebe im Herzen. Alles Liebe Julia
Liebe Julia, ich danke dir für die lieben Worte – jetzt hier und das ganze Jahr über. Dass du dir immer Zeit dafür nimmst, das ist nicht selbstverständlich und ich freue mich jedes Mal über jedes Wort von dir. Hab wunderschöne Weihnachten und genieße jeden Augenblick, alles Liebe, x S.Mirli!
Hallo Mirli! Was für eine schöne Tradition. Ich lese das Evangelium bei dir immer so gerne, aber Emmas Geschichte ist dieses Jahr mein Highlight. Liebe als Antwort auf alles: dem kann ich nur zustimmen. Danke für 10 Jahre voller Herzblut, toller Fotos und wunderschöner und nachdenklicher Texte, frohe Weihnachten und eine wunderschöne Zeit liebe Mirli. Alles Liebe Ute
Hellohooo, liebe Ute, ich danke dir von ganzem Herzen für deine Worte und wünsche dir ebenso frohe Weihnachten, ein unvergessliches Weihnachtsfest und viel Zeit für Ruhe und Entspannung, alles Liebe, x S.Mirli!
Frohes Fest und genieß die Feiertage!
Happy new year, lieber Markus, ein fantastisches neues Jahr für dich!