Life&Style

NOW AND THEN SERIE – Zeit zu Entschleunigen

Meine Lieben, na, wie schaut es aus, fliegen noch Partyhütchen und geleerte Sektflaschen herum oder haben wir uns inzwischen alle wieder von den Feierlichkeiten erholt?
Ich dachte mir, wie könnten wir besser in diese neue (Blog)Dekade starten, als mit einem weiteren Teil der vor einem Jahr ins Leben gerufenen “Now And Then Serie”!
Für alle, die hier neu sind, eine kurze Erklärung, was damit gemeint ist: Zum Einstieg in das zehnte Blogjahr habe ich immer mal wieder Titel alter Beiträge rausgesucht und – ohne vorher meine damaligen Gedanken noch einmal durchzulesen – drauflosgeschrieben. Es war/ist dabei so spannend zu sehen, wie sehr sich Gedanken über die Jahre hinweg verändern können, und andererseits wiederum habe ich teilweise Dinge exakt gleich wiedergegeben. Sogar beinahe ident formuliert.
Und weil diese neue Serie so gut bei euch angekommen ist, dachte ich mir, weshalb sie nicht im ersten Jahr nach dem Jubiläum fortsetzen.

Ein Beitrag aus dem Jahr 2017 hat in den letzten neun Jahren genau null an Aktualität verloren. Ganz im Gegenteil sogar, von Jahr zu Jahr eher noch an Relevanz gewonnen. Wenn es eine bestimmte Phrase bzw. Aussage gibt, die ich in den letzten Monaten und Jahren viel zu oft gehört habe – und zwar so oft, dass mir beinahe schon die Ohren klingeln -, die ich sogar selbst öfter von mir gebe, als dass ich meinen eigenen Namen ausspreche, ist die Verwunderung darüber, wie schnell die Zeit vergeht. Allein wie viele Monatsrückblicke ich mit dieser Frage eingeleitet habe, wie es sein kann, dass wir schon wieder den Ersten eines neuen Monats erreicht haben, kann ich nicht einmal mehr zählen. Und diese Frage stelle nicht nur ich mir ständig, nein, mir scheint, es ist sogar eins der beliebtesten Themen überhaupt.

Es wird gerne behauptet, dass es eine Sache des Älterwerdens ist, dass die Zeit immer schneller zu vergehen scheint. Da mag schon was dran sein. Trotzdem ist es auffällig, dass es momentan jedem gleich geht, unabhängig vom Alter. Man hört es von Teenagern ebenso wie von allen anderen Altersstufen. Nur Kinder machen sich keine Gedanken über Zeit (außer sie warten gerade aufs Christkind oder das Ende der Schulstunde), aber Lebenszeit, ich kann mich nicht daran erinnern, dass mir diese auch nur irgendwie wichtig war, als ich noch ein Kind war.
Fakt ist, jedes neue Jahr haben wir das Gefühl, es vergeht noch schneller als das zuvor. Und an dieser Stelle kann ich auch gleich anmerken, wie verrückt es wirklich ist, dass ich gefühlt erst gestern auf das neue Jahr angestoßen habe und jetzt haben wir schon wieder Februar.

Und ja, da stellt sich mir doch die Frage, kann man die Zeit vielleicht irgendwie anhalten?

Vor ein paar Jahren war “Entschleunigung” quasi das Wort des Jahres und in aller Munde. Wie wir wissen, lässt mich persönlich nichts schneller davonrennen, als irgendein Wort, eine Aktivität oder eine Anschauung, der jeder nacheifert, ohne sich überhaupt nur einen eigenen Gedanken darüber zu machen. Ab und zu ist es aber so, dass ich mich irgendwann zu einem späteren Zeitpunkt doch einmal genauer damit beschäftige, nur um zu sehen, und in manchen seltenen Fällen sogar einen Sinn für mich persönlich darin finde. So ist es mir auf alle Fälle mit diesem Begriff “Entschleunigung” ergangen.

Wir stecken alle in diesem so gern zitierten Hamsterrad fest. Tag für Tag stehen wir auf, erledigen unsere To-dos und Arbeiten, strampeln uns ab, um alle Anforderungen zu erfüllen, laufen und laufen und laufen wie in einem Rad, denn dieser Kreislauf hört niemals auf, und wir kommen scheinbar auch nie an irgendeinem Ziel an. Trotzdem laufen und laufen und laufen wir, weil uns halt einmal jemand gesagt hat, dass es genau so gemacht werden muss. Wir versuchen sogar jeden Tag noch schneller zu laufen, laufen, laufen, weil wir uns einreden, dass da vielleicht doch irgendwo ein Ziel ist, das wir nur so erreichen können. Vielleicht laufen, laufen, laufen wir nur nicht schnell genug.

Kein Wunder, dass uns irgendwann die Puste ausgeht und wir verzweifelt nach einer Stopptaste suchen, um dieses verdammte Laufrad endlich zum Stillstand zu bringen, denn es erweckt den Eindruck, als sei unser persönliches Hamsterrad direkt mit unserer Lebensuhr verbunden, und je schneller wir in diesem Rad laufen, laufen, laufen, desto schneller drehen sich die Zeiger dieser Uhr.

Und da kommt sie ins Spiel, die Entschleunigung. Die verzweifelt gesuchte Stopptaste?

Entschleunigung. E n t s c h l e u n i g u n g. Entschleunigung erklärt sich eigentlich schon von selbst. Langsamer werden. Mindestens zwei Gänge zurückschalten. Vielleicht sogar so sehr entschleunigen, dass wir den Absprung aus dem Hamsterrad schaffen. Einfach einmal vom Gas gehen. Innehalten. Durchatmen.
Aussteigen.

Kann es tatsächlich so einfach sein?

Egal wie weit man in der Geschichte zurückgeht, der Mensch strebt schon immer nach Fortschritt, nach Weiterentwicklung, nach Optimierung. Wir werden von Geburt an mehr oder weniger auf Erfolg getrimmt. Es scheint ein Schema zu existieren, eine vorgegebene Skala, an der wir uns orientieren müssen. Es ist genau vorgegeben und vermerkt, wann wir welchen Punkt zu erreichen haben, allerdings immer mit der Anforderung, zu versuchen, diesen vorgegebenen Punkt am besten noch zu übertreffen. Besser zu sein als der Durchschnitt, höher zu klettern, als es ein anderer vermag. Generell, egal was es betrifft, wir müssen immer höher, besser, schneller sein.
Laufen, laufen, laufen.

Stillstand ist Rückschritt. Pausen sind Zeitverschwendung. Unser Leben ist so kurz, wir müssen diese Zeit optimal nutzen. Nur keine Minute verschwenden. Nur keine Sekunde stillstehen.
Laufen, laufen, laufen.

Abschlüsse erreichen. Erfolge verbuchen. Reichtümer anhäufen. Höher, besser, schneller als alle anderen sein.
Laufen, laufen, laufen.

STOPP!

Bis hierhin und nicht weiter.
Entschleunigung.
Runter vom Gas, zwei Gänge zurück. Langsamer werden und aussteigen.
Absprung.

Ihr fragt euch, weshalb die Zeit so verfliegt. Wir wundern uns, dass schon wieder ein Monat, ein Jahr, ein Jahrzehnt vergangen ist. Wir reden uns ein, dass das so sein muss. Man sagt uns, es ist einfach so, es liegt am Älterwerden. Wir hinterfragen nicht, wir nehmen es hin.
Dabei wünschen wir uns alle nichts sehnlicher, als diese verdammte Stopptaste zu finden. Auszusteigen. Anzuhalten.
Durchzuatmen.

Es ist so viel leichter, sich einzureden, dass Dinge so sein müssen, wie sie sind. Dass man Dinge hinnehmen und sich arrangieren muss. Besser, als auch nur den Versuch zu starten, herauszufinden, ob man vielleicht nicht doch etwas ändern kann. Auch wenn wir keine Garantie haben, dass es so kommen wird, wie wir es uns wünschen. Aber wenn wir es nicht einmal versuchen, haben wir schon vor Beginn verloren.
Ich mache keine Neujahrvorsätze, habe ich noch nie, ist nicht meins. Vor allem weil es mir egal ist, ob es der erste Januar oder der siebzehnte April ist, denn jeder Tag ist der perfekte Tag, um neu zu beginnen, sich zu verändern, um an sich zu arbeiten. Es muss auch nicht einmal der Beginn eines Tages sein, jede Minute ist ideal dafür. Um Dinge in Angriff zu nehmen, die uns nicht rundlaufen lassen.
Deshalb beginne ich genau heute, jetzt, in dieser Minute mit diesem Prozess des Verlangsamens. Ich nehme den Fuß vom Gas und den Blick von der Uhr. Ich höre auf, mit diesem Laufen, Laufen, Laufen.
Ich bleibe stehn.

Entschleunigung.

Ich entscheide mich bewusst für Stillstand, der in meinen Augen alles, aber bestimmt kein Rückschritt ist.
Ich entscheide mich bewusst gegen Stress, der mich nirgendwohin bringt, vor allem nicht an den Punkt, an den ich gelangen möchte.
Ich entscheide mich bewusst gegen höher, schneller, besser.
Ich entscheide mich bewusst gegen einen Erfolgsdruck, denn wer bestimmt denn, was meinen persönlichen Erfolg definiert?
Ich entscheide mich bewusst gegen Schnelligkeit.

Ich entscheide mich bewusst für mehr Lebensqualität.
Ich entscheide mich bewusst für meine Werte, meine Prioritäten, meine Art zu Leben.
Ja, ich entscheide mich bewusst fürs Leben.

Ich entscheide mich bewusst für mich.

Wir alle leben von einem Wochenende zum nächsten, wir zählen die Stunden bis zum nächsten Urlaub. Wir halten uns an dieser Vorfreude auf Geburtstage und Weihnachten fest, und dazwischen, da laufen wir. Wir laufen, laufen, laufen in unserem Hamsterrad, starren die Uhr an der Wand an und warten und laufen und warten und laufen.
Wir haben verlernt, im Jetzt zu leben. Wir haben verlernt, jede Minute des Tages als etwas Besonderes anzusehen. Natürlich, mir ist schon bewusst, dass wir Geld verdienen müssen, dass wir von irgendetwas leben müssen. Dass es auch unangenehme Dinge gibt, die erledigt werden müssen. Also werdet ihr mir jetzt wahrscheinlich gerne sagen wollen, dass nicht jede Minute eines Tages besonders sein kann. Aber das verlange ich ja auch gar nicht. Mir ist bewusst, dass nicht jeder das Privileg hat, mit dem, was er liebt, Geld zu verdienen. Manche Minuten möchte man einfach nur hinter sich bringen.
Aber fragt einmal – und ja, ich werde jetzt etwas melodramatisch – einen Menschen, der im Sterben liegt. Dessen Minuten gezählt sind. Er wird euch sagen, er bereut jeden Moment seines Lebens, den er nur verstreichen hat lassen. Er bereut jede Minute, von der er sich gewünscht hat, sie solle einfach nur vergehen. Denn jetzt, in diesem Moment, wünscht er sich, er hätte all diese verschwendeten Minuten gesammelt. Jede Minute, ist sie auch noch so schmerzhaft, ist eine Minute länger leben.

Lasst mich noch weiter pathetisch bleiben, denn es ist Fakt, unser aller Lebenszeit ist begrenzt. Ja, die Zeit rinnt uns nur so durch die Finger, weshalb stecken wir dann all unsere Energie ins Laufen und ins Erfolge Sammeln und ins Hürden Erklimmen und mit Warten auf den nächsten schönen Moment, egal wie weit in der Ferne er liegt, anstatt dass wir alle Kraft und Energie investieren, um zu versuchen, diese Zeit zu verlangsamen? Innezuhalten. Jeden Moment, jede Minute, jede Tätigkeit, jedes Erlebnis mit Bewusstsein zu füllen. Sei es das Zähneputzen, das Duschen, Kaffee Kochen, Bus Fahren – egal was. Wir können es einfach wie automatisch abspulen, während unser Kopf uns an einen Sandstrand des nächsten Sommerurlaubs träumt, oder wir entscheiden uns dafür, jeden Moment mit Bewusstsein zu füllen. Dinge, die getan werden müssen, zu romantisieren. Wieder so ein Modebegriff, aber es ist einer, der für mich Sinn ergibt. Der Kaffee oder Tee gehört zu deinem Morgen dazu wie das Aufstehen und Zähneputzen? Dann freu dich jeden Tag darauf! Nimm die schönste Tasse aus dem Schrank, rieche am Kaffeepulver, lausche dem Blubbern der Maschine, denke dir Geschichten zu den Formen der Dampfkringel aus. Und dann, der erste Schluck! Du kannst ihn nebenher trinken, während du dich im Multitasking probierst und weiter laufen, laufen, laufen. Oder zu schließt die Augen, riechst am Getränk … und dann, dieser erste Schluck, wie der schmeckt – es kann jeden Tag wieder besonders sein. Und genau so kannst du jede Tätigkeit angehen. Du fährst mit dem Bus zur Arbeit. Sieh dich selbst dabei wie in einem Film. Lass es nicht zur Routine werden, sondern zieh deinen schönsten Mantel an, den, den du sonst nur für besondere Anlässe aufsparst. Starr nicht auf dein Handy, sondern beobachte die Landschaft, die Straßen, die Menschen, die Häuser, die an dir vorbeiziehen. Höre im Kopf deinen Lieblingssong dazu – lebe jeden Tag so, als hättest du nur mehr diesen einen zu leben.
Ja, lebe dein Leben, als wäre es ein Film. Als hättest du die Hauptrolle ergattert.

Ich könnte noch hunderte Beispiele anführen, aber ich denke, ihr habt verstanden, worauf ich hinauswill.

Geht vom Gas. Macht nicht fünf Dinge gleichzeitig, sondern alles ganz bewusst für sich allein. Lasst euch Zeit. Genießt, atmet – lebt. Kein Laufen mehr, kein Hochklettern an Skalierungen. Euer Leben, euer Tempo.
Entschleunigung.
Tempo raus, Bewusstsein rein.
Jeden Tag zu deinem Tag machen.
Das muss nicht immer gelingen. Wir brauchen nicht noch mehr Druck im Leben, wir müssen auch nicht jeden Tag glücklich und gut drauf sein. Wer will das schon? Aber wir sollten doch bitte jedem Tag wenigstens die Chance dazu geben. Nicht nur den Wochenenden und den Urlauben, sondern jeder f…ing Minute.

Es ist dein Leben, du kannst es laufend im Hamsterrad verbringen und dich jeden Tag wundern, wie schnell er vergangen ist, oder du versuchst deine persönliche Stopptaste zu finden.
Einfach einmal alles verlangsamen und erkennen, dass Eile uns nirgendwo schneller hinbringt, ganz im Gegenteil. Wenn du deine Prioritäten richtig setzt, machst du dir das beste Geschenk überhaupt, du schenkst dir Zeit.
Lebenszeit.

eine Lieben, glaubt jetzt nur nicht, ich habe dieses Ziel bereits erreicht, ruhe komplett in mir und spiele mit der Zeit wie ein Zen-Meister. Was dieses Thema angeht, bin ich selbst noch mitten im Prozess, um dieses Ziel vielleicht irgendwann zu erreichen. Aber ich werde immer besser. Etwas, das ich schon ganz gut hinbekomme, ist das Ding mit dem Romantisieren. Nicht immer, zugegeben, aber immer öfter versuche ich mich bewusst dafür zu entscheiden. Auch damit, jeden Tag bewusst zu gestalten, werde ich immer besser. Vor allem schöne Momente ganz bewusst zu erleben. Was mir noch eher schwerfällt, ist dieses Warten aufs Wochenende, Warten auf den Urlaub. Nicht, dass ich die Zeit dazwischen nicht genieße, aber ja, da ist eindeutig noch Verbesserungspotential vorhanden.
Ich war so neugierig, wie sehr sich bei diesem Thema meine Gedanken gewandelt haben und habe soeben festgestellt, dass mein Zugang zum Thema Entschleunigung doch nach wie vor ein sehr ähnlicher ist, habe allerdings mehr als erfreut registriert, dass ich inzwischen viel besser mit Stress umgehe als damals, dass ich mich selbst nicht mehr so lang reize, bis mein Körper zu streiken beginnt. Also ja, man sieht, es macht absolut Sinn, an sich zu arbeiten, und wenn vielleicht auch nur langsam, aber der Erfolg stellt sich ein. Der einzige Erfolg, der wirklich zählen sollte.
Alles Liebe, love&peace,

44 Comments on “NOW AND THEN SERIE – Zeit zu Entschleunigen

  1. Guten Morgen meine Süße, zuerst einmal: wirklich, ich liebe deine neue Serie sehr. Ist für mich genauso spannend wie wahrscheinlich für alle hier, vor allem, wenn man eine gewisse Veränderung über die Jahre merkt, die man sonst nicht sehen würde, großartig!!!! Ich stimme dir vollinhaltlich und mit voller Überzeugung zu und ich bin froh und dankbar, dass du mich immer wieder runterholst und eben zeigst, was Entschleunigung bedeutet. Mit dem Romantisieren tu ich mich zwar sehr schwer, aber ich versuchs!! Bussi, 344

    1. Guten Morgen, mein Schatz, es ist schon lustig, dass Veränderung meist ein so schleichender Prozess ist, den man gar nicht bewusst wahrnimmt, erst wenn man nach einer bestimmten Zeitspanne zurückblickt, kann man sie erkennen, das macht, glaube ich, diese Serie so besonders. Und ja, wozu bin ich sonst da 😉 3344, alles Liebe, x S.Mirli!

  2. Schönen guten Morgen Mirli! Kaum ist die Party zum Zehnten vorbei, haust du schon wieder so einen tiefgründigen Text raus. Ich finde es so spannend, wie sich die „Now And Then Serie“ entwickelt; es ist jetzt schon der dritte oder vierte Beitrag dieser Reihe, den ich lese, und jedes Mal ist es so faszinierend zu sehen, wie sich dein Blickwinkel seit 2017 geändert hat. Dein Tipp zum „Romantisieren“ des Alltags hat mich total abgeholt – warum nicht die beste Tasse für den Kaffee nehmen? Das neue Design der Seite macht das Lesen übrigens gleich noch entspannender, vielen Dank für die vielen schönen Inspirationen zum Nachdenken und ganz liebe Grüße Eva

    1. Dir ebenso einen schönen guten Morgen, liebe Eva – ja, oder? Ich finde das auch so spannend, wie sehr man sich verändert, wie sehr sich Denkweisen weiterentwickeln. Und dann wieder so gar nicht. Aber ja, was Veränderung angeht, ich freue mich so, so sehr, deine Worte das neue Design betreffend. Ich war schon ziemlich nervös, wie es ankommen würde, ob ihr euch alle noch zurechtfindet, aber dass es SO gut ankommt, hätte ich nicht gedacht, da fällt mir ein riesengroßer Felsbrocken vom Herzen. Ich schicke dir ganz liebe Grüße zurück, alles Liebe, x S.Mirli!

  3. Guten Morgen Mirli! Als ich heute deinen Text über die Zeit gelesen habe, musste ich sofort an meine letzte Vorlesungen  denken – Zeit ist ja eines der größten philosophischen Rätsel. Dass du dich in dieser Serie nun erneut einem alten Titel stellst, zeigt eine wunderbare Reflexion; ich erinnere mich noch an den letzten „Now And Then“-Beitrag zum Thema Selbstliebe, und ich habe ihn geliebt. Aber dieser hier: unglaublich und ich bin so bei dir, dass Stillstand kein Rückschritt ist. Danke, dass du zeigst, wie man dem „Höher, Schneller, Weiter“ den Rücken kehrt. Deine neue Webseite strahlt übrigens genau diese Ruhe aus, die du im Text beschreibst, richtig gelungen, ganz liebe Grüße Michaela

    1. Guten Morgen, liebe Michaela, ich freue mich so sehr über deine Worte. Zeit ist wohl eins der spannendsten und eigentlich auch mystischsten Themen ohnehin, ich sage nur Relativitätstheorie. Es ist auf alle Fälle ein Thema, über das ich mich ewig unterhalten könnte. Vor allem Lebenszeit und wie wir sie nutzen oder eben falsch nutzen. Gerade dieses ewigen Erfolgsdruck und Konkurrenzkampf, das ist etwas, dem ich abschwören musste und es macht nichts als frei! Nein, ehrlich, liebe Michaela, vielen, vielen Dank für deine Worte, die bedeutet mir wirklich viel. Ich grüße dich ganz lieb zurück, alles Liebe, x S.Mirli!

  4. Hallo und guten Morgen Mirli! Ich musste so lachen bei deiner Beschreibung vom Laufen, Laufen, Laufen – man sieht sich selbst förmlich in diesem Hamsterrad. Dass du nach zehn Jahren Bloggen und all den bisherigen Stationen deiner „Now And Then Serie“ nun so klar sagst: „Ich bleibe stehn“, finde ich einfach nur schön. Der Vergleich mit dem Menschen, der im Sterben liegt, hat mich sehr berührt. Übrigens, dein neues Web-Design ist wirklich fantastisch geworden! Wollte ich nochmals loswerden 🙂 Vielen Dank für diesen wertvollen Beitrag, alles Liebe Anika

    1. Hellohoo, liebe Anika, guten Morgen! Vielen, vielen Dank für deine so lieben Worte, sowohl zum neuen Design als auch zu dem Beitrag an sich. Ich würde mir wünsche, dass wir alle unsere Leben zweimal leben dürften, denn ich glaube, dass wir vieles wirklich erst dann begreifen, wenn es eigentlich schon zu spät ist. Auch wenn wir uns natürlich alle nicht mit dem Sterben beschäftigen wollen, vielleicht sollten wir uns trotzdem ab und zu in unsere Zukunfts-Ich reinversetzen, ich habe das auf alle Fälle so vor. Ich hoffe, du hast einen richtig feinen Tag, alles Liebe, x S.Mirli!

  5. Liebe Mirli! Vielen Dank für diesen wunderbaren Denkanstoß zum Februarstart. Ich finde es so spannend, dass du deine alten Titel nimmst und neu interpretierst – diese Serie ist eine meiner liebsten Neuerungen der letzten Zeit. Ich habe mir vorgenommen, das Kaffeekochen morgen mal ganz bewusst als Ritual zu feiern, statt es nur nebenher zu machen. Es ist toll, dass du uns immer wieder daran erinnerst, dass jede Minute kostbar ist. Alles Liebe Julia

    1. Ganz ehrlich, liebe Julia, ich freue mich gerade so, so sehr über deine Worte. Ich mag diese Serie auch so sehr und dass sie so gerne gelesen wird – Jackpot! Und mindestens genauso sehr freut es mich, dass du Idee des Romantisierens auch gleich umsetzen willst, ich stoße mit dir morgen in Gedanken mit meiner Teetasse an. Hab ein richtig schön entspanntes baldiges Wochenende, aber inzwischen, genieß die Zeit, alles Liebe, x S.Mirli!

  6. Hallo Mirli! Wahnsinn, wie recht du hast – das Hamsterrad fühlt sich manchmal an wie ein Dauerlauf ohne Ziel. Deine Worte zur Entschleunigung kommen für mich genau zur richtigen Zeit. Ich verfolge die „Now And Then Serie“ seit dem ersten Beitrag im letzten Jahr und finde diesen direkten Vergleich zwischen dem „Damals“ und dem „Heute“ so wertvoll, weil es zeigt, dass Entwicklung eben Zeit braucht. Ich werde morgen beim Busfahren mal ganz bewusst nicht aufs Handy schauen, sondern die Häuser beobachten, so wie du es vorgeschlagen hast. Liebe Grüße Karin

    1. Hellohooo, liebe Karin, anscheinend habe ich wirklich den perfekten Zeitpunkt für diesen Beitrag gefunden. Lustigerweise habe ich den letzten 2017 ja auch genau im Februar veröffentlicht. Dass Entwicklung Zeit braucht, ist etwas, dass wir alle wohl erst lernen müssen, zumindest für mich kann ich das so sagen. Ich will immer zu viel, zu schnell, aber dann sieht man, dass vieles einfach ein schleichender Prozess ist, der nebenher geschieht. Ich freue mich so sehr, dass du meine Ideen gleich umsetzen willst und ich denke morgen in der Früh an dich in deinem Bus, allerliebste Grüße zurück, alles Liebe, x S.Mirli!

  7. Mirli, .. was für ein Text! Du hast mal wieder genau das ausgesprochen, was ich gerade fühle. Wie oft wünschen wir uns den Montag weg, nur um schneller beim Freitag zu sein? Ich freue mich sehr, dass du die „Now And Then Serie“ auch im elften Jahr fortsetzt; ich fand schon den Beitrag über das Reisen vor ein paar Monaten so augenöffnend im Vergleich zu deinen Anfängen. Dass du den Alltag heute mehr romantisierst, versuche ich mir auch gerade anzugewöhnen! Alles Liebe Anne

    1. Perfekts Timing kann man da wohl nur sagen. vielen liebe Dank, liebe Anne, ich freue mich so sehr, dass diese Serie noch immer so gut ankommt, also kann ich gar nicht anders, als sie weiterführen. Das mit dem Romantisieren ist wirklich ein Gamechanger, ich hätte nicht gedacht, wie gut es funktioniert und wie einfach es eigentlich umzusetzen ist. Ich wünsche dir ein baldiges richtig feines Wochenende, alles Liebe, x S.Mirli!

  8. Hallo und guten Morgen Mirli! Was für ein schöner Gedanke, das Leben wie einen Film zu sehen, in dem man selbst die Hauptrolle spielt. Das hilft sicher enorm, um wieder mehr im Jetzt zu leben. Ich finde es toll, dass du deine alten Beiträge noch mal neu beleuchtest, man merkt richtig, wie viel sich in den zehn Jahren getan hat. Dein neues Design ist wirklich klasse, es wirkt so einladend. Ich plane für den Februar, öfter mal den Moment zu genießen, alles Liebe Samira

    1. Hellohooo, guten Morgen, liebe Samira, es sind oft diese ganz kleinen Ideen, auf die jeder auch selbst draufkommen könnte, die oft so viel verändern. Ich zelebriere das wirklich immer öfter, dass ich mein eigenes Leben, das, was ich gerade tue, wie eine Filmszene vor mir sehe. Ich liebe das, es macht wirklich so eine Veränderung aus. Und es freut mich so arg sehr, dass das neue Design so gut ankommt. Ich schicke dir ganz liebe Grüße zurück, alles Liebe, x S.Mirli!

  9. Guten Morgen Mirli! Dein Beitrag über das Verlangsamen ist heute genau mein Lichtblick. Dass du das Romantisieren der Routine so schön beschreibst, motiviert mich richtig. Danke, dass du immer wieder so wertvolle Impulse gibst, schöne Grüße Rita

    1. Guten Morgen auch dir, liebe Rita, ehrlich, das freut mich so, so sehr. Gerade dieses Romantisieren passt mir momentan perfekt ins Leben und darin bin ich schon richtig gut. Wie besonders plötzlich die alltäglichsten Dinge sind – dass man da nicht schon früher draufgekommen ist. Hab eine fabelhafte restliche Woche, ich grüße dich ganz lieb zurück, alles Liebe, x S.Mirli!

  10. Schönen guten Morgen Mirli! Was für ein gelungener Start in die neue Dekade. Die „Now And Then Serie“ ist klasse, um zu sehen, dass Entwicklung Zeit braucht – ich verfolge das wirklich gerne mit. Ich mache im Februar ja auch den Dry January weiter (ein bisschen verlängert) und merke, dass das auch eine Art Entschleunigung ist. Dass du dich heute so klar gegen den Erfolgsdruck entscheidest, finde ich spitze. Dein neues Web-Design ist übrigens richtig schick geworden, Alles Liebe Ute

    1. Guten Morgen, liebe Ute, awww, das ist lieb von dir, vielen Dank! Besser kann man es nicht ausdrücken, ja, Entwicklung braucht Zeit, nur sind wir alle meist zu ungeduldig. Was das angeht, bin ich der ungeduldigste Mensch auf der Welt, aber es zahlt sich aus, dranzubleiben. Und ich finde es sehr, sehr genial, dass du den Dry-January fortsetzt. Ich habe selbst gemerkt, wie gut es tut und auch wenn es jetzt natürlich schon ein Feier-Wochenende gegeben hat, werde ich mich jetzt im Februar eher wieder dir anschließen. Vielen, vielen Dank für die lieben Worte, alles Liebe, x S.Mirli!

  11. Hallo Mirli! Danke für diesen ehrlichen Rückblick in deine Gedankenwelt von 2017 und heute. Es ist beruhigend zu hören, dass auch du noch „mitten im Prozess“ steckst. Ich habe die bisherigen Beiträge dieser Serie alle verschlungen, weil es so ehrlich ist, zuzugeben, dass man manche Dinge heute exakt gleich sieht und bei anderen eine 180-Grad-Wendung gemacht hat. Dass du heute bewusst zwei Gänge zurückschaltest, ist eine tolle Inspiration. Danke dafür und ganz liebe Grüße Claudia

    1. Hellohooo, liebe Claudia, ich finde das auch so spannend an dieser Serie. Teilweise konnte ich mich nicht einmal daran erinnern, dass ich über das eine oder andere Thema schon einmal etwas geschrieben habe. Und dann zu sehen, wie sehr man sich teilweise weiterentwickelt hat, dass man Denkansätze von damals nicht einmal mehr nachvollziehen kann oder andererseits komplett ident denkt – ja, einfach unglaublich spannend. Und es freut mich so sehr, dass du das genauso siehst. Ich danke dir sehr für deine Worte und schicke dir ganz liebe Grüße zurück, alles Liebe, x S.Mirli!

  12. Guten Morgen Mirli! Dein heutiger Beitrag ist für mich wie ein tiefes Durchatmen. Ich habe mich so ertappt gefühlt beim Lesen, weil ich auch viel zu oft nur auf den nächsten Urlaub warte. Dass du innerhalb der „Now And Then Serie“ heute dieses Thema gewählt hast, passt perfekt zum Jubiläums-Rückblick der letzten Woche. Deine Tipps zum Romantisieren der Routine werde ich sofort umsetzen – die schönste Tasse wird morgen eingeweiht! Es ist toll zu sehen, wie sehr du dich in den letzten zehn Jahren weiterentwickelt hast. Du bist und bleibst für mich der Quell der reinsten Inspiration, danke dafür! Viele liebe Grüße Daniela

    1. Guten Morgen, liebe Daniela, ganz ehrlich, ich bin ja nicht anders. Man hat immer das nächste Wochenende, den nächsten Urlaub im Blick, dabei ist die Zeit dazwischen nicht weniger wert, aber das ist wohl etwas, dass wir alle erst lernen müssen. Aber ich bin mir sicher, die Arbeit daran zahlt sich irgendwann aus. Ich werde immer besser darin, tatsächlich. Und yes, gedanklich stoße ich mit meiner Lieblingstasse morgen Früh mit dir an, das freut mich so, so sehr. Vielen Dank dafür, ganz arg liebe Grüße zu dir zurück, alles Liebe, x S.Mirli!

  13. Guten Morgen Mirli! Ich schwärme ja ohnehin für deine Texte, aber dieser hier über die Zeit hat mich besonders gepackt. Du hast so recht: Wir müssen aufhören zu laufen. Ab und zu denk ich mir: braucht es wieder eine Pandemie, um das zu erkennen? Diese Serie ist wirklich eine Bereicherung für den Blog; ich fand es schon letztes Mal so spannend, als du über das Thema Erfolg geschrieben hast und wie sich deine Definition davon gewandelt hat. Dass du heute viel gelassener mit Stress umgehst, macht mir auch Mut für meinen eigenen Weg. Dein neues Design ist übrigens ein Traum, es wirkt so harmonisch, ganz liebe Grüße Kerstin

    1. Guten Morgen, liebe Kerstin, vielen, vielen Dank dafür, das freut mich ehrlich sehr. Dein Gedanke mit der Pandemie – das ist ein sehr guter Einwurf. Damals haben wir gezeigt bzw. alle gefühlt, dass wir schon wissen, wie es eigentlich geht bzw. wie gut es sich anfühlt, aus allem das Gas rauszunehmen, den Druck, aber wir sind viel zu schnell in alte Muster zurückgekehrt. Eigentlich schade, ich habe wirklich geglaubt, dass dieser Lerneffekt nachhaltiger wäre. Schon traurig, dass der Mensch so tickt. Vielen, vielen Dank für diesen zusätzlichen Denkanstoß und die lieben Worte, ich grüße dich ganz arg lieb zurück, alles Liebe, x S.Mirli!

  14. Schönen guten Morgen Mirli! Na, die Sektflaschen sind weggeräumt, aber deine Worte hallen noch nach! Der Beitrag zur Entschleunigung ist so wichtig, gerade jetzt im Februar. Ich versuche mir auch gerade anzugewöhnen, nicht mehr fünf Dinge gleichzeitig zu machen. Dass du in deiner „Now And Then Serie“ immer wieder diese alten Themen aufgreifst, zeigt uns Lesern so schön den roten Faden deines Lebens. Ich würde mich riesig freuen, wenn du zu diesem Gefühl der Entschleunigung mal wieder ein Gedicht postest, das würde so gut tun! Danke und liebe Grüße Bea

    1. Dir ebenso einen schönen guten Morgen, liebe Bea, ich glaube, gerade wir Frauen neigen dazu, uns im Multitasking zu üben, weil unsere To-do-Listen aber halt auch einfach elendslang sind und wir meinen, je mehr wir gleichzeitig wuppen, desto mehr Zeit bleibt uns für anderes. Aber irgendwie ist das schon auch ein Trugschluss und das Gerenne hört niemals auf. Ich danke dir so, so sehr für deine Worte und hoffe, du hast ein richtig entspanntes Wochenende vor dir, alles Liebe, x S.Mirli!

  15. Schönen guten Morgen Mirli! Gratulation zu diesem tollen Start in die neue Blog-Dekade! Die Fortsetzung der „Now And Then Serie“ ist eine super Idee, ich mag diesen nostalgischen und doch zukunftsorientierten Ansatz sehr. Ich werde heuer auch versuchen, meinen Kaffee ganz bewusst zu genießen, statt ihn nur schnell runterzustürzen. Dass du deinen Stress inzwischen besser im Griff hast als in dem alten Beitrag von 2017, ist ein toller Erfolg. Schöne Grüße Franzi

    1. Auch dir einen schönen guten Morgen, liebe Franzi, ich danke dir, so startet man doch wirklich gerne in ein neues “Zeitalter”. Mich freut es ehrlich so, dass diese Serie so gut ankommt, dass sie also nicht nur ich so spannend finde. Und am meisten freut es mich, dass du diese Denkansätze sogar gleich für dich übernehmen willst, also besser könnte dieser Start definitiv nicht sein. Ich wünsche dir auch eine schön entspannte restlich Woche, ganz liebe Grüße zurück, alles Liebe, x S.Mirli!

  16. Hallo Mirli! Ein interessanter Beitrag zum Thema Zeitmanagement und Entschleunigung. Der Vergleich mit dem Hamsterrad ist zwar altbekannt, aber deine Schilderung macht ihn wieder sehr aktuell. Gut, dass du nach zehn Jahren für dich einen Weg gefunden hast, mit dem Tempo besser umzugehen. LG Dirk

    1. Hellohooo, lieber Dirk, eigentlich lustig, wenn man darüber nachdenkt, wie lang gewisse Floskeln oder Symbole andauern, wie sehr man sofort ein Bild vor Augen hat oder Dinge nachempfinden kann, wie eben z.B. dieses Hamsterrad, von dem ich meine, dass es so gut wie jeder kennt oder selbst zu spüren bekommen hat. Also wird es allerhöchste Zeit, endlich auszusteigen. Ich wünsche dir eine fantastische restliche Woche, alles Liebe, x S.Mirli!

  17. Hallo und guten Morgen Mirli! Zehn Jahre Bloggen und du bist immer noch voller frischer Ideen, das ist echt bewundernswert. Die Now And Then Serie ist ein tolles Format für dieses Jubiläumsjahr, weil sie die Entwicklung so greifbar macht. Dein Text zur Entschleunigung hat mir heute richtig gut getan, weil ich mich oft selbst in diesem Laufen verliere.Vielen lieben Dank dafür und ganz liebe Grüße Vroni

    1. Hellohooo, guten Morgen, liebe Vroni, ich mag diese Serie selbst so gern, weil ich es so unheimlich spannend finde, Dinge zu einem späteren Zeitpunkt oft mit einem ganz anderen Hintergrund oder Blickwinkel aus zu betrachten. Oft habe ich sogar selbst vergessen, über welche Themen ich schon alles Texte verfasst habe, allein das ist schon spannend. Und umso mehr freut es mich, dass diese Reihe auch so gut ankommt. Ich hoffe, du hast eine richtig gute erste Februarwoche, ganz liebe Grüße zurück, alles Liebe, x S.Mirli!

  18. Liebe Mirli! Danke für diese ehrliche Reflexion über die Zeit. Der Gedanke, dass wir oft gar nicht im Jetzt leben, sondern immer nur auf das Nächste warten, hat mich sehr nachdenklich gemacht. Dein Tipp, den Kaffee oder den Arbeitsweg ganz bewusst wahrzunehmen, ist so simpel und doch so effektiv. Ich finde es toll, dass du heute viel gelassener mit Stress umgehst als früher. Dein neues Layout ist dir wirklich gelungen, es ist eine Freude, sich hier durchzuklicken, liebe Grüße Sandra

    1. Liebe Sandra, ich glaube, das ist wirklich so eine “Krankheit” der heutigen Zeit bzw. der heutigen Gesellschaft. Dieses von einem Wochenende zum nächsten und von einem Urlaub zum nächsten leben, dabei ist die Zeit dazwischen ja nicht weniger wertvoll. Daran arbeite ich auch gerade sehr, habe aber selbst noch einen weiten Weg vor mir. Aber ja, dieses Bewusstsein schaffen auch für die einfachen Dinge, das hilft bei diesem Weg sehr. Ich grüße dich ganz lieb zurück, alles Liebe, x S.Mirli!

  19. Guten Morgen Mirli! Dein Fokus auf Entschleunigung ist so wichtig, gerade heute. Ich versuche mir auch vorzunehmen, jeden Moment mit Bewusstsein zu füllen. Beim Prio-setzen tue ich mir aktuell noch schwer, aber ich arbeite an mir. Auf jeden Fall liebe ich diese wunderschöne Art der Beiträge von dir. Vele liebe Grüße Evelyn

    1. Guten Morgen, liebe Evelyn, tatsächlich fällt es einem sogar richtig leicht, Bewusstsein in auch alltägliche Dinge zu legen, das hat mich selbst sehr gewundert und es ändert so enorm viel. Ich danke dir so sehr für die lieben Worte und wünsche dir eine fantastische restliche Woche, allerliebste Grüße zu dir zurück, alles Liebe, x S.Mirli!

  20. Hallo Mirli! Dein Text über das Hamsterrad hat mich heute Morgen richtig wachgerüttelt. Es ist erschreckend, wie oft wir uns wünschen, dass die Zeit vergeht. Dass du dich bewusst gegen Schnelligkeit entscheidest, ist ein tolles Vorbild. Ich finde dein neues Layout übrigens total gelungen, es wirkt sehr modern und trotzdem gemütlich. Ich versuche heuer auch, meine Prioritäten bewusster zu setzen und öfter mal „Stopp“ zu sagen, wenn der Stress zu groß wird. Danke für diesen wertvollen Input, liebe Grüße Isi

    1. Hellohoo, liebe Isi, ich fürchte, bei dem Thema ticken wir alle gleich. Ich bin doch nicht anders, aber ich will wirklich etwas dran ändern. Vor allem dieses von einem Wochenende zum nächsten leben, dafür ist das Leben wirklich viel zu kurz und viel zu schade. Ich bin auch noch immer so verliebt in das neue Layout, es war absolut an der Zeit. Ich danke dir für die lieben Worte und schicke dir ganz arg liebe Grüße zurück, alles Liebe, x S.Mirli!

  21. Liebe Mirli! Danke für diesen tiefgründigen Text, ich liebe die Now And Then Beiträge jetzt schon. Es ist so wahr: Wir starren auf die Uhr und laufen dabei an unserem eigenen Leben vorbei. Deine Tipps zum Romantisieren des Alltags sind Gold wert, ich werde morgen direkt mal meinen schönsten Mantel für den Weg zur Arbeit anziehen. Dass du dich heute so bewusst für dich selbst entscheidest, ist eine tolle Inspiration. Das neue Layout deiner Seite ist übrigens traumhaft schön geworden, bin richtig verliebt, liebe Grüße Tamara

    1. Liebe Tamara, ehrlich, das freut mich so sehr, dass du meine Idee sogar gleich umsetzen willst. Ich bin ja auch so eine, ich behalten mir das gute Geschirr und die neuen Schuhe und was-weiß-ich-noch-alles immer für besondere Momente auf, dabei kann jeder Tag ein besonderer Moment sein, es liegt doch nur an einem selbst. Ich danke dir auf alle Fälle so sehr für die lieben Worte und hoffe, du hast einen richtig guten Tag. Und morgen viel Spaß “in deinem eigenen Film”, alles Liebe, x S.Mirli!

  22. Man muss sich wirklich etwas suchen um runterfahren zu können, was Körper und Seele gut tut. In meinem Fall ist es das Besuchen von Lost Place Orten, dass entspannt mich und gibt mir neue Energie für Familie und Beruf. LG Romy

    1. Lost places sind bestimmt ideale Orte, um quasi in andere Welten abzutauchen, da glaube ich sofort, dass man ganz anders zur Ruhe kommt. Sehr schöne Idee, liebe Romy, alles Liebe, x S.Mirli!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert