Travel

cast away in Scotland

„Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man auch haben.“
(Hans Christian Andersen)

Meine Lieben, ich dachte mir, ich erzähle euch heute einmal eine Geschichte – eine wahre Geschichte, die vor fünf Jahren tatsächlich genau so passiert ist und weil wir doch alle in unseren Herzen immer ein kleines bisschen Sehnsucht nach Ferne und Freiheit tragen, unsere Schmetterlingsflügel aber momentan leider noch immer ein bisschen sehr gestutzt sind und der nächste Reisebericht wohl auch noch sehr lange auf sich warten lassen wird, möchte ich euch heute trotzdem eine kleine Blume schenken, vielleicht ein bisschen Sonnenschein und einen Ausflug in die Ferne, der zeigen soll, dass man jede Situation und Krise meistern kann und am besten mit viel Humor, denn wenn man eine Reise tut, dann hat man etwas zu erzählen – oft mehr als man möchte…

Es war im September 2015, als ich von Blogs noch keine Ahnung hatte, meine Fotos rein fürs private Fotoalbum gemacht habe und am liebsten die ganze Welt entdecken wollte. Wir befinden uns in Schottland, haben die ersten Tage unseres Urlaubs in London verbracht, sind danach weiter Richtung Norden gereist, haben zwei Tage lang Edinburgh erkundet und wollen nun eine Woche in den schottischen Highlands verbringen. Die ersten Tage waren wunderschön und hätten nicht perfekter sein können. Für britische Verhältnisse hatten wir das schönste Wetter überhaupt und sind nun voller Tatendrang für neue Abenteuer.

Für eine Woche haben wir uns eine Blockhütte in der Nähe von Inverness und somit unweit des Loch Ness gemietet. Bei der Ankunft habe ich unzählige Herzchen in den Augen, weil alles wie in einem kitschigen Reiseprospekt aussieht. Wie sie da steht unserer Holzhütte umgeben von Natur und Wald, ein schmiedeeisernes Himmelbett wartet einladend nach diesem langen „Autofahrtag“ auf uns und ich fühle mich wie in einem dieser Rosamunde Pilcher Filme. Zum Abendessen kochen wir gemeinsam Suppe und kuscheln uns danach selig lächelnd ins warme Bettchen. In meinen Träumen wandere ich alsbald über grüne Wiesen und Hügel, pflücke bunte Blumen, bis…

…ja, bis ein lautes Scheppern mich aus meinen wunderschönen Träumen reißt. Mit verschlafenen Augen und zerzausten Haaren tappe ich in die hell erleuchtete Küche und finde meinen Mann mit Topf und Besen bewaffnet vor, der auf der Jagd nach einem unwillkommenen Mitbewohner ist – einer kleinen Hausmaus. Ich bin jetzt zwar nicht unbedingt jemand, der deshalb kreischend auf den nächsten Küchenstuhl springt, aber der Gedanke meine schöne Blockhütte mit einer schottischen Kampfmaus teilen zu müssen, begeistert mich trotzdem nicht so wirklich.
Die restliche Nacht verbringen wir also auf Großtierjagd oder wohl eher Kleintierjagd.

Doch es wären nicht wir, wenn wir uns dadurch die Laune oder Reise verderben lassen würden – was will schon so eine kleine Kampfmaus ausrichten, hey, ich kann Karate, schauen wir einmal, wer den Kampf für sich entscheiden wird (ähm ja, die Kampfmaus hat dann doch gewonnen und lebt wahrscheinlich noch immer selig in dieser schottischen Blockhütte).
Egal, es ist also Montagmorgen und ein Ausflug auf die Isle of Mull steht am Programm. Die Isle of Mull ist eine Insel der Inneren Hebriden vor der Nordwestküste Schottlands. Das Zentrum der Insel ist Tobermory mit einer satten Anzahl von tausend Einwohnern, insgesamt leben um die 2800 Menschen auf der Insel, die nur durch eine Fähre vom Festland aus zu erreichen ist (und dies ist ein Satz, den wir uns alle jetzt sehr gut merken werden).

Wir packen also unseren Rucksack und Regenjacken in den gemieteten Nissan Qashqai (der übrigens Rot war – jeder der mich kennt, weiß, was für eine Herausforderung alleine das schon für mich war) und machen uns auf den Weg Richtung Nordwesten. Das Wetter ist bescheiden, wir beide unausgeschlafen, aber trotzdem sehr zufrieden und gespannt auf diesen Tagesausflug. Wir fahren durch hügelige Landschaften, sind ziemlich alleine auf weiter Flur und ich denke mir immer wieder so im Stillen (oder eher weniger still, denn mein Mann verdreht im Minutentakt die Augen, wenn ich wieder ein diesbezügliches Kommentar von mir gebe), irgendwie habe ich mir diese schottischen Highlands ganz anders vorgestellt – mächtiger, rauer, beeindruckender…aber nun gut, wie das halt oft ist mit Erwartungshaltungen und so.
Nach einer längeren Fahrt erreichen wir dann die Küste und den Fährhafen.Mittlerweile sind wir richtig gut drauf. Ich mag solche Überfahrten mit der Fähre. An Board sind einige Touristen und Ausflügler, denn die Insel ist beliebt bei Ornithologen (habe ich schon einmal erwähnt, dass ich eine Vogelphobie habe – wie ich also auf die Idee gekommen bin, auf eine Insel zu fahren, die als Vogelparadies gilt, ist mir ein Rätsel, aber gut, das nur so nebenbei).
Die Überfahrt von Oban nach Craignure dauert etwa 45 Minuten. Mit einem kleinen Plan der Insel bewaffnet, machen wir uns mit unserem Auto auf eine Rundtour die Küste entlang und ich sage jetzt nicht, wer die ganze Zeit vor sich hin nörgelt, weil halt irgendwie nichts so ist, wie ich es mir vorgestellt habe – ups, verdammt, jetzt habe ich doch verraten, wer der Nörgler ist. Trotzdem machen wir das Beste aus dem Tag (und mir ist sehr wohl bewusst, dass die Fotos meine Nörgelei nicht gerade verständlich machen, denn wie so oft, schaut auf den Bildern alles ganz idyllisch und wunderschön aus, aber ich bin mit dieser Insel irgendwie nicht so wirklich warm geworden – zumindest vorerst).

Wir besichtigen das Duart Castle an der Ostküste der Insel und schön langsam gefällt es mir hier dann doch immer besser. Mein Herz schlußendlich erobert dann allerdings der Calgary Beach – ein weißer Sandstrand eingerahmt von hohen Klippen, wogendes Schilfgras – ein Strand wie aus dem Bilderbuch. Hier würde ich am liebsten ewig verweilen, doch mit Blick auf die Uhr stellen wir fest, dass wir nicht mehr so viel Zeit haben, denn um 19 Uhr legt die letzte Fähre des Tages ab und die wollen wir natürlich nicht verpassen.Die enge, schmale Straße führt uns weiter die Küste entlang, der Himmel verdunkelt sich und düstere Wolken ziehen auf. Wir hören gut gelaunt Musik aus dem Autoradio und freuen uns schon auf einen gemütlichen Abend zurück in unserer warmen Blockhütte. In einigen Kilometern Entfernung kann man schon den Fährhafen erahnen, was uns erleichtert aufatmen lässt, denn wir haben nur noch eine halbe Stunde Zeit zum „Einchecken“ – doch das Navi beruhigt uns. Alles im grünen Bereich, in zwölf Minuten sollten wir es geschafft haben – hier liegt die Betonung auf „sollten“, denn…
…seit einer halben Ewigkeit kommt uns wiedermal ein Auto entgegen und wir weichen ein Stück auf den Farbahnrand aus. Schottische Straßen sind nunmal nicht wirklich für Gegenverkehr gemacht und dann ganz plötzlich…

…ja, dann erklingt ein Geräusch, das ich niiiiie wieder hören will, wenn ich auf einer einsamen Insel unterwegs bin und eine halbe Stunde später die letzte Fähre ablegt: ein Peng gefolgt von einem Zischen und unsere Fahrt zum Fährhafen nimmt ein sehr abruptes Ende in Form eines offensichtlich platten Reifens. Zum Nachdenken bleibt allerdings nicht viel Zeit, denn wir können es noch schaffen, wenn wir schnell den Reifen wechseln.
Wir springen also aus dem Wagen, öffnen den Kofferraum und…und finden dort nichts vor – ein Mietwagen ohne Ersatzreifen. Gut, ein umsichtiger Autofahrer hätte das vielleicht vorher überprüft und wir erzählen das jetzt niemandem weiter, aber wer rechnet schon damit, dass einem Mietwagen so etwas Grundlegendes wie ein Ersatzreifen fehlt. Allerdings finden wir eine seltsame Spraydose vor, die sich als „Pannen-Soforthilfe“ outet. Wir versuchen, den abgedruckten Instruktionen darauf zu folgen, aber wie soll ich sagen – wenn das Loch im Reifen die Größe einer Weintraube hat, dann kommt man mit so einem Spray nicht wirklich weit und das ist dann wohl der Moment, in dem wir begreifen müssen, dass wir die Insel an diesem Abend nicht mehr verlassen werden.Es gibt dann Menschen wie mich, die mit den Schultern zucken und zum Grübeln anfangen, wo man jetzt am besten eine Unterkunft herbekommt, sich mit Handy bewaffnet ins warme Auto setzen und überlegen, welchen Telefonjoker sie anrufen könnten und dann gibt es Menschen, aka Ehemann, die wütend gegen den Autoreifen treten, dabei umknicken, laut aufschreien und zu fluchen beginnen.

Nachdem ich bei diesem Schrei einen Angriff der Orks befürchte, springe ich aus dem Auto, entdecke einen vor Schmerz erbleichten Ehemann neben dem Auto kauern, versuche gleichzeitig mit der Dame im Callcenter der Mietwagenfirma zu kommunizieren (auf englisch versteht sich und obwohl ich ganz gut englisch spreche, ich weiß nicht, was für ein Dialekt das war, aber sie hätte auch japanisch mit mir reden können, das hätte nicht viel Unterschied gemacht).

Und da stehe ich also nun irgendwo auf einer schottischen Insel, der Himmel mit schwarzen Wolken verhangen, rechts von mir nur Meerwasser und tobende Wellen, links von mir ein dichter, dunkler Wald, kein Haus oder Mensch weit und breit zu sehen, in der einen Hand ein Telefon aus dem unverständliches Gemurmel erklingt und mit der anderen Hand versuche ich dem Mann neben mir mit kalkweißem Gesicht Parkemed einzuflößen und eigentlich denke ich mir in dem Moment nur: WO IST DIE VERDAMMTE VERSTECKTE KAMERA.

Nun gut, springen wir ein oder zwei Stunden weiter – wir sitzen noch immer in unserem Wagen, mein Mann neben mir zittert vor Schmerzen, ich denke mir so meinen Teil und stelle jetzt einfach mal das Wort Männerschnupfen in dem Raum (zumindest ist das zu diesem Zeitpunkt noch meine Annahme), die Nacht bricht an, wir sehen außer nichts gar nichts um uns herum, Getränke und Proviant sind aufgebraucht und wir warten nun unzählige Telefonate später auf einen Abschleppwagen, der uns zu einem Hotel auf der Insel bringen soll. Gefühlte zehn Stunden später (tatsächlich waren es insgesamt „nur“ vier Stunden – ich muss dazu nämlich erwähnen, dass es auf der ganzen Insel nur EINEN Abschleppwagen on duty gab, der natürlich an der genau entgegengesetzten Richtung von uns stationiert war).

Gut – also eine Woche später (ich liiiiiebe Übertreibungen in so einer Situation) kommt dann endlich Hilfe angetuckert. Aus dem Wagen steigt ein zwar sehr freundlicher, kahlköpfiger Schotte aus, der als er uns allerdings sieht, beschließt, dass er aus unerfindlichen Gründen gälisch mit uns sprechen möchte, warum auch immer. Er grunzt also vor sich hin, wir nicken einfach die ganze Zeit mit dem Kopf, vielleicht verkaufe ich auch gerade mein erstgeborenes Kind, keine Ahnung, aber wenige Minuten später ist unser Wagen verladen und wir auf dem Weg zu unserer Unterkunft.

Nachdem es mittlerweile ziemlich spät geworden ist, können wir an diesem Tag nichts mehr ausrichten, legen uns durchgefroren ins Bett und sind zwei Minuten später schon in tiefen Schlaf gefallen.
Am nächsten Morgen schlurfe ich verschlafen ins Bad und versuche mich mit den dort vorhandenen Utensilien notdürftig für den Tag zu richten. Natürlich haben wir weder Waschzeug noch Wechselkleidung dabei. Zurück im Zimmer ist auch mein Mann bereits wach und auf die Frage, wie es seinem Fuß ginge, zuckt er nur mit den Schultern, woraufhin ich die Decke kurz anhebe und joa, normalerweise habe ich ein recht gutes Pokerface, aber es könnnnnte sein, dass mir in dem Moment meine Gesichtszüge etwas entgleisen und ich sofort jeden Gedanken an Männerschnupfen & Co verwerfe. Vor mir auf der Matratze liegt ein großer, schwarzer Klumpen, der nur schwerlich als Fuß zu identifizieren ist. Meinen Mann beruhige ich allerdings trotzdem mit einem zittrigen Lächeln und den Worten „schaut gar nicht so schlimm aus“. Ähm ja.

Den Rest der Geschichte versuche ich jetzt etwas abzukürzen, denn glaubt es oder nicht, das ist noch lange nicht das Ende. Natüüüürlich ist auf der ganzen Insel kein passender Ersatzreifen zu bekommen, weshalb wir auf eine Lieferung vom Festland warten müssen, dann muss der Wagen erst repariert werden und dannnn wäre es laut dem Mechaniker sehr unwahrscheinlich, dass wir die letzte Fähre des Tages noch erwischen. Juhuuuu – NICHT.
Wir sitzen also den ganzen Tag in der Lobby des Hotels herum, wobei ich hier anmerken muss, dass alle ganz furchtbar nett zu uns sind und wirklich Mitleid mit uns haben – und natürlich muss ich auch gestehen, dass es für mich bestimmt weniger schlimm ist als für meinen Mann, der wirklich ziemlich starke Schmerzen hat.

Egal, wie wir es geschafft haben, dann doch noch pünktlich auf diese Fähre zu kommen – fragt besser nicht und an diesem Abend, als wir ENDLICH zurück in unserer Blockhütte sind, kann mich nichtmal mehr unsere Hausmaus schockieren.
Tja und wenn ihr jetzt denkt, die Geschichte ist nun zu Ende – ach, ihr Ungläubigen, ihr!Es ist der nächste Tag, wir haben den Fuß meines Mannes gut „eingefatscht“ und starten einen neuen Versuch, denn wir lassen uns doch von so „Kleinigkeiten“ nicht den Urlaub verderben. Wir fahren also in den Norden Schottlands und besichtigen das Dunrobin Castle. An diesem Tag begleitet uns strahlender Sonnenschein, die Führung ist furchtbar interessant und wir sind bester Dinge für die restlichen Urlaubstage. Über die Autobahn machen wir uns nachmittags dann zurück auf den Weg Richtung Inverness als…

…als es mal wieder „Peng“ macht und neiiiin, diesmal ist es nicht der Reifen, der sich verabschiedet, sondern ein LKW hat einen Stein auf unsere Windschutzscheibe geschleudert und natürlich passiert auch uns das nicht zum ersten Mal, denn normalerweise stellt das ja nicht so ein großes Problem dar, aber nein, es ist nicht nur ein kleines Loch in der Scheibe, sondern langsam entsteht ein Riss, der immer weiter und weiter wandert und DAS ist dann der Moment, in dem wir hysterisch zu lachen beginnen und endgültig w.o. geben.

Wir fahren einen Tag früher als geplant nach London zurück – mit kaputtem Fuß und kaputtem Auto und verbringen einen letzten wunderschönen und unvergesslichen Tag in meiner Lieblingsstadt, der es sogar schafft, uns für (fast) alle Strapazen zuvor zu entschädigen.

Und die Moral von der Geschichte: wir haben bei der Autovermietung einen Freudentanz aufgeführt, als uns klar wurde, dass wir nicht nur eine „normale“ Versicherung abgeschlossen hatten sondern auch eine Zusatzversicherung für Reifen und Windschutzscheibe, die nämlich normalerweise in der herkömmlichen Versicherung nicht inkludiert sind, was ich auch gleich als Tipp hier anbringe. In Zukunft werde ich nämlich selbst IMMER diese Zusatzversicherung abschließen, denn in unserem Fall hätte der Selbstbehalt sonst weit über tausend Pfund betragen, so mussten wir für keinen Schaden aufkommen. Außerdem nehme ich seitdem auf jeden Tagesausflug eine Zahnbürste und Unterwäsche im Kofferraum mit, habe ich bisher nie wieder gebraucht, aber man kann ja nie wissen UND ich weiß heute auch, ich bin ziemlich krisenfest, egal ob Kampfmaus, schwarze Klumpen, die ein Fuß sein wollen, zerstörte Autoreifen, zersprungene Windschutzscheiben, gefangen auf einer Insel – am Ende wird immer alles gut und man hat definitiv etwas zu erzählen. 

Meine Lieben, auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob mir mein Mann nach Veröffentlichung dieses Textes nicht die Scheidungspapiere vorlegt, hoffe ich, dass es dieses Opfer wert war. Vielleicht konnte ich euch ein bisschen aus dem Alltag reißen, vielleicht konnte ich euch ein bisschen zum Schmunzeln bringen und ganz besonders hoffe ich, dass ihr die Moral von der Geschichte versteht – egal wie ausweglos etwas erscheint, am Ende kann man über so gut wie alles lachen. Passt auf euch auf und ich hoffe, ihr habt euch über meine kleine Blume in Form dieser Geschichte gefreut. Wenn ihr mögt, lesen wir uns am Ostermontag wieder mit einem Wunschbeitrag von euch. Alles, alles Liebe, love&peace, 

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54 Comments

  • Reply
    Bea
    08/04/2020 at 7:55

    Wunderschönen guten Morgen liebe Mirli, hab schon gewartet auf einen Beitrag von Dir und ich bin schuldig, ich musste fast schon ein bisschen schmunzeln. Das gibt es doch nicht, was Ihr alles erlebt habt. Gestrandet in Schottland 🙂
    Absolut geniale Geschichte und das ist das tolle an solchen Erlebnissen, am Ende bleibt die Erinnerung und man hat was zu erzählen. Ihr seit ein wunderschönes Paar, wollte ich noch sagen. Ganz liebe Grüße, Bea

    • Reply
      MirliMe
      08/04/2020 at 10:42

      Liebe Bea, du bist so ein lieber Schatz, vielen, vielen Dank und du MUSST ja sogar schmunzeln, genau das wollte ich damit erreichen. Und so schön perfekte Reisen auch sind, das was wirklich ewig im Gedächtnis bleibt, sind diese besonderen und ungeplanten Erlebnisse. Liebe Bea, ich wünsche dir eine wunderschöne restliche Osterwoche und schonmal ein frohes Osterfest, alles, alles Liebe, x S.Mirli!

  • Reply
    Karin
    08/04/2020 at 8:00

    Guten Morgen Mirli, die Geschichte ist der Wahnsinn, man möchte gar nicht glauben, dass das einem wirklich alles passieren kann. Du tust mir ja im Nachhinein noch leid. Auch wenn es fast schon witzig ist, entschuldige aber das ist einfach so unglaublich. Jetzt weiß ich immer mehr, warum Du so gut durch diese Tage kommst!! Danke für diesen einmal anderen Reisebericht. Viel zu selten liest man, was alles nicht so geklappt hat. Sehr genial! Liebe Grüße Karin

    • Reply
      MirliMe
      08/04/2020 at 10:41

      Liebe Karin, bitte entschuldige dich nicht, ich muss ja selbst so darüber lachen, also alles gut und genau das wollte ich eigentlich auch erreichen. Mich kann so schnell nichts mehr erschüttern 😉 Liebe Karin, ich hoffe, dir geht es nach wie vor gut und du kannst dieses Traumwetter genießen. Hab noch eine wunderschöne restliche Osterwoche, alles, alles Liebe, x S.Mirli!

  • Reply
    Sandra
    08/04/2020 at 8:03

    Hallo liebe Mirli, Dein Reisebericht ist so mega genial. Ich habe noch nie gehört, dass jemand so viel Pech während einer Reise hatte. Das gibt doch Mut für alles, was man erleben kann. Man kann alles überstehen. Und es stimmt, es ist fast schon lustig, sorry. Die Bilder sind traumhaft und Ihr beiden seht so harmonisch aus. Traumhaft! Danke für den genialen Einblick! Liebe Grüße Sandra

    • Reply
      MirliMe
      08/04/2020 at 10:40

      Liebe Sandra, es war ja auch für uns eine ganz neue Situation, weil wir normalerweise immer extremes Glück gerade beim Reisen hatten, deshalb sind wir uns wirklich wie in einer Fernsehshow vorgekommen, wie viel kann ein Mensch ertragen bevor er verrückt wird. Ich habe ehrlich ständig die versteckte Kamera gesucht, aber im Nachhinein können wir so herzhaft darüber lachen, dass es das eigentlich sogar wert war. Liebe Sandra, so lieben Dank für deine liebe Nachricht, hab eine ganz wundervolle Wochenmitte und eine wunderschöne restliche Osterwoche, alles, alles Liebe, x S.Mirli!

  • Reply
    Anika
    08/04/2020 at 8:10

    Liebe Mirli, ich liebe DIESE Geschichte. Mega geschrieben, ich musste, auch wenn ich nicht sollte, so lachen. Dass man so viel Doofes in einer Reise erleben kann, unglaublich. Aber vielen Dank für diese herrliche Geschichte, zumindest für den Leser 🙂
    Schöne Grüße und frohe Ostern meine Liebe

    • Reply
      MirliMe
      08/04/2020 at 10:38

      Liebe Anika, du SOLLTEST sogar darüber lachen, genau das wollte ich erreichen und du hättest mir gar keine größere Freude machen können, als mir zu sagen, dass ich das geschafft habe – Tagesziel erfüllt 😉 Liebe Anika, ich wünsche dir auch ein ganz zauberhaftes Osterfest und einen braven Osterhasen, alles, alles Liebe, x S.Mirli!

  • Reply
    Dirk
    08/04/2020 at 8:12

    Mega genialer Reisebericht der anderen Art. You´re a Survivor! Die Heldin von Schottland kann ich da nur sagen.
    Super lustig geschrieben, danke dafür und frohe Ostern! LG Dirk

    • Reply
      MirliMe
      08/04/2020 at 10:38

      Lieber Dirk, ha, den Titel behalte ich mir: Heldin von Schottland 😉 Ich bin gerade mindestens um 10 cm gewachsen (was definitiv nicht schadet). Lieber Dirk, ich wünsche dir und deinen Lieben ein wunderschönes Osterfest und noch eine fantastische restliche Osterwoche, alles, alles Liebe, x S.Mirli!

  • Reply
    Tamara
    08/04/2020 at 8:16

    Hallo liebe Mirli, man soll ja nicht über das Leid anderer lachen, aber Du hast das so genial geschrieben. Ich habe Tränen in den Augen vor Lachen. Das sind die Geschichten, die man selten hört, die das Leben aber spannend machen und Ihr schauts so harmonisch aus, da kann gar nichts schlimmeres passieren. Danke für den genialen Ausflug in Deine Vergangenheit, liebe Grüße Tamara

    • Reply
      MirliMe
      08/04/2020 at 10:37

      Awwww, liebe Tamara, deine Worte sind wo lieb, vielen, vielen Dank dafür und oh ja, auch wir lachen heute darüber, vor allem ist ja im Endeffekt keiner richtig zu Schaden gekommen, der Fuß ist mittlerweile wieder gut verheilt und so war alles auch irgendwie für etwas gut. Liebe Tamara, ich wünsche dir eine ganz feine Wochenmitte und schonmal ein wunderschönes Osterfest, alles, alles Liebe, x S.Mirli!

  • Reply
    Caro
    08/04/2020 at 8:19

    Schönen guten Morgen liebe Mirli, ich finde die Geschichte einfach nur klasse: Mirli und die Kampfmaus! Das Bild bekomme ich heute nicht mehr aus meinem Kopf und ich hoffe, Du verzeihst, aber da musste selbst ich lachen. So einen selbstironischen Reisebericht hatte ich noch nie gelesen und zeigt dennoch, wie man durch solchen Krisen kommt. Mega Beitrag liebe Mirli, Ihr seid ein richtiges Traumpaar. Liebe Grüße, Caro

    • Reply
      MirliMe
      08/04/2020 at 10:35

      Liebe Caro, du musst dich definitiv nicht entschuldigen, es war ja immerhin das Ziel, euch zum Lachen zu bringen und dass ich das geschafft habe – made my day, besser könnte ich gar nicht in diese Wochenmitte starten. Ich muss ja zugeben, es ist ja auch nur zu komisch und selbst inmitten diesem Schlamassel mussten wir darüber lachen, weil es einfach so unfassbar war. Liebe Caro, so lieben Dank für deine liebe Nachricht, ich wünsche dir noch eine ganz feine restliche Osterwoche, alles, alles Liebe, x S.Mirli!

  • Reply
    Elke
    08/04/2020 at 8:26

    Mensch Mirli, was Du da erlebt hast, hört sich wie aus einer Komödie an. Ich musste trotzdem so laut lachen, was mir irgendwie schon wieder leid tut, aber Du hast das auch so gut beschrieben. Dein Mann hat mir auch schon fast Leid getan. Mega Geschichte, danke dafür, werde heute mit einem Lächeln durch den Tag gehen und mir denken: es könnte alles schlimmer sein, siehe Mirli 🙂
    Schöne Grüße, Elke
    PS: Frohe Ostern wünsch ich Dir!!!!

    • Reply
      MirliMe
      08/04/2020 at 10:34

      Liebe Elke, du darfst und sollst so laut wie möglich über mich lachen, genau das war das Ziel und ich lache sowieso einfach mit, weil ich es ja selbst im Nachhinein so lustig finde und der Fuß ist ja auch schon lange wieder gut verheilt, also hat auch niemand wirklich Schaden genommen. Ich habe mich ehrlich so sehr über deine Worte gefreut. Hab eine ganz tolle Wochenmitte und ich wünsche dir jetzt schonmal ein wunderschönes Osterfest, hab es richtig fein, alles, alles Liebe, x S.Mirli!

  • Reply
    Andrea
    08/04/2020 at 8:29

    Guten Morgen Mirli, das nenne ich mal Geschichte. Und was für eine. Finde es ganz toll, dass Du alles mit Humor nimmst und im Nachhinein darüber lachen kannst, oder war das mit dem Lachen ich?! Grenzgeniale Geschichte, danke dafür. Made my day.
    Alles Liebe und frohe Ostern liebe Mirli.

    • Reply
      MirliMe
      08/04/2020 at 10:33

      Liebe Andrea, keine Angst, ich lache mit dir gemeinsam, über so etwas KANN man im Endeffekt auch nur noch lachen, weil es einfach so unglaublich ist. Ich danke dir so sehr für deine Nachricht und wenn du mir eine Freude machen willst, hör heute gar nicht mehr auf zu lachen und sehr gerne auf meine Kosten 😉 Hab ein wundervolles Osterfest du Liebe, alles, alles Liebe, x S.Mirli!

  • Reply
    Simone
    08/04/2020 at 8:32

    Reisebericht einmal anders, kann man da nur sagen. Danke für diese Hammer Geschichte. Du hast mit so viel Ironie und Selbstwitz geschrieben, ich musste so lachen. Du mit Kampfmaus und brüllendem Ehemann verschollen in Schottland, wenn das kein Buchtitel wäre. Danke, dass du dieses Gustostück mit uns geteilt hast. Liebe Grüße, Simone

    • Reply
      MirliMe
      08/04/2020 at 10:32

      Liebe Simone, wenn die Geschichte nicht wirklich so passiert wäre, würde ich es ja selbst nicht glauben und für absolut unrealistisch halten, aber zum Glück konnten wir sogar schon währenddessen lachen, denn oft, wenn es so richtig hart auf hart kommt, dann KANN man einfach nur noch darüber lachen, weinen ist für mich keine Alternative 😉 Liebe Simone, ich danke dir so sehr für deine lieben Worte und wünsche dir eine traumhaft schöne restliche Osterwoche mit extra viel Sonnenschein, alles, alles Liebe, x S.Mirli!

  • Reply
    Evelyn
    08/04/2020 at 8:40

    Guten Morgen liebe Mirli, die Moral der Geschichte ist absolut angekommen. Man übersteht alles, wenn auch noch so viel passiert ist. Ich hab Tränen in den Augen vor lauter Lachen. Ich dachte die ganze Zeit, das kann doch nicht alles in einem Urlaub passieren, ich würde wahrscheinlich verzweifeln. Dass Du es mit Humor nimmst, zeigt Deine Größe und Stärke. Die Fotos sind wunderschön und Ihr als Paar seit super sympathisch und ein richtiges Traumpaar. Alles Liebe und frohe Ostern wünsch ich Dir! Und bitte mehr davon, Evelyn

    • Reply
      MirliMe
      08/04/2020 at 10:30

      Awwww, liebe Evelyn, du bist so ein arg lieber Schatz, vielen, vielen Dank. Und ich freue mich ehrlich gerade so sehr, dass ich mein Ziel erfüllt habe und dich zum Lachen gebracht habe, etwas Schöneres hättest du mir gar nicht sagen können – made my day. Und ja, so manches meiner Erlebnisse war wirklich die beste Schule für solche Zeiten und was man auf alle Fälle dadurch lernt: am Ende wird immer alles gut. Liebe Evelyn, ich wünsche dir ein ganz zauberhaftes Osterfest, einen braven Osterhasen und wunderschönes Wetter mit ganz viel Sonnenschein für die Seele, alles, alles Liebe, x S.Mirli!

  • Reply
    Ramona
    08/04/2020 at 8:42

    Guten Morgen Mirli, die Geschichte ist doch nicht wahr, oder doch? Für mich klingt das so unglaublich, ich glaube, ich wäre laut schreiend davongelaufen und man hätte mich mit Krankenwagen abholen müssen. Du bist wirklich meine Heldin. Liebe Grüße Ramona

    • Reply
      MirliMe
      08/04/2020 at 10:29

      Liebe Ramona, ich würde gerne sagen, ich hätte so viel Phantasie, aber manche Geschichten, die das Leben schreibt, könnte man sich niemals einfallen lassen und wenn, würde jeder behaupten, das sei komplett unrealistisch. Ab und zu kann ich es selbst gar nicht glauben, wie wir das alles gemeistert haben 😉 Liebe Ramona, ich wünsche dir noch eine wunderschöne restliche Osterwoche und schicke dir gaaaanz arg liebe Grüße zurück, alles, alles Liebe, x S.Mirli!

  • Reply
    Isi
    08/04/2020 at 8:46

    Hallo Mirli, wenn einer eine Reise tut, hat er was zu erzählen, wenn Mirli eine Reise tut, hat sie mehr zu erzählen 🙂
    Das ist der genialste Reisebericht, den ich je gesehen habe. Ich bin einfach nur sprachlos und komm aus dem Schmunzeln gar nicht mehr raus. Vielen vielen Dank für diese super geniale Geschichte. Made my day,
    liebe Grüße Isi

    • Reply
      MirliMe
      08/04/2020 at 10:27

      Awwww, liebe Isi, ich freue mich so arg sehr über deine Worte, oh ja, also in dem Fall hatten wir wirklich jede Menge zu erzählen, aber wenn ich ganz ehrlich bin, liebe ich genau solche Erlebnisse, weil sie einen herausfordern und zeigen, was man eigentlich alles zu stemmen kann. Fühl dich ganz lieb umarmt von mir und hab eine ganz wundervolle Wochenmitte, alles, alles Liebe, x S.Mirli!

  • Reply
    Ute
    08/04/2020 at 8:49

    Schönen guten Morgen Mirli, ich bin Dir so dankbar für diese geniale Geschichte. Du hast mich so zum Lachen gebracht, das habe ich gerade heute sehr gebraucht. Wenn man solche Erlebnisse meistern kann, kann man alles meistern. Lieben Dank dafür und Ihr seht super aus, schöne Grüße Ute

    • Reply
      MirliMe
      08/04/2020 at 10:26

      Liebe Ute, ich freue mich gerade so arg sehr über deine Nachricht und dann habe ich absolut mein Ziel erfüllt. Es gibt doch nichts Befreienderes als ordentlich zu lachen und etwas Schöneres hättest du mir gar nicht sagen können. Hab einen wundervollen Tag und vergiss nicht weiter zu lachen, alles, alles Liebe, x S.Mirli!

  • Reply
    Susanne
    08/04/2020 at 8:54

    Hallo Mirli, traumhafte und witzige Geschichte, vermutlich aber nur für den Leser! Danke jedenfalls für den kleinen Ausflug in eine nicht perfekte Welt, super lustig geschrieben. Alles Liebe

    • Reply
      MirliMe
      08/04/2020 at 10:25

      Liebe Susanne, keine Angst, auch für mich ist sie mittlerweile nur noch lustig und auch in diesem Schlamassel mittendrin, haben wir unseren Humor nicht verloren und so lässt sich eigentlich alles meistern. Die Welt muss gar nicht perfekt sein, man kann sie sich aber so perfekt wie möglich machen. Hab eine ganz wundervolle Wochenmitte, alles, alles Liebe, x S.Mirli!

  • Reply
    Petra
    08/04/2020 at 8:57

    OMG, das gibt es doch nicht, dass man so viel in einer Reise erleben kann. Ich denke, ich wäre davon gerannt und würde nie mehr in ein Flugzeug steigen. Unglaublich. Ein Hoch auf Deine Selbstironie, Du bist einfach nur Mega. Danke und FROHE OSTERN wünsch ich Dir.

    • Reply
      MirliMe
      08/04/2020 at 10:24

      Awwwww, liebe Petra, lass dich einmal kurz drücken, so lieben Dank für deine Worte, also wenn ich einmal über etwas nicht mehr lachen kann, DANN ist es wirklich eine ausweglose Situation, aber das ist zum Glück noch nie vorgekommen. Liebe Petra, ich wünsche dir ein ganz wundervolles Osterfest und einen ganz arg braven Osterhasen, hab es wunderschön, alles, alles Liebe, x S.Mirli!

  • Reply
    Anne
    08/04/2020 at 9:00

    Hallöchen Mirli, vorweg: Ihr beide seid ein absolutes Traumpaar. Deshalb wundert es mich nicht, dass Ihr jede Situation meistern könnt, auch wenn sie so ist, wie in Schottland oder eben wie jetzt. Mich wundert es nach all Deinen Erzählungen nicht mehr, dass Du so über den Dingen stehst. Wünsche Dir ein frohes Osterfest und bleib so wie Du bist, liebe Grüße, Anne

    • Reply
      MirliMe
      08/04/2020 at 10:23

      Awwww, liebe Anne, das ist so lieb von dir, vielen, vielen Dank. Ja, irgendwie kann mich nicht mehr viel erschrecken und meinen Humor verliere ich zum Glück wirklich selten. Ich hoffe, dir geht es gut und du hast eine wundervolle Wochenmitte, ich wünsche dir auch schonmal ein wunderschönes Osterfest und einen braven Osterhasen, wenn nichts mehr hilft, Schokolade hilft immer 😉 Alles, alles Liebe, x S.Mirli!

  • Reply
    Vroni
    08/04/2020 at 9:05

    Wunderschönen guten Morgen Mirli, ich muss noch immer lachen und kann fast nicht schreiben. Danke für diesen köstlichen Rückblick. Ich bekomme das Bild der Kampfmaus nicht mehr aus meinem Kopf. Aber wenn ich mir überlege: Kampfmaus, Reifenplatzer, brüllender Ehemann, gestrandet auf einer Insel, Windschutzscheibe gesprungen. Und alles in einem Urlaub: Kompliment, dass Du noch immer auf Reisen gehst 🙂
    Danke, hab selten so lachen müssen dieser Tage, alles Liebe und schon vorweg ein schönes Osterfest! Liebe Grüße Vroni

    • Reply
      MirliMe
      08/04/2020 at 10:22

      Liebe Vroni, als ob ich mich von so einer kleinen Kampfmaus in die Flucht schlagen lassen würde und mir dadurch das Reisen vermiesen lassen würde – jetzt erst recht oder wie sagt man. Soooooo arg lieben Dank für deine lieben Worte, ich hoffe, dir geht es gut und du kannst diese herrliche Sonnenwoche auch genießen. Hab es fein und auch schonmal ein wunderschönes Osterfest, alles, alles Liebe, x S.Mirli!

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    Kerstin
    08/04/2020 at 9:10

    Hallo und schönen guten Morgen Mirli, danke für diese so traumhaft geniale Geschichte. Ich verspreche auch, dass ich diese im Büro nicht gegen eine gewisse Person einsetzen werde 🙂 🙂
    Ein bisschen Lachen tut ja gut in diesen Tagen, aber das war fast schon zu viel 🙂 Nein, Spaß beiseite, es ist unglaublich, was man in einem Urlaub so alles erleben kann. Bemerkenswert, wie Du die Situation gemeistert hast, Ihr seit ein Traumpaar, danke für diesen super Beitrag, alles Gute und frohe Ostern, Kerstin

    • Reply
      MirliMe
      08/04/2020 at 10:21

      Eine ganz fantastische Wochenmitte liebe Kerstin und du hast meine offizielle Erlaubnis, wenn es nötig ist, diese Geschichte gegen eine gewisse Person zu benutzen 😉 Ich danke dir ganz lieb für deine Nachricht, habe mich ehrlich über jedes Wort so gefreut. Hab einen wunderschönen Sonnentag, alles, alles Liebe, x S.Mirli!

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    Julia
    08/04/2020 at 9:15

    Guten Morgen Mirli, welch atemberaubend sympathische Geschichte, die könnte von mir sein. Bin selbst schon bei manchen Urlauben ein Pechvogel gewesen, zieh jedes Hopala magisch an. Umso schöner, dass es anderen auch so geht wie mir. Ich hatte in Schweden mal eine Autopanne und genau dann, als der Akku meines Handys schlapp gemacht hat, also musste ich geschlagene 4 Stunden laufen, bis ich wieder jemanden getroffen habe, der mir dann geholfen hat. Laufen im strömenden Regen ohne Schirm. Danach war ich 2 Wochen krank. Aber mittlerweile blicke ich gerne zurück, weil es ein besonderes Erlebnis war. Danke für die herrliche Geschichte und frohe Ostern wünsch ich Dir.

    • Reply
      MirliMe
      08/04/2020 at 10:20

      Liebe Julia, oje, oje, na dann kannst du die Geschichte ja wirklich nur allzu gut nachfühlen. Ich finde ja, dein Erlebnis hört sich fast noch brutaler an, ich bin danach zumindest gesund geblieben, aber wie du sagst, im Nachhinein denkt man irgendwie gerade an solche Geschichten gerne zurück, weil diese einfach einzigartig sind. Ich wünsche dir eine ganz wundervolle restliche Osterwoche und ich hoffe, dass ich auch ganz bald einmal nach Schweden komme, aber ich lasse das mit der Regenwanderung dann besser aus, alles, alles Liebe, x S.Mirli!

  • Reply
    Peter
    08/04/2020 at 9:20

    Eigentlich wollte ich nur diesen Kommentar abgeben: kein Kommentar! *grmpf*
    Nein, aber wenn ich jetzt zurückblicke, war die Reise trotzdem so genial und dass mit dem Fuß werde ich auch nie vergessen, vor allem den Blick von Dir. Als Du noch dachtest, dass ich übertreibe und Du dann den Knöchel gesehen hast: Unbezahlbar. Hätte ich da die Kamera gehabt, ich hätte das Foto sofort hier veröffentlicht. 🙂
    Aber das wichtigste aus der Geschichte: Egal was gekommen ist oder was noch kommen mag: mit Dir an meiner Seite kann gar nix schief gehen. Deshalb warte ich mit den Scheidungspapieren noch ein bisserl 🙂
    PS: Aso, wegen den Bildern, wo ich oben bin: das ist eine Urheberrechtsverletzung und ich muss leider 200 Euro pro Bild verlangen, sorry 🙂
    Bussi, hab Dich lieb

    • Reply
      MirliMe
      08/04/2020 at 10:18

      DEN Gesichtsausdruck hätte ich nur zu gerne selbst gesehen, aber ich kann es mir auch wirklich gut vorstellen, wie das gewirkt haben muss und nur so nebenbei, als ich dich um die Einwilligung zur Veröffentlichung der Fotos gebeten habe, wurde eine Tonaufnahme mitgeschnitten, also kontere ich mit einer Gegen-Verleumdungsklage, der Kampf ist eröffnet 😛 Gaaaanz dickes Bussi in den Supermarkt, freu mich auf einen Sonnennachmittag mit dir, x S.Mirli!

  • Reply
    Sophia
    09/04/2020 at 12:19

    Ach herrje 😀 Richtger Katastrophenurlaub 😀 Aber wie du sagtest, am Ende war ja alles gut. Hoffe der Fuß deines Mannes ist auch wieder im Normalzustand.
    Ich muss gestehen, dass ich auch unbedingt mal nach Schottland möchte, und werden definitiv die Zusatzversicherung beimLeihwagen dazu buchen 🙂
    x Sophia von http://www.hyggefeeling.com

    • Reply
      MirliMe
      09/04/2020 at 12:28

      Liebe Sophia, ich habe ja trotz allem mein Herz in Schottland verloren und wir werden bestimmt diese Reise nochmal wiederholen und dann hoffentlich ohne kaputtes Auto und kaputten Fuß, aber zum Glück ist ja heute wieder alles gut. Ich wünsche dir ein wunderschönes Osterwochenende, hoffe, es geht dir gut, alles, alles Liebe, x S.Mirli!

  • Reply
    Christine
    11/04/2020 at 10:17

    Diese Versicherungen immer! Das ging ja wirklich gut für euch aus!
    Ich gehöre zu denjenigen, die sich da wirklich im Vorfeld immer etwas nervös machen lassen und echt viel lesen, sich informieren usw. Bei Island war das wirklich schlimm; da die ja so viel Schottern auf den Straßen haben, es sogar Versicherungen für Vulkanausbrüche und Asche Schäden gibt… XD Man kann sich auch wahnsinnig machen.

    Schottland ist aber einfach wunderschön! Ich habe auch total tolle Erinnerungen an die Gegend, in der ihr wart. Ich hab’s da sehr genossen und möchte definitiv noch mal hin, um mehr vom Osten zu sehen. Den habe ich bisher nämlich ausgelassen.

    • Reply
      MirliMe
      14/04/2020 at 10:43

      Liebe Christine, wie man an dem fehlenden Ersatzreifen sehen kann, gehen wir oft eher ziemlich blauäugig an so manche Dinge heran, aber bisher hatten wir immer das Glück der Doofen 😉 Vielleicht muss das bei uns auch einfach so sein und oh ja, Schottland hat es mir trotz all dieser Pannen so richtig angetan und wir wollen diese Reise auf alle Fälle wiederholen – nur diesmal ohne Kampfmäuse, Verletzungen und kaputte Autos wenn möglich. Ich wünsche dir eine fantastische neue Woche, alles, alles Liebe, x S.Mirli!

  • Reply
    Radi
    12/04/2020 at 10:37

    I agree sometimes we must laugh at ourselves or situations we didn’t expect.
    Ohh I’ve never seen a castle in real live. Would be magical to see one!

    http://www.fashionradi.com

    • Reply
      MirliMe
      14/04/2020 at 10:42

      Oh yes, so true and there´s no better to laugh then about yourself and I´m sure, at one time you´ll experience seeing a castle in real life. Have a wonderful new week, love x S.Mirli!

  • Reply
    Traude "Rostrose"
    12/04/2020 at 20:06

    LIebe Mirli,
    ja, kann ich da nur sagen, Reisen macht etwas mit uns. In jedem Fall macht es uns flexibler und vielleicht auch vorsichtiger, weil man beim Reisen gelernt hat, dass die unmöglichsten Dinge passieren können. Aber mich hat’s auch NOCH abenteuerlustiger gemacht, weil ich gelernt habe, dass ich überall irgendwie durchkomme. Nachdem ich allein bzw. mit Freunden / Familie etc. verreise, seit ich 19 war und jetzt 58 bin, kannst du dir bestimmt vorstellen, dass ich in all diesen Jahren sehr viele Abenteuer erlebt habe, die ungefähr in diese Kategorie passen. Von gestohlenem Gesamtreisebudget und weiteren 14 verbrachten wunderbaren Urlaubstagen (ohne Handy, ohne Kreditkarte etc. aber mit Hilfe von ein paar lieben helfenden Menschen) über Gepäck, das fünf Tage lang nicht in Mexiko City ankam bis hin zu einer beunruhigenden „Himba-Attacke“ in Namibia könnte ich dir auch Geschichten über Geschichten erzählen – eine Kaputte Scheibe OHNE Zusatzversicherung war übrigens auch dabei, wir haben aber trotzdem keinen Selbstbehalt bezahlen müssen, weil wir einfach toll verhandelt haben ;-)) Aus alledem lernt man definitiv, du z.B. die Sache mit der Zahnbürste und Unterwäsche, auch ich habe jetzt immer gern ein Notfallpackage dabei – und man lernt, was man alles bewältigen kann. DAS ist für mich sowieso das Beste am Reisen: Es sind immer auch „Reisen zum Ich“ … Und ja, es ist auch immer eine „Story“ ;-))
    Oh, und wenn Schotten „englisch“ sprechen, ist das natürlich nicht unbedingt zu verstehen. Meiner Meinung nach könnten sie gleich beim Gälischen bleiben ;-)) Ich mochte das Land und die Leute dort trotzdem – obwohl es bei meiner Schottlandreise in den 1980ern von 21 Tagen an 19 Tagen geregnet hat… (aber ich mag sowieso alle Länder mit vielen Schafen!)
    Ich wünsche dir noch einen angenehmen Sonntagabend und einen wunderschönen Ostermontag
    Herzlichst, Traude
    https://rostrose.blogspot.com/2020/04/von-bluhhugeln-und-katzen-von.html

    • Reply
      MirliMe
      14/04/2020 at 10:40

      Liebe Traude, das Glaube ich sofort, dass sich in den Jahren so Einiges an Erlebten ansammelt und gerade auf reisen gehört das ja auch irgendwie dazu, auch wenn man auf so manche Erfahrung im Nachhinein schon auch hätte verzichten können, aber vergessen wird man all das so oder so nie mehr. Liebe Traude, ich hoffe, du hattest richtig feine Ostertage, hab eine wunderschöne neue Woche, alles, alles Liebe, x S.Mirli!

  • Reply
    Tiziana
    12/04/2020 at 23:04

    Wow da habt ihr ja wirklich allerhand erlebt!! Gut das letztlich alles gut ausgegangen ist 🙂
    Solche Reiseerlebnisse bleiben einem im Nachhinein doch oft als ganz besondere im Gedächtnis und wir lernen so viel über uns und unsere eigenen Grenzen

    • Reply
      MirliMe
      14/04/2020 at 10:39

      Liebe Tiziana, oh ja, im Nachhinein ist man fast schon dankbar, für all das Erlebte, weil gerade solche Herausforderungen unvergesslich bleiben UND das Leben erst so richtig spannend machen. Ich wünsche dir eine fantastische neue Woche, alles, alles Liebe, x S.Mirli!

  • Reply
    Nahid Akhter
    09/05/2020 at 17:01

    Pretty! This has been a really wonderful post. Thank you for providing these details.

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    • Reply
      MirliMe
      10/05/2020 at 11:13

      Thank you very much, have a lovely rest of weekend, love x S.MirlI!

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