Meine Lieben, ich habe mir soeben meine Notizen der letzten paar Wochen angeschaut, und es kommt mir so vor, als ob alles, was ich vor allem zu Beginn des Monats aufgeschrieben habe, mindestens ein halbes Jahr zurückliegt. Was nicht wirklich überraschend ist, da ich in den letzten Wochen gefühlt so viel erlebt habe wie in gerade eben erwähntem halben Jahr. Der Dezember war, wie ich es zuvor eigentlich schon gewusst habe, wild. Wir waren ständig unterwegs, und eins hat das andere abgelöst. Wie ich es schaffen soll, von allem wenigstens ein bisschen etwas zu erzählen und trotzdem irgendwann zu einem Ende zu finden, ist mir momentan noch schleierhaft, aber ich werde mein Bestes geben. Deshalb spare ich mir weitere Worte an dieser Stelle, lasst uns lieber loslegen. Oh, und nur so als Tipp, macht es euch bequem, es könnte etwas länger dauern …

BILD DES MONATS: Seltsamerweise ist es mir überhaupt nicht schwergefallen, ein Bild des Monats für den vergangenen Dezember auszuwählen. Nein, ich hatte mich eigentlich sogar sehr schnell für dieses entschieden, weil es stellvertretend für all die Lichter und Weihnachtsdekorationen steht, die ich in den letzten Wochen so verliebt angehimmelt habe. Und deshalb meine Frage, kann mir jemand erklären, weshalb wir diese Lichtinstallationen nichts bis – sagen wir mal – Anfang/Mitte Februar hängen lassen können? Zumindest in den Straßen und Schaufenstern. Sie bringen so viel mehr Helligkeit und, ja, Licht in die dunkle Jahreszeit, was durchaus einen Sinn ergeben würde.
DEZEMBERMOMENT: Auch die Wahl für meinen Lieblingsmoment des Monats ist mir überhaupt nicht schwergefallen. Ich habe in meinem Bericht über unseren Weihnachtstrip sogar bereits gespoilert bzw. habe ich schon zu diesem Zeitpunkt, nämlich nach dem zweiten Adventwochenende, gewusst, dass eigentlich nichts mehr kommen kann, was das noch toppen wird. Es war der Moment, als wir uns nach einem unvergleichlich schönen Abend im Europapark in die Hotellobby gesetzt, ein Glas Wein bestellt, unsere Bücher ausgepackt und neben dem funkelndsten und größten Weihnachtsbaum, den man sich nur vorstellen kann, unweit eines knisternden Kaminfeuers, ein, zwei Stunden gelesen haben. Ganz ehrlich, das war nichts als reinste Perfektion. Oder auch der Abend in der Hotelbar in Stuttgart neben dem Weihnachtsbaum. Eigentlich war sowieso jeder (gemeinsame) Lesemoment in den letzten Wochen ein kleiner Lieblingsmoment von mir. Für mich gibt es nichts Entspannenderes und Weihnachtlicheres, das ich mir vorstellen kann.
FILMMOMENTE UND SERIENJUNKFOOD: Erst seit Anfang dieses noch so neuen Jahres ist eine neue Harlan Coben Serie auf Netflix online, die ich allerdings so durchgesuchtet habe, dass ich sie gleich hier in den eigentlich Dezemberrückblick packen möchte. Sie war aber auch einfach ZU gut, um sie nicht gleich zu erwähnen. In “Suche mich nicht” deckt der Familienvater Simon immer mehr Geheimnisse auf, als seine Tochter plötzlich verschwindet und er sich auf die Suche nach ihr begibt. Als er dabei in einem Park zufällig über sie stolpert, ist sie allerdings kaum wiederzuerkennen. Die Romanverfilmung wird in acht Folgen erzählt, und beinahe bis zum Schluss konnte ich nicht einmal irgendwie erahnen, wohin sich diese Serie entwickeln würde. Was ich an diesem Genre generell so mag. Ich will ehrlich sein, die Auflösung war mir persönlich etwas zu konstruiert bzw. einfach typisches Thriller-Einmaleins, aber im Grunde ist mir das egal, weil das Miträtseln und im “Dunkelntappen” über beinahe sieben Folgen hinweg die Serie zu einem absoluten Must-Watch machen!
Eine andere Sendung, die für viele von euch bestimmt keine unbekannte sein wird, ist “Das Damengambit”, die bereits 2020 auf Netflix angelaufen ist und damals unheimlich gehypt wurde. Ich kann nicht einmal mehr zählen, wie oft sie mir von den unterschiedlichsten Seiten empfohlen wurde, aber jedes Mal, wenn ich mir erneut die Beschreibung durchgelesen bzw. den Trailer angesehen habe, konnte ich mich nicht dazu überwinden. Ich habe nicht verstanden, weshalb eine Serie über eine Schachspielerin interessant oder unterhaltsam sein sollte. Nun haben wir aber doch einmal reingelinst, und ich war absolut und vollkommen begeistert. Erzählt wird in der sieben Folgen andauernden Serie die Geschichte eines Waisenmädchens, das vom Hausmeister des Kinderheims ins Schachspiel eingeweiht wird. Innerhalb kürzester Zeit zeigt sich, dass in dem jungen Mädchen, das von Anya Taylor-Joy verkörpert wird, ein Schachgenie steckt. In der männerdominierten Schachwelt der 60er Jahre spielt sie sich bis an die Spitze, aber nicht ohne Folgen. Noch immer kann ich nicht erklären, weshalb diese Serie über ein schachspielendes Mädchen so fesselnd ist, aber ich kann wirklich nur jedem, der sie noch nicht gesehen hat, empfehlen, ihr eine Chance zu geben.
Zuletzt habe ich noch einen Film von der romantischen Sorte für euch. Lasst euch bitte nicht vom Bild zum Film, das Amazon Prime ausgewählt hat, abschrecken, denn “This time next year” ist eine wirklich entzückende Geschichte, die definitiv nicht so kitschig daherkommt, wie die Werbung verspricht. Worum geht es in dem 116 minütigen Film? Minnie und Quinn werden am selben Neujahrstag im selben Krankenhaus geboren und treffen Jahre später auf einer Neujahrsfeier zufällig aufeinander. Von da an kreuzen sich ihre Wege immer wieder, obwohl zwei Menschen unterschiedlicher nicht sein könnten. Allerdings ist nicht immer alles so, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag. Wie gesagt, ein wirklich entzückender und seelenerwärmender Film, ideal für kalte, dunkle Januarabende.
KLANGMOMENT: Es ist wieder einmal so weit, ich habe eine neue “Stimmenobsession”. Seid ihr auf YouTube schon einmal über Erik Grönwall gestolpert? Wenn nicht, solltet ihr das so schnell wie möglich nachholen. Mir sind in den Tagen vor Weihnachten einige Coverversionen von bekannten Weihnachtsliedern von ihm untergekommen, und ich war sofort Feuer und Flamme. Sie folgen eigentlich alle einem ähnlichen Schema, fangen eher klassisch und unspektakulär an, aber entwickeln sich zu … nein, ich kann es nicht beschreiben, ihr müsst es euch selbst anhören! “Hallelujah” z.B. (speziell) ab Minute 2:55 oder “O Holy Night” ab Minute 3:37. Ich meine, ganz ehrlich: Wie? Wie kann man so singen? Gänsehaut, einfach nur Gänsehaut und ja, neue Obsession.
GET THE PARTY STARTED: Nachdem ich euch im letzten Monat bereits vorgewarnt habe, dass ich euch den Ende des Vormonats mal wieder unterschlagen werde, um alle Adventwochenenden hier gesammelt beieinander haben zu können, hat das Warten nun ein Ende. Ehrlich gesagt sind wir dieses erste Adventwochenende ruhiger angegangen als ursprünglich gedacht, da ich nicht so ganz auf der Höhe war. Mein Mann war zuvor krank gewesen, und obwohl ich mich wirklich gut gehalten hatte – hatte ich zumindest gedacht -, habe ich mich schlussendlich doch noch angesteckt. Mir ist es zwar nicht so schlecht gegangen wie ihm, aber ich war halt auch nicht zu hundert Prozent fit. Was bei mir leider immer bedeutet, dass ich dann auch nicht wirklich Ruhe gebe und sich so ein Infekt ewig hinzieht. Aber ja, wie gesagt, wir sind es ruhiger angegangen und ich habe in der letzten Novemberwoche einfach nur ein paar erste Weihnachtskekserl gebacken, viel gelesen und es hat sogar erste Schneeflocken gegeben, die aber leider nicht liegengeblieben sind.

TRADITIONS: Eigentlich habe ich vor allem deshalb so gezittert, dass ich nicht schnell genug gesund werde, da wir am Freitag vor dem ersten Advent unser alljährliches Weihnachtsshopping in der SCS Vösendorf bei Wien und in Parndorf geplant hatten und ich befürchtet habe, dass ich bis dahin nicht fit genug sein werde, aber zum Glück ist es sich gerade so ausgegangen. Meine Stimme hat sich zwar noch recht wild angehört, aber ansonsten war ich schon wieder halbwegs am Damm. Was aber generell nicht das Schlechteste war, weil ich so nicht ganz so Vollgas geben konnte und wir dazwischen mehr (Starbucks)Pausen einlegen “mussten”. Wie blöd aber auch. Es war auf alle Fälle ein richtig feiner und vorweihnachtlicher Tag. Und es war viel weniger los, als ich befürchtet hatte. Ich Schlaumeier bin nämlich erst zwei Tage vorher draufgekommen, dass unser Shoppingtag ausgerechnet auf den “Black Friday” fallen würde, was weder so gedacht noch gewünscht war. Aber wie gesagt, es war um einiges ruhiger als befürchtet, und ich habe sogar ein paar Schnäppchen ergattert, die ich sowieso auf meiner Liste hatte, also war es im Endeffekt sogar ein Gewinn.

MERRY CHRISTMAS … TO ME: Wie sagt man so schön, die besten Geschenke sind die, die man sich selbst macht: Ich habe mir einen neuen Lesesessel geschenkt! Seit dem Moment, als ihn mein Mann am ersten Adventsamstag im Geschäft abgeholt hat, kann man mich eigentlich nicht mehr von meinem neuen Lieblingsplatz wegbekommen. Er ist so unglaublich gemütlich, und ich bin schwerst verliebt. Ihr könnt euch also sehr gut ausmalen, wie bzw. wo ich mehr oder weniger den halben Advent verbracht habe. Zur Feier des neuen Familienmitglieds sind wir am Nachmittag noch in die Stadt spaziert, haben zuerst ein paar Besorgungen im Murpark erledigt und uns anschließend im Lieblings-Coffee-Shop aufgewärmt. Später haben wir noch einen neuen Coffee Shop in Graz getestet: Lotti´s, und zum krönenden Abschluss hat es den ersten Punsch der Saison im Hummelhof gegeben. Das war so zauberhaft und besinnlich dort, ich würde fast sagen, das war auch so ein Lieblingsmoment der letzten Wochen, ja, das kann man schon behaupten.
ADVENT, ADVENT: … das erste Lichtlein brennt. Zwar weiß ich noch immer nicht, wie es so schnell hat passieren können, dass wir den ersten Advent gefeiert haben, aber ja, plötzlich war es so weit und wir konnten das erste Kerzerl am Adventkranz anzünden. Diesen ersten Adventsonntag haben wir sehr “sonntäglich” verbracht: In der Früh eine Runde Sport, dann habe ich noch ein paar weitere Kekse gebacken und später habe ich mir “Onyx Storm” geschnappt und meinen neuen Sessel eingeweiht. Und noch viel später haben wir uns den ersten Teil von “Wicked” angeschaut. Einen feineren ersten Advent hätte ich mir nicht wünschen können.
ENTDECKUNGSMOMENT: Es ist Jahre her, dass ich über dieses Video zum 40-jährigen Jubiläum von Queen´s Bohemian Rhapsody gestolpert bin. Kürzlich wurde es mir erneut angezeigt, und ich wusste sofort, wem ich davon erzählen muss. Deshalb, here we go: Das “English National Ballet” tanzt eine Performance zu einem der wahrscheinlich besten Songs, die jemals geschrieben wurden. Einfach nur anschauen und genießen!
MIRLI ON TOUR: Auf welche Weise bzw. an welchem Ort wir das zweite Adventwochenende gefeiert haben, habe ich euch schon mehr als ausführlich erzählt. Die Tage, die wir in Stuttgart bzw. im Europapark verbracht haben, waren Magie pur. Der Europapark im Dezember ist für mich der weihnachtlichste Ort überhaupt. Ich habe jeden einzelnen Augenblick dort geliebt. Ich glaube, so weihnachtlich habe ich mich seit Jahren nicht mehr gefühlt, aber wisst ihr, was? Ich kaue euch nicht noch einmal ein Ohr ab, wer meine Erzählungen verpasst haben sollte, klickt einfach noch mal schnell in den Beitrag rein.
UNNÜTZES WISSEN: Studien besagen, dass in der Zeit während und nach Kriegen signifikant mehr Jungen geboren werden, was man speziell während der zwei Weltkriege beobachten konnte. Man nennt dieses Phänomen den “Returning Soldier Effect”, allerdings kann man, obwohl es einige Theorien gibt, die genaue Ursache dafür nach wie vor nicht erklären.
DAS DRITTE LICHTLEIN BRENNT: Die Woche zwischen Europapark und dem dritten Advent habe ich mehr oder weniger pausenlos vor dem Computer verbracht, um den Beitrag mit all den Fotos fertig zu bekommen. Aber pünktlich zum dritten Adventsonntag war ich wieder back in the game und für neue Schandtaten bereit: Wir haben einen sehr gemütlichen Samstag in der Stadt verbracht, obwohl mir fast schon zu viel los war. Zum Frühstück ist es natürlich ins Tribeka gegangen, danach sind wir ein wenig durch die Stadt geschlendert, haben aber sehr bald die Flucht ergriffen, um den Massen zu entkommen, und sind stattdessen im Schillerhof gelandet, wo wir mal wieder unsere Bücher ausgepackt haben. Aus den Lautsprechern ist Weihnachtsmusik geschallt, dazu hat es Kaffee bzw. heißen Chai für mich gegeben, und wie zu Beginn erwähnt war das auch so ein Lielingsmoment von mir. Es war so unglaublich gemütlich im Warmen zu sitzen, während es draußen eisig kalt war. Weihnachtsperfektion!
Später, zurück in der Stadt, haben wir noch auf ein Gläschen Wein in der Pianobar beim Kastner vorbeigeschaut und wieder zu Hause wurde der letzte Kardamonknopf von “Zeit für Brot”, den ich eingefroren hatte, aufgetaut und dazu haben wir uns “The Holiday” angeschaut.
Den dritten Adventsonntag haben wir in erster Linie lesend und schlafend verbracht, bis wir uns abends noch auf ein oder zwei Punsch mit meinen Eltern getroffen haben. Ein richtig feines Adventwochenende war das!
LAST DAYS BEFORE CHRISTMAS: Wenn ich ganz ehrlich bin, sind meine liebsten Tage des Jahres die letzten Tage vor Weihnachten. Es liegt meist eine ganz eigene Stimmung in der Luft. Mir kommt es so vor, als ob jeder freundlicher und besser gelaunt ist, mal abgesehen von diesen Stresslern, die einem aber sowieso das gesamte Jahr über begegnen. Ich liebe diese besondere Zeit so sehr! Am letzten Samstag vor dem großen Fest wollten wir noch ein letztes Mal all den Weihnachtszauber in Graz aufsaugen. Zum Frühstück hat es Porridge beim Auer gegeben, im Murpark, wo wir ein paar letzte Besorgungen gemacht haben, konnten wir einem wirklich einmaligen Chor lauschen, im Anschluss sind wir noch mal durch die Altstadt geschlendert, da allerdings mal wieder viel zu viel los war, haben wir es uns sehr schnell lieber zu Hause gemütlich gemacht und “A Christmas Carol” mit Patrick Stewart angeschaut – ein Muss für mich in der Weihnachtszeit! Und wie sehr freuen wir uns eigentlich, dass im nächsten Jahr Dickens’ Weihnachtsgeschichte neu verfilmt werden soll, mit Johnny Depp in der Hauptrolle?!
PUB CHRISTMAS: Alle fleißigen Stammleser wissen bereits, dass da noch – abgesehen von all den anderen Weihnachtstraditionen – ein Pflichttermin vor Heilig Abend ansteht, der alljährliche Irish Pub Besuch mit der Family. Dieses Mal waren meine Schwester und mein Schwager ebenfalls mit von der Partie, und es war so ein feiner und gemütlicher Abend. Also ich liebe diese Tradition einfach. Mein kleines irisches Weihnachtsfest vor dem großen Fest!
VIENNA CALLING: Und schon war er da, der Tag vor Weihnachten, den wir, wie ich euch bereits im Vormonat erzählt habe, in Wien verbracht haben. Ursprünglich wollten wir sogar über Nacht bleiben, aber das hatten wir (zum Glück) wieder verworfen. Obwohl es den gesamten Tag über geregnet hat, war es so ein wunderschöner und gemütlicher Tag. Ich war mir nicht sicher, ob die Hölle los sein oder ob alle Touristen bereits auf dem Weg nach Hause sein würden – offensichtlich war Zweiteres der Fall. Es war herrlich ruhig in der Stadt und wir haben zum Frühstück in der Mercerie sogar einen Platz in einer der begehrten Fensternischen erwischt. Ehrlich gesagt war das auch noch ein Dezember-Lieblingsmoment. Dort zu sitzen, draußen der Regen, innen das saftige Croissant, die französischen Chansons aus den Lautsprechern – ich habe den Moment so sehr geliebt! Zurück in der Stadt haben wir ein paar Geschäfte durchstöbert, sind natürlich auf einen wärmenden Chai bei Starbucks gelandet und später noch beim Weihnachtsmarkt vor dem Rathaus. Nach einem Gläschen Wein in der Schinkenbar wollten wir ursprünglich noch zum Weihnachtsdorf vor dem Schloss Schönbrunn, da es dort bei Regen allerdings immer gar so matschig wird, haben wir uns lieber auf den Heimweg gemacht, und ich glaube, das war eine weise Entscheidung.

STILLE NACHT, HEILIGE NACHT: Der Tag, auf den wir alle seit Wochen hingefiebert haben, war endlich da, der heilige Abend. Mittlerweile hat es fast schon Tradition, dass es in der Früh zu unserem liebsten Coffee Shop geht. Wir sind am Fenster gesessen und haben sehnsüchtig den Himmel angestarrt, denn der Wetterbericht hatte doch tatsächlich Schnee für den 24. Dezember vorausgesagt, aber vorerst war noch keine Schneeflocke in Sicht. Später ist es noch auf ein Gläschen Wein in die Pianobar gegangen, und wieder zu Hause haben wir mit “dem letzten Einhorn” auf das Christkind gewartet. Und dann endlich, als wir nach dem Gottesdienst wieder raus auf die Straße getreten sind, ist doch tatsächlich eine schneeweiße Decke über der Stadt gelegen und dicke Schneeflocken sind vom Himmel gefallen. Ich hatte sogar ein paar Tränen in den Augen. Seit fünfzehn Jahren hat es in Graz keine weißen Weihnachten mehr gegeben, also wenn das mal nicht magisch war! Zu Hause haben wir uns schnell umgezogen und die Geschenke zusammengepackt, denn dann ist es auch schon zu meinen Eltern gegangen und wir haben den Heilig Abend mit der Familie und Raclette und Fondue verbracht bzw. weil ich das so gar nicht mag, habe ich Pizza bekommen. Also das war ja wohl das perfekte Weihnachtsfest, ha!
ANDERS ALS GEPLANT: Tja, und dann, dann sind die Weihnachtstage etwas anders verlaufen als geplant. Noch in der Nacht auf den 25. wurde mir so entsetzlich übel, dass ich die halbe Nacht am Boden vor der Toilette verbracht habe. Zu dem Zeitpunkt dachte ich mir noch, ich hätte etwas Falsches gegessen. Mir ist es am nächsten Morgen nämlich etwas besser gegangen, sodass ich sogar auf den Schlossberg spaziert bin, weil alles so schön weiß war und da hält mich halt nichts in den vier Wänden. Aber kaum war ich wieder zu Hause, ist es mir von Stunde zu Stunde schlechter gegangen. Mir wurde erneut so übel und ich hatte furchtbare Bauchschmerzen. Gleichzeitig hat mir jeder Muskel und jeder Knochen wehgetan und gegen Abend habe ich noch richtigen Schüttelfrost bekommen – was schon eine sehr seltsame Kombination von Symptomen war.
Na ja, am Morgen darauf war es wie am Vortag wieder eine Spur besser. Da wir zum Stefanitag bei meinem Bruder und seiner Familie eingeladen waren und ich das für nichts in der Welt abgesagt hätte – selbst wenn ich auf allen vieren hingekrabbelt wäre -, haben wir uns zu Mittag auf den Weg zu ihnen in die Obersteiermark gemacht. Zwar wurde mir, wenn ich auch nur an Essen gedacht habe, sofort wieder übel, aber es war trotzdem so ein feiner, gemütlicher und weihnachtlicher Tag, dass ich mehr als froh bin, dass ich durchgehalten habe.
Und sind wir mal ehrlich, Soletti und Tee sind jetzt auch kein schlechtes Weihnachtsmahl.
Nein, ganz ehrlich, auch wenn es vielleicht nicht ideal war, ich hatte trotzdem wunderschöne und unvergessliche Weihnachten.
Und bin zum ersten Mal ausgehungert aus den Weihnachtstagen gekommen.

LEBENSMOMENTE: Wenn ich mir das alles hier so anschaue, frage ich mich, wie ich überhaupt noch für irgendetwas anderes Zeit finden konnte, aber ja, einen Friseurbesuch habe ich auch noch irgendwie dazwischen gequetscht und das alljährliche Punschtrinken mit der lieben Claudia ist sich zum Glück ebenfalls ausgegangen. Allerdings haben wir uns dafür einen sehr eisigen Tag ausgesucht, weshalb wir bald darauf zu mir in die warme Wohnung spaziert sind, um ausgiebig tratschen zu können. Und in den Tagen zwischen den Jahren ist es zum Spielenachmittag zu einer lieben Freundin gegangen, und besser hätten wir dieses Jahr definitiv nicht beenden können.
BLOGMOMENTE IM DEZEMBER:
- kein Dezember ohne eine Backsession in “Christkindl´s Backstube” mit Nougatkeksen
- außerdem kein Dezember ohne meine traditionelle Weihnachtsansprache
- natürlich habe ich euch auch auf meinen weihnachtlichen Trip in den Europapark mitgenommen
- wir haben selbstverständlich noch auf den November zurückgeblickt
- und sind gemeinsam schon mal langsam ins neue Jahr gestartet
ZUKUNFTSMOMENTE: Euch wird natürlich nicht entgangen sein, dass da ein ganz bestimmter Tag des Jahres noch fehlt, nämlich der letzte. Haben wir Silvester etwa verschlafen? Oder war ich noch krank? Nein, zum Glück nicht, denn pünktlich zum Jahreswechsel, obwohl ich es zwei Tage vorher nicht für möglich gehalten hätte, war ich wieder fit genug und wir hatten einen wunderschönen Silvstertag – aber das ist eine Geschichte, die ich euch wie jedes Jahr erst im Rückblick auf den Januar erzählen werde. Ist ja nicht so, als hättet ihr nicht schon genug zum Lesen inzwischen! Ansonsten, lasst mich mal überlegen, ob es schon Pläne für den ersten Monat des Jahres gibt … momentan fällt mir tatsächlich nicht wirklich etwas ein. Ich möchte es eher ruhig angehen lassen. Ganz ehrlich, im Jahr 2025 war es zum ersten Mal der Fall, dass ich nach Weihnachten fast schon eine Art Überdosis hatte. Es ist Jammern auf sehr hohem Niveau, das ist mir schon bewusst, aber mir war der Dezember tatsächlich etwas zu viel und zu voll, deshalb wünsche ich mir für den Jänner das exakte Kontrastprogramm. Erstens einmal schließe ich mich all den Anhängern des trockenen Januars an – seit Heilig Abend hat es keinen Alkohol mehr gegeben und das wird jetzt auch erst einmal eine Zeit lang so bleiben. Sind wir mal ehrlich, ich habe im Dezember eigentlich mein Kontingent fürs gesamte heurige Jahr aufgebraucht.
Na ja, und ansonsten freue ich mich, wenn wieder Routine und Alltag einkehren, bevor Ende des Monats schon wieder der erste Geburtstag des Jahres ins Haus steht …

eine Lieben, ich habe es gerade eben schon angedeutet, der Dezember 2025 hat mich zum ersten Mal etwas an meine Grenzen gebracht. Mein Dr. Bruder hat zwar gemeint, er ist sich ziemlich sicher, dass das zu Weihnachten Covid war (und wenn ich mir all jene anschaue – und zwar überdurchschnittlich viele -, die ebenfalls meinen, sie hätten zu Weihnachten etwas Falsches gegessen, zusätzlich diese seltsame Zusammenstellung von Symptomen, ist das die wahrscheinlichste Erklärung), trotzdem hat mir mein Körper vor allem gezeigt, dass er jetzt erst einmal eine Pause braucht, und die werde ich ihm auch gönnen. Versteht mich nicht falsch, diese letzten Wochen waren sensationell, und ich hätte mir nichts anders gewünscht (bis auf den Virus), aber ich freue mich nun auf meinen regelmäßigen Sport, meinen Alltag, viel lesen in meinem neuen Lesesessel, es sich zu Hause mit Kerzenlicht und Tee gemütlich machen und alles etwas entschleunigen! Und meine social batteries sind auch ziemlich ausgeschöpft.
Ihr Lieben, ich hoffe, ihr hattet ebenso schöne Weihnachtswochen wie ich. Ursprünglich wollte ich mich mit meinem Silvesterbeitrag schon früher melden, aber da hat mir meine Gesundheit einen Strich durch die Rechnung gemacht. Nun fühlt es sich aber richtig gut an, wieder zurück zu sein, und ich bin ehrlich gespannt, was wir in den nächsten Wochen und Monaten alles miteinander erleben werden. Habt ihr denn schon Pläne? Erzählt, was hat sich bei euch getan? Ich bin ehrlich gespannt!
Alles Liebe, love&peace,
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Guten Morgen meine Süße, wir haben eh schon darüber gesprochen, “verrückt” ist das Wort, dass mir bei 2025 einfällt, aber auch speziell für Dezember gilt. Aber verrückt im positiven Sinn. Ja, ein paar Sachen hätten nicht sein müssen, aber der Rest war schon legen——där und dafür bin ich dir mehr als dankbar. Du bist der offizielle Weihnachtsengel für mich!!! Danke für den unvergesslichen und soooo verrückten Dezember!!! Bussi, 344
Guten Morgen, mein Schatz, o ja, verrückt kann man wirklich sagen, aber ich liebe diese Verrücktheit, gerne mehr davon und ich habe fast das Gefühl, das wird 2026 auch so sein. Und ich freu mich SO darauf. 3344, alles Liebe, x S.Mirli!
Schönen guten Morgen Mirli! Ach, was für ein herrlich ausführlicher Rückblick, ich habe jede Zeile genossen und mich richtig in deine letzten Wochen hineinversetzt gefühlt. Dein Bild des Monats ist einfach ein Traum und ich bin absolut deiner Meinung: Diese Lichter bringen so viel Wärme in die dunkle Zeit, man sollte sie wirklich viel länger hängen lassen! Dass du den Moment im Europapark bei Wein und Buch neben diesem gigantischen Weihnachtsbaum so genossen hast, kann ich so gut nachempfinden, das klingt nach purem Weihnachten. Aber dass dich der 25. Dezember so aus der Bahn geworfen hat, tut mir im Herzen leid. Die halbe Nacht vor der Toilette zu verbringen, während eigentlich Familienzeit angesagt wäre, ist einfach nur fies. Ich hoffe, du konntest dich inzwischen wirklich gut erholen. Mein Plan für den Januar ist ganz ähnlich wie deiner: Den Gang runterschalten, viel Tee trinken und die Ruhe nach diesem wilden Monat genießen. Ganz liebe Grüße Eva
Dir ebenso einen schönen guten Morgen, liebe Eva, das freut mich so sehr, vielen lieben Dank dafür. Und ja, ich unterschreibe jeden Antrag, was die Lichtergirlanden angeht, ich meine, sie hängen ja eh noch, weshalb kann man sie nicht auch noch einschalten, das verstehe ich wirklich nicht, es wäre ein absoluter Gewinn. Und das sehe ja offensichtlich nicht nur ich so. Zu dem Moment im Europapark würde ich mich wirklich am liebsten zurückbeamen, es war einfach zu perfekt. Aber momentan genieße ich die Zeit auch sehr, alles etwas entschleunigt, so soll der Januar sein. Deshalb ja, ich liebe deinen Plan: Gang runter, Tee trinken und Ruhe genießen, genau so machen wir das. Allerliebste Grüße zu dir zurück, alles Liebe, x S.Mirli!
Hallo Mirli! Wahnsinn, was du in diesen vier Wochen alles erlebt hast – das fühlt sich beim Lesen wirklich wie ein ganzes halbes Jahr an. Dein Bild des Monats ist dir fantastisch gelungen und ich bin absolut deiner Meinung, dass diese Lichterketten ruhig bis Februar hängen bleiben sollten, da sie die dunkle Welt einfach freundlicher machen. Besonders dein Shopping-Tag trotz krächzender Stimme hat mich beeindruckt, das nenne ich wahren Einsatz! Dass es dir dann ausgerechnet am Christtag so dreckig ging und du die Nacht auf dem Boden verbringen musstest, ist so unendlich schade; du Arme, was für ein furchtbares Timing! Aber die Bilder von den verschneiten Straßen am 24. entschädigen fast für alles, das sieht so friedlich aus. Mein Plan für den Januar: ich setze auf Entschleunigung und werde endlich den Stapel ungelesener Bücher auf meinem Nachtkästchen in Angriff nehmen. Liebe Grüße Karin
Hellohoo, liebe Karin – Wahnsinn kann man es wirklich nennen, aber guter Wahnsinn. Sehr guter Wahnsinn. Ich habe den Dezember wirklich geliebt. Und ja, es fühlt sich noch immer wie ein halbes Jahr an, anders hätte sich das alles eigentlich auch nicht ausgehen können, ist mir nach wie vor ein Rätsel. Gesundheitlich hätte es etwas besser laufen können, aber auch schlimmer, wenn ich ehrlich bin. Insofern will ich nicht jammern. Dadurch bin ich manches auch etwas langsamer angegangen, und das war bestimmt kein Fehler. Und weiße Weihnachten, was soll ich da sagen, die haben mich für so gut wie alles entschädigt. Deinem Plan für den Januar schließe ich mich nur zu gerne an, Lesestapel abarbeiten ist doch das Beste überhaupt, viele schöne Lesestunden, du Liebe, alles Liebe, x S.Mirli!
Guten Morgen Mirli! Ich muss dir einfach sagen: Ich schwärme total davon, wie du deinen Dezember gestaltet hast! Trotz all der Termine hast du dir mit deinem neuen Lesesessel und den bewussten Auszeiten so wundervolle Inseln der Ruhe geschaffen, das ist eine wahre Kunst. Man spürt beim Lesen richtig, wie sehr du diese vorweihnachtliche Magie aufsaugst. Umso mehr hat es mich geschmerzt zu lesen, wie schlecht es dir dann ausgerechnet am Christtag ging. Schüttelfrost und diese fiese Übelkeit sind das Letzte, was man an Feiertagen braucht, da tust du mir so unglaublich leid! Dass du dich dann sogar mit Soletti und Tee zum Familienessen “gequält” hast, zeigt nur, was für ein unglaublicher Mensch du bist. Die Bilder in deinem Beitrag sind übrigens wieder einmalig schön und fangen diese ganz besondere Stimmung perfekt ein. Was meine Pläne angeht: Ich möchte den Januar nutzen, um endlich mal wieder Ordnung in meine Kästen zu bringen und ganz viel Zeit einfach daheim zu verbringen. Also nochmals ein gutes und perfektes Jahr und ganz liebe Grüße Michaela
Guten Morgen, liebe Michaela, das ist so lieb von dir, vielen lieben Dank. Ich habe den Dezember aber auch einfach geliebt und jeden Moment zelebriert. Es ist aber auch einfach die schönste Zeit des Jahres. Wenn ich ehrlich bin, ich freue mich jetzt schon wieder auf den November, aber verrate es nicht weiter. Ja, dieses “Geschenk” unter dem Weihnachtsbaum hätte es tatsächlich nicht gebraucht, aber zum Glück konnte ich ja alles machen, nur nichts Essen. Ist zwar nicht ideal, aber es hätte ehrlich schlimmer kommen können. Dafür wird alles heuer nachgeholt. Ich danke dir auf alle Fälle sehr für die lieben Worte und yes, bin bei deinem Plan für den Januar dabei. Mit dem Kleiderkasten habe ich schon begonnen und sobald Zeit ist, kommt noch der Rest dran. Besser kann man nicht in ein neues Jahr starten. Hab einen schön entspannten ersten Monat des Jahres, du Liebe, alles Liebe, x S.Mirli!
Liebe Mirli! Vielen Dank für diesen wunderbaren Einblick in deinen Dezember. Dein Tipp mit „Das Damengambit“ kommt wie gerufen, denn ich habe mich bisher auch immer gefragt, wie eine Serie über Schach so spannend sein kann, aber nach deiner Empfehlung muss ich jetzt definitiv reinschauen. Die Fotos aus dem Europapark sind pure Magie, man spürt die Kälte und den Lichterglanz förmlich durch den Bildschirm. Es tut mir so leid, dass dich der Infekt am 25. so heftig erwischt hat, dass du kaum ans Essen denken konntest – das ist nach all der Vorfreude wirklich traurig! Aber schön, dass der Stefanitag trotzdem gemütlich war. Ich starte den Januar ganz ruhig, sortiere meine Gedanken und versuche, die Vorräte an Weihnachts-Tee aufzubrauchen Alles Liebe Julia
Liebe Julia, ich habe mich selbst so lange gegen die Serie gewehrt, aber sie war ein absolutes Highlight, es würde mich sehr wundern, wenn sie dir nicht genauso gefallen würde. Ich würde ja am liebsten sofort zurück in den Europapark, es ist einfach ein magischer Ort, aber momentan wäre es mir so oder so zu kalt. Aber ich kann jetzt schon das nächste Mal nicht mehr erwarten. Das mit dem Virus ist eigentlich gar nicht so schlimm, nachdem die Zeit davor so besonders war und ich den 24. auch noch richtig mitbekommen habe – es hätte eindeutig noch blöder kommen können, also alles gut. Und jetzt bin ich ja auch schon wieder richtig fit und rocken das neue Jahr. Dir wünsche ich schöne, ruhige Teestunden und einen schön entspannten Januar, alles Liebe, x S.Mirli!
Hallo und guten Morgen Mirli! Was für eine Achterbahnfahrt der Gefühle in diesem Monat. Die Bilder von den schneebedeckten Straßen am Heiligen Abend sind so rührend, denn echte weiße Weihnachten nach 15 Jahren sind ja ein wahres Wunder. Dein neuer Lesesessel ist sicher genau richtig für ein paar schöne Lesestunden, da habe ich doch ein wenig Neid, ich denke, dass ich dort wahrscheinlich den restlichen Winter verbringen würde. Dass die Feiertage gesundheitlich so holprig waren und du mit Schüttelfrost zu kämpfen hattest, tut mir so leid für dich, aber dein Optimismus ist trotzdem bewundernswert! Was deine Frage angeht: Ich plane für den Januar eigentlich nur, wieder in einen gesunden Rhythmus zu finden und das Fitnessstudio öfter von innen zu sehen, um wieder fit zu werden. Alles Liebe Anika
Hellohoo, guten Morgen, liebe Anika, o ja, das kann man wirklich sagen, der Dezember war eine reine Achterbahnfahrt, wie gut, dass ich Achterbahnen so sehr liebe. Es war eine wilde Fahrt, das kann man ehrlich sagen, aber ich habe jeden Moment davon inhaliert. Und die weißen Weihnachten sehe ich einfach für ein Zeichen. Ein Vorzeichen für ein fantastisches Jahr 2026, ich habe das so sehr im Gefühl. Was den Virus angeht bin ich inzwischen zum Glück schon wieder richtig fit und genieße genau das. Erst wenn es einem schlecht geht, weiß man richtig zu schätzen, wie gut sich “Gesundsein” anfühlt und das genieße ich wirklcih gerade sehr. NÖ, nichts zu meckern hier. Hab einen schön entspannten Januar, du Liebe, alles Liebe, x S.Mirli!
Mirli, .. was für ein Text! Ich habe es mir richtig gemütlich gemacht und bin in Gedanken mit dir durch Graz, Wien und den Europapark gereist. Deine Filmtipps sind sofort auf meine Merkliste gewandert, besonders der entzückende Film auf Prime für kalte Abende klingt perfekt. Dass du am 25. so leiden musstest und die Nacht im Bad verbracht hast, klingt schrecklich, du Arme, fühl dich mal ganz fest gedrückt! Ein Glück, dass du an Silvester wieder fit warst. Zu deiner Frage: Ich möchte im Januar endlich wieder mehr Zeit für kreative Projekte finden und öfter mal das Handy weglegen, um ganz im Moment zu sein. Alles Liebe Anne
Awwww, das hört sich perfekt an und es ehrt mich sehr, dass du dir meinen Ratschlag gleich zu Herzen genommen und es dir zum Lesen gemütlich gemacht hast, genau so habe ich mir das gedacht. Ich freue mich ehrlich sehr über deine Worte. Und zum Glück geht es mir ja auch schon wieder besser, aber gedrückt werde ich immer gern. Außerdem bin ich ja inzwischen wirklich schon wieder richtig fit und genieße das neue, frische Jahr. Ich mag dieses Gefühl einfach, dass alles auf Anfang steht. Und ich feiere deinen Plan für den Januar total, genau so muss man es machen. Hab eine schön kreative und handyfreie Zeit, alles Liebe, x S.Mirli!
Hallo Mirli! Danke für diesen tollen Rückblick. Dein Bild des Monats spricht mir aus der Seele, da wir die Stadtlichter definitiv länger brennen lassen sollten, um gegen den Winterblues anzukämpfen. Dass es dich nach dem 24. so niedergestreckt hat, ist wirklich gemein, vor allem weil das Essen bei deinem Bruder sicher köstlich war und Soletti da nur ein trauriger Ersatz sind. Ich möchte im Januar wieder mehr Bewegung in meinen Alltag einbauen und freue mich auf die Routine. Ganz liebe Grüße Claudia
Hellohooo, liebe Claudia, ich bin sofort dabei, wenn es daraum geht, die Lichtgirlanden länger hängenzulassen. Weil sie hängen ja noch, weshalb kann man sie nicht auch noch einschalten, das verstehe ich wirklich nicht und finde ich sehr schade. Das würde doch jedem gefallen, da bin ich mir sicher. Was Weihnachten und den Virus angeht bin ich einfach dankbar, dass ich zumindest trotzdem alles machen konnte. Zwar musste ich das Essen auslassen, aber zumindest konnte ich halbwegs aufrecht sitzen und habe die Zeit trotzdem genossen, dafür bin ich ehrlich dankbar. Hätte auch schlimmer kommen können. Ich grüße dich ganz lieb zurück, hab einen wunderschönen Januar, alles Liebe, x S.Mirli!
Liebe Mirli! Dein Dezember war ja wirklich „wild“ im allerbesten Sinne. Die Bilder vom Europapark und aus Wien haben mich total begeistert, du fängst diese Lichtstimmungen einfach meisterhaft ein. Dass dich der Virus am 25. so ausgebremst hat, ist nach all dem Trubel ein harter Schlag gewesen, mein volles Mitleid für diese schlaflose Nacht hast du! Aber wie schön, dass trotzdem der Heilige Abend so perfekt war. Pläne für den Januar habe ich eigentlich kaum, außer mich an deine Dry January-Vorsätze zu hängen und meinem Körper etwas Gutes zu tun, damit die Batterien wieder voll werden. Viele liebe Grüße Daniela
Liebe Daniela, vielen, vielen Dank für deine Worte! Nachdem der 24. und die Zeit davor ja wirklich einfach nur perfekt waren, finde ich das mit dem 25. auch gar nicht SO schlimm. Ich meine gut, im Nachhinein redet es sich immer leicht, weil mir ist es wirklich, wirklich dreckig gegangen, aber zum Glück ist inzwischen wieder alles vergessen und ich fühle mich absolut fit, um das neue Jahr zu rocken. Tatsächlich mag ich momentan an Wein&Co nicht einmal denken. Ich glaube, das war wirklich etwas zu viel in den letzten Wochen, der Körper sagt einem ja eh, was er kann udn was nicht. Ich grüße dich ganz lieb zurück, alles Liebe, x S.Mirli!
Guten Morgen Mirli! Dein Dezemberrückblick hat mich gerade richtig verzaubert. Ich schwärme ja ohnehin immer für deine Art, die Dinge zu sehen, aber wie du diesen “wilden” Monat mit so viel Liebe zum Detail, vom neuen Lesesessel (bin sehr neidisch) bis hin zu den französischen Chansons in der Mercerie – beschrieben hast, ist einfach nur schön. Du hast den Advent wirklich in vollen Zügen gelebt! Es bricht mir fast das Herz, dass diese magische Zeit durch deine gesundheitlichen Probleme am 25. so einen Dämpfer bekommen hat. Diese Symptome klingen wirklich nach dem Virus, und es tut mir so leid, dass du dein Weihnachtsessen gegen Soletti tauschen musstest. Aber wie du sagst: Die Erinnerungen an das weiße Weihnachten in Graz kann niemand mehr nehmen! Die Bilder vom Schnee am 24. sind einfach magisch! Ich werde es im Januar wie du halten: Weniger Termine, kein Alkohol und ganz viel Zeit für mich. Ganz liebe Grüße Kerstin
Guten Morgen, liebe Kerstin, das ist so lieb von dir, vielen Dank. Der Dezember war aber einfach selbst zauberhaft. Man kann es wohl wirklich so sagen, ich habe aus dem letzten Monate rausgeholt, was nur geht und jeden Moment geliebt. Und gelebt, ja, das stimmt. Deshalb ist es auch gar nicht SO schlimm, dass es mich ausgerechnet an Weihnachten erwischt hat. All diese unvergesslichen Momente zuvor kann mir niemand nehmen und das nächste Weihnachten steht ja schon wieder bevor, nur noch 10 Monate 😉 Dein Plan für den Januar hört sich für mich genau richtig an, einfach mal vom Gas gehen, das wird uns beiden gut tun. Genieße einen ruhigen Monat und lade die Batterien wieder voll auf, du Liebe, alles Liebe, x S.Mirli!
Schönen guten Morgen Mirli! Was für eine schöne Tradition mit dem Irish Pub, das ist für mich der Inbegriff von Gemütlichkeit vor dem Fest! Dein Filmtipp „This time next year“ klingt genau nach dem seelenwärmenden Stoff, den ich jetzt für die kalten Abende brauche, auch wenn das Cover vielleicht kitschig wirkt. Dass du den 24. mit echtem Schnee erleben durftest, ist wie ein kleines Wunder nach 15 Jahren, die Fotos davon sind absolut magisch. Umso trauriger ist es, dass du danach so leiden musstest und dich mit Gliederschmerzen und Übelkeit herumquälen musstest, du Arme hättest ein entspannteres Fest verdient! Was meine Pläne angeht: Ich plane für den Januar einen kleinen Städtetrip, um die Zeit bis zum Frühling zu überbrücken und neue Energie zu tanken. Liebe Grüße Bea
Dir ebenso einen schönen guten Morgen, liebe Bea, mein “irisches Weihnachten” jedes Jahr liebe ich sehr und ist ein absoluter Pflichttermin. Aber ich liebe es generell ins Pub zu gehen. Ist einfach ein Wohlfühlort für mich. Ich danke dir so sehr für die lieben Worte, ja, ideal ist es natürlich nicht ausgerechnet an Weihnachten krank zu werden, aber ich bin dankbar, dass ich trotzdem alles halbwegs machen konnte, auch wenn ich halt nichts essen konnte. Gibt Schlimmeres und ich hole alles heuer nach, so einfach. Ich wünsche dir auf alle Fälle eine fantastische Reise, wohin es auch immer gehen man. Das Jahr mit einem Städtetrip einzuläuten ist aber auch eine fantastische Idee, genieß es, allerliebste Grüße zurück, alles Liebe, x S.Mirli!
Schönen guten Morgen Mirli! Die Geschichte mit den weißen Weihnachten hat mich richtig berührt, was für ein magischer Moment nach so langer Zeit! Da hatten wir nicht so viel Glück. Deine Fotos fangen das Glitzern des Schnees so schön ein, dass man richtig Lust auf Skifahren und Bergtouren bekommt. Dass du dann am Stefanitag nur Soletti essen konntest, während alle anderen geschlemmt haben, tut mir schrecklich leid für dich. Das erfordert viel Disziplin, trotzdem so eine gute Laune zu bewahren! Für den Januar habe ich mir vorgenommen, meine Wohnung einmal komplett auszumisten und Platz für Neues zu schaffen, um frisch ins Jahr zu starten. Schöne Grüße Franzi
Schönen guten Morgen auch dir, liebe Franzi, es WAR wirklich magisch. Ich war mir so sicher, durch Klimaverschiebung werde ich das nie wieder erleben. Im letzten Jahr hatten wir den ganzen Winter so gut wie keinen Schnee und auch heuer, während es überall dicke Flocken schneit, kommt bei uns fast gar nichts. Aber weiße Weihnachten, das hat mich für alles versöhnt. Das Gute daran ist, wenn einem übel ist, man ist den anderen, was das Essen angeht, so gar nichts neidig, weil nur der Anblick mich zum Davonlaufen gebracht hat. Zum Glück konnte ich aber wenigstens halbwegs aufrecht sitzen und habe es trotzdem genossen. Großputz und Räumaktion steht bei mir jetzt im Januar oder Februar auch noch an, da freu ich mich sogar richtig darauf. Besser kann man nicht ins neue Jahr starten, da bin ich voll bei dir, alles Liebe, x S.Mirli!
Hallo Mirli! Danke für den ausführlichen Bericht und die coolen Bilder aus dem Europapark. Der Returning Soldier Effect war mir neu, echt interessantes unnützes Wissen für zwischendurch, danke dafür. Dass dich der Virus am Christtag so flachgelegt hat, ist natürlich extrem bitter, tut mir leid für dich. Aber leider muss ich sagen, dass ich auch flach gelegen bin. War nicht so schön! Aber jetzt kann es nur bergauf gehen! LG Dirk
Hellohoo, lieber Dirk, der Europapark war aber auch einfach sensationell, ich würde sofort zurück, wenn ich könnte. Und es tut mir sehr leid, dass Weihnachten auch dich niedergestreckt hat. Schön langsam gewinne ich den Eindruck, dass mehr Weihnachten 2025 krank erlebt haben als umgekehrt, aber wir holen alles dieses Jahr nach, so einfach. Und yes, du sagst es, es kann nur noch bergauf gehen. Hab einen fantastichen Januar, alles Liebe, x S.Mirli!
Hallo Mirli! Dein Bericht über Wien hat mich direkt dorthin versetzt; ich konnte das Croissant in der Mercerie beim Lesen fast riechen. Die Bilder dazu sind so ästhetisch und fangen das Wiener Flair wunderbar ein! Dein neuer Lesesessel ist wirklich eine tolle Belohnung für das Jahr, ich bin fast ein bisschen neidisch. So ein Pech, dass du dann ausgerechnet am 25. so krank warst – Übelkeit ist das Letzte, was man an Weihnachten gebrauchen kann. Ich hoffe, du genießt die Entschleunigung jetzt umso mehr. Im Januar möchte ich mich vor allem auf meine Gesundheit konzentrieren und viel an der frischen Luft sein, egal bei welchem Wetter. Liebe Grüße Isi
Hellohooo, liebe Isi, ach, der Tag in Wien war so herrlich, obwohl das Wetter gar so garstig war, aber irgendwie hat es da nur umso entspannter und gemütlicher gemacht. Und dieser Moment in der Mercerie war unvergesslich, wenn ich könnte, ich würde mich sofort zurückbeamen. Meinen neuen Lesesessel liebe ich wirklich sehr. Leider habe ich momentan eindeutig zu wenig Zeit, ihn auch richtig zu genießen, aber sobald wieder alles routiniert läuft, wird das alles nachgeholt. Übelkeit ist für mich auch das Schlimmste überhaupt, aber zum Glück ist ja schon wieder alles überstanden, aber ja, deshalb auch mein Plan mich jetzt etwas mehr um meine Gesundheit zu kümmern, finde ich einen sehr guten Plan. Ich grüße dich ganz lieb zurück, hab einen wundervollen Janauar, alles Liebe, x S.Mirli!
Liebe Mirli! Danke für diesen Wahnsinns-Rückblick. Also, Erik Grönwall ist ja wirklich eine Entdeckung für sich, ich bin sofort deinem Tipp gefolgt und bei „O Holy Night“ hängen geblieben. Wie er diese Dynamik aufbaut, von ganz sanft bis zu dieser unglaublichen Power am Ende, das ist Gänsehaut pur! Ich verstehe deine Obsession absolut. Dein Lesemoment beim Lieblingsbäcker in Graz klingt nach der Definition von weihnachtlicher Perfektion. Es bricht mir aber das Herz, dass du ab dem 25. solche Schmerzen hattest und Weihnachten zwischen Bad und Bett verbringen musstest. Du Arme, hoffentlich hat sich dein Körper nach diesem Virus wieder voll regeneriert! Die Bilder vom verschneiten Graz sind übrigens ein Traum. Im Januar steht bei mir ein großes Fotoprojekt an, auf das ich mich schon sehr freue. Liebe Grüße Tamara
Wahnsinn tifft es ziemlich auf den Punkt, liebe Tamara, besser kann man den Dezember nicht betiteln. Aber Wahnsinn von der guten Sorte! Erik Grönwall ist der Wahnsinn, oder. Ich bin momentan richtig süchtig nach seinen Coverversionen, sind ja zum Glück nicht nur Weihnachtssongs! Und ja, zum Glück bin ich inzwischen wieder vollkommen hergestellt und genieße gerade wieder in den Alltag zurückzufinden. Fühlt sich richtig, richtig gut an. Erst wenn es einem so treckig gegangen ist, weiß man es auch erst wieder richtig zu schätzen, wie es ist, wenn man sich richtig fit und gut fühlt. War also auch für etwas gut. Ich danke dir sehr für die so lieben Worte und wünsche dir viel Erfolg bei deinem Fotoprojekt, allerliebste Grüße zurück, alles Liebe, x S.Mirli!
Guten Morgen Mirli! „The Holiday“ ist auch für mich ein absoluter Pflichtfilm im Dezember, das gehört einfach zum Fest dazu wie der Tannenbaum. Dein Bild vom ersten Advent versprüht so viel Ruhe und Wärme, man möchte sich direkt dazusetzen! Umso mehr tut es mir leid, dass deine eigene Ruhe am 25. durch diesen fiesen Infekt gestört wurde; Schüttelfrost und Übelkeit sind eine schreckliche Kombination für die Feiertage. Mein Januar wird ganz im Zeichen der Erholung stehen, denn ich brauche nach dem ganzen Dezember-Trubel auch erst mal eine Pause von allem, um wieder zu mir zu finden. Schöne Grüße Rita
Guten Morgen, liebe Rita, ein Advent ohne “The Holiday” ist wirklich nicht vorstellbar, der gehört einfach dazu und wir immer zelebriert. Und ja, die Kombination aus Übelkeit, Gliederschmerzen und Schüttelfrost war sehr, sehr seltsam, hatte ich so zusammen auch noch nicht, aber zum Glück ist inzwischen wieder alles gut und wer weiß, wofür´s gut war. Dadurch waren es halt sehr reduzierte Feiertage, war auch mal eine neue Erfahrung. Und ich bin wirklich erleichtert, dass es nicht nur mir so geht, und du ebenfalls erst mal eine Pause brauchst von Trubel. Gönn dir diese und erhol dich gut, alles Liebe, x S.Mirli!
Guten Morgen Mirli! Dein neuer Sessel ist optisch ein absolutes Highlight und wirkt wie der perfekte Ort für „Onyx Storm“ (bin jetzt auch schon beim 3. Teil angelangt – die Entdeckung des Jahres) Die Fotos im gesamten Beitrag sind wieder so liebevoll ausgewählt und unterstreichen deine Erzählungen wunderbar. Dass du dann bei deinem Bruder nur Soletti essen konntest, während es sicher Köstlichkeiten gab, tut mir in der Seele weh, aber du hast das so tapfer weggesteckt! Mein Plan für den Januar ist, mein Schlafdefizit aus dem Dezember auszugleichen und ganz viel Kräutertee zu trinken, um die Seele baumeln zu lassen. Viele liebe Grüße Evelyn
Guten Morgen, liebe Evelyn, ich bin so verliebt in meinen neuen Sessel, weil ich so lange nach einer wirklcih gemütlichen Leseecke gesucht habe und endlich bin ich fündig geworden. Und das Timing war natürlich perfekt. Es freut mich übrigens so sehr, dass du die Flammengeküsst-Reihe genauso liebst, geht mir nämlich genauso, ich hätte nicht gedacht, dass ich einmal Fantasy lesen werde, aber es ist auch meine Entdeckung des letzten Jahres und ein absoultes Jahreshighlight. Ich bin auch gerade dabei, viel Schlaf nachzuholen und alle Batterien wieder aufzuladen, das tut so gut und habe ich offenscihtlich gebraucht. Erhol dich gut, damit du das Jahr rocken kannst, du Liebe, alles Liebe, x S.Mirli!
Liebe Mirli! Danke für diese ehrlichen Einblicke in deinen wilden Monat. Das Bild des Monats ist einfach perfekt gewählt und fängt die ganze Sehnsucht nach Licht in der dunklen Jahreszeit ein. Dass du am 24. vor Freude über den Schnee fast weinen musstest, kann ich so gut nachempfinden – was für ein wunderschönes Geschenk! Schade, dass der 25. dann so ein gesundheitliches Desaster war, das hättest du nicht verdient gehabt. Ich hoffe, der Januar bringt dir die nötige Kraft zurück. Ich freue mich im Januar auf lange Winterspaziergänge und die ersten klaren Sonnenstrahlen. Liebe Grüße Sandra
Das mit dem Schnee an Weihnachten kann ich noch immer nicht richtig glauben, das war wirklich mein schönstes Geschenk. Der erste Schnee des Jahres ist sowieso immer etwas Besonderes, aber dann zu diesem Zeitpunkt, das Timing hätte nicht besser passen können. Liebe Sandra, ich danke dir so sehr für die so lieben Worte und mittlerweile bin ich schon wieder richtig fit und kann das neue Jahr rocken. Dein Plan für den ersten Monat des Jahres hört sich für mich perfekt an, ich glaube, dem schließe ich mich auch nur zu gerne an. So ein zapfiger Winterspaziergang hat schon was. Ich grüße dich ganz lieb zurück, alles Liebe, x S.Mirli!
Schönen guten Morgen Mirli! Was für ein filmreifes Finale für das Jahr. Dass du dich endlich an „Das Damengambit“ herangewagt hast, freut mich riesig, da Anya Taylor-Joy das einfach brillant spielt und die 60er-Jahre-Ästhetik so fesselnd ist. Auch bei „Suche mich nicht“ gebe ich dir recht: Harlan Coben versteht es meisterhaft, einen im Dunkeln tappen zu lassen! Die Bilder von den Weihnachtsmärkten in deinem Beitrag fangen diese Stimmung toll ein. Dass dich die Gesundheit am 25. so ausgebremst hat, ist nach all den schönen Erlebnissen so schade. Ich mache im Januar auch beim Dry January mit, mein Körper braucht nach dem Dezember definitiv eine Pause! Alles Liebe Ute
Auch dir einen schönen guten Morgen, liebe Ute – da kann man wohl sagen. Also mit mehr Pauken und Trompeten kann man ein Jahr tatsächlich nicht beenden. “Das Damengambit” war wirklich außergewöhnlich, hätte ich niemals gedacht, dass diese Geschichte dann doch so spannend sein kann und ja, die Schauspielkunst und die Vibes der 60er Jahre haben mir es auch speziell angetan. Ich danke dir für die lieben Worte und wünsche dir einen schön entspannten und “trockenen” Januar, alles Liebe, x S.Mirli!
Hallo Mirli! Das Video zum Queen-Jubiläum ist wirklich ein Highlight, danke fürs Teilen dieses tollen Links. Die Fotos von deinem Shopping-Trip in der SCS sind so lebendig, man spürt richtig deine Vorfreude beim Durchscrollen. Dass dich die Gesundheit am Christtag so im Stich gelassen hat, ist wirklich mehr als ärgerlich. Du Arme, so ein fieser Virus hat unter dem Weihnachtsbaum definitiv nichts zu suchen! Ich habe für den Januar bewusst noch gar nichts geplant, um mir den Druck rauszunehmen und einfach mal entspannt in den Tag hineinzuleben. Ganz liebe Grüße Vroni
Hellohooo, liebe Vroni, seit meiner Kindheit bin ich Ballett-Fan. Auch wenn aus meinen Plänen später Primaballerina zu werden leider nichts geworden ist, ich kann mich absolut in solchen Performances verlieren. Freut mich deshalb riesig, dass du es auch so magst. Und ja, so ein “Geschenk” will wohl niemand unter dem Weihnachtsbaum vorfinden, aber andererseits war die Zeit davor so einmalig und den 24. konnte ich ja auch noch genießen, also will ich mal nicht jammern. In zehn Monaten geht´s ja eh schon wieder los 😉 Ich finde deinen Plan für den Jänner übrigens perfekt, dem schließe ich mich doch glatt an, hab es richtig fein, allerliebste Grüße zurück, alles Liebe, x S.Mirli!
Hallo und guten Morgen Mirli! Was für ein ereignisreicher Monat, man kommt beim Lesen kaum aus dem Staunen heraus. Die Bilder vom beleuchteten Graz sind so stimmungsvoll, man möchte direkt selbst dort spazieren gehen und die Atmosphäre genießen. Dass du den 25. so leidend verbringen musstest, während alle anderen gefeiert haben, ist wirklich traurig und unfair. Aber dein Mut, trotzdem zum Bruder zu fahre, ist einfach bewundernswert! Ich plane für den Januar, meine Kochkünste zu verfeinern und ganz viel Zeit mit meiner Familie zu verbringen, um das Jahr harmonisch zu beginnen. Alles Liebe Samira
Hellohooo und guten Morgen, liebe Samira, ja, das kann man wohl sagen. Ereignisreich trifft es auf den Punkt. Und auch wenn ich die entschlunigte Zeit gerade wirklich genieße, jetzt noch mal den Dezember noch mal auf Anfang zu spulen – also ich hätte nichts dagegen. Es war einfach ZU schön. Andererseits kann ich mich momentan sowieso nur auf deinen letzten Satz konzentrieren, nur damit du es weißt, ich warte auf die Einladung, um deine Kochkünste zu testen. Nein, Spaß, das hört sich nach einem sehr, sehr guten Plan an, lass es dir schmecken, alles Liebe, x S.Mirli!
Wow – das nenne ich mal einen Monatsrückblick! Hab einen guten Start in 2026 und gönn dir auch immer mal wieder ein paar ruhige Momente zum durchschnaufen!
Jep, der Dezember war schon richtig wild, und ich verspreche, ich schalte jetzt erst einmal ein paar Gänge runter. Aber ich würde schon manches gerne noch mal wiederholen … *g*. Dir auch ein fantastisches neues Jahr, happy 2026, alles Liebe, x S.Mirli!