Travel

Mirli in Andalusien

Meine Lieben, da ihr gar so geduldig wart, reden wir zu Beginn nicht lang um den heißen Brei herum, sondern starten gleich mitten rein in unser Spanien-Abenteuer. Die wichtigsten Fakten und was man über Andalusien alles wissen sollte, haben wir bereits vor zwei Wochen abgehakt, und da ich euch vertraue, dass ihr auch brav aufgepasst und euch alles gemerkt habt, werde ich nicht erst nachprüfen, was davon hängengeblieben ist.
Ich will ehrlich sein, momentan ist mir schleierhaft, wie ich es schaffen soll, zehn Urlaubstage und unzählige unvergessliche Erlebnisse in ein paar Worte zu fassen, aber die Herausforderung, der ich mich nicht stelle, muss erst noch erfunden werden. Wir werden sehen, wie es funktioniert. Momentan habe ich nicht vor, dieses Travel-Diary aufzusplitten, aber schauen wir mal, wie es läuft.

Damit ich nicht gleich zu Beginn schon unnötig Worte verschwende, lassen wir dieses höfliche einleitende Geschwafel hinter uns, werfen die letzten Utensilien in den Koffer, klappen ihn zu, kontrollieren noch mal, ob alle Fenster verschlossen sind und dann kann es auch schon losgehen, wir müssen einen Bus zum Wiener Flughafen erwischen …

DAY I

… oder der Tag der Anreise, der ersten Eindrücke und leichten Überforderung – Hola Torremolinos

Freitag, 6. Juni 20254.30 Uhr lt Graz Flixbus

3.30 Uhr Tagwache kann schon was, aber zum Glück fällt mir frühes Aufstehen, wenn es denn sein muss, nicht allzu schwer. Keine halbe Stunde später verlassen wir bereits das Haus und sind auf dem Weg durchs nächtliche Graz Richtung Flixbus-Station. Wir sparen uns das Taxi, da wir doch einige Stunden im Bus und Flieger absitzen werden, und nutzen die Gelegenheit, um uns vorher noch einmal ordentlich die Beine zu vertreten.
Alles klappt wie am Schnürchen, der Bus fährt pünktlich ab und genauso pünktlich erreichen wir um 7.00 Uhr Früh den Flughafen Wien-Schwechat, checken unsere Koffer ein (und staunen nicht schlecht, dass wir haarscharf die 20 Kilo nicht überschritten haben, was eine Premiere ist), der Security-Check ist genauso schnell erledigt und glaubt es oder nicht, zum ersten Mal seit Jahren hebt unser Flieger fast pünktlich um 9.00 Uhr ab, next stop spain!

Es hat offensichtlich schon seine Vorteile, wenn man in der Vorsaison verreist. Seit ich denken kann, haben wir unseren Haupturlaub meist um meinen Geburtstag herum Ende Juli geplant. Nachdem die Destinationen aber von Jahr zu Jahr immer voller werden, genauso wie die Preise mehr und mehr ansteigen und zusätzlich der Klimawandel Thermometer nach oben klettern lässt, haben wir heuer beschlossen, wir drehen den Spieß einmal um und haben unseren “großen” Urlaub etwas nach vorne verlegt.
Eins kann ich jetzt schon spoilern, das werden wir in Zukunft nun jedes Jahr so handhaben, denn auch wenn trotz der früheren Reisezeit eigentlich viel los war, will ich mir nicht vorstellen, wie es an diesen Orten in der Hauptsaison zugeht. Genauso waren die Temperaturen richtig fein erträglich. Als ich vor zwanzig Jahren in Sevilla war, hatten wir über vierzig Grad, das muss nicht unbedingt sein, wenn es nicht sein muss.

13.57 Uhr lt Málaga a/p – Taxistand

Bei diesem Urlaub waren die Reisegötter wieder einmal auf unserer Seite. Selten in den letzten Jahren ist eine Anreise so reibungslos abgelaufen, und keine fünfzehn Minuten später, nachdem wir am Flughafen Málaga ins Taxi gestiegen sind, stehen wir schon an der Rezeption unserer gigantischen Hotelanlage – wobei mit gigantisch tatsächlich in erster Linie die Größe gemeint ist.
Wer die Überschrift des Tag I aufmerksam gelesen hat, wird der Zusatz einer leichten Überforderung meinerseits nicht entgangen sein. Ganz ehrlich, die Dimension dieser Hotelanlage hat mich anfangs etwas erschlagen und aus dem Konzept gebracht. Versteht mich nicht falsch, es war alles wunderschön, gepflegt, superfreundlich und überall hat es so unglaublich fantastisch gerochen (ist mir generell in Andalusien aufgefallen, wie gut es jederorts riecht). Ich bin halt eher ein Fan von intimeren, persönlicheren Unterkünften. So eine Massenabfertigung und All-inklusive-Vibes sind einfach nicht meins. Deshalb, ich kann und will dem Hotel nichts vorwerfen – und sobald der erste Schock abgeklungen war, habe ich mich auch recht gut damit arrangiert -, aber ja, anfängliche Überforderung trifft es wohl am besten.

Was ich gebraucht habe, war schnell den Lärm und Trubel hinter mir lassen, also haben wir nur die Koffer im Zimmer abgestellt, uns Badehose bzw. Bikini angezogen und dann hat uns nichts mehr halten können, die Palmen und der Sandstrand haben laut nach uns gerufen.

15.13 Uhr lt Torremolinos – irgendwo am Strand

Und dann liege ich da, meine Finger lassen Sand zwischen ihnen hindurchrieseln, das Meer schlägt in einem steten Rhythmus Wellen, ein paar Möwen kreisen über mir, der Wind rauscht durch das Dach aus Palmenblättern und plötzlich wird es ruhig in mir. Was war noch mal Überforderung? Darauf habe ich mich seit Wochen gefreut. Es fühlt sich exakt so an, wie ich es mir vorgestellt habe.
Und dann packe ich mein Buch aus …

An dieser Stelle muss ich etwas erklären, was sehr wahrscheinlich nicht viele nachvollziehen können: Vielleicht erinnert ihr euch, als ich vor einigen Monaten ein Buch von Rebecca Yarros vorgestellt habe, hatte ich gemeint, dass ich zwar irgendwie neugierig auf dieses neue Genre “Romantic Fantasy” bin, aber nicht richtig weiß, ob es etwas für mich ist. Also habe ich die Autorin erst einmal in meinem gewohnten Genre getestet und als ich mich in ihren Schreibstil verliebt hatte, mir den ersten Band der gehypten “Flammengeküsst-Reihe” besorgt. Wochenlang ist dieser Wälzer unangetastet neben meinem Bett gelegen, denn der Klappentext und die Beschreibung – wie soll ich sagen? – ich habe mich einfach nicht darin wiedergefunden.
Weshalb ich auch immer dachte, es ist eine kluge Entscheidung, ausgerechnet dieses Buch mit in den Urlaub zu nehmen – ich habe selten eine so schlaue Idee gehabt. OMG, ich bin sowas von absolut angefixt!Weshalb ich das hier erzähle?
Weil ich den gesamten Urlaub diese Geschichte gelesen habe und so in diese fantastische Welt eingetaucht bin, dass ich jeden Moment, in dem ich gerade einmal nicht weiterlesen konnte, mich darauf gefreut habe, es endlich wieder tun zu können. Das hatte ich seit Jahren bei keinem Buch mehr. Ich habe mich so sehr in diese Welt verliebt, und ja, ich erzähle das jetzt deshalb an dieser Stelle, weil dieses Buch es tatsächlich geschafft hat, dass dieser Urlaub dadurch noch “besonderer” geworden ist.
Okay, ich sage ja, das werden nicht viele verstehen können …

18.06 Uhr lt Torremolinos – irgendwo am Pool

Nachdem es am Meer mit dem Wind gegen Abend hin dann doch mit der Zeit etwas kühl geworden ist – es war halt erst Anfang Juni -, haben wir uns noch für ein, zwei Stündchen an die wunderschöne Poolanlage gelegt. Diese riesengroße, verschachtelte, von Palmen umringte Poolanlage war mit ein Grund, weshalb wir uns dieses Hotel ausgesucht haben, sind aber im Endeffekt genau zweimal dort gelegen. Sagen wir so, in Zukunft werde ich mich eher nach einem adult-only Hotel umsehen. Kinder sollen und müssen toben, das ist vollkommen in Ordnung so, aber wenn man im Urlaub einfach nur ruhig mit einem Buch die Seele baumeln lassen möchte, dann kollidieren diese zwei Welten miteinander.
War aber nicht schlimm, denn sind wir ehrlich, wenn man schon mal am Meer ist, dann will man ja auch eigentlich nicht an einem unpersönlichen Pool liegen, der sich irgendwo bzw. überall auf der Welt befinden könnte.

20.32 Uhr lt Torremolinos – Boria Restaurant

Wie ich bereits in meinem ersten Andalusien-Beitrag kurz erwähnt habe, hat sich an der Strandpromenade von Torremolinos in den letzten zwanzig Jahren einiges getan. Bei der Wahl eines Restaurants fürs Dinner hatte man sprichwörtlich die Qual der Wahl. Unzählige einladende, stylische Lokale haben die Uferpromenade gesäumt. Natürlich alle von Palmen umgeben, also wer sich da nicht wie im Paradies vorkommt, dann weiß ich auch nicht. Und eins muss ich an dieser Stelle erwähnen, ich habe in diesem Urlaub so unglaublich gut gegessen! Wirklich alles, was ich gekostet habe (an diesem Abend eine Gazpacho), war ein absoluter Genuss und hat mit zu den besten Dingen gehört, die jemals meinen Gaumen berührt haben.
Das Lokal, für das wir uns am ersten Abend entschieden haben, wurde dann sogar auch unser “Abschieds-Lokal”, weil wir uns so wohlgefühlt haben und unbedingt noch einmal zurück wollten.

Lokaltipp: BORIA
Torremolinos 10
29620 Torremolinos
Málaga, Spain

22.45 Uhr lt Torremolinos 

Und ein langer erster Tag geht langsam zu Ende. Es gibt für mich nichts Herrlicheres, als im Sommerurlaub ins Hotelzimmer zurückzukehren, den Tag unter der Dusche abzuwaschen, sich duftend einzucremen, im Pyjama ins Hotelbett zu kuscheln und den Tag noch einmal Revue passieren zu lassen.
In diesem Moment ist der Anreisestress und die kleine Überforderung des Tages von mir abgefallen, und ich hatte es im kleinen Zeh, das Gefühl, dass es ein richtig guter Urlaub werden würde …

DAY II

… oder der erste richtige Strandtag, Sonne satt, Abenteuer mit Drachen bestreiten und ein kulinarisches Highlight obendrauf

Samstag, 7. Juni 20258.35 Uhr lt Hotel Sol Principe Torremolinos

Für den Rest meines Lebens hätte ich gern exakt diese Aussicht bei meinem Frühstück: ein menschenleerer Sandstrand, Palmen wohin das Auge reicht und vor meiner Nase ein Granola, frische Melonen und Ananas und ein saftiges Croissant.
Auf der Hotelterrasse.
Und die meisten anderen Hotelgäste liegen noch in ihren Betten.

Also das Frühstück in unserem Hotel hat ehrlich alle Stückerl gespielt. Ich würde jetzt einfach einmal behaupten, ich habe noch nie so ein Buffet in einem Hotel gesehen. Mir würde nichts, absolut gar nichts einfallen, was es dort nicht gegeben hätte. Okay, außer Chai, aber das war zu verkraften. Jetzt mal abgesehen von den Klassikern wie Müsli, Obst, Schinken, Käse, Gebäck, hat es jede Zubereitungsart von Eiern, Pancakes, Donuts, Churros, generell Kuchen, Kekse, Pastetchen, Baked Beans, Würstel – einfach alles gegeben, was man sich vorstellen kann. Vielleicht sollte an dieser Stelle erwähnt werden, dass hauptsächlich britische Gäste in diesem Hotel abgestiegen sind, und wie wir wissen, frühstücken Briten gern ausgiebig.
Aber ja, für jeden Geschmack war etwas zu finden, und wie gesagt, mit so einer Aussicht hätte sogar Wasser und Brot geschmeckt. Just sayin´.

9.40 Uhr lt – irgendwo am Strand von Torremolinos

Etwas, an das ich mich noch richtig gut erinnern konnte von unserer Andalusien Reise vor zwanzig Jahren: diese genialen Liegenauflagen am Strand. An der Costa del Sol liegt man nämlich nicht auf schnöden Holzliegen, nein, auf den Liegen bettet man sich auf zwanzig Zentimeter dicken Matratzen und blickt auf einen Sonnenschirm aus geflochtenem Stroh – und zum Glück hat sich mit den Jahren nichts daran geändert. Ehrlich, so bequem bin ich noch an keinem Strand gelegen. Zwar zahlt man pro Liege 7 Euro am Tag (vor zwanzig Jahren waren es noch 4 Euro), aber das war mir jeden Cent wert.Und da liege ich, höre den Wellen zu, tauche ein in meine Drachenwelt und bin in dem Moment wahrscheinlich einer der glücklichsten Erdenbewohner überhaupt. Ein kühles Getränk zwischendurch, ansonsten bewege ich mich kaum von meiner göttlich bequemen Liegenunterlage weg. Ich meine, so fühlt sich ein bisschen das Paradies an …

18.44 Uhr ltZeit fürs Abendessen

Ein nächstes absolutes Dinner-Highlight wartet auf uns. Ebenfalls ein Lokal, das wir noch ein zweites Mal besucht haben, da es einfach ZU gut war. Das Interieur war genau nach meinem Geschmack, die Fensterfronten alle geöffnet, sodass man zwar innen gesessen ist, aber das Gefühl hatte, man diniert direkt am Strand. Eingesäumt von Palmen, so unglaublich freundliches Personal und das Essen, ein Gedicht! Ich habe mich für Samosas mit Mango-Chutney entschieden und danach – jetzt passt auf! – eine Pistaziencreme-Tarte, der ich am liebsten einen Heiratsantrag gemacht hätte. SO göttlich!
Und es könnte sein, dass mein Mann und ich dazu eine Flasche Wein geleert und das auch dementsprechend etwas gespürt haben, aber ja, man könnte sagen, ein mehr als gelungener Abend war das.

Lokaltipp: Copacabana Torremolinos
Paseo Marítimo 49
Torremolinos, Spain

DAY III

… oder der Tag der Entspannung und Vorbereitung auf die nächsten vier Sightseeing-Tage

Sonntag, 8. Juni 20258.19 Uhr lt Hotel-Restaurant

Same procedure as every day – ich finde es immer wieder spannend, wie schnell Dinge zur Routine und Gewohnheit werden. Im Grunde war es erst das zweite Hotel-Frühstück, aber schon weiß man genau, wie es läuft, hat mehr oder weniger seinen Stammplatz gefunden und greift zu seinem Standard-Frühstücksprogramm.
Was ich den gesamten Urlaub nicht verstanden, aber selbst sehr davon profitiert habe, dass alle anderen Hotelgäste immer die Tische im Speisesaal nahe am Buffet (was wahrscheinlich auch die Erklärung ist) in Beschlag genommen haben, anstatt dass sie sich auf die wunderschöne Sonnenterrasse mit Blick aufs Meer gesetzt hätten. Denn sind wir mal ehrlich, der Speisesaal war genau so, wie ich es bei der Anreise empfunden hatte: ein Ort der Massenabfertigung. Stattdessen die Terrasse … Wie gesagt, da ich davon profitiert habe, weil ich somit immer einen freien Platz gefunden habe, werde ich die Frage einfach so im Raum stehenlassen und mich nicht weiter wundern.

9.27 Uhr ltback at the beach

Während sich die anderen Hotelgäste quasi um die Liegen am Pool prügeln (es war jeden Morgen so lustig, von der Terrasse aus den gestressten Urlaubern zuzusehen, wie sie sich tatsächlich in Schlangen vor dem Pool aufgestellt haben, bis dieser um 9.00 Uhr geöffnet wurde, und dann im Eilschritt ihre anvisierten Liegen angesteuert und besetzt haben – aka, wenn ich jemals so werde, erschießt mich, bitte), haben wir uns für die gemütlichere Variante am Strand entschieden.
Gerade den Morgen bzw. Vormittag am Meer liebe ich besonders. Zugegeben, wir sind Frühaufsteher und die meisten Urlauber trudeln erst viel später ein, aber gerade diese zwei, drei Stunden am Vormittag sind meine liebsten. Der Strand und das Meer gehören uns mehr oder weniger allein, die Temperaturen sind herrlich angenehm und das genießen wir sehr.

16.30 Uhr lt Pool Sol Principe

Funfact – ich liebe es zwar, am Meer zu liegen, aber ich halte das Gefühl von Meerwasser auf der Haut nicht aus. Fragt nicht! Zur Abkühlung haben wir uns deshalb später an den Pool verzogen und das richtig genossen.
Außerdem ist es abends zu Beginn des Urlaubs, wie bereits erwähnt, am Meer immer etwas kühl geworden, und da wir an diesem Tag etwas länger in der Sonne bleiben wollten, weil wir keine großartigen Pläne für den Abend hatten, außer uns auf den nächsten ersten Sightseeing-Tag vorzubereiten, haben wir das dementsprechend genutzt.

DAY IV

… oder der Start des Abenteuers: Tagesausflug in die Provinzhauptstadt von Andalusien, nach Sevilla, und ungeplante Wanderung durch die Schluchten von Ronda

Montag, 9. Juni 202511.33 Uhr lt Plaza de España

In der Früh hat mein Mann unser Mietauto für die nächsten vier Tage vom Flughafen abgeholt (sehr praktisch, wenn dieser nur zehn Minuten entfernt liegt) und gleich darauf haben wir uns auf den Weg Richtung Nord-West nach Sevilla gemacht.
Allein die Autofahrt ist schon ein Highlight durch die hügelige Landschaft, immer wieder blitzen irgendwo “Weiße Dörfer” auf, die karge Landschaft, traumhaft schön und genau meins.

Noch bevor wir unser Frühstückslokal ansteuern, machen wir Halt an einem Platz, der mir von unserem ersten Besuch sehr im Gedächtnis geblieben ist, der Plaza de España. Leider haben wir ein wenig Pech, da anscheinend eine Veranstaltung auf exakt diesem Platz geplant ist und mitten darauf eine große Bühne mit Sitzbereich aufgebaut und abgetrennt ist, was natürlich den Eindruck dieses großen, freien Platzes etwas trübt. Aber die Gebäude ringsum sind beeindruckend wie eh und je.

Absolutes Highlight, wir können einer Flamenco-Tänzerin zusehen, die alle Schaulustigen begeistert. Also mehr Spaniengefühl geht nicht. Danach schlendern wir herum, betrachten die üppig verzierten Sitznischen, die jeweils den Regionen und Städten Andalusiens gewidmet sind, machen uns aber bald, nachdem unsere Mägen immer lauter knurren, auf den Weg zum Frühstücksspot.

Wahrscheinlich scheiden sich bei diesem Punkt hier die Geister, denn viele werden sich bei der Auswahl des Lokals fragen, weshalb man in Spanien nichts Authentischeres wählt. Fakt ist aber leider, dass ich einen sehr schwierigen Magen habe, und ich weiß genau, was ich vertrage und was nicht. Gerade an ersten Urlaubstagen muss ich mich langsam herantasten. Aber eigentlich bin ich ja auch niemandem eine Erklärung schuldig.
Jedenfalls habe ich mich schon seit Tagen auf einen Iced Chai und eine Açaí-Bowl gefreut, denn besser kann man, meiner Meinung nach, nicht in einen heißen Sommertag starten.

Das Lokal, das wir dafür gefunden haben, hat sich unweit des Plaza de España befunden und war ebenfalls eins meiner absoluten Highlights. Allein dort an der Straße zu sitzen, die Wärme des Tages schon spürbar, diese göttliche Bowl und wieder so überaus freundliches Personal. Ja, absolutes Highlight!

Lokaltipp: JESTER Speciality Coffee & Acai
C. Albareda, 24
Sevilla

13.37 Uhr lt irgendwo im Viertel Santa Cruz

Wie sehr liebe ich es, einfach nur ohne Plan herumzuschlendern, kleine Hinterhöfe zu entdecken, in Flamenco-Studios zu spähen, überall Musik und Gerüche und spanischer Singsang. Ohne es direkt anvisiert zu haben, landen wir vor der Catedral de Santa María de la Sade und gleich daneben das Alcázar Real de Sevilla. 

Beides haben wir bereits bei unserer ersten Andalusien-Reise von innen besichtigt, deshalb war es nicht ganz so schlimm, dass wir keine Tickets mehr ergattern konnten. Bei anderen Orten waren wir besser vorbereitet, und deshalb auch ein Tipp meinerseits: Besorgt euch immer lang im Vorhinein Tickets für Orte, die ihr unbedingt besuchen wollt, denn ohne Vorkauf geht heutzutage auf Reisen so gut wie nichts mehr. Leider!

Was das Wetter angeht haben wir bei diesem Urlaub richtig Glück. Eigentlich hat man an der Costa del Sol, wie der Name schon sagt, Sonnengarantie. Trotzdem hat der Wetterbericht genau für die vier Tage, an denen wir sowieso unsere Ausflüge geplant hatten, dicke Wolken vorausgesagt. Was für einen Strandtag eher nervig sein kann, fürs Sightseeing aber mehr als gelegen kommt, denn heiß ist es ja trotzdem ungemein. Gerade in Sevilla sollte das Thermometer an dem Tag bis 37 Grad hinaufklettern. Hätte zusätzlich noch die Sonne vom Himmel gebrannt, wäre es eher unwitzig geworden, so war es einfach nur herrlich.

Immer wieder haben wir uns auf Stufen oder kleine Steinbänke niedergelassen und einfach nur das Hier und Jetzt genossen. Wir haben ein paar Geschäfte durchstöbert, könnte auch sein, dass ich mir ein hübsches Sommer-Set gefunden habe, und natürlich durfte das obligatorische Starbucks-Getränk nicht fehlen. Don´t judge, jeder hat halt ein (oder zwei oder drei) Laster. Als wir da so gesessen sind zu Fuße der Kathedrale, ich mein eiskaltes Getränk geschlürft habe und dazu ein Croissant genossen, also das war auch mal wieder so einer, ein Lieblingsmoment, weil ich das so sehr gefühlt habe. Wir sind unter einem Orangenbaum (ja, ihr lest schon richtig – so cool) gesessen, es hat sich so sehr nach Sommer und nach Urlaub und nach Reise und Abenteuer angefühlt. Gott, ich liebe dieses Gefühl einfach so sehr!
Und ich habe ein richtig fettes Gefühlsfoto angefertigt, da könnt ihr euch sicher sein!

In meinem ersten Andalusien-Beitrag habe ich bereits kurz erwähnt, dass wir es zwar eigentlich nicht so geplant hatten, aber weil wir doch schon früher in Sevilla waren als gedacht, und auch das Gefühl hatten, wir haben alles gesehen, was wir sehen wollten (bzw. ansehen konnten ohne Tickets), haben wir Ronda von unserer Liste nach vorne gesetzt, denn es hat sich ideal für die Heimfahrt als Zwischenstopp angeboten.

18.22 Uhr ltParkplatz Ronda

Etwas, was ich vielleicht noch erwähnen sollte, Autofahren war in Spanien überhaupt kein Problem. Auch nicht das Parken. Wir haben überall sofort Parkhäuser oder Parkplätze gefunden, und preislich waren diese um einiges billiger als bei uns.

Und dann stehen wir da an diesem quasi Balkon mit Blick über das Tal unter uns, die Sonne brennt vom Himmel und man hört nichts als Grillenzirpen und das hohe Gras, wie es mit dem Wind tanzt.
Wie schön ist, bitte, diese Landschaft?
Ich verstehe, dass Andalusien so viel Poeten und Schriftsteller inspiriert hat.19.09 Uhr lt irgendwo in der Schlucht von Ronda

Wie auch immer es passiert ist, plötzlich habe ich einen Helm auf den Kopf und wandere mit meinen Birkenstocks die Felsen hinunter. Irgendwie hatte ich das von unserem letzten Besuch anders in Erinnerung. Und hätte ich gewusst, dass ich quasi wirklich bis ganz nach unten zum Wasserfall wandere aka das alles natürlich auch wieder hinaufsteigen muss … na ja, ich hätte es trotzdem getan. Aber sagen wir mal so, da habe ich so einige Sünden abgebüßt.
Aber es war so, so genial, dort unten herumzuwandern und die immense Höhe bzw. Tiefe dieser Schlucht auf ganz andere Weise zu erfassen.

Und was macht man, wenn man nicht weiß, ob man an einen Ort noch einmal zurückkehrt? Man wandert, nachdem man gerade erst wieder oben angekommen ist, auf der anderen Seite die Schlucht noch einmal zur Hälfte hinunter, um ja keinen Eindruck zu verpassen.
Also dieses Ronda hat es mir schon angetan, und ich finde, man sollte es zumindest einmal im Leben gesehen haben.
Und das Gläschen Wein in einer Bodega und ein Eis danach hatten wir uns sowas von verdient!

20.37 Uhr ltAdiós Ronda

Langsam heißt es trotzdem Abschied nehmen, wir machen uns auf die eineinhalbstündige Autofahrt zurück Richtung Torremolinos und ein erster fantastischer Sightseeing-Tag geht zu Ende.
Und wir stehen quasi schon in den Startlöchern für den nächsten.

DAY V

… oder der Tag der neuen Erkenntnisse, maurischen Eindrücke in Granada und ein romantischer Abend feat. Nerja, Alhambra und Mijas

Dienstag, 10. Juni 2025 – 9.33 Uhr lt, frühmorgens in Nerja

Vielleicht erinnert ihr euch, ich habe bereits erzählt, dass dieser Dienstag eigentlich als Halbtagsausflug gedacht war. Da die dicken Wolken aber nicht gerade nach Strandtag gerufen haben, wollten wir unseren Plan dem Wetter anpassen.
Als Erstes sind wir deshalb schon sehr früh los und haben Halt in Nerja, einem Küstenstädtchen, das nur eine Stunde von Torremolinos entfernt liegt, gemacht, da es ideal am Weg nach Granada liegt.

Nerja bezeichnet sich selbst als schönster Urlaubsort der Costa del Sol, was ich jetzt nicht unbedingt so unterschreiben würde. Kann aber auch sein, dass die Wolken den Eindruck etwas verfälscht haben. Keine Frage, ein wirklich entzückendes Örtchen, das zum Flanieren einlädt, aber sagen wir mal so, hätte ich es nicht gesehen, hätte ich jetzt auch nicht unbedingt etwas verpasst.
Wobei, der Ausblick auf die Küste vom “Balkon” aus, der war schon nicht gerade hässlich.

 

11.34 Uhr ltCoffee Roasters Granada

Die Strecke von der Küste Richtung Granada ist ein Traum. So viele unterschiedliche Landschaften, die sich abwechseln, und der Blick auf die schneebedeckten Gipfel der Sierra Nevada, das kann schon was.
Oft ist es lustig, denn während mich Nerja nicht so richtig überzeugen konnte, obwohl ich mir sehr viel erwartet hatte, ist es in Granada genau umgekehrt.

Als wir vor zwanzig Jahren dort waren, habe ich mich in Granada überhaupt nicht wohlgefühlt. Vielleicht muss ich dazu sagen, dass wir damals eine geführte Stadttour mitgemacht haben, was ich mittlerweile nicht mehr würde. Man bekommt im Grunde nichts mit, weil man nur dämlich hinterhertrottet. Jetzt, als ich mir Granada auf eigene Faust anschauen konnte, hat es plötzlich “Zoom” gemacht, und ich muss meine anfängliche Meinung komplett revidieren.

Aber bevor wir richtig in die Stadt eintauchen, lasst uns doch erst einmal frühstücken.
Der Coffee Shop, über den wir in einem schmalen Gässchen mehr oder weniger gestolpert sind, war genau nach meinem Geschmack. Genauso wie der Iced Chai und das saftige Croissant dazu. Ich habe es geliebt, dort im Schatten zu sitzen. Ja, es war zwar stark bewölkt an diesem Tag, aber schon in der Früh so unglaublich warm, dass ich richtiggehend dankbar für die Wolken war.
Leider kann ich den Coffee Shop nicht verlinken, da ich ihn online nicht finde. Aber er war irgendwo in der Nähe der Kathedrale, und ab und zu macht so eine quasi Schnitzeljagd ja auch Spaß …

13.17 Uhr lt irgendwo in den Straßen Granadas

Die Zeit danach, bis wir uns auf den Weg zur Alhambra machen mussten, haben wir genutzt, um die Straßen von Granada zu erkunden. Ich war nun richtig froh, dass wir anders als geplant früher angereist sind, denn ursprünglich hatte ich nur vor, die Alhambra zu besichtigen, so konnten wir zuvor noch richtig in die Stadt eintauchen. Gerade die kleinen Geschäfte und “marktähnlichen” Gassen rund um die Kathedrale haben es mir angetan. Man meint sich in Marokko oder Tunis oder Camden Town zu befinden, zumindest hat es sich so angefühlt. Wir sind umhergeschlendert, haben ein paar kleine Shops durchstöbert, mussten uns aber dann doch bald auf den Weg Richtung Burg machen, denn um 16.30 Uhr hatten wir unseren Besichtigungstermin.

14.45 Uhr ltGeneralife

Was ich mit Termin meine, ist, dass wir bereits Wochen zuvor Tickets für die Alhambra gekauft haben und schon damals nur noch Abendtickets buchen konnten. Aber immer noch besser als all jene, die wir gesehen haben, die vor einem ausverkauften Ticketschalter gestanden sind und unverrichteter Dinge wieder abreisen mussten.
Die Uhrzeit hat allerdings nur für die Palastanlage gegolten, die Gärten konnten wir schon zuvor besichtigen, und genau das haben wir gemacht.
Zu dem Zeitpunkt haben sich dann auch langsam die Wolken verzogen und uns spüren lassen, wie dankbar wir sein konnten, dass es erst am Spätnachmittag sonnig wurde, denn die andalusische Sonne, die heizt richtig vom Himmel.

Was ich besonders mochte, dass man sich sowohl die Gärten als auch die Burg auf eigene Faust ohne spezielle Führung anschauen kann, das kenne ich so von anderen Museumsanlagen überhaupt nicht. Deshalb konnte man sich richtig schön Zeit lassen und alles genau betrachten, was ich wirklich geliebt habe. Bei unserem ersten Besuch hatten wir eine geführte Tour, was natürlich sehr informativ sein kann, aber gefühlt bekommt man so weniger vom eigentlichen Geschehen mit.

Ich finde, die Alhambra sollte man definitiv einmal gesehen haben und ist ein Pflichtbesuch bei jeder Andalusienreise!
Dieser maurische Stil, die wunderschönen Stuckarbeiten, das ist schon mehr als beeindruckend. Genauso wie die Sicht auf die “Weißen Dörfer” ringsum.

20.10 Uhr ltAnkunft Mijas 

Wir hatten die Wahl fürs Abendessen noch mal zurück in die Stadt Granada zu fahren oder am Heimweg Mijas anzuvisieren und uns dort ein Lokal zu suchen. Die Entscheidung ist schlussendlich auf Letzteres gefallen.
Und es war die beste Entscheidung ever.

Ich habe mich verliebt, so einfach ist es. Mijas, eins der “Weißen Dörfer”, ist so, so entzückend. Ich war zwar noch nie in Mykonos, stelle es mir dort aber genau so vor. All diese schmalen Gässchen, von weißen Häusern gesäumt, überall Blumentöpfe und es riecht so fantastisch aus jedem Innenhof heraus.
Ganz ehrlich, wie soll man sich da nicht verlieben?

Das Beste war, dass Mijas tagsüber von Touristen sehr überlaufen sein soll, da wir nun aber erst am Abend angekommen sind, waren die Straßen beinahe menschenleer und haben so natürlich gleich vollkommen anders gewirkt.
Sehr schnell haben wir eine einladende Bodega gefunden, und ich habe dort göttliche Gnocchi mit Tomatensauce gegessen. Am Nebentisch sind einige Einheimische zusammengesessen, und ich habe die ganze Zeit an den Film “Unter dem Himmel der Toskana” denken müssen, als in einer Szene der Pfarrer und Parish und andere Dorfbewohner zusammengesessen sind und sich lautstark miteinander unterhalten haben.
Eindeutig auch so ein Lieblingsmoment, das kann ich euch sagen.Wir sind an diesem Abend zwar erst sehr spät ins Bett gekommen, aber wer soll sich im Urlaub schon daran stören.
Wobei am nächsten Tag dann schon das nächste Highlight geplant war, für das wir ausgeschlafen sein wollten …

DAY VI

… oder WELCOME TO GREAT BRITAIN, also der Tag der Grenzüberquerung, tierischen Abenteuer und Sundowner mit Blick auf Afrika

Mittwoch, 11. Juni 20259.45 Uhr lt, EU-Grenze zu UK

Auch wenn ich finde, dass Gibraltar nicht unbedingt die schönste oder interessanteste Stadt an sich ist, wenn man jedoch nur einen Katzensprung vom United Kingdom entfernt ist, muss man die Gelegenheit nutzen, um den King einmal kurz “good morning” zu sagen – mehr oder weniger.
Wir sind frühmorgens von Torremolinos Richtung Westen gefahren, und keine zwei Stunden später haben wir unser Mietauto geparkt und sind zu Fuß über die Grenze und das Flugfeld (wohl der einzige Flughafen weltweit, wo man einfach so über das Vorfeld spazieren darf) gestapft, um britischen Boden unter den Füßen zu spüren.
Funfact, exakt am nächsten Tag, nachdem wir Gibraltar besucht haben, wurden die Grenzkontrollen zwischen Spanien und Gibraltar aufgehoben, aber Hauptsache, wir haben noch extra dieses ETA besorgen müssen. Anyways.

Nach kurzem Fußmarsch haben wir dann auch schon den Casemates Square erreicht, sozusagen der Hauptplatz der Stadt, von dem die Main Street abgeht, wo wir wenig später eine kleine Bäckerei für unser Frühstück gefunden haben.

10.43 Uhr ltCafé Louis, Main Street Gibraltar

Wenn ein Tag mit Granola und einem saftigen Croissant beginnt (ich habe irgendwann aufgehört zu zählen, wie viele Croissants ich in diesem Urlaub gegessen habe, aber sehr wahrscheinlich könnte man mein Körpergewicht daran aufwiegen) – na ja, ihr wisst schon.

Die Main Street war schon sehr gut besucht an diesem Vormittag. Gestärkt haben wir uns wenig später dem Menschenstrom ebenfalls angeschlossen und sind bis zum Nelson Denkmal spaziert, aber eigentlich hat es uns in eine vollkommen andere Richtung gezogen.

12.15 Uhr ltCable Car Station

Als Cable Cars bezeichnet man in Gibraltar die Seilbahn auf den Felsen zu Apes Den, wo als einziger Ort in Europa wilde Berberaffen leben, und natürlich mussten wir ihnen einen Besuch abstatten.
Was ich an dieser Stelle gerne erwähnen möchte – Spanien ist im Verhältnis zu anderen Urlaubsländern (und ehrlich gesagt auch zu Österreich) verhältnismäßig günstig, nicht aber Gibraltar. Vor allem muss man den Umrechnungskurs von Pfund in Euro beachten. Und sie lassen sich so ziemlich alles extra zahlen.

Die Fahrt auf den Felsen mit dem Cable Car kostet 20 Pfund. Man kann natürlich auch zu Fuß raufwandern, da wir allerdings die Strecke später in die andere Richtung, nämlich abwärts, gelaufen sind, kann ich nur sagen, davon würde ich eher abraten, da die Wege ein Witz sind, und ich hätte mir dreimal fast den “Haxn´” gebrochen.
Und wenn man dann an der Spitze des Felsens angekommen ist, bringt einem das herzlich wenig, denn um zum Affenfelsen, zur St. Michael´s Cave, der Hängebrücke und dem Sky Walk zu gelangen, muss man durch den Nationalpark, und um diesen zu betreten, muss man wiederum 30 Pfund Eintritt zahlen, aber zumindest sind dann alle aufgezählten Highlights inkludiert.
Es ist eine kostspielige Angelegenheit, das muss einem bewusst sein, aber da Gibraltar ansonsten nicht so viel zu bieten hat, spielt man natürlich brav mit.13.14 Uhr ltApes Den

Auf alle Fälle, nachdem wir oben angekommen sind, haben wir bereits die ersten Äffchen angetroffen und später noch viel, viel mehr davon. Anscheinend haben wir einen guten Zeitpunkt erwischt, denn wir haben ganz viele kleine Baby-Äffchen entdeckt, und das war schon sehr besonders. Aber ich will auch ehrlich sein, Madame hier war etwas vorsichtig und vielleicht auch ein wenig ängstlich. Es hat da ja mal einen Zwischenfall mit einem Affen in Thailand gegeben und deshalb …
Na ja, reden wir nicht davon.
Mein Mann war dafür vollkommen in seinem Element und ist auch gleich mal von zwei besprungen worden.

13.33 Uhr ltSky Walk Gibraltar

Wie soll ich sagen, kann man machen, muss man aber nicht.
Generell wäre das bestimmt eine gute Sache, und man hat auch einen einmaligen Ausblick auf die Bucht ringsum, aber da das Fensterglas unter den Füßen gar so schmutzig war, hat man eigentlich kaum hindurchsehen können. Aber gut, ist ja im Eintrittspreis enthalten, also verliert man nichts.
Umso interessanter und beeindruckender ist dann schon die Tropfsteinhöhle.

13.52 Uhr ltSt. Michael´s Cave

An diese Höhle hatte ich lustigerweise die meiste Erinnerung von unserem Trip nach Gibraltar 2005. Wobei sich schon viel verändert hat seitdem. Was ich besonders mag, dass man einfach so allein ohne Führung durchgehen kann. Anfangs waren wir noch eher allein unterwegs, danach ist allerdings eine Gruppe hinter uns eingefallen und es war nicht mehr ganz so abenteuerlich und idyllisch. Aber die Lichtshow, die (ich glaube) viertel- oder halbstündlich immer wieder von vorne beginnt, die war schon sehr genial.

Eigentlich hätten wir danach mit der Seilbahn wieder vom Felsen runterfahren können, da wir allerdings, um zu den Spots zu gelangen, bereits ein Drittel des Bergs hinuntergelaufen waren und es an dem Tag so unfassbar heiß war, wollten wir nicht wieder nach oben steigen müssen und haben uns gedacht, wir sind schlau, wir gehen die restliche Strecke zu Fuß.

War nicht die beste Idee, kann ich im Nachhinein sagen! Ich meine, ich hatte ja nur FlipFlops an, und der Weg war teilweise nicht einmal richtig befestigt, und ich bin mehr runtergeschlittert als sonst was. Irgendwie war’s aber auch witzig und halt schon auch abenteuerlich.
Trotzdem will ich nicht lügen, ich war froh, als langsam wieder Wohnhäuser in Sicht gekommen sind und ich festen Boden unter den Füßen hatte.

14.32 Uhr ltein Kiosk irgendwo in Gibraltar

Mit den Zungen bis auf die Kniekehlen hängend sind wir in den nächsten Kiosk gestürmt und haben uns gleich einmal sechs Getränkeflaschen gekauft. Und ziemlich auf einen Zug ausgetrunken.
Was ich bei diesem Gibraltar-Ausflug seltsam gefunden habe und von früher anders in Erinnerung hatte, dass sehr viele Verkäufer oder Servicepersonal nicht oder kaum Englisch sprechen konnten. Wenn man bedenkt, dass sie alle einen britischen Pass besitzen und im Grunde U.K. Staatsbürger sind, wie gesagt, hatte ich irgendwie anders in Erinnerung. Aber gut, meine paar Brocken Spanisch haben ausgereicht.14.57 Uhr ltCasemates Square

Da wir an diesem Tag noch einen Termin hatten, den wir auf keinen Fall verpassen wollten (dazu gleich mehr), haben wir uns langsam auf den Weg dorthin gemacht, aber vorher noch einen Stopp am Hauptplatz in einem random Lokal eingelegt, da unsere Mägen bereits sehr laut geknurrt haben.
Außerdem, kann man in Großbritannien sein, ohne Fish&Chips oder in meinem Fall nur Chips gegessen zu haben?
Ein Schüssel Pommes war genau das, was ich gebraucht habe, auch wenn ich mir immer wie ein Kleinkind vorkommen, wenn ich so eine Bestellung aufgebe.

16.22 Uhr ltPort of Gibraltar

Zwei Tage vorher hat mein Mann online entdeckt, dass von Gibraltar aus “Dolphin-Adventures” angeboten werden. Wie ich bereits vor ein paar Wochen erklärt habe – an der Stelle wo Mittelmeer und Atlantik aufeinandertreffen, führt dies zu einem einzigartigen Ökosystem, wo unter anderem unzählige Delfine heimisch sind, und um diese zu sehen, haben wir eine eineinhalb-stündige Bootsfahrt mitgemacht.
Und was soll ich sagen, das war eindeutig mein Highlight des Tages und bestimmt auch eins der absoluten Highlights des Urlaubs!
Und es könnte ebenfalls sein, dass da jemand etwas feuchte Augen bekommen hat.

Delfine sind neben Pinguinen, das habe ich nicht erst einmal erwähnt, meine Lieblingstiere. Ich hatte schon einmal in Florida die Möglichkeit, mit ihnen zu schwimmen, und ganz ehrlich, am liebsten wäre ich zu ihnen ins Meer gesprungen.

Tatsächlich war ich vor der Bootsfahrt noch etwas zurückhaltend, weil ich mir dachte, na ja, vielleicht wird man auch gar keine sehen, kann ja niemand garantieren. Oder halt zwei oder drei. Aber OMG, ich habe noch NIE so viele Delfine auf einmal gesehen! Teilweise hat es nur so gewimmelt um uns herum, und da waren bestimmt mehrere zig Tiere, die durch die Gegend gesprungen sind. An irgendeinem Punkt habe ich nur noch die Kamera weggepackt und wollte alles pur und ohne Ablenkung erleben.
Also solltet ihr jemals nach Gibraltar kommen, kann ich euch so ein “Dolphin Adventure” nur empfehlen!
So, so besonders!

18.44 Uhr ltTarifa, die südlichste Stadt des europäischen Festlands, Afrika befindet sich nur 14 km entfernt

Etwas, das fix ein Punkt auf meiner Liste der To-Dos für diesen Urlaub war: an die Atlantikküste fahren.
Die Costa de la Luz ist ein Kitesurfer-Paradies, und zusätzlich mit freiem Auge auf den afrikanischen Kontinent blicken können, kann schon was.
Und den Surfern bei ihren Stunts zusehen.
Wie ich erhofft hatte, haben wir schnell eine richtig feine Beach-Bar gefunden und dort dem Sonnenuntergang entgegengefiebert.

Ich habe die Stimmung geliebt. Das war eine so lässige Surfer-Bar, die Musik genial, das Getränk richtig schön kalt und die Aussicht auf die Bucht und den Manövern der Surfer zusehen – besser geht es eigentlich nicht.
So einen Sundowner würde ich mir gern öfter gefallen lassen.

DAY VII

… oder der letzte Sightseeingtag, erneut ein Tag der Erkenntnisse und des Pläneschmiedens

Donnerstag, 12. Juni 20259.43 Uhr lt, Málaga 

Was für ein Glück, dass ich prinzipiell und generell nichts bereue, denn ansonsten hätte ich mir in den A… beißen müssen, dass wir bei unserer ersten Andalusien-Reise nicht nach Málaga gefahren sind. Vor allem wenn man bedenkt, dass Málaga gerade mal zwanzig Minuten von Torremolinos entfernt liegt.
Wie schön ist, bitte schön, diese Stadt?
Die Erkenntnisgewinnung, von der ich in der Überschrift gesprochen habe? Nachdem wir bestimmt wieder nach Andalusien reisen werden – und nicht erst in zwanzig Jahren -, werden wir beim nächsten Mal direkt in Málaga unser Hotel buchen. Immerhin hat die Stadt ebenfalls wunderschöne Strände zu bieten, aber eben auch zusätzlich eine richtig schöne Stadt, in die ich mich vom ersten Blick an verliebt habe.

9.45 Uhr lt BYOKO Málaga

Nachdem wir schon geklärt haben, dass eine Açaí-Bowl das ideale Frühstück für heiße Sommermorgen in Spanien ist, haben wir für unser Frühstück nach genau so einem Lokal Ausschau gehalten, und ich würde fast behaupten, dieser Coffee Shop zählt ebenfalls zu meinen Favoriten der Reise.
In einer ruhigen Fußgängerzone gelegen, absolut stylisches Interieur und das Frühstück von so hoher Qualität, also meine absolute Empfehlung für eure nächste Málaga-Reise!

Lokaltipp: BYOKO Málaga
C. Strachan, 5,
Distrito Centro
29015 Málaga, Spain

11.59 Uhr ltHafen von Málaga

Habe ich schon erwähnt, wie schön Málaga ist? Palmen so weit das Auge reicht, dazu diese polierten und mit glatten Steinplatten ausgelegten Fußgängerzonen, die Architektur und freundlichen Bewohner …
Wir sind nach dem Frühstück einfach so, ohne Plan, durch die Stadt flaniert, an der Kathedrale vorbei, die Calle Larios entlang bis zum Alcazaba, zum Teatro Romano und weiter zum Hafen, dem Puerto de Málaga.

Unzählige gemütliche Beach Bars sind dort zu finden, genauso wie ein Leuchtturm, gigantische Yachten und eine zum Spazieren einladende Promenade.
Und habe ich schon die Palmen erwähnt?

13.14 Uhr ltMercado Central de Atarazanas

Wenn es in einer Stadt eine Markthalle gibt, die man besuchen kann, dann ist das ein Fixpunkt für mich. Ich liebe das Treiben, die Gerüche solcher Märkte und stöbere gern durch die regionalen Spezialitäten, und die Markthalle in Málaga, die in einer alten Werft untergebracht ist, war definitiv einen Abstecher wert.
Allein das frische Obstangebot oder auch die Fischtheken – Kulinarik vom Feinsten!

14.23 Uhr ltEl Pimpi Bodega

Ich glaube, wir haben es geschafft, das “sozusagen” Hofbräuhaus von Málaga zu finden – versehentlich. Fix auf unserer Liste für diese Reise ist der Besuch einer traditionellen Bodega gestanden, um ein paar Tapas zu kosten, was aber gar nicht so einfach war. Nicht, dass wir nicht genügend Lokale dafür gefunden hätten, aber immer nur dann, wenn wir gerade keinen Hunger oder Zeit hatten.
Als wir so durch die Fußgängerzone von Málaga spazieren, entdecken wir ein richtig uriges, weitläufiges, verwinkeltes Lokal, das genau so aussieht, wie wir es uns vorgestellt haben: El Pimpi (“Pimpi” ist übrigens eine beliebte Figur aus der Stadt).
Das Lokal war extrem voll, extrem laut, extrem geschäftig – aber ich habe es trotzdem gemocht.
Und das Essen war richtig gut.
Wir haben uns ein paar Tapas bestellt: Oliven, Hummus, Cracker, Gebäck, glasierte Karotten, Nüsse, etc. und dazu (eher versehentlich) einen Sherry.
Man kann das jetzt finden, wie man möchte, aber wenn man Tourist ist, darf man auch mal so richtig touristische Sachen machen, auch wenn es, wie in unserem Fall, eher versehentlich passiert ist.18.44 Uhr ltzurück in Torremolinos

Den Rest des Tages haben wir im Zentrum verbracht, noch ein paar Geschäfte durchstöbert und natürlich ein Iced Chai vom Coffee Shop, über den wir nicht reden, musste ebenfalls noch mal sein.
Leider mussten wir an dem Tag unser Mietauto bis spätestens 18 Uhr zurückgeben und deshalb schweren Herzens Abschied nehmen. Aber eins kann ich fix sagen, speziell mit Málaga wird es sehr bald ein Wiedersehen geben.
Und weil diese vier Sightseeingtage so speziell und perfekt und unvergesslich waren, wollten wir den Abend noch dementsprechend mit einem feinen Dinner ausklingen lassen und sind dafür in eins der Lokale, in das wir uns beim ersten Besuch verliebt haben, zurückgekehrt: Copacabana.

Nicht sehr einfallsreich habe ich noch einmal exakt dasselbe bestellt, aber es war halt auch einfach zu gut, wobei ich als Dessert diesmal die Cheesecake gewählt habe.

Was für perfekte vier Tage unterwegs quer durch Andalusien! Auch wenn es noch einiges gegeben hätte, das ich gern gesehen hätte, wie soll ich sagen, meine Füße haben w.o. gegeben und sich stattdessen auf ein paar abschließende Strandtage mehr als gefreut.

DAY VIII

… oder back to the beach, das Strandleben hat uns wieder

Freitag, 13. Juni 20258.56 Uhr lt am Strand von Torremolinos

Der frühe Vogel fängt die Strandliege, sagt man doch so, oder? Natürlich wollte ich die letzten Urlaubstage noch richtig ausnutzen, deshalb hat mich in der Früh nichts mehr im Bett gehalten und nach unserem Hotelfrühstück haben wir es deshalb zum ersten Mal geschafft, Strandliegen in der ersten Reihe zu ergattern, was gerade am Morgen, an dem der Strand noch menschenleer ist, einfach nur ein Traum war.

Das in der Morgensonne glitzernde und funkelnde Wasser, wieder mit meiner Drachenwelt aka Buch vereint, der Geruch von Sonnencreme in der Nase, also Paradies trifft es schon relativ genau.

12.53 Uhr ltnoch immer am Strand von Torremolinos

Tja, und wenn dir dann noch ein eiskalter Iced Chai plus Açaí-Bowl direkt zur Strandliege serviert wird, dann weißt du sogar ganz bestimmt, dass du im Paradies gelandet bist.
Also ehrlich, so hätte ich ruhig noch ein, zwei Wochen dranhängen können, aber man soll ja bekanntlich aufhören, wenn es am schönsten ist.
Aber noch ist es nicht so weit, noch haben wir zwei volle Tage vor uns.

19.34 Uhr lt Boria Restaurant

Nachdem sich eine Person eingebildet hat, sie möchte am Abend unbedingt Pasta essen, es aber nicht möglich war, auch nur irgendwo eine vegetarische Pasta zu bekommen (wenn du Vegetarier bist, der keinen Fisch ist, hast du es in typischen Urlaubsorten am Meer nicht gerade leicht), sind wir schlussendlich in dem Lokal gelandet, in dem unser Urlaub begonnen hat, was ja auch irgendwie passend war für den vorletzten Abend.
Zwar habe ich auch dort keine Pasta bestellen können, aber die erste Paella meines Lebens, und ich habe jeden Bissen bzw. jede Gabel davon geliebt. Gemüse-Paella mit Blick auf den Strand und Palmen, die untergehende Sonne im Rücken – können wir noch mal über die Sache mit dem Paradies sprechen?

DAY VIIII

… oder der letzte Tag im Paradies, Spaziergang durch Torremolinos & Abschieds-Pasta zum Schluss

Samstag, 14. Juni 2025 –  19.25 Uhr lt Tiki Torremolinos

Nachdem wir den gesamten Tag am Strand bzw. später noch mal am Pool verbracht haben, und nachdem wir den gesamten Urlaub kein zweites Mal in die Stadt von Torremolinos spaziert sind, ist das für diesen Abend auf unserem Plan gestanden. Aber zuerst wollten wir uns natürlich noch dafür stärken.

Was ich am Vorabend nicht geschafft habe, ist an diesem letzten Abend in Erfüllung gegangen, ich habe endlich meine Pasta bekommen. Und noch dazu eine richtig gute in einem Lokal, das ich euch ebenfalls wärmstens empfehlen kann.

Lokaltipp: TIKI Bar Torremolinos
Pje. del Bajondillo, 31
29629 Torremolinos
Málaga, Spain

Wirklich spannend war zu sehen, wie viel eine Woche Zeitunterschied ausmachen kann. Als wir eine Woche zuvor durch die Altstadt spaziert sind, war noch so gut wie nichts los. Eine Woche später: Menschen überall. Was eine Stadt natürlich gleich vollkommen anders wirken lässt. Trotzdem bleibe ich bei meinem ersten Eindruck, dass die Strandpromenade von Torremolinos wunderschön, modern und gepflegt ist, die Stadt selbst … na ja, muss ich nicht haben.
Ist aber natürlich nur mein persönlicher Eindruck.

DAY X

… oder ein letzter Strandtag, ein letztes Frühstück, viele letzte Male vor dem Heimflug

Sonntag, 15. Juni 2025 6.43 Uhr lt, Hotelzimmer

Wir sind hoffentlich alle sehr stolz auf mich, dass ich es geschafft habe, meinen Koffer unangetastet zu lassen und tatsächlich erst am frühen Morgen angefangen habe, diesen zu packen. Davor, weil unser Flug erst am Abend anberaumt war, haben wir bei der Rezeption noch einen Late-Check-Out gebucht, sodass wir nach dem Strandtag noch mal ins Zimmer konnten und uns für die Heimreise frischmachen, was mir die 50€ definitiv wert war.

Der Koffer war auf alle Fälle schneller gepackt als gedacht, sodass wir so früh wie noch nie übers Frühstücksbuffet hergefallen sind. Und danach, quasi als Abschiedsgeschenk, auch noch mal eine Liege am Strand in der ersten Reihe erwischt haben.

Tja, und das war’s. Nach einem herrlich entspannten letzten Strandtag haben wir geduscht, die letzten Sachen zusammengepackt, sind zum Flughafen gedüst und sogar mit nur einer Stunde Verspätung zurück in Wien gelandet.
Und ein wunderschöner, perfekter, unvergesslicher Urlaub in Andalusien geht nun zu Ende.
Der Flixbus hat uns sicher zurück ins regnerische Graz gebracht, wo wir um 2.30 Uhr morgens angekommen sind.

eine Lieben, ihr könnte mich zwar gerade nicht sehen, aber stellt euch einfach vor, wie ich beschämt die Hände vors Gesicht schlage. Es tut mir so, so leid, wie lang das alles geworden ist. Und das Übermaß an Fotos … Wahrscheinlich wäre es tatsächlich vernünftiger gewesen, ich hätte den Beitrag aufgeteilt, aber ihr könnt ihn ja auf zweimal lesen, wobei, jetzt komme ich mit dieser Idee wahrscheinlich auch schon zu spät.
Ich quatsche euch jetzt nicht noch länger die Ohren voll, ich bin sowieso noch damit beschäftigt, wieder richtig in der Realität anzukommen, denn die Reise war perfekt und nachhaltig beeindruckend, anders kann man es nicht sagen. Und jeder, der Andalusien bisher noch nicht kennt, ich hoffe, euch ist bewusst, was ihr jetzt zu tun habt: Flugticket buchen!
Wenn ihr noch irgendwelche speziellen Fragen habt, könnt ihr euch natürlich jederzeit gern an mich wenden.
Ansonsten lesen wir uns in ein paar Tagen wieder, denn ich bin euch noch Antworten auf ein gewisses Q&A schuldig, richtig?
Alles Liebe, love&peace, 

40 Comments on “Mirli in Andalusien

  1. Guten Morgen meine Süße, dass ich diese wunderschöne Reise mit dir erleben durfte, ist sowieso mein Highlight des Jahres. Und ich bin dir so sehr dankbar, dass du immer so wunderschöne Rückblicke machst. Und das Gute ist: vor dem Urlaub ist nach dem Urlaub! Und der wird legen…………………………där!!!!!! Bussi, 344

    1. Guten Morgen, mein Schatz, ich würde wirklich am liebsten zurück. Wie kann es sein, dass es erst drei Wochen her ist, mir kommt es eher wie drei Monate vor. Nur die Rückreise, die geht besser … Aber ja, dein Wort in Gottes Ohr – oder so. 3344, alles Liebe, x S.Mirli!

  2. Guten Morgen Mirli, ich bin so begeistert. Dein Diary ist unglaublich. Wie viel Zeit und Liebe da reingesteckt hast, unglaublich! Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Es freut mich unglaublich, dass du so eine schöne Zeit hattest und dass Spanien kulinarisch auch so viel zu bieten hat, wusste ich gar nicht. Ich glaube, ich werde sehr bald dort hin einen Urlaub buchen. Jetzt muss ich mir deine Reise aber nochmal im Detail anschauen, wollte dir nur ein Dankeschön hinterlassen. Liebe Grüße Eva

    1. Guten Morgen, liebe Eva, ich danke dir, das ist so lieb. Und ja, da steckt unglaublich viel Arbeit und Zeit drin. Der Beitrag hat mich ehrlich an meine Grenzen gebracht und nicht nur einmal verzweifeln, aber es hat sich gelohnt. Die spanische Küche hatte ich auch absolut nicht am Schirm, aber die hat einiges zu bieten, das kann ich bestätigen. Ich grüße dich ganz lieb zurück und so lieben Dank für deine Worte, alles Liebe, x S.Mirli!

  3. Schönen guten Morgen liebe Mirli, du weißt, dass ich ein großer Fan deiner Reiseberichte bin. Aber dieser hier ist etwas ganz Besonderes. Wie schaffst du es, dass man nur bei dir das Gefühl hat, dabei gewesen zu sein. Ich sehe mich auch am Strand mit einem Buch, in den Gassen von Mijas, die Alhambra erkundend und einfach die Zeit zu genießen. Ich bin jetzt auch schon dabei, dass ich eher in der Vorsaison auf Urlaub fliege, ist entspannter und es sind einfach weniger Menschen unterwegs. Danke für dieses wunderschöne Reisetagebuch. Werde ich gleich im Anschluss nochmals lesen. Ganz liebe Grüße Michaela

    1. Liebe Michaela, guten Morgen auch dir, und ich freue mich gerade sehr über deine Worte. Diese Reiseberichte sind immer das zeitaufwendigste und “mühsamste” beim Erstellen, aber wenn man dann lauter so liebe Worte bekommt, dann ist es jede geraufte Haarsträhne wert. Es war einfach so herrlich und so kann ich mich selbst immer perfekt an alles zurückerinnern, also ich profitiere schon auch selbst davon. Und ja, Vorsaison wird auch unser neues Ding, ganz bestimmt sogar. Ich grüße dich ganz lieb zurück und vielen, vielen Dank für deine Worte, alles Liebe, x S.Mirli!

  4. Mensch Mirli, man glaubt es nicht, was man in wenigen Tagen alles erleben kann. Dass du anfänglich mit dem Hotel überfordert warst, kann ich nur zu gut nachvollziehen. Ist mir mal in Griechenland so ergangen. Da liebe ich mehr die kleinen und feinen Hotels. Bei deinen Lokaltipps und den Fotos hätte ich schon Lust auf Andalusien bekommen. Mal gucken! Alles Liebe Anne

    1. Liebe Anne, es war mir eine Lehre, das kannst du mir glauben. Ich war noch nie in so einer Art Hotelanlage, aber nö, ist auch nichts für mich. Wobei das beim Buchen auch nicht wirklich so ersichtlich war, aber das ist wirklich Jammern auf sehr hohem Niveau. Sprich, wenn man den Fehler sucht, findet man ihn auch, denn eigentlich war alles perfekt. Also ich würde sagen: auf nach Andalusien, alles Liebe, x S.Mirli!

  5. Hallo Mirli, wow, bei dir glaubt man wirklich immer, dass du eine andere Zeit hast. Was du in 10 Tagen unterbringst, ist unglaublich. Am neidischten bin ich auf dein Delfin Abenteuer, dass ich auch unbedingt mal machen möchte. Und überhaupt, die Kombi aus Strand und Kultur hat schon was, das könnte ich mir auch gut vorstellen. Und mit meinem neuen Lieblingsbuch am Strand zu liegen! Möchte auch!! Aber danke für die vielen tollen Eindrücke und die wunderschönen Fotos, liebe Grüße Karin

    1. Hellohooo, liebe Karin, es ist ehrlich so lustig, weil mir das gar nicht so viel vorgekommen ist. Tatsächlich hatten wir schon Urlaube, wo wir wahrscheinlich das doppelte unternommen haben. Sprich, ich versuche mich eh schon einzubremsen, aber ja, ich gebe zu, wenn ich mir das alles jetzt noch mal so ansehe, das war schon einiges, aber ich würde nichts anders machen wollten. Es war einfach perfekt. Ich danke dir so sehr für die lieben Worte, ich freue mich sehr und grüße dich ganz lieb zruück, alles Liebe, x S.Mirli!

  6. Guten Morgen Mirli, ich hab schon gehört, dass euer Urlaub so perfekt war, aber anscheinend hab ich nicht alle Infos erhalten Ich bin so verliebt in deine schönen Bilder und ich glaube, ihr habt genau die richtige Mischung aus Kultur und Badeurlaub gehabt. Und ich glaube, ich habe es eh schon geschrieben, auf die Delfintour bin ich unglaublich neidisch!!!! Aber eigentlich sowieso auf den ganzen Urlaub! Nein, schön, dass ihr so eine tolle Zeit hattet und danke für die vielen wunderschönen Eindrücke, liebe Grüße Kerstin

    1. Guten Morgen, liebe Kerstin, der Urlaub WAR auch wirklich perfekt. Nichts hätte anders sein dürfen. Außer die Dauer, ich hätte schon noch eine Woche dranhängen können, andererseits soll man ja aufhören, wenn es am schönsten ist. Das Erlebnis mit den Delfinen war wirklich sehr besonders und ich danke dir sehr für deine Worte. Hab du auch einen wunderschönen Sommer, ich grüße dich ganz lieb zurück, alles Liebe, x S.Mirli!

  7. Guten Morgen liebe Mirli, dein Beitrag liest sich wie eine atemberaubende Geschichte mit Meer, schönen Lokalen, traumhaften Städten und viel Kultur. Das ist genau, wie ich am liebsten Urlaub mache und ich würde beim nächsten Mal Andalusien tatsächlich dich als Referenz nehmen, denn ich würde nichts anders machen. Wunderschöne Fotos, danke dafür und ich bin schon gespannt auf dein Q&A. Liebe Grüße Vroni

    1. Auch dir einen guten Morgen, liebe Vroni, awww, das ist so lieb von dir, vielen, vielen Dank. Genau das war es auch, wie ein Märchen. Eigentlich unwirklich schön. Ein Märchen aus tausend und einer Nacht! Und ja, ich kann Andalusien wirklich nur als Reiseziel empfehlen, ich war bestimmt wieder nicht zum letzten Mal dort, da gibt es noch viel zu viel zu entdecken. Ich grüße dich ganz lieb zurück und vielen, vielen Dank, alles Liebe, x S.Mirli!

  8. Hallo und guten Morgen Mirli, oh wie schön. Das liest sich wie ein perfekter Urlaub und ich gönne ihn dir von Herzen. Aber bei mir ist es immer so, dass der Urlaub steht und fällt mit der Anreise. Wenn zu Beginn alles klappt, kann es nur gut werden. Auch wenn deine Abfahrtszeit schon fast kriminell war Eigentlich habe ich nichts gegen diese Art von Hotels, vor allem mit Kindern ist es schon entspannter. Auf eine Paella in einem dieser schönen Lokale hätte ich jetzt tatsächlich Lust bekommen, aber sowieso auch auf den ganzen Urlaub. Danke für die wunderschönen Eindrücke und wie detailliert du deine Reise geschildert hast. Ich bin schwerst beeindruckt. Alles Liebe Anika

    1. Hellohooo, guten Morgen, liebe Anika, es war tatsächlich der absolut perfekte Urlaub und ja, da ist schon was Wahres dran. Muss nicht immer so sein, aber meist, wenn die Anreise schon schwierig ist, zieht es sich so durch den ganzen Urlaub. War im Prinzip bei Rom so, das hat sich schon ganz schön gewehrt, aber dieses Mal dafür hätte nichts besser laufen können. Solche Urlaube liebe ich, wenn du wirklich komplett erholt zurückkommst. Und ja, bei der Paella bin ich sofort dabei, bin auch den Geschmack gekommen. Ich wünsche dir eine wundervolle Sommerwoche, alles Liebe, x S.Mirli!

  9. Guten Morgen Mirli, Wahnsinn, wie kann man das alles in so wenigen Tagen unterbringen. Du bist und bleibst für mich ein Phänomen, ehrlich. Vorsaison ist immer eine gute Wahl, kostet die Hälfte und die Menschenmassen halten sich wie die Temperaturen in Grenzen. Ich hatte bei deinem ersten Fotorückblick kurz das Wetter gecheckt und ich muss sagen, bei 40 Grad würde ich dann schon eher nur am Pool liegen Aber am schönsten für mich ist es immer, am Strand mit einem meiner Lieblingsbücher zu liegen. Besser geht nicht. Und zwischendurch ein paar schöne Ausflüge (Malaga und Granada haben es mir auch angetan), das ist wirklich ein perfekter Urlaub. Vielen lieben Dank für diese wundervollen Einblicke und ich freu mich schon auf dein QA. Liebe Grüße Daniela

    1. Auch dir einen guten Morgen, liebe Daniela, es ist ehrlich so lustig, weil ich dachte, wir haben eher wenig gemacht, aber wenn ich mir das jetzt so ansehe … trotzdem, es war genau die richtige Dosis, denn auf die Strandtage hätte ich keinesfalls verzichten wollen. Tatsächlich hatten wir in der Woche Glück mit dem Wetter, denn die Maximal-Temperaturen waren 37 Grad. Ab 40 trete ich auch in den Streik, wie es vor zwei Jahren in Rom war. Kann dich also absolut verstehen. Ich schicke dir ganz liebe Grüße zurück und wünsche dir eine fantastische Juliwoche, alles Liebe, x S.Mirli!

  10. Schönen guten Morgen Mirli, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Die Fotos sind so traumhaft und wie du die Dinge beschreibst, die ihr gemacht habt. Es fühlt sich echt so an, als ob ich dabei gewesen werde. Ich sehe mich auch in den Lokalen sitzend mit gutem Essen oder durch die Städte zu flanieren und entspannt mit Buch und Getränk am Strand. Ich freue mich, dass dieses Mal alles geklappt hat und Gibraltar und Delfine ist auf meine Liste ganz nach oben gewandert. Danke und liebe Grüße Rita

    1. Dir auch einen wunderschönen guten Morgen, liebe Rita, ich danke dir so, so sehr. Gerade was die Fotos angeht, dachte ich, ich habe es eindeutig übertrieben. Aber ich konnte mich halt einfach nicht entscheiden. Diese Reise war wirklich einmalig und unvergesslich und macht Lust auf mehr. Mal sehn, wohin es im nächsten Jahr geht. Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag, alles Liebe, x S.Mirli!

  11. Hallo Mirli, du hast da wirklich einiges erlebt. Respekt. Ich mache ja in Urlauben viel, aber das: RESPEKT! Jetzt bin ich mir auch sicher, was ich nächstes Jahr im Sommer mache! LG Dirk

    1. Hellohooo, lieber Dirk, dann sage ich jetzt besser nicht, dass das für unsere Verhältnisse fast schon wenig war 😉 Und yes, ich kann nur sagen: Auf nach Andalusien! Ich war bestimmt auch nicht zum letzten Mal dort, alles Liebe, x S.Mirli!

  12. Hallo Mirli, mein Gott, wie lange warst du in Andalusien. Deine Tage wären bei mir ja Wochen, das würde Sinn ergeben Ich liebe deine Art Urlaub zu machen sehr, wenn auch ein wenig viel auf der Liste steht, aber von der MIschung genau das Richtige. Und ich freue mich, dass Anreise so problemlos war, obwohl um 3.00 Uhr aufstehen ist schon eine Challenge. Ich denke, am meisten Spaß hätte ich tatsächlich in Tarifa gehabt mit Blick auf Afrika und Surfer, was will man mehr Alles Liebe Samira

    1. Hellohooo, liebe Samira, ganz ehrlich, schön langsam frage ich mich das auch. Aber eigentlich viel zu kurz, wie es halt immer so ist. Stell dir vor, was ich mit einer Woche länger alles anstellen hätte können 😉 Und ja, die Mischung machts aus. Ich bin einfach nicht der “nur am Strand Lieger”, nach drei Tagen würde ich durchdrehen. So hat es perfekt gepasst. Tarifa war wirklich sensationell, könnte mir vorstellen, dort auch einmal ein paar Nächte zu bleiben, alles Liebe, x S.Mirli!

  13. Guten Morgen liebe Mirli, das ist mit Abstand der ausführlichste und schönste Reisebericht, denn ich je gesehen habe. Du hast das so schön aufbereitet und zusammengefasst, mir fehlen wirklich die Worte. Ich muss ihn nochmals in aller Ruhe durchlesen, wollte dir nur ein ganz großes DANKE da lassen. Ganz liebe Grüße Isi

    1. Dir auch einen guten Morgen, liebe Isi, ich danke dir, das ist so lieb von dir. Es war auch wirklich viel Arbeit und der Beitrag hat mich öfters verzweifeln lassen, deshalb freue ich mich natürlich umso mehr über deine Worte. Hab einen wundervollen Tag und ich grüße dich ganz lieb zurück, alles Liebe, x S.Mirli!

  14. Schönen guten Morgen Mirli, jetzt verstehe ich wirklich, warum du unbedingt wieder nach Andalusien wolltest. Ich hatte die Region überhaupt nicht auf dem Schirm, aber alleine deine Erzählungen und deine Fotos, deine Erlebnisse und Einblicke haben es mir sehr angetan. Ich kannte Malaga und Tarifa nicht einmal vom Namen her und ich freue mich auch, dass du so eine Freude mit deinem Buch hattest. Vorsaison ist übrigens auch immer mein Ding. Wenn man keine Kinder hat, das Beste, dass man tun kann. Freue mich schon auf deine Antworten im QandA und schöne Grüße bis dahin, Franzi

    1. Auch dir einen wunderschönen guten Morgen, liebe Franzi, Andalusien gehört wirklich auf jede Reisewunschliste. Ganz besonders, wenn man es bisher noch nicht am Schirm hatte. Ich weiß jetzt schon, es wird auch dieses Mal nicht mein letztes Mal gewesen sein. Und ja, ich habe zwar ein paar Jahre gebraucht, das mit der Vorsaison zu schnallen, aber jetzt werden wir das immer so machen. Dir Vorteile überwiegen definitiv. Ich grüße dich ganz lieb zurück und wünsche dir eine fabelhafte Woche, alles Liebe, x S.Mirli!

  15. Hallo Mirli, ich bin so begeistert. Dein Start in den Urlaub klingt ja schon mal gut, abgesehen von der Uhrzeit! Ich finde es super, dass du die Vorteile der Vorsaison genutzt hast – pünktlicher Flug, entspannte Temperaturen und keine überfüllten Orte. Das ist wirklich Gold wert. Und dass dein Buch über die Drachenwelt dich so gefesselt hat, dass der Urlaub dadurch noch besonderer wurde, ist total nachvollziehbar! Solche Momente, in denen man komplett in einer Geschichte versinkt, sind einfach magisch. Ich liebe dein Tagebuch sehr und danke, dass du es geteilt hast. Wird für mich eine Anleitung zum perfekten Urlaub. Liebe Grüße Tina

    1. Hellohooo, liebe Tina, ich bin ab sofort ein Fan der Vorsaison. Da finde ich es auch nicht so schlimm, dass einige Lokale oder Geschäfte noch nicht geöffnet hatten. Die Vorteile überwiegen definitiv. Wir haben zumindest immer und überall einen Platz bekommen, das ist in der Hauptsaison bestimmt anders. Und ja, meine Drachenwelt – ist klar, dass ich jetzt auch meinen eigenen Drachen haben will, oder? Ich wünsche dir eine ganz fantastische Woche, liebe Tina, alles Liebe, x S.Mirli!

  16. Guten Morgen liebe Mirli, deine Begeisterung für die “Flammengeküsst-Reihe” ist absolut ansteckend! Ich finde dass ein gutes Buch den Urlaub wirklich noch besonderer machen kann. Dieser Moment am Strand, wenn man alles vergisst und sich der Geschichte hingibt, ist der Inbegriff von perfektem Urlaub. Das Gefühl, in eine fantastische Welt einzutauchen, während das Meer rauscht, einfach unbezahlbar. Aber nicht nur Meer, auch die Städte und die Lokale haben es mir schwer angetan. Würde ich am liebsten sofort in den Flieger hüpfen. Ich freue mich schon sehr auf deinen nächsten Beitrag und vielen, vielen Dank für diese wunderschöne Reise, auf die du mich mitgenommen hast. Liebe Grüße Evelyn

    1. Auch dir einen guten Morgen, liebe Evelyn, du sagst es. Ich hatte das ehrlich schon lang nicht mehr, dass mich eine Geschichte so fesselt und so in eine andere Welt zieht. Allein deshalb wird mir der Urlaub für immer in Erinnerung bleiben. Ich mache das eigentlich immer bei Urlauen so, dass ich mir irgendein besonderes Buch aufhalte und dann dort lese. Ist bisher immer aufgegangen. Wobei ich dieses Mal schon ein Risiko eingegangen bin, weil ich es einfach nicht wusste, aber ich wurde dafür belohnt. Ich danke dir so sehr für die lieben Worte und wünsche dir einen fantastischen Sommertag, alles Liebe, x S.Mirli!

  17. Hallo und guten Morgen Mirli, dein kulinarischer Start in Torremolinos klingt himmlisch! Die Gazpacho, die einladenden Lokale an der Promenade und die Tatsache, dass das erste Lokal sogar euer “Abschieds-Lokal” wurde, spricht Bände. Und dieses Gefühl, nach einem langen Tag ins Hotelzimmer zurückzukehren, zu duschen und den Tag Revue passieren zu lassen, während der Anreisestress abfällt – das ist einfach purer Genuss und das beste Ende für einen ersten Urlaubstag! Ist bei mir genauso. Deine Erkenntnis bezüglich “Adult-only” Hotels kann ich total nachvollziehen. Manchmal braucht man einfach seine Ruhe, besonders wenn man ein so fesselndes Buch dabei hat, in das man komplett eintauchen möchte. Das ist ja auch der Sinn von Urlaub! Vielen Dank, dass ich Teil dieser fantastischen Reise sein durfte, alles Liebe Nora

    1. Hellohooo, guten Morgen, liebe Nora, ich sag’s dir, allein fürs Essen würde ich jederzeit wieder dorthin fahren. Ich träume heute noch davon. Genauso wie du das Heimkommen beschreibst, nach so einem langen Sommertag, einfach herrlich. Wobei, schwitzen und duschen ist momentan sowieso mein Lieblingshobby 😉 Ich danke dir so sehr für die lieben Worte und hoffe, du hast einen richtig feinen Sommer, genieß es, du Liebe, alles Liebe, x S.Mirli!

  18. Schönen guten Morgen MIrli, ich komme aus dem Schwärmen gar nicht raus. Es klingt jeder Tag so nach einem perfekten Urlaubstag, mit dem neuen Lieblingsbuch am Strand, mit einem guten Wein und tollem Essen im Lokal, die Gassen, diese unglaublichen kulturellen Highlights, einfach alles bis hin zu den Delfinen. Ich meine, kann es noch perfekter sein? Ich weiß jetzt, dass dank dir Andalusien ganz weit oben ist auf meiner Bucketlist. Vielen Dank dafür und für diese eindrucksvollen Bilder. Werde ich sicher noch öfters lesen. Und ich freu mich auch schon auf dein Q&A. Bis dahin eine schöne Zeit und liebe Grüße, Bea

    1. Einen wunderschönen guten Morgen auch dir, liebe Bea, wenn du das so aufzählst: ich will auch noch mal. Ist zwar erst drei Wochen her, aber mir kommt es wie drei Monate vor. Ich könnte eigentlich schon wieder so eine Dosis Urlaub gebrauchen. Und ja, Andalusien sollte fix auf jeder bucket list stehen, da bin ich absolut bei dir. Ich schicke dir ganz liebe Grüße zurück und vielen Dank, du Liebe, alles Liebe, x S.Mirli!

  19. Guten Morgen Mirli, ich bin komplett fertig, du hast so unglaublich viel in so kurzer Zeit gemacht. Aber für mich klingt das nach einem perfekten Urlaub vom Anfang bis zum Schluss. Und wenn ein Urlaub schon beginnt, dass alles passt, kann´s nur schön werden, auch wenn ich deinen Schock wegen des Hotels gut nachvollziehen kann. Mir sind diese Adult only Hotels mittlerweile lieber. Deine Mischung finde ich so schön, aus Baden, Kultur, Baden. Das passt einfach. Danke dir für die wunderschönen Bilder und ich werde mir da einiges abschauen. Liebe Grüße und ich freu mich sehr auf deine Antworten im nächsten Beitrag, Sandra

    1. Auch dir einen guten Morgen, liebe Sandra, jetzt im Nachhinein wird es mir erst selbst bewusst, WAS wir alles gemacht haben. Also eigentlich nicht verwunderlich, dass meine Füße komplett im Eimer waren. Aber das ist ein Preis, den ich gerne zahle. Ich war, ehrlich gesagt, noch nie in einem adult only Hotel, werde es mir aber fürs nächste Mal bestimmt ansehen. Mach schon Sinn! Ich danke dir für die lieben Worte und schicke dir ganz liebe Grüße zurück, hab einen fabelhaften Tag, alles Liebe, x S.Mirli!

  20. Hallo Mirli, Mann, ich bin paff. Da kommt man ja aus dem Staunen gar nicht raus, was du alles gemacht und erlebt hast. Ich freue mich aber tatsächlich sehr für dich, dass alles so wunderbar war und ich kann es nachvollziehen. Buch, Meer, Sonnenschein. Mehr braucht man nicht zum Glücklichsein! Obwohl natürlich die wunderschönen Städte und die Delfine und das Essen auch viel beitragen. Du hast mich definitiv zum Nachdenken gebracht, was meinen nächsten Urlaub angeht. Vielleicht gebe ich Andalusien auch mal ne Chance. Vielen lieben Dank für diesen genialen und ausführlichen Beitrag, einfach genial! Alles Liebe Julia

    1. Guten Morgen, liebe Julia. Lustigerweise ist es mir im Urlaub selbst gar nicht so vorgekommen, als hätten wir so viel gemacht, aber jetzt im Nachhinein … Aber ich würde trotzdem nichts anders machen. Es war perfekt, anders kann man es nicht sagen. Ich würde ehrlich am liebsten noch mal alles exakt gleich von vorne beginnen. Was ich definitiv sagen kann, Andalusien ist eine Reise wert und ich kann es wirklich nur jedem empfehlen. Man muss es ja fast ausnutzen, dass es noch nicht so gehypt ist wie andere Orte. Hab eine fantastische Juliwoche, du Liebe, alles Liebe, x S.Mirli!

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