Meine Lieben, und schon ist er wieder vorbei, der April, obwohl er gerade erst begonnen hat. Was das Wetter angeht, hat der letzte Monat seine ihm zugesprochene Rolle perfekt ausgefüllt – da war alles dabei, was man sich wünschen und auch nicht so wünschen kann. Und trotzdem, obwohl eigentlich einer meiner ungeliebtesten Monate, waren die letzten vier Wochen das genaue Gegenteil, vielleicht sogar die mir liebsten vier Wochen dieses bisherigen Jahres. Da hatten sich so einige Highlights versteckt, was doch perfekt zum Osterthema passt. Na ja, und wenn ihr wissen wollt, wie eine Familienfeier damit geendet hat, dass ich jemandem eine Glatze rasiert habe, dann müsst ihr nur weiterlesen …

BILD DES MONATS: Wenn ihr hier als Bild des Monats eine Aufnahme aus Wien sehen könnt, könnt ihr eigentlich immer davon ausgehen, dass es ein guter Monat war. Vor Weihnachten war ich das letzte mal in meiner zweiten Heimatstadt, was eindeutig viel zu lang her war, deshalb war das Wiedersehen einfach nur wunderschön. Endlich wieder so richtig “Stadt” fühlen, hatte ich ehrlich vermisst! Wir hatten aber auch zwei wirklich besondere Tage in der Bundeshauptstadt – dazu werde ich gleich noch mehr erzählen, keine Frage.

APRILMOMENT: Der April hatte einige Lieblingsmomente für mich auf Lager, also Beschwerde werdet ihr von mir bestimmt keine hören. Ich habe lang gegrübelt, welchen ich als quasi Sieger küren soll, und meine Wahl ist schlussendlich auf diesen “Sonnenmoment” in Wien gefallen. Es war zwar nicht ganz das erste Mal, dass ich in diesem Jahr draußen im Gastgarten sitzen konnte, aber es war zumindest das erste Gläschen Wein, das ich auf diese Weise – sogar mit Sonne im Gesicht – genießen konnte. Dafür sind wir im Guesthouse Vienna gelandet mit Blick zur Albertina, begleitet von Vogelgezwitscher – jep, eindeutig ein Lieblingsmoment.
FILMMOMENTE UND SERIENJUNKFOOD: Meine Serienempfehlungen werden heute etwas britisch-lastig sein, aber ich habe beide extrem gefeiert, deshalb lasst uns gleich loslegen: Als Erstes habe ich eine Amazon Prime-Serie für euch, die in sechs Folgen erzählt wird. Worum geht es in “Steal“? Es ist ein ganz normaler Arbeitstag bei Lochmill Capital, bis bewaffnete und maskierte Geiselnehmer einfallen, zwei Angestellte dazu bringen, vier Milliarden Pfund Rentengelder auf ein Offshore-Konto zu überweisen, und somit den Raub des Jahrhunderts begehen. Detektive Rhys, der mit eigenen Dämonen zu kämpfen hat, versucht den Fall aufzuklären und gerät dabei selbst immer weiter in ein undurchsichtiges Spinnennetz. Diese Serie war extrem spannend und lebt von unerwarteten Plot-Twists. Ich habe sie mehr oder weniger durchgesuchtet, weil ich nicht aufhören konnte, und kann sie euch wirklich nur empfehlen!
Für die zweite Serie bleiben wir in Großbritannien, wechseln aber zu Netflix. In der Miniserie “Hostage”, bestehend aus fünf Folgen, begleiten wir die britische Premierministerin auf ihrem Karriereweg, bis plötzlich ihr Mann beim Einsatz für Ärzte ohne Grenzen entführt wird und sie mit der französischen Präsidentin (Julie Delpy) zusammenarbeiten muss, um Intrigen und Machenschaften hinter ihrem Rücken aufzuklären. Diese Serie war wahrscheinlich eine der besten der letzten Monate. Ich habe von der ersten Sekunde an mitgefiebert, und ich glaube fast, ich werde sie mir sogar noch einmal ansehen, also meine absolute Empfehlung dafür.
Und zuletzt habe ich natürlich noch einen Film für euch mit ein bisschen weniger Nervenkitzel zum Runterkommen. In “No hit wonder”, mit Florian David Fitz und Nora Tschirner in den Hauptrollen, geht es um das Leben eines abgestürzten Musikers, der nach einem Suizidversuch in der Psychiatrie landet, wo er auf eine Glücksforscherin trifft. Der Film ist im letzten Jahr im Kino gelaufen, und ich wollte ihn mir damals schon ansehen. Es ist eine ganz zauberhafte Geschichte über die Macht und Kraft von Musik, was, das dürfte nicht überraschen, genau mein Thema ist. “No hit wonder” ist ein Wohlfühlfilm, der einen mit einem guten, getrösteten Gefühl zurücklässt.
KLANGMOMENT: Jedem, der mich auch nur ein bisschen besser kennt, müsste an dieser Stelle sofort klar sein, was mein Klangmoment des Monats April sein muss. Selbstverständlich kann es nur die im April veröffentlichte erste Singleauskopplung aus dem neuen Album der Toten Hosen sein: “Die Show muss weitergehen”. Auch wenn ich mit einem lachenden und einem tränenden Auge vernommen habe, dass Ende Mai das letzte offizielle Studioalbum der besten Band der Welt erscheint, könnt ihr euch nicht vorstellen, wie sehr ich den Tag des Releases herbeisehne. Also ja, es konnte nur dieser Song sein, der mich durch die letzten Wochen begleitet hat.
VORBEREITUNG IST ALLES: Ostern ist mittlerweile schon fast so etwas wie ein kleines Weihnachten geworden. Wir laden alljährlich zu unserem traditionellen Osterbrunch ein, was logischerweise viel Vorbereitungsarbeit bedeutet. Aber es ist nicht wirklich Arbeit, weil ich es gerne mache, sonst würde ich es ja auch nicht tun. Jedenfalls – kein Aprilscherz – haben wir gleich mal am Ersten den Großeinkauf erledigt, waren außerdem verzweifelt auf der Suche nach zwei zusätzlichen Tellern unseres Geschirrs, das leider offensichtlich nicht mehr erhältlich ist, haben versucht, beige Servietten aufzutreiben, was leider ebenfalls ein Ding des Unmöglichen war, weshalb ich mich erst einmal mit einem Chai und einer Topfengolatsche beim Auer trösten musste. Ich geb’s ja zu, wenn etwas nicht so läuft, wie ich es mir vorstelle, kann ich schon etwas unleidlich werden. Aber nichts, was ein Chai und etwas Süßes nicht retten könnte.
Na ja, und den Tag darauf habe ich dann mit Großputz, Tischdecken und allen Erledigungen, die man zwei Tage vorher schon vorbereiten kann, verbracht, denn …
VIENNA CALLING: … den Karfreitag und Karsamstag haben wir in Wien verbracht. Es war die Tage zuvor eine ganz schöne Zitterpartie, denn ich wollte nur dann nach Wien fahren, wenn das Wetter auch mitspielt, weil ich mir einen erneuten verregneten Tag wie im Dezember ersparen wollte. Und anscheinend wurden meine Gebete erhört, denn zumindest am Freitag hatten wir richtig feines, frühlingshaftes Wetter. In der Früh war es zwar noch ganz schön kühl, deshalb haben wir unser Frühstück bei Jonas Reindl Coffee Roasters noch indoor genossen, aber es war richtig gemütlich dort auf der Fensterbank mit meinem Chai und meinem Banana Bread, das göttlich war. Im Anschluss sind wir, eigentlich wie immer, einfach nur ohne Plan durch die Innenstadt spaziert, haben uns später, wie zu Anfang erwähnt, bei einem Gläschen Wein im Guesthouse ausgeruht, ein paar Geschäfte durchstöbert, beim Meinl am Graben mein Kindheitsidol Thomas Brezina getroffen (ich habe damals alle Bücher der Knickerbocker Bande verschlungen), natürlich durfte ein Starbucks Iced Chai nicht fehlen und, ja, wir hatten einen richtig feinen Frühlingstag in Wien.
Und das Beste, wir sind über Nacht geblieben, also gab’s noch eine Zugabe obendarauf.


SAMSTAGS IN WIEN: Fürs Frühstück haben wir ein neues Lokal getestet, das Bistro Fantasy, und ich war richtig begeistert. Das Interieur ist genau nach meinem Geschmack, und mein Granola war auch genau so, wie ich es mag. Nur dass kein Chai auf der Karte zu finden ist, das ist doof. Ist aber leider etwas, an das ich mich in letzter Zeit gewöhnen musste. Seit diesem Matcha-Wahn gibt es vor allem in neuen Coffee Shops meist nur noch Matcha und keinen Chai mehr auf der Karte (und dieses Gesöff bringe ich einfach nicht hinunter, da kann ich ja gleich püriertes Gras trinken), was ich also echt besch…eiden finde, aber ja, wie gesagt, mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt.
Ehrlich gesagt sind wir danach nur noch kurz in die Stadt gefahren, denn den Nachmittag haben wir in der SCS verbracht – es war furchtbar stürmisch in Wien -, weil ich noch immer auf der Suche nach Tellern und Servietten war – ohne Erfolg. Außerdem wollte ich nicht zu spät am Abend nach Hause kommen, da ich noch für den nächsten Tag backen wollte.
UNNÜTZES WISSEN: Billy Joel hatte für seine Konzerte eine strikte Regel und zwar durften die Plätze in den ersten Reihen nicht verkauft werden. Bei vielen seiner Konzerte hat er diese Tickets zurückbehalten, um kurz vor der Veranstaltung Leute aus seiner Crew zu bitten, Fans von den billigeren Plätzen nach vorne zu holen, damit er direkt vor der Bühne echte Fans sitzen hatte und nicht nur betuchtere Gäste, die es sich locker leisten konnten, die besten Tickets zu kaufen.
HAPPY EASTER: Und dann war er da, der Ostersonntag, im Gepäck strahlender Sonnenschein und zwanzig Grad, also besser hätte man es nicht planen können. Es war zwar nicht ganz so einfach, zehn Gäste an unserem Tisch unterzubringen, aber im Endeffekt ist sich alles ausgegangen, und es war ein wirklich schöner Tag. Was auch schon richtiggehend Tradition hat inzwischen, am Abend noch in die Stadt zu spazieren und das erste Eis Greissler Eis der Saison zu genießen. Und das bei T-Shirt-Wetter, was auch nicht unbedingt selbstverständlich ist Anfang April. Nö, besser hätte dieser Tag definitiv nicht ablaufen können. Als Movie-of-the-night haben wir uns für “Der mit dem Wolf tanzt entschieden”, den ich mir jahrelang nicht mehr angeschaut hatte, dabei war er über eine sehr lange Zeit hinweg sogar mein unangefochtener Lieblingsfilm. Ich kann sagen, er kann es noch immer – es ist ein fantastischer Film, nach wie vor!


FEIERTAG UND SO: Wisst ihr, was das Beste am Ostersonntag ist? Dass ihm noch ein Ostermontag, also ebenfalls Feiertag, folgt. Und noch besser, wenn auch dieser von herrlichem Frühlingswetter begleitet wird. Wir haben erst einmal ausgeschlafen und sind später am Vormittag zum Lieblings-Coffee-Shop spaziert, haben Chai und Granola und Croissants bestellt, gemütlich gefrühstückt und noch eine Lesesession drangehängt. Also für mich das perfekte Feiertagsprogramm! Später sind wir durch den Stadtpark spaziert, haben uns auf einer Parkbank die Sonne ins Gesicht scheinen lassen und weil wir noch ein paar Dinge im Flughafen-Supermarkt besorgen mussten (typisch Feiertag – das Klopapier geht aus), haben wir uns dort auf der Terrasse ein Gläschen Wein gegönnt. Den Abend haben wir uns, was auch schon eine Tradition zu Ostern ist, eine Pizza gemacht und dazu den Peaky Blinders Film “The Immortal Man” angeschaut, auf den ich mich immens gefreut hatte. Fazit: Er war nicht schlecht, aber ich hatte mir viel, viel mehr erwartet. Sagen wir mal so, die Szenen der Vorschau, die meine Vorfreude so befeuert hatten, waren leider auch die Besten des ganzen Films. Aber ich glaube, ich werde demnächst noch einmal mit der Serie beginnen müssen, weil die war schon einmalig gut.
ENTDECKUNGSMOMENT: Passend zum quasi Gesprächsthema des Monats (dazu kommt in ein paar Wochen mehr), möchte ich dieses YouTube Fundstück mit euch teilen: Ein Song des deutschen Musikkabarettisten Udo Wartke, zu dem eigentlich nichts hinzuzufügen ist. Hört ihn euch einfach an, vor allem all die Männer da draußen …
SCHADE: Ja, schade finde ich, dass sich in letzter Zeit wieder hin und wieder KI Kommentare hier einschleichen. Ich will ja nichts sagen, aber man merkt das schon, und ich bin mir nicht sicher, wie ich in Zukunft damit umgehen werde. Es ist einfach so, dass ich das persönliche Feedback hier brauche, dieses aber in euren eigenen Worten formuliert, versteht ihr? Das ist im Grunde die Grundlage, auf der meine Texte aufgebaut sind. Das ist meine Inspiration, und wenn diese wegfällt, dann bleiben irgendwann nur noch Rezepte und Buchvorstellungen übrig. Was ich persönlich sehr schade finden würde …
UND NOCH MEHR FEIERLICHKEITEN: Sagen wir mal so, diese Geburtstagsfeier hat etwas anders geendet, als es sich wohl jeder der Anwesenden vorher gedacht hat. Ich habe es in der Einleitung kurz angedeutet, denn ja, ein gemütliches gemeinsames Brötchenessen zum Geburtstag eines Familienmitglieds hat damit geendet, dass ich meinem Schwager eine Glatze rasiert habe. Ehrlich gesagt weiß ich nicht mehr genau, wie es dazu gekommen ist. Aber wenn ich die Möglichkeit habe, etwas auszuprobieren, das ich noch nie zuvor gemacht habe – und ja, es wird euch überraschen, aber ich habe in meinem Leben bisher tatsächlich noch niemandem eine Glatze verpasst – bin ich dabei. Als ob ich mir irgendeine Challenge entgehen lasse! Ich kann auf alle Fälle sagen, ich hatte davor mehr Respekt, als es im Endeffekt war. Ich hatte nämlich wirklich Angst, es wird in einem blutigen Massaker enden, wenn man als Referenz hernimmt, wie meine Beine nach dem Rasieren ausschauen. Aber ich kann verkünden, es ist kaum Blut geflossen und hat wirklich gut ausgeschaut. Also, wer sich schon immer eine Glatze gewünscht hat, ich nehme ab sofort Anfragen entgegen!
WENN DER FRÜHLING SOMMER SPIELT: Es ist keine Neuigkeit, dass ich den Sommer liebe – wie eigentlich so gut wie jeder, wenn wir ehrlich sind. Die Sonne, die Wärme, das Gefühl der Leichtigkeit. Aber Sommer kann auch sehr schnell einfach nur zu heiß sein. Was ich deshalb wirklich mag, sind diese Sonnentage momentan. Wenn es warm genug ist, um draußen zu sitzen und sich die Sonne ins Gesicht scheinen zu lassen, aber noch nicht so heiß, dass man eigentlich nur auf der Suche nach dem nächsten Schattenplatz ist. Dieser random Samstag, an dem wir herrliche 23 Grad hatten, war genau nach meinem Geschmack. Frühstück beim liebsten Bäcker im Gastgarten, durch die Stadt flanieren, ein neues Lokal mit Dachterrasse testen (Jay´s im Steirerhof, wir waren sehr zufrieden) und die letzten Sonnenstrahlen bei einem Gläschen Wein im Kai 36 einfangen. Was für ein perfekter Frühlingstag, der so richtig Lust auf mehr gemacht hat.



BACK FOR GOOD: Es war eine schwere Geburt heuer – trotz allem. Denn auch wenn es durch meine Erzählungen so wirkt, als wäre der April ein einziges Sonnenfest gewesen, haben eigentlich die zu kalten oder auch regnerischen Tage die letzten Wochen bestimmt. Was aber nicht so schlimm war, denn die Wochenenden hatten meist das gute Wetter für sich gepachtet. Aber ja, Mitte April das erste Mal im Stadtpark in der Wiese liegen, ich glaube, so spät waren wir noch nie dran. Aber es hat so, so gut getan! Vor allem weil an diesem Sonntag eigentlich ein Gewitter vorausgesagt wurde, aber das ist zum Glück erst am Abend gekommen (und da mochte ich es so richtig). Es geht einfach nichts über einen Sonntag, an dem man sich einen Iced Chai to go holt, seine Decke ausbreitet und dann in einem Buch schmökert, während einem die Sonne eine erste Bräune verpasst und man von Vogelgezwitscher beschallt wird.
LEBENSMOMENTE: Wenn die Sonne endlich wieder so steht, dass sie richtig schön in die Wohnung scheinen und ich somit meinen Fensterbalkon einweihen kann, sind die dunklen und kalten Monate definitiv Geschichte. Hach, es gibt nichts Feineres, als auf diese Weise die Mittagspause zu verbringen. Außerdem kann zusätzlich der erste Bikini-Tag im Plus verbucht werden. Und das bei 27 Grad! Es wurde in den letzten Wochen viel gebacken, viel geputzt, viel gelesen, sehr produktiv in der Schreibwerkstatt gearbeitet (dazu in Kürze mehr), und jep, es waren einfach sehr, sehr feine Frühlingswochen. Wer hätte gedacht, das ich einen April einmal so mögen würde!

BLOGMOMENTE IM APRIL:
- wir sind mit einem zehnten Teil des allseits beliebten “Sprücheklopfers” in den Monat gestartet
- außerdem ist der zweite Teil des Q&As online gegangen, bei dem ich alle Fragen zu meiner Arbeit als Autor beantwortet habe
- wir haben uns in Mirli`s Bakery getroffen und gemeinsam einen Polentakuchen gebacken
- in Mirli´s Lesecafé hat es ein Treffen gegeben mit “Unaufhaltsam ehrlich”
- natürlich haben wir auf den vergangenen März zurückgeblickt
- und zuletzt haben wir noch über eine Wolfsparabel philosophiert

ZUKUNFTSMOMENTE: Es geht nicht anders, ich muss es noch mal erwähnen, denn ja, in erster Linie freue ich mich im Mai auf die Veröffentlichung des (leider) letzten offiziellen Studioalbums der Toten Hosen! Einerseits kann ich es nicht mehr erwarten, andererseits muss ich diese Neuigkeit trotzdem erst noch verkraften. Ansonsten ist eigentlich bisher gar nicht so viel geplant. Wobei das auch gut ist, weil ich gerade ziemlich Gas geben muss, denn das Leben wird ab Juni wieder richtig Fahrt aufnehmen und bis dahin sollte ich einiges vorarbeiten, damit sich dann alles schön ausgeht. Ehrlich, ich freue mich so, so sehr auf die nächsten Wochen! Aber ich kann mich auch nicht über die letzten Monate beschweren. Denn ja, momentan läuft es wie am Schnürchen, und mir geht es einfach nur richtig, richtig gut. So kann es gerne bleiben …

eine Lieben, letztens habe ich auf YouTube etwas gesehen und auch wenn ich mich eigentlich ungern an dem orientiere, was “Kollegen” so treiben, finde ich das eine ausgezeichnete Idee und würde es selbst gerne ausprobieren: Und zwar ist es in dem Video darum gegangen, was Zuseher dem “Erschaffer” quasi unterstellen. Lasst es mich anders formulieren: Es ist um Annahmen gegangen, die Zuseher aufgrund dessen, was in den Vlogs immer so geteilt wird, getroffen haben. Sozusagen “Unterstellungen”, obwohl die ja nicht einmal böse gemeint sein müssen.
Und nachdem ich in meinem Leben tatsächlich schon öfter von solchen falschen Annahmen “betroffen” war, und ich ja nicht wissen kann, was ihr alle so zwischen den Zeilen von mir denkt … Ein Beispiel, ich hatte immer wieder mal die Situation mit Freundinnen, die, wenn wir ein Treffen vereinbaren wollten, gemeint haben, da können sie nicht, weil sie an dem Tag keinen Babysitter haben. Oder sogar abgesagt haben, weil sie leider die Kinder bei sich hätten, bis ich einmal gefragt habe, weshalb sie diese nicht einfach mitnehmen und daraufhin geantwortet wurde, dass sie dachten, ich mag keine Kinder, nur weil ich selbst keine bekommen möchte. Was ein absoluter Blödsinn ist. Ich mag Kinder sogar sehr, ich möchte nur selbst keine in diese Welt setzen.
Versteht ihr, was ich mit der Beitragsidee meine?
Genau solche Annahmen, von denen ich nicht einmal wissen kann, dass ihr sie über mich denkt.
Das würde ich extrem spannend finden.
Es kann aber natürlich auch sein, dass ich so offen bin und ihr mich alle so gut kennt, dass ich jede dieser Annahmen bestätigen kann, aber ich würde es wirklich gerne ausprobieren.
Was sind also Dinge, die ihr über mich denkt? Wie ich bin, was ich mache, was ich hier vielleicht nicht zeige, etc.
Und zuletzt, ihr wisst, was jetzt kommt, ich habe nur noch eine Frage:
Wie habt ihr die letzten Wochen verbracht, was tut sich bei euch so, auf was freut ihr euch?
Ich bin gespannt. Alles Liebe, love&peace, ![]()





So! Jetzt hab ich dich erwischt. Du schreibst die monatlichen Rückblicke wirklich jede Woche. Denn anders kann es nicht sein, dass es schon wieder so weit ist, dass ein ganzer Monat vorbei ist. Bin gefühlt ja eher noch im Jänner und wundere mich, warum es so warm ist Also zusammenfassend kann ich aber sagen, bis auf das, dass die Zeit wirklich so schnell verfliegt, war es ein schöner Monat und ja, mein Highlight ist meine persönliche neue und beste Friseurin überhaupt. Obwohl ich dann doch auf andere zurückgreifen werde Nö, Spaß beiseite: danke für diesen wunderschönen April mit so vielen so schönen Momenten. Du machst mein Leben immer erst lebenswert! Danke! Bussi, 344
Da sagst du was, der April war wirklich nicht vorhanden. Andererseits kommt es mir vor, als hätten wir vor drei Monaten Ostern gefeiert, das mit der Zeit ist momentan wirklich verrückt. Aber ich habe nichts dagegen, in einem Monat geht der Marathon los und dann ist bis Ende des Jahres eh keine Zeit mehr nachzudenken. 3344 so sehr, alles Liebe, x S.Mirli!
Schönen guten Morgen Mirli. Dass du dieses Mal so offen über die KI-Kommentare schreibst, finde ich sehr wichtig, denn gerade bei so persönlichen Berichten wie deinem April-Erlebnis in Wien möchte ich, dass du weißt: Meine Zeilen sind echt, denn ich leide und freue mich bei allen deinen Erlebnissen und Erzählungen, wie deinen Wien-Erlebnissen – inklusive dem Treffen mit Thomas Brezina – wirklich mit! Mein April war sehr durchwachsen und meistens regnerisch, weshalb ich die Zeit genutzt habe, um endlich ein paar alte Bücher auszusortieren, die schon ewig auf meinem Stapel lagen. Meine Annahme über dich war immer, dass du dich im digitalen Raum sicherer fühlst als im „echten“ Leben, weil du hier die Kontrolle über deine Worte hast – lag ich da völlig daneben? Ich wünsche dir einen traumhaften Start in den Mai und eine wunderschöne Woche, ganz liebe Grüße Eva
Auch dir einen schönen guten Morgen, liebe Eva, ich danke dir, dass du das so sagst, das freut mich ehrlich. Das ist furchtbar lieb von dir. Der April war bei uns auch sehr nass, aber zum Glück waren die Wochenende meistens sonnig, normalerweise hat man ja nicht das Glück. Aber so ein verregneter Monat kann ja auch ganz gemütlich sein ab und zu, oder? Und du hast die Zeit ja wirklich bestens genutzt, ich mag es auch so sehr, mein Bücherregal auszusortieren. Und auch danke, dass du mitgemacht hast. Ich hoffe, du startest richtig fein in den Mai, du Liebe, alles Liebe, x S.Mirli!
Guten Morgen Mirli, ich möchte mich ausdrücklich gegen den Verdacht wehren, dass meine Zeilen hier von einer KI stammen könnten, denn warum sollte man das überhaupt machen? Allerdings kann ich schon verstehen, dass Menschen, die nicht so eloquent sind, manchmal ihre Texte bearbeiten lassen, um nicht blöd dazustellen, ist mittlerweile tatsächlich Standard im Schriftverkehr geworden. In meinem April stand wieder eine große Inventur meiner Bibliothek an der Uni an, was fast so anstrengend war wie deine Putz-Aktion! Dass du „Steal“ und „Hostage“ so gefeiert hast, hat mich direkt neugierig auf die britische Serienwelt gemacht. Meine Annahme über dich: Ich habe immer geglaubt, dass du eine sehr hohe Erwartung an dich selbst hast, die dich manchmal fast erdrückt, weil du alles perfekt machen willst (das ist aber eine rein persönliche menschliche Einschätzung und kein psychologisches Profil ). Ich wünsche dir einen blühenden Mai und eine angenehme Arbeitswoche, ganz liebe Grüße Michaela
Guten Morgen, liebe Michaela, ich wollte natürlich niemanden unter Generalverdacht stellen, keine Angst, man merkt tatsächlich sofort, welche Kommentare selbst formuliert sind und wer sich helfen hat lassen. Und ja, ich habe dieselbe Vermutung aufgestellt, was der Grund dafür sein könnte, aber gerade daran merkt man es ja auch, wer für die Worte verantwortlich war. Ich schreibe in meinen Antworten auf die Kommentare auch einfach drauflos und lese nicht noch einmal drüber, was man natürlich auch merkst, aber genau das macht dann ja auch das Persönliche aus. Es ist schade, dass das immer mehr verloren geht. Vor allem, weil man sich dadurch ja nicht verbessert, sondern komplett die Übung verliert, selbst etwas zu formulieren. …Du seihst, ein heikles Thema gerade bei mir 😉 Ich danke dir, dass du mitgemacht hast, ich werde mich demnächst an den Beitrag dazu setzen. Ich grüße dich ganz lieb zurück, alles Liebe, x S.Mirli!
Hallo Mirli! Die Idee mit den Annahmen finde ich total spannend, da man sich durch Social Media oft ein Bild von jemandem macht, das gar nichts mit der Realität zu tun hat. Ich kann dir versprechen, dass ich meine Kommentare immer mit eigenen Worten schreibe, um deine Tipps zu „No hit wonder“ oder deine Wien-Erlebnisse zu würdigen. Mein April war geprägt von langen Wanderungen um den Kopf für meine neuen beruflichen Projekte frei zu bekommen. Ich nehme an, dass du im „echten Leben“ viel eher der Typ bist, der erst mal beobachtet, bevor er sich in eine Unterhaltung stürzt, oder? Ich wünsche dir einen wunderschönen Mai und eine erfolgreiche Woche, alles Liebe Anika
Hellohooo, liebe Anika, ich mochte die Idee auch sofort und freue mich so, dass ihr alle so lieb mitmacht. Das wird bestimmt spaßig, auf alles einzugehen. Ich danke dir auf alle Fälle sehr für die lieben Worte (immer) und hoffe sehr, du hast einen richtig schönen, sonnigen Mai vor dir mit viel Zeit für ausgedehnte Wanderungen, alles Liebe, x S.Mirli!
Hallo Mirli! Ich habe gerade so lachen müssen bei der Geschichte mit der Glatze deines Schwagers – wer hätte gedacht, dass du so ein Talent als Barbierin hast! Dass du die KI-Kommentare so klar ansprichst, finde ich richtig gut, denn ich habe mich schon gewundert, wie manche Leute Zeit haben, so generische Sätze unter jeden Beitrag zu setzen. Ich habe meinen April fast nur im Garten verbracht und die ersten Sonnenstrahlen genutzt, um alles für die Aussaat vorzubereiten, was für mich die schönste Entschleunigung war. Zu deiner Frage nach den Annahmen: Ich habe immer vermutet, dass du ein extrem ordnungsliebender Mensch bist, bei dem in der Wohnung nicht einmal ein Staubkorn zu viel liegt. Ich wünsche dir eine fantastische Maiwoche, liebe Grüße Karin
Hellohooo, liebe Karin, ehrlich gesagt habe ich mir bei der Aktion auch gedacht, ich hätte Friseurin werden sollen, das macht wirklich Spaß. Also wer weiß, vielleicht gehe ich das ja noch an 😉 Wäre zumindest im Alltag sehr praktisch. Und ganz ehrlich, es beruhigt mich, dass das anderen auch aufgefallen ist, man merkt es vor allem an der Schreib- und Ausdrucksweise, und offensichtlich bin ich damit nicht allein. Wie ich sehe, hast du den Mai ja aber auch bestens für dich genutzt, das hört sich tatsächlich richtig entschleunigend an, sich um den Garten zu kümmern. Und natürlich auch dir vielen Dank fürs Mitmachen, alles Liebe, x S.Mirli!
Liebe Mirli. Dein April-Rückblick ist wieder so herrlich und ich habe mich riesig gefreut, dass du dich in Wien so wohlgefühlt hast, auch wenn das mit dem fehlenden Chai echt eine Frechheit ist! Ich habe den April sehr ruhig verbracht und viel gelesen, um den stressigen Unialltag hinter mir zu lassen, was durch deine Empfehlungen vom letzten Mal perfekt ergänzt wurde, deshalb auch schon danke für die vielen neuen. Dass du die KI-Kommentare so kritisch siehst, kann ich nur unterstützen, denn dieses echte Feedback ist ja das, was eine Community erst lebendig macht und was wir dir hier als „echte“ Menschen zurückgeben wollen. Meine Annahme über dich: Ich glaube, du hast ein sehr scharfes Auge für Details, das dir im Alltag oft „in die Quere“ kommt. Hab eine traumhafte Maiwoche, alles Liebe Julia
Ich danke dir, liebe Julia, das ist so lieb von dir! Das mit dem Chai nervt wirklich ziemlich, weil es mir momentan bei so gut wie jedem neuen Coffee Shop geht. Was ich wirklich schade finde, denn meist sind die vom Interieur und allem anderen richtig genial, aber wenn man halt weder Kaffee noch Matcha trinken kann, wird es schwierig .. Ich muss aber sagen, dein April hört sich auch richtig schön an. Wenn ich ehrlich bin, habe ich die letzten Wochen auch ähnlich verbracht, ich habe auch sehr viel gesehen und es gibt doch nichts Schöneres, oder? Vielen Dank auf alle Fälle, dass du mitgemacht hast. Ich freue mich jetzt schon darauf, wenn ich mich an den Beitrag setze, alles Liebe, x S.Mirli!
Liebe Mirli! Dass du dich so kritisch zu KI-Kommentaren äußerst, finde ich wichtig, da das Authentische ja gerade den Wert deines Blogs ausmacht. Ich habe den April sehr produktiv in meinem eigenen neuen Atelier verbracht und viel gemalt, wobei ich deine Musiktipps oft als Hintergrund laufen lasse, deshalb danke!!. Dass du Steal so gefeiert hast, hat mich neugierig auf Amazon Prime gemacht. Ich vermute ja, dass du eine sehr strenge Kritikerin deiner eigenen Arbeit bist, zumindest hätte ich dich so eingeschätzt. Ich wünsche dir einen wunderbar kreativen Mai, viele liebe Grüße Daniela
Liebe Daniela, wie großartig, ich gratuliere dir zu deinem neuen Atelier, da würde ich ja nur zu gerne Mäuschen spielen. Da kann ich mir sehr gut vorstellen, dass man dich dort nicht mehr rausbekommt. Und ich danke dir vielmals für deine Annahme, ist schon notiert. Ha, das wird spaßig, auf alle einzugehen, da freue ich mich jetzt schon drauf. Na dann, würde ich wirklich sagen, auf in einen sehr kreativen Mai, ich grüße dich ganz lieb zurück, alles Liebe, x S.Mirli!
Hallo Mirli! Wie skurril ist die Geschichte mit der Glatze deines Schwagers bitte! Hochachtung, dass sich das jemand wirklich traut und dass du es durchgezogen hast. Danke für den Nachschub übrigens auf der Fernsehfront, kann ich gut gebrauchen. Aber ich liebe deine wunderschönen Fotos und deine Berichte zu einem – wie es aussieht fast perfekten April. Ich habe den April dazu genutzt, mein „Wohlfühl-Programm“ zu Hause zu intensivieren und viel Zeit mit Kochen zu verbringen – dein Tipp zum Polentakuchen hat mich auch schon angelacht. Dass du den Peaky Blinders Film so kritisch gesehen hast, kann ich gut nachvollziehen. Ist mir übrigens auch so gegangen. Ich wünsche dir eine erfolgreiche Woche, liebe Grüße Isi
Hellohooo, liebe Isi, ich hätte auch nicht gedacht, dass ich jemals jemandem eine Glatze verpassen würde, aber ja, so eine Gelegenheit lass ich mir doch nicht entgehen. Und ja, der April war wirklich perfekt, ich hätte nichts anders haben wollen, also gerne mehr davon. Dein April hört sich aber auch richtig schön an, also wenn ich nur “Wohlbühl-Programm” lese, bin ich sorgt dabei. Ich hoffe, du hast einen richtig sonnigen Mai vor dir, du Liebe, ganz liebe Grüße zu dir zurück, alles Liebe, x S.Mirli!
Hallo Mirli, dein Rückblick auf den April ist wieder so herrlich bunt und lebendig, und ich freue mich riesig, dass du dich in Wien so wohlgefühlt hast, auch wenn das Wetter ein Auf und Ab war. Dass du das Duett von Miley Cyrus und Metallica so feierst, kann ich total verstehen, ist mir auch so gegangen, als ich es das erste Mal gesehen hatte. Dass du neben der ganzen Schreibarbeit für Lebensgrün auch noch die Energie für den Osterbrunch mit zehn Leuten hattest, ist bewundernswert. Ich werde mich bei dir aber ohnehin immer fragen, wie du das alles handeln kannst! Alles Liebe für den Mai, alles Liebe Samira
Hellohooo, liebe Samira, es ist jedes Mal wie ein Heimkommen, wenn ich wieder in Wien bin, ich liebe diese Stadt einfach und freue mich jetzt schon, wenn es wieder zurück geht. Ich gebe zu, der April war schon ziemlich voll, aber ich habe es geliebt und es kann die nächsten Monate gerne so weitergehen. Auch mit dem Start in den Mai bin ich bisher mehr als zufrieden. Ich wünsche dir einen fabelhaften Mai, alles Liebe, x S.Mirli!
Mirli, .. dein April war ja voller Leben, und ich habe mich riesig gefreut, dass du wieder so richtig „Stadt“ gefühlt hast – Wien hat im Frühling eine ganz besondere Energie, konnte ich auch schon erleben, obwohl es zu lange her ist. Dass du so sensibel auf KI-Kommentare reagierst, verstehe ich total, denn wer so viel von sich preisgibt wie du, möchte keine automatisierten Worthülsen zurückbekommen. Mein April bestand vor allem aus Arbeit und viel Zeit mit Freunden, was mir sehr geholfen hat, wieder Kraft zu tanken. Ich hätte da schon eine Sache, bei der ich mir nicht sicher bin, aber ich glaube, du bist ein Mensch, der sehr loyal zu seinen Wurzeln steht, auch wenn du immer wieder nach neuen Ufern suchst, kann das sein? Ich wünsche dir einen zauberhaften Mai, alles Liebe Anne
Hellohooo, liebe Anne, schöner kann man es nicht ausdrücken, denn ja, genau das war mein April, voller Leben und ich habe es so sehr geliebt. Dein April hört sich aber auch richtig fein an. Vielleicht nicht gerade die viele Arbeit, aber du hast ja perfekt für Balance gesorgt, genau so muss es sein. Und vielen Dank auch dir fürs Mitmachen, ich freue mich jetzt schon, wenn ich auf die ganzen Annahmen eingehen werde. Hab einen fantastischen Mai, du Liebe, alles Liebe, x S.Mirli!
Hallo Mirli. Deine Spontanität mit der Glatze deines Schwagers hat mich köstlich amüsiert, das beweist mal wieder, dass du für jedes Abenteuer zu haben bist! Ich danke dir wieder für die wunderschönen Eindrücke und auch die zahlreichen Tipps!! Ich feiere auch gerade Billy Joel. So schön, sollten andere auch machen. Zu deiner Frage nach den Annahmen: Ich glaube, dass du, wenn niemand zuschaut, viel öfter laut lachst und albern bist, als es in den Beiträgen rüberkommt, stimmt´s? Einen herrlichen Mai und eine gute Woche, ganz liebe Grüße Claudia
Hellohooo, liebe Claudia, jep, das kann ich bestätigen, ich lasse mir so eine Gelegenheit bestimmt nicht entgehen. Wer weiß, wofür ich das noch mal brauchen kann 😉 Ich wünschte ebenso, dass sich so mancher Künstler an Billy Joel etwas abschauen würde. Wenn man bedenkt, wie teuer Konzertkarten inzwischen geworden sind, dann finde ich das eine sensationelle Idee, immerhin hat der Künstler auch etwas davon. Und vielen Dank fürs Mitmachen, ich werde mich demnächst an den Beitrag setzen, das wird bestimmt interessant. Ich grüße dich ganz lieb zurück, alles Liebe, x S.Mirli!
Guten Morgen Mirli, du findest einfach immer die richtige Balance zwischen Genuss und den lästigen Pflichten wie dem Fensterputzen, was mich immer wieder motiviert. Ich finde es super und wichtig, dass du KI-Kommentare so klar benennst, denn das persönliche Feedback ist doch das Wichtige und Schöne. Speziell in der Arbeit merk ich schon, dass immer mehr generierte Antworten per Email daherkommen, wo ich mir manchmal denke, ob zukünftig nur mehr KI´s miteinander reden. Ich habe meinen April genutzt, um endlich mal wieder ein paar Museen in Graz zu besuchen, was eine tolle Abwechslung war, wir haben wirklich auch ein paar interessante. Die Szene mit der Glatze deines Schwagers kann ich mir bildlich vorstellen (das nächste Mal doch nicht nur den Schwager ). Meine Annahme über dich: Ich glaube, dass du eine sehr ausgeprägte „innere Stimme“ hast, die dir meistens schon vorher sagt, ob etwas richtig oder falsch ist. Hab einen tollen Mai und eine gute Woche, ganz liebe Grüße Kerstin PS: Bin sehr neidig auf die Hosen
Guten Morgen, liebe Kerstin, ich habe auch das Gefühl, dass wir es alle etwas übertreiben, was den Einsatz von KI angeht. Gut, ist halt auch noch neu und jeder will sich darin probieren. Aber die Gefahr, dass wir nun endgültig verlernen, wie man sich ausdrückt und einfache Sätze formuliert, die sehe ich leider wirklich gegeben. Wer weiß den heute z.B. noch Telefonnummern auswendig. Als Kind konnte ich dir alle runterrattern, heute bin ich froh, wenn ich mir meine eigene merke. Und genau so wird es auch mit dem Formulieren von Texten kommen. Irgendwann werden wir uns nur noch grunzend verständigen. Und sagen wir mal so, was die Glatze einer uns beiden bekannten Person angeht, ich habe ausdrücklich mein Veto eingelegt, dieser jemand hat eindeutig keinen Kopf für Glatzen 😉 Ich wünsche dir einen fantastischen Mai, du Liebe, alles Liebe, x S.Mirli!
Schönen guten Morgen Mirli. Ich liebe deine ehrliche Art, auch die Dinge anzusprechen, die dich stören – wie zum Beispiel diese KI-Kommentare, die sich hier einschleichen. Ich kann dir garantieren, dass du hier nur echte Zeilen von mir bekommst, auch wenn ich über dein „Bikini-Tag“-Highlight bei 27 Grad staune! Ich beneide dich um deinen Ostersonntag mit Eis Greissler, klingt fast noch besser als nur mit vollem Bauch auf der Couch zu liegen und zu stöhnen. Jetzt aber zum Wichtigsten: Ich glaube, dass du eine sehr tiefgehende Angst hast, irgendwann einmal „den Anschluss“ an die Welt zu verlieren, und deshalb so produktiv bist. So würde ich dich zumindest wirklich einschätzen, aber ich entschuldige mich jetzt schon, falls es nicht stimmt. Viel Freude im Mai, liebe Grüße Bea
Guten Morgen, liebe Bea – mir fällt es immer so, so schwer, hier “schwierigere” Themen anzusprechen, aber ich habe halt gelernt, wenn man es nicht ausspricht, ändert sich auch nichts. Aber eigentlich hätte mir klar sein müssen, dass ich hier so verständnisvolle Leser habe, die mir das auch nicht übelnehmen. Ab und zu weiß das Gegenüber ja gar nicht, wie sehr es einen stört. Was den Bikini-Tag angeht – wenn ich bedenke, dass ich Anfang des Monats in Wien noch einen dicken Pulli anhatte und dann wenige Wochen später schon mit Bikini in der Wiese gelegen bin, das ist im Frühling immer komplett verrückt. Aber irgendwie mag ich es auch. Und vielen Dank fürs Mitmachen, ich freue mich jetzt schon darauf, wenn ich mich an den “Annahmen-Beitrag” setze, alles Liebe, x S.Mirli!
Schönen guten Morgen Mirli, dass du den Thomas Brezina in Wien getroffen hast, ist ja wohl das ultimative April-Highlight! Held meiner Kindheit!! Du hattest so einen unglaublich schönen April, da kann ich definitiv nicht mithalten, trotz Ostern. Danke für die super neuen Tipps und die Geschichte mit Billy Joel finde ich schön. Bei der “Annahme” über andere bin ich gerne dabei! Meine Annahme über dich: Ich vermute, dass du dir oft wünschst, du könntest für eine Weile „unsichtbar“ sein. Weiß nicht warum, aber ist mir spontan so eingefallen. Schöne Grüße Franzi
Dir ebenso einen schönen guten Morgen, liebe Franzi, o ja, Thomas Brezina zu treffen, war ein absolutes Highlight, immerhin war er auch mein Kinheits-Idol. Ich habe seine Bücher geliebt! Der April hatte aber tatsächlich fast nur Highlights auf Lager, also so lasse ich mir den vierten Monat des Jahres gerne gefallen. Tut mir leid, dass dein April nicht ganz so fein war, aber das Gute daran, es kann nur besser werden, oder? Und insofern rocken wir jetzt den Mai gemeinsam. Ich wünsche dir wunderschöne Mai-Momente und unzählige Sonnenstunden, der Rest kommt von selbst, alles Liebe, x S.Mirli!
Hallo Mirli. Die Story über Billy Joel und seine Fan-Regel für die erste Reihe fand ich faszinierend, das zeigt einfach, was für ein bodenständiger Typ er geblieben ist. Ich wünsche dir einen schönen Mai, LG Dirk
Hellohoo, lieber Dirk – absolut. Wenn man bedenkt, was für ein Luxusgut Konzertkarten mittlerweile geworden sind, und mir ist sehr wohl bewusst, dass viele Künstler da gar nicht so viel Einfluss darauf haben, weil das die Veranstalter fordern, aber sich dann einfach darüber hinwegzusetzen und seiner eigenen Philosophie folgen, finde ich nachahmenswert. Dir ebenso einen fantastischen Mai, alles Liebe, x S.Mirli!
Guten Morgen Mirli. Dein April klingt so voller Energie, und ich finde es toll, dass du trotz der wechselhaften Tage immer das Beste daraus machst – dieses Frühlingserwachen, besonders dein erster Bikini-Tag bei 27 Grad, ist einfach ansteckend. Ich finde es auch sehr mutig, dass du KI-Kommentare nicht einfach ignorierst, sondern klar sagst, dass dir der menschliche Austausch fehlt – du hast vollkommen recht. Mittlerweile bin ich zu einem regelrechten KI-Hasser geworden. Vielen Dank für die schönen Einblicke liebe Mirli und ok, dann wage ich es auch: Ich vermute, dass du ein Mensch bist, der sehr schnell „nein“ zu anderen sagt, um sich selbst zu schützen, auch wenn du es eigentlich gar nicht willst. Ich wünsche dir einen wunderschönen Mai und eine gute Woche, schöne Grüße Rita
Auch dir einen guten Morgen, liebe Rita, der April war tatsächlich ganz schön abwechslungsreich, aber ich habe ihn geliebt. Das absolute Kontrastprogramm zu den ersten Monaten des Jahres. Aber so ist es eigentlich auch jedes Jahr und ich mag es genau so. Ich kann dich so sehr verstehen, was deinen KI-Hass angeht. Wobei KI ja nichts dafür kann – eigentlich -, man kann halt schon erwarten, dass man den gesunden Menschenverstand im Kontrast einsetzt, um KI sinnvoll zu nutzen und nicht dort, wo halt ausschließlich das Persönliche gefragt ist. Aber zumindest stehe ich offensichtlich mit dieser Meinung nicht allein da. Und ich liiiiebe deine Annahme über mich, vielen Dank fürs Mitmachen, alles Liebe, x S.Mirli!
Hallo Mirli! Dein April war ja wirklich traumhaft und danke für den Tipp mit dem Frühstück beim Jonas Reindl. Ich bin ganz bei dir, dass dich KI-Kommentare so frustrieren, verstehe ich total, denn wer so viel von sich preisgibt wie du, verdient eine echte Antwort. Dass du dich nach deinem Ärztemarathon im März jetzt im April so richtig belohnt hast, ist einfach nur schön, hast du dir verdient. Ich dank dir auch für die Serien und bei Peaky Blinders bin ich ganz deiner Meinung. Und nur weil du gefragt hast, würde ich sonst nicht machen. Ich glaube, dass du eine sehr hohe Erwartung an dich selbst hast, die dich manchmal fast erdrückt, weil du alles perfekt machen willst. Zumindest diesen Eindruck hast du bei mir erzeugt. Hab einen traumhaften Mai und eine schöne Woche, ganz liebe Grüße Vroni
Hellohooo, liebe Vroni, ich war zum ersten Mal bei diesem Ableger von Jonas Reindl und habe mich sofort in das Interieur verliebt. Vor allem weil man nicht mehr das Gefühl hatte, als ob man noch in Österreich ist. Es wirkt absolut international. Und vielen Dank fürs Mitmachen, deine Vermutung ist schon notiert und ich kann es nicht mehr erwarten, auf alle einzugehen. Das wird bestimmt spaßig. Ich hoffe, du bist richtig fein in den Mai gestartet, ich wünsche dir unendliche Sonnenmomente in diesem Monat, alles Liebe, x S.Mirli!
Guten Morgen Mirli, ich bin ganz begeistert von deinem April-Rückblick, besonders wie du die Balance zwischen Produktivität beim Schreiben für Lebensgrün und Genussmomenten in Wien beschreibst. Die Glatze-Anekdote war mein persönliches Highlight, solche spontanen Aktionen machen das Leben doch erst lebenswert. Ich wünsche dir einen blühenden Mai, viele liebe Grüße Evelyn
Guten Morgen, liebe Evelyn, du sagst es, die Balance macht es aus und die hat in den letzten vier Wochen eindeutig gestimmt. Ich mochte den April wirklich sehr gerne und bin jetzt aber sowas von bereit für einen mindestens genauso fantastischen Mai. Mit dem Beginn bin ich schon mal sehr zufrieden und ich hoffe doch sehr, du auch. Ich grüße dich ganz lieb zurück, alles Liebe, x S.Mirli!
Liebe Mirli! Danke für diesen lebensnahen Rückblick, besonders wie du über die kleinen Alltagsfreuden wie den Chai to go schreibst, bringt mich immer wieder dazu, mein eigenes Tempo zu drosseln. Dass du KI-Kommentare so kritisch siehst, ist absolut legitim, denn wir wollen ja keine Roboter-Unterhaltung führen. Deine Erzählungen aus Wien mit dem Guesthouse Vienna bringen mich dazu, auch wieder nach Wien zu müssen, besonders der Blick auf die Albertina klingt traumhaft. Meine Annahme über dich: Ich vermute, dass du in Momenten der Stille eine unglaubliche Melancholie in dir trägst, die dich erst zur Autorin macht. Ich danke dir auf alle Fälle für den wunderscchönen Einblick in deine zauberhafte Welt! Hab einen tollen Mai, liebe Grüße Tamara
Hellohooo, liebe Tamara, ich weiß nicht, was es ist, das Wien an sich hat, aber ich könnte auch schon wieder sofort zurück. Wenn es nach mir ginge, ich würde sowieso jedes Wochenende dort verbringen. Und was KI angeht – ich kann ja verstehen, dass man es nutzt, um sich einige Arbeitsschritte im Alltag zu erleichtern, aber wenn man mittlerweile Entschuldigungsschreiben oder sogar Beileidsbekundungen so formulieren lässt, dann frage ich mich, wohin wir uns da bewegen wollen. Wie auch immer, ich danke dir für die so lieben Worte und ich freue mich schon, wenn ich auf all die Vermutungen und Annahmen eingehen kann, vielen Dank fürs Mitmachen, du Liebe, alles Liebe, x S.Mirli!
Toller Beitrag ! & wunderschöne Bilder !
Liebste Grüße
Cyra
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https://bedeutungsvolle-momente.blogspot.com/
Vielen Dank, liebe Cyra, ganz liebe Grüße zurück zu dir, alles Liebe, x S.Mirli!
Der Satz des Monats: “Aber ich kann verkünden, es ist kaum Blut geflossen” KAUM! es ist KAUM Blut geflossen! Diese eine Pfütze ist doch nicht weiter schlimm, soll er sich doch nicht so anstellen! Die Ohren sind doch noch dran! (Hoffe ich)
Die Billy Joel Geschichte ist wirklich toll 🙂
Und bei “Hostage” war ich mal so frei und habe die Serie auf meine Liste gepackt.
Und wenn ich das alles so lese, dann freue ich mich um so mehr auf meinen nächsten Ausflug nach Wien! Der ist allerdings erst wieder Ende des Jahres in der teuren und vollen Weihnachtszeit.
Ich finde wirklich, man kann das als Erfolg verbuchen, denn ja, wie du sagst, die Ohren sind noch dran. An ein paar Cuts ist noch niemand gestorben 😉 Aber Übung macht den Meister, also ich wäre bereit fürs nächste Opfer!
Und ich bin ehrlich gespannt, was du zu “Hostage” sagen wirst, aber ich schätze, das werde ich bestimmt erfahren …
Na dann wünsche ich dir einen fantastischen Mai, alles Liebe, x S.Mirli!